Falk-Ingo Klee - Planet der Saurier

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Zwei Romane in einem Band! Planet der Saurier Die humanoiden Proohler sind eine hochentwickelte Rasse, deren Angehörige allesamt Telepathen sind. Mit ihren starken Paragaben haben sie bisher jede Attacke vereiteln können. Vor allem die insektoiden Craahns haben sie bei deren letzten Angriff vernichtend geschlagen, aber diesmal haben die Insektoiden offenbar ein Mittel gegen die PSI-Beeinflussung gefunden. Mit einer regelrechten Raumschiffarmada greifen sie den Planeten an und verwandeln ihn in ein wahres Inferno aus Explosionen, Feuer und Zerstörungen. Was kein Proohler je für möglich gehalten hätte, wird nun bittere Realität. Wenn sie überleben wollen, müssen sie ihr Heimatsystem verlassen und fliehen.Mit einem kleinen Diskus können Troopal Scotheer und Napeel Tratheer dem Bombardement und der Flotte der Craahns in den Weltraum entkommen. Sie steuern ihr Schiff zu einer unbewohnten Welt, ohne zu wissen, welches Schicksal sie dort erwartet, denn es ist der Planet der Saurier.Dieser Roman erschien 1979 als Terra Astra 405. Station der Biorobots Der terranische Kugelraumer ›Tobro‹ mit zwei Wissenschaftlern an Bord wird von einem Hypersturm gestreift und in einen unbekannten Raumsektor geschleudert. Bei einem kurzen Orientierungsversuch sprechen die Orteranlagen an und geben Alarm. Ein unbekanntes, wagenradähnliches Raumschiff betrachtet den terranischen Raumer als feindlich und versetzt die ›Tobro‹ mit einer ebenso fremden wie unfassbaren Waffe in den Hyperraum.Als der Kugelraumer in das Einstein-Universum zurückfällt, liegt ein Sonnensystem mit vier Planeten vor ihm. Messungen ergeben, dass der zweite Terra-Standard hat. Er ist das Ziel der ›Tobro‹ . Dabei ahnt die Besatzung nicht, auf welche Gefahren sie auf dieser Welt stößt, denn dort gibt es eine Station der Biorobots.Dieser Roman erschien 1979 als Terra Astra 417.

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Tratheer presste die Hände an die Schläfen. In ihrem Gehirn hallten die telepathischen Notrufe von Millionen Artgenossen wider und überschwemmten sie mit Panik.

»Troopal, ich halte das nicht mehr aus!«

Scotheer zog sie an sich und führte sie zum Einstieg des Raumers. Sein Gesicht war verzerrt. Auch er hatte Mühe, die auf ihn eindringenden Mentalimpulse abzuwehren.

Im oberen Stockwerk hämmerte jemand gegen die Tür. Erregte Schreie wurden laut. Troopal erschrak. Seine Artgenossen wussten natürlich, dass er über ein Raumschiff verfügte. Sie versuchten nun, sich gewaltsam Zutritt dazu zu verschaffen.

Sicher, er hatte noch zwei Plätze frei, aber wem sollte er sie geben? Keiner würde zulassen, dass ein anderer bevorzugt würde. In ihrer augenblicklichen Verfassung würden sie auf nichts Rücksicht nehmen und sich gnadenlos bekämpfen, um an Bord des Diskus zu gelangen. Nein, er und Napeel mussten allein fliehen.

Oben zerbrach die Tür.

»Troopal, wir kommen! Warte auf uns!«

Mittels Fernsteuerung öffnete er den Raumschiffseinstieg und schob Napeel darauf zu. Er selbst sprang zum Schott zurück und verriegelte es hastig.

Wieder gab es draußen eine Detonation. Scotheer wurde von den Beinen gerissen. Teile der Wandverkleidung bröckelten ab und fielen zu Boden, im Mauerwerk klafften Risse. Mehrere Versorgungsleitungen brachen. Ein Gemisch aus Proteinen und kaltem Wasser überschüttete ihn.

Mühsam richtete er sich auf und wischte sich die breiige Masse aus den Augen. Napeel war bereits im Raumschiff verschwunden. So schnell er konnte, rannte er auf den Einstieg zu.

Die Stimmen der ins Haus eingedrungenen Proohler kamen näher, schon hallten die ersten Schläge gegen das Hangarschott.

Hastig verschloss er den Einstieg des Diskus und eilte in den Kommandostand. Napeel hatte im Sessel des Kopiloten Platz genommen und bereits einige Geräte aktiviert.

Scotheer setzte sich neben sie und nahm rasch verschiedene Schaltungen vor. Die Speicher erwachten zum Leben, dröhnend nahmen die Meiler ihre Arbeit auf.

Mittels Gedankenschaltung betätigte er den Mechanismus, der die Schachtabdeckung bewegte. Auf halbem Wege stoppten die Flügeltore. Sie mussten sich infolge der Explosionen verklemmt haben.

Troopal aktivierte ein Kraftfeld und setzte es gegen die Abdeckung ein. Mit hässlichem Kreischen wurden die Tore aus ihrer Verankerung gerissen.

»Alarmstart!«

Die Andruckneutralisatoren heulten überlastet auf, als der Diskus mit flammenden Schirmfeldern in den Himmel raste. Die Steuerung und die Koordination der Abwehranlagen hatte die Automatik übernommen. Wie alle Proohler war auch Scotheer kein besonders geschickter Pilot.

Napeel Tratheer hockte in ihrem Sitz und starrte angstvoll auf die Bildschirme. Auch Scotheer saß reglos da. Sein Parasektor empfing immer noch die Welle der Hilferufe, in die sich zunehmend die lautlosen Schreie Verwundeter und Sterbender mischten.

Je höher der blutrote Diskus stieg, umso größer wurde die Zahl der Wabenraumer der Craahns. Ununterbrochen regnete ein Bomben- und Minenteppich aus ihren mächtigen Leibern herab, der Dörfer und Städte der Proohler verwüstete und zerstörte. Die Raumer der Insektoiden, die sich zum Boden herabsenkten, setzten zusätzlich ihre Bordgeschütze ein und potenzierten so das Vernichtungswerk.

Der Autopilot steuerte einen wilden Zickzackkurs zwischen den Wabenschiffen hindurch. Zwar versuchten die Craahns, den Diskus abzuschießen, doch das Schiffchen war zu klein und zu wendig, um lange genug in die Zieloptik eines der behäbigen Insektoidenschiffe zu geraten.

Mehrmals flammte der Schutzschirm auf, als er von Energiesalven gestreift wurde, die Belastung hielt sich jedoch in Grenzen.

Der Planet blieb hinter ihnen zurück. Dennoch sah man deutlich die riesigen Rauchsäulen, die dort aufstiegen, wo es einst blühende Siedlungen gegeben hatte.

Als der Diskus die Bahn des Mondes Breether passierte, hatte er das Gros der craahnschen Streitmacht bereits hinter sich gelassen.

Eine Gruppe kleinerer Wabenraumer tauchte auf. Sie waren viel beweglicher als die plumpen Riesenwaben und konnten dem Kleinraumschiff weitaus gefährlicher werden.

Drei Einheiten scherten aus der Formation aus und machten sich an die Verfolgung. Obwohl sich der Diskus außerhalb der Reichweite ihrer Geschütze befand, begannen sie zu feuern.

Troopal und Napeel saßen stumm da. Sie konnten nichts zu ihrer Verteidigung tun, ihr Leben hing von der geschickten Reaktion des Automaten ab. Voller Unbehagen beobachtete Scotheer, dass die Wabenschiffe langsam aufholten. Zwei von ihnen änderten ihren Kurs und nahmen eine zangenähnliche Position ein. Schon trafen die ersten Energiefinger auf die oberen Schirmfeldschichten und brachten sie zum Aufleuchten.

Plötzlich hatte Troopal Scotheer eine Idee. Er setzte sich den PSI-Reflektor auf den Schädel und richtete die Antenne auf das mittlere Schiff. Unsichtbare Panikstrahlung hüllte den Craahnsraumer ein.

Für einen Moment sah es so aus, als gerate das Schiff ins Trudeln, dann stieg es steil nach oben. Sämtliche Geschütze begannen wild zu feuern. Mit flammenden Düsen versuchten die beiden anderen, aus der Reichweite der Energiekanonen zu kommen.

Nun griff auch die Waffenautomatik des Diskus ein. Beide Werfer gaben ein halbes Dutzend Salven auf die drei Verfolger ab. Der linke Raumer wurde voll getroffen. Sein Schutzschirm blähte sich auf, dann wurde er transparent. Aus dem sechseckigen Leib schlug eine gewaltige Stichflamme. In einer grellen Leuchterscheinung zerbrach das Schiff in mehrere Teile.

Unvermittelt wurden die Bildschirme schwarz und zeigten nur noch ein wesenloses Wallen. Der Diskus war in den Überraum hinübergewechselt.

Die beiden Proohler sahen sich an. Lachend und schluchzend zugleich fiel Napeel in Troopals Arme.

»Wir haben es geschafft, Troopal. Wir sind gerettet.«

»Ja, wir sind gerettet.« Scotheer strich ihr zärtlich über das perlmuttfarbene Haupt. »Und sobald wir genügend Abstand zum Proohl-System gewonnen haben, werden wir versuchen, andere Überlebende zu finden.«

Vierundzwanzig Stunden später hatte sich auf die ständig wiederholenden Funksprüche noch kein Proohler gemeldet.

2.

»Wir können nicht ewig im Raum stehen und Rufsignale abstrahlen.« Troopal ging unruhig auf und ab. »Unsere Energiereserven und Nahrungsmittelvorräte sind begrenzt. Schließlich konnte auch niemand damit rechnen, dass wir mit diesem Raumer fliehen mussten. Wir müssen einen Planeten anfliegen, der uns zusagende Lebensbedingungen bietet und unbewohnt ist. Automat, hast du etwas Derartiges gespeichert?«

»Ja, Herr«, schnarrte der Automat.

»Unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Energievorräte kommen dreizehn Sonnen infrage. Da es gilt, einen ausreichenden Abstand zum Planeten Proohl und den Welten der Craahns einzuhalten, scheiden zehn Systeme aus. Die drei, die übrig bleiben, liegen in den Sektoren l D-7-DELTA 9, l D …«

»Es gibt dort Sauerstoffplaneten?«, unterbrach Troopal Scotheer.

»Gewiss, Herr. Ihre klimatischen Bedingungen ähneln denen von Proohl, sie weisen lediglich andere Entwicklungsstadien auf. Bei allen handelt es sich, vereinfacht ausgedrückt, um urtümliche Welten.«

»Welches System ist am weitesten entfernt?«

»Die Sonne heißt Xantheer. Zwei Planeten befinden sich in der Ökosphäre. Der Planet, der geradezu ideale Bedingungen aufweist, wird mit ›Chrootheer‹ bezeichnet. Die Koordinaten sind …«

»Keine langweiligen Einzelheiten, Automat. Wie lange dauert der Flug?«

»Vierzehn Stunden bei höchstmöglicher Überlichtgeschwindigkeit. Ich muss darauf hinweisen, dass es danach nicht mehr möglich sein wird, ein anderes System anzusteuern.«

»Was meinst du, Napeel? Sollen wir es wagen?«

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