Frederick Marryat - Der Höllenhund

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"An den Nocken des Kutters hingen die toten Körper von Vanslyperken und Snarleyyow. Ein solches Ende nahmen einer der größten Schurken und einer der schnödesten Köter, die je existiert haben. Sie waren fluchwürdig in ihrem Leben und wurden auch in ihrem Tode nicht getrennt. Den schriftlichen Nachrichten zufolge … muss die doppelte Hinrichtung am dritten August des Jahres 1700 stattgefunden haben." Als großer Kenner der englischen Marine entführt der Autor den Leser in die raue Welt der Seefahrer vor der englischen Küste um die Jahrhundertwende 1700. Kapitän Vanslyperken hat es nicht leicht. Es ist schwer, mit seiner Mannschaft fertigzuwerden, insbesondere mit dem Koch Smallbones. Man kann ihn ja nicht jeden Tag kielholen lassen kann, obwohl er sich fortgesetzt Kämpfe mit dem Schiffshund Snarleyyow liefert. Dann ist noch die Witwe Vandersloosch, die an der Küste ein Lusthaus unterhält. Als Vanylyperken in politische Händel gerät, ist das Fass zum Überlaufen voll.-

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„Ja“, versetzte die Witwe, sich nun mit Mühe aus der Höhlung aufrichtend, welche ihre Schwere in die Matratze gemacht hatte, „und — und seinem Herrn will ich auch den Laufpaß geben. Jawohl da — kommt der mir mit Liebeserklärungen — dieses Skelett — dieser ausgetrocknete Stockfisch! Wie mag er von Liebe sprechen und weigert sich, diese Bestie hängen zu lassen! Ach du mein Himmel! Gib mir nur etwas zum anziehen. Eines meiner besten Hemden ist in Fetzen — und an zwei Stellen hat er mich mit seinen garstigen Zähnen gebissen, Babette. Schon gut, Herr Vanslyperken — wir werden sehen — ich kümmere mich nicht um eine solche Kundschaft. Ich kann dir sagen, Vanslyperken, daß es dir nicht wieder so gut werden soll, auf meinem Sofa zu sitzen — umarme deinen garstigen Köter — der ist gut genug für dich — ja, ja, Herr Vanslyperken.“

Mittlerweile hatte Babette frische Leinwand herbeigeschafft, und sobald sich die Witwe darein gekleidet, stand sie von dem Bett auf, dessen zertrümmerter Zustand aufs neue ihre Entrüstung hervorrief. „Zweiunddreißig Jahre hat mir dieses Bett im Ehe- und Witwenstande gedient, Babette!“ rief Frau Vandersloosch. „Sechzehn Jahre schlief ich mit dem seligen Vandersloosch darin, und sechzehn Jahre diente es mir als einer verlassenen Witwe zur Lagerstätte — aber nie zuvor ist es zusammengebrochen. Wie soll ich heute nacht schlafen? Was soll ich anfangen, Babette?“

„Es war gut, daß es zusammenbrach, Madam“, versetzte Babette, welche sich mit der zerfetzten Haut an ihren Knöcheln abgab, „sonst hätten wir nie das garstige, bissige Untier aus dem Hause gebracht.“

„Schon gut — schon gut. Jawohl da, Herr Vanslyperken — sonst nichts, als dich heiraten! Ebenso gerne wollte ich deinen Köter nehmen.“

„Mein Gott!“ rief Babette. „Ich denke, Madam, wenn Sie ihn heiraten, so würden Sie den Meister bald so bissig finden wie den Hund. Aber ich muß das Bett wieder machen.“

Babette untersuchte nun den Schaden und fand, daß nur eines der Bänder gewichen war, auf welchem die Matratze lag. Hierüber konnte man sich nun nicht beklagen, da das Band zweiunddreißig Jahre gehalten hatte und es ihm daher nicht übel zu deuten war, wenn es nach einer so langen Periode einer ungewohnten Anstrengung nicht mehr standzuhalten vermochte. In einer Viertelstunde war alles in Ordnung gebracht. Die Witwe, welche die ganze Zeit über schimpfend in ihrem Stuhle gesessen hatte, begab sich, sobald Babette mit ihren Zurüstungen fertig war, mit den Worten zu Bette: „Jawohl da, Herr Vanslyperken — sonst nichts, als heiraten! Schon gut; wir wollen sehen. Warte nur bis morgen, Herr Vanslyperken.“

11. Kapitel

Welche Abenteuer Snarleyyow nach dieser ärgerlichen Einmengung in die Spekulationen seines Gebieters auf die Witwe erlebte, bis er in das Fleischboot an Bord des Kutters gelangte, vermögen wir nicht zu berichten, obschon wohl angenommen werden darf, daß er nicht die ganze Nacht verbringen konnte, ohne sich da oder dort unangenehm zu machen. Die Witwe Vandersloosch schlief in jener Nacht nur wenig. Ihre Seele brütete Rachegedanken, aber trotz des Schmerzes, den die Bisse des Hundes veranlaßten, verlor sie doch ihr Geschäft nicht aus dem Auge. Die Kundschaft der Kuttermatrosen war nicht zu verachten, und wenn sie hieran dachte, wurde sie allmählich ruhiger. Noch vor dem Morgen war sie zu einem Entschlusse gekommen.

Aber wir müssen an Bord zurück, wo wir eine fast ebenso große Verwirrung wie am Lande finden. Snarleyyows Wiedererscheinen wurde als übernatürlich betrachtet, denn Smallbones hatte umständlich erzählt, in welcher Weise er den Hund in die Brotsäcke band und in den Kanal warf. Obadiah Coble zuckte die Achseln, während er eine Extratabakrolle in den Mund steckte — Dick Kurz wandelte schweigsamer als je mit zusammengepreßten Lippen umher — Jansen schüttelte den Kopf, indem er vor sich hinmurmelte: „der Hund ist kein Hund“ — und Spurey mußte der Schiffsmannschaft wieder die Legende erzählen, auf welche Art die Bestie an Bord des Schiffes gekommen war. Die einzigen Personen, welche ihren Mut nicht verloren zu haben schienen, waren Jemmy Entenbein und der junge Smallbones, der in seiner Hängematte lag, um sich von seiner Erkältung zu erholen. Der erstere sagte: „Müßten sie mit dem Teufel segeln, so sei das nicht zu ändern.“ Smallbones jedoch, der seine ganze Fassung wieder gewonnen hatte, legte das Gelübde ab, er wolle nie in seinen Versuchen aufhören, diesen Hund oder Teufel zu vernichten, denn wenn er wirklich der Teufel oder einer von seinen Kobolden sei, so habe er die Christenpflicht, sich ihm entgegenzusetzen, um so mehr, da ihm ja doch keine bessere Behandlung zuteil werde, wenn er die Bestie ungeschoren lasse.

Das Schneegestöber währte fort, und die Mannschaft blieb im Schiffe unten, den einzigen Jemmy Entenbein ausgenommen, der sich an die Leeseite des Kuttermastes lehnte und unter dem fallenden Schnee in langsamer Melodie folgendes Liedchen sang, welches ihm wahrscheinlich der Zustand des Wetters ins Gedächtnis gerufen hatte:

Am Landungsplatz unter Mount Wyse,

Da lehnt’ die arme Poll,

Sie lehnt am Schilderhause,

Die Augen tränenvoll.

Es war ein wind’ger Christtag:

Sie deckt mit der Schürz’ den Arm,

Um sich im Schneegestöber

Ein bißchen zu halten warm.

Und Gret’ und Marei,

Die stehen dabei —

Sie schaudern an ihrer Seit’,

Und sehen stumm

Und traurig sich um,

Bewachend die Ebbezeit.

Poll stemmt die Arm’ in die Hüft’:

Sieht am Admiralshaus hinauf

Und läßt den Gedanken voll Gift,

Den verhaltenen, freien Lauf.

Du schicktest das Schiff hinaus in den Sturm,

Daß in Riffen es werde verklammt;

So hör’ denn mein Sprüchlein, du alter Wurm:

Admiral, dafür sei verdammt!

Wer hörte je, daß am Christfest

Fregatten segelten aus

Zum Dienst, wenn’s schneit und stürmet

Und hagelt, daß es ein Graus!

Ich wollt’, ich hätt’ deinen Rücken,

Den krummen, in der Macht;

Ich lederte ihn mit dem Schürer,

Daß du mir schrie’st Weh und Ach!

Die Marei und Gret’

Da neben mir stehn —

Sie schaudern an meiner Seit’,

Und sehen stumm

Und traurig sich um

Und bewachen die Ebbezeit.

Poll stemmt die Arm’ in die Hüft’,

Sieht am Admiralshaus hinauf

Und läßt den Gedanken voll Gift,

Den verhaltenen, freien Lauf.

Ich wette darauf, ein brennend Feu’r

In deiner Zeh dir flammt;

So hör’ mein Sprüchlein, du Ungeheu’r:

Admiral, sei auf immer verdammt!

Ich hatte das Mehl, die Rosinen —

Kurz, alles hübsch zugericht’;

Jetzt ist das Weihnachtsmahl uns

So elendlich zernicht’t.

Die Ohrring’ gingen in Pfandstall

Für Fleisch, im Gewicht wohl ein Stein!

Doch mein Liebster ist jetzt auf dem Meere,

Und ich bin verlassen — allein.

Die Marei und Gret’

Da neben mir steht —

Sie schaudern an meiner Seit’,

Und sehen stumm

Und traurig sich um,

Bewachend die Ebbezeit.

Poll stemmt die Arm’ in die Hüft’,

Sieht am Admiralshaus hinauf

Und läßt den Gedanken voll Gift,

Den verhaltenen, freien Lauf.

Du hast wohl mit dem Truthahn schon

Den Wanst dir voll gerammt;

So hör’ mein Sprüchlein, Hurensohn:

Admiral, sei für immer verdammt!

Gewiß kann keiner kochen

Sein Mahl in des Sturmes Gebraus,

Und roh sein Fleisch verzehren?

Welch’ ekler Weihnachtsschmaus!

Doch kommt nach Haus, ihr Mädchen;

Da hilft kein Warten mehr.

Vielleicht bringt nächste Weihnacht

Uns bessere Bescher.

Die Marei und Gret’,

Kommt mit und geht,

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