Roy Rockwood - Bomba im Wirbelsturm gestrandet

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Bomba im Wirbelsturm gestrandet: краткое содержание, описание и аннотация

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Von Mombasa aus gehen Vater und Sohn Bartow, zusammen mit Wafi, Gibo und Tobo, an Bord der
"Pamela", die sie sicher zurückbringen soll. Die Pamela jedoch ist kein regulärer Dampfer, sondern ein
altes Schiff, das einem heftigen Sturm nicht standhält. Zusammen mit einer Gruppe weiterer Passagiere
werden sie schiffbrüchig, treiben im Meer, landen auf Inseln mit gefährlichen Eingeborenen und
schließlich auf einer Pirateninsel, wo sie ihr letztes großes Abenteuer zu bestehen haben. Falschspieler,
Schätze in Höhlen, ausgesetzte Seeleute – ein turbulenter Abschluss der Bomba-Serie!
Zur Reihe siehe Band 1.

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Bomba sah sich schnell um, wo er am besten helfend eingreifen konnte. Da kam Peabody mit geisterbleichem Gesicht zu ihm gelaufen. „Der Elefant ist los!“, schrie er.

„Was?“, rief Bomba. „Ich habe Tobo doch befohlen, die Tür zu schließen.“

„Dann war er wohl aufgeregt, dass er sie nicht fest genug schloss“, japste Peabody. „Jedenfalls ist der Elefant los und tobt und wütet da drunten. Wenn er nicht aufgehalten wird, wird er die Käfige zerschmettern, so dass die Löwen und Leoparden entkommen können. Du weißt genau, was das bedeutet.“

Ja, das wusste Bomba nur zu gut.

Schon eilte er in langen Sätzen in seine Kabine und kehrte gleich darauf mit seinem Gewehr zurück, um notfalls die furchtbare Gefahr im Keim zu ersticken, die unter Deck auszubrechen drohte.

Wafi, der Zulu-Riese, hielt ihn auf, als er gerade den Laufgang erreichte.

„Lass Wafi mit Bomba gehen“, bat er. „Wafi hat seinen Speer.“

„Nein, Wafi“, antwortete Bomba, „ich weiß, Wafis Herz ist tapfer, aber was würde sein Speer gegen die zähe Haut eines Elefanten nützen? Bomba geht allein.“

Im nächsten Augenblick eilte er schon die Treppe hinunter und in den Laderaum. Rasch sah er, dass die Verwirrung weit größer war, als er vermutete. Der Laderaum sah aus, als ob ein Wirbelsturm gewütet habe. Ballen und Kisten war zerbrochen beiseite geschleudert worden. Alle Tiere in ihren Käfigen brüllten, schrien und kreischten in wilder Erregung. Der Elefant rannte auf und ab; mit dem schwingenden Rüssel fegte er jedes Hindernis aus seinem Pfad und stampfte in wildem Zorn alles zusammen, was er vorfand. Gleichzeitig trompetete er seinen Trotz und seinen Hass gegen alles hinaus. Zwar waren die Käfige mit den Löwen und den anderen Elefanten noch unbeschädigt — jeden Augenblick konnten sie aber bei einem der wilden Angriffe des Dickhäuters zerbrochen werden und ihre Gefangenen freigeben. Bomba wagte nicht, sich auszumalen, was dann geschehen würde.

Aber schon hatte ihn das verrückt gewordene Tier gesehen. Ohne zu zögern, griff es an. Mit einer erstaunlichen Gewandtheit sprang Bomba hinter einen nahen großen Ballen. Nur wenige Zoll verfehlten ihn der peitschende Rüssel und die wilden Stoßzähne. Als der Dickhäuter an ihm vorbeirannte, bot seine Riesengestalt ein leichtes Ziel. Bombas Zeigefinger blieb aber ruhig am Abzug. Eine Kugel hätte gegen die dicke Lederhaut nicht mehr erreicht, als eine Erbse aus einem Blasrohr in der Hand eines Kindes.

Unvermittelt bremste der Elefant seinen stürmischen Angriff und drehte sich, um ihn zu erneuern. Die kurze Pause vor dem neuen Anlaufen besiegelte sein Schicksal. Als sich der gewaltige Kopf wandte, hatte Bomba das Ziel, das er wollte: das rechte Auge. Im gleichen Augenblick schoss er. Langsam sank der Elefant auf seine Knie, dann rollte er zur Seite. Einige Sekunden zitterte die Riesengestalt noch, dann lag sie still. Mit schussbereitem Gewehr näherte sich Bomba dem gefallenen Urwaldriesen. Er war bereit, ihm, wenn nötig, den Gnadenschuss zu geben. Aber ein zweiter Blick sagte ihm, dass er keine neue Kugel brauchte.

Peabody, der den Kampf aus sicherer Entfernung beobachtet hatte, stieß einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus und wischte sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn.

„Bewundernswert!“, rief er. „Aber wie konntest du nur die Nerven so im Zaum halten und so sicher schießen? Das begreife ich einfach nicht. Ich habe schon gehört, dass du ein gewaltiger Jäger und ein gefürchteter Kämpfer bist, aber ich muss gestehen, dass ich diese Geschichten nie recht geglaubt habe. Jetzt weiß ich, dass sie wahr sind.“

„Mir tut der Elefant leid“, sagte Bomba, „aber es musste geschehen.“

„Du sagst, dass es geschehen musste“, erklärte Peabody, „aber trotzdem ist kein Mann an Bord, der versucht hätte, ihm entgegenzutreten. Wenn der Elefant die Käfige zerschmettert hätte — und das war jeden Augenblick zu erwarten — dann hätte es viele Menschenleben gekostet. Natürlich habe ich den Elefanten nicht gern verloren, aber mein Verlust ist nicht so groß, denn meine ganze Ladung ist versichert. Die Passagiere und die Besatzung schulden dir Dank, so viel Dank, dass sie es dir nie vergelten können.“

Bomba, der wie immer keine Lobreden hören wollte, lächelte nur und eilte an Deck. Sofort erkannte er, dass sich die Lage während seines Aufenthaltes unter Deck verändert hatte. An der Backbord-Reling drängten sich erregte, schreiende Passagiere und Matrosen. Sie beobachteten etwas, was unter ihnen im Meer vorging.

„Was ist denn los?“, fragte er Gibo, der auf die Bitte Mr. Bartows den Patienten verlassen hatte.

„Mann über Bord“, rief Gibo. „Er hat den Elefanten gehört und geglaubt, die wilden Tiere seien alle ausgebrochen. Er bekam Angst und sprang in seinem Schreck ins Wasser.“

Bomba brach sich schnell eine Bahn zu der Reling. Drunten sah er einen Mann, der ihm als Lester Groop bekannt war, in den Wellen wild um sich schlagen. Matrosen hatten bereits Taue ausgeworfen; eben wurde ein neues Boot in das Wasser gelassen. Aber keines der Taue war auch nur in die Nähe des unsicheren Schwimmers gelangt.

„Der Mann ertrinkt“, schrie Gibo und sprang auf die Reling. „Gibo springt.“

Wafi zog ihn wieder zurück.

„Das Boot wird ihn holen“, grollte er.

Plötzlich aber tauchte etwas anderes auf, das den Unglücklichen zu „holen“ drohte. Bomba erkannte sofort, was dieses „Etwas“ war und riss blitzschnell sein Gewehr an die Schulter.

3 Die tödliche Kugel

Was Bombas scharfes Auge entdeckt hatte, war eine schwarze, dreieckige Flosse, die kaum über der Meeresoberfläche auftauchte, sich aber doch mit der Geschwindigkeit eines Schnellzuges näherte.

Ein Hai! Einer der furchtbaren Räuber des Meeres hatte eine Beute gewittert und kam herangeschossen. Unter der drohenden dreieckigen Flosse konnte Bomba den langgestreckten Fischkörper erkennen, der pfeilschnell durch die grünen Wogen des Ozeans heranjagte. Jetzt hatten auch andere Männer die Flosse entdeckt. Und wilde Schreie erklangen:

„Ein Hai! Ein Hai!“

Der Schwimmer hatte die Warnung gehört. Man sah, wie er den Kopf verzweifelt herumriss. Das Boot war in der Zwischenzeit im Wasser. Weit beugten sich die Männer vor, verzweifelt schlugen ihre Ruder taktmäßig ins Wasser. Aber jeder konnte sehen, dass sie den Mann nicht rechtzeitig erreichen würden.

Peng! Wieder erklang der peitschenartige Knall von Bombas Gewehr, und eine Kugel schlug in das lange, schlanke Seeungeheuer. Ein zweiter Schuss folgte so schnell, dass sich das Krachen der Schüsse fast zu einem vermischte. Wild wirbelte das gerötete Wasser auf, als sich nun der getroffene Hai in Todeszuckungen herumwarf.

Als der Schrecken der Meere langsam in den Tiefen versank, jubelten die Zuschauer vor Freude auf. Sie drängten sich um Bomba, schlugen ihm begeistert auf die Schulter und schüttelten ihm die Hand. Bomba waren die Lobesbezeugungen peinlich. Daher suchte er nach einer Möglichkeit, wieder in die Kabine zu entkommen. Aber seine Begleiter wollten das nicht zulassen. Eine Weile war er geradezu ihr Gefangener. Seine getreuen Diener waren vor Begeisterung fast verrückt geworden; besonders Gibo brach immer wieder in einen Jubelgesang aus.

„Groß ist Bomba“, rief er, „gewaltig ist er im Dschungel, gewaltig ist er auf dem Meere. Der mächtige Elefant bricht vor ihm in die Knie, der Haifisch schließt im Tod seine Augen, niemand zu Lande oder zu Wasser kommt Bomba gleich.“

„Bist du wohl ruhig, Gibo“, befahl Bomba, der vor Unbehagen errötete.

„Beim Jupiter, der Indianer hat aber kein Wort zu viel gesagt“, erklärte Peabody, der ebenfalls ein begeisterter Zuschauer gewesen war. „Dieser Mut, diese eiskalten Nerven und die Schnelligkeit, mit der er so sicher geschossen hat! Wenn ich je das Pech habe, in einen Kampf zu geraten — so habe ich nur den einen Wunsch, dass Bomba an meiner Seite steht.“

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