Eva Kah - Crazy Love

Здесь есть возможность читать онлайн «Eva Kah - Crazy Love» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Crazy Love: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Crazy Love»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Exklusiver Sammelband mit zwei – nur ein bisschen verrückten – Liebesromanen von Eva Kah
Buch 1: «Liebe per App»
Das kann doch mal passieren, dass man aus Versehen mit seinem neuen Mitbewohner im Bett landet, oder nicht?
Angélique, von ihren Freunden Icki genannt, will ihr Leben mal so richtig aufpeppen. Immerhin hat ihr Ex-Freund sie verlassen, weil er sie langweilig findet und vielleicht hatte er ja sogar recht damit. Um ihm zu zeigen, dass er sich trotzdem in ihr getäuscht hat, lädt Icki sich die Dating-App «Luvjah» aufs Handy. Damit werden ihr die Männer quasi frei Haus geliefert.
Icki lässt nichts anbrennen, doch als sie bei einem Abenteuer gefilmt wird, vergeht ihr plötzlich die Lust auf lockere Affären. Als dann auch noch ein geheimnisvoller Mann Liebesbriefe per Helicopterdrohne schickt, gerät ihr Leben noch mehr aus den Fugen. Wenigstens hat sie jetzt ein Ziel: Sie muss unbedingt herausfinden, wer der geheimnisvolle Verehrer ist und vor allem, was er von ihr will …
"Liebe per App" ist eine turbulente Liebeskomödie, in der es gehörig knistert, mit expliziten Liebesszenen und jeder Menge Situationskomik.
Buch 2: «Roadtrip mit Millionär»
Die junge Linda leitet einen Campingplatz, der schon bessere Tage gesehen hat. Dort kümmert sie sich um skurrile ältere Herrschaften, die sonst ins Heim müssten. Außerdem sammelt sie leidenschaftlich Schlafsäcke.
David kommt aus bestem Hause, führt eine internationale Immobilienfirma, jongliert mit Milliardenprojekten und hat in seinem ganzen Leben noch nie auf so etwas Unwürdigem wie einer Luftmatratze geschlafen.
Als das Schicksal den beiden einen Streich spielt und sie gegen ihren Willen aufeinanderprallen lässt, knistert es nicht nur gehörig. Dank einer Fünf-Kilo-Dose Tomatenmark, die David an den Kopf knallt, kommt es auch noch zu einem spontanen Road-Trip, auf dem devote Tankwarts, ein real existierender Eisbär, imaginäre Russen und eine gewisse sexsüchtige Schnappschildkröte noch das Harmloseste sind.
Ein Roadtrip der chaotischen Art, mit herrlich schrägen Figuren, skurrilen Situationen und jeder Menge Herz!

Crazy Love — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Crazy Love», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Nenn dich doch einfach Ficki“, empfahl Freddy. „Oder gleich Ficki69.“

Ich war selbstredend sehr empört. „He! Was soll man sich denn da denken?“

„Na ja, im besten Fall finden die Kerle das super selbstironisch und sind erleichtert, dass sie nicht lange um den heißen Brei herumreden müssen.“

„Und im schlechtesten Fall?“

„Nehmen sie es ernst und packen gleich ihren Schniedelwutz aus. Dann weißt du aber wenigstens sofort, woran du bist.“

Wir klickten uns zu Inspirationszwecken durch fremde Profile und stießen auf ein paar Regelmäßigkeiten. Erstens: Englisch fanden die meisten ziemlich gut, auch die, die es noch weniger konnten als ich. Zweitens: Zahlen gingen auch immer, ob als Geburtsjahrgang, satanische Anspielung, Körpermaße oder Liebesstellung. Davon wollte ich mir ein Scheibchen abschneiden, und glücklicherweise kam mir ein passender Geistesblitz.

Einen Teil von Freddys Namensvorschlag beherzigte ich letztendlich doch. Ab sofort beglückte ich die unendlichen Weiten des Internets als

TheHamsterette69.

Das viele Herumdoktern an meinem neuen luvjah Profil hatte so viel Akku - фото 9

Das viele Herumdoktern an meinem neuen luvjah -Profil hatte so viel Akku gekostet, dass sich Schorschi nach dem Hochladen des Bewerbungsbildes in den Dämmerschlaf verabschiedete. Ich steckte ihn zuhause in die Aufladestation und hatte es am nächsten Morgen vor Arbeitsbeginn so eilig, dass ich ihn dort vergaß.

Als ich von der Schicht nach Hause kam, spielte ich eine Weile mit meinem Hamster. Er absolvierte zuerst einen Halbmarathon in den Ärmeln meines Wohlfühl-Sweaters, dann knabberte er an meinem Fingernagel wie an einem riesigen Keks, den er mit seinen winzigen rosa Pfötchen kaum festhalten konnte. Er schaffte es, ein winziges Stück Klarlack abzusplittern. Natürlich schmeckte ihm der nicht besonders. Sein flauschiges weißes Fell sträubte sich vor Ärger, und seinen runden Knopfaugen war anzusehen, wie wenig Verständnis er für so eine Verarsche übrig hatte. So ein dummes, süßes Tier! Doof wie Brot, aber unwiderstehlich niedlich. Ich ging in die Küche, um ihm eine Karotte zu schälen.

Ich hatte den Hamster noch in der Kapuze meines Sweaters sitzen, als mein Blick beim Karottenschälen auf den vergessenen Schorschi fiel. Ganz unschuldig steckte er da in seinem Ladegerät. Das Lämpchen blinkte unternehmungslustig. Ob inzwischen wohl schon eine Nachricht eingegangen war? Höchste Zeit nachzusehen! Ich brauchte eine Weile, bis ich das Ding wieder angeschaltet und die richtige PIN-Nummer eingegeben hatte. Dann kam der Schock: Nach Aufrufen der luvjah -Seite ergoss sich eine Kaskade an Kussgeräuschen über mich. Ein Kuss für jede eingegangene Nachricht. Nicht nur der ein oder andere Kerl fand zupackend-energische Frauen mit Perlenohrringen anregend – sondern genau einundvierzig. Einundvierzig! Ich ließ mich auf einen Küchenstuhl sinken, wobei ich fast den Hamster zerquetschte.

Irre. Gleich die erste Nachricht bestand aus nichts anderem als der Zeile Ich mach’s dir, Herrin und einem Schwanzfoto. Einem ziemlich beeindruckenden Schwanz, aber schlecht ausgeleuchtet. Steif und rot wie eine Säufernase. Zur besseren Darstellung der Größenverhältnisse hatte der Besitzer eine leere Beck’s-Flasche daneben gehalten. Der Schwanz verdeckte aber geschickt das Etikett, so dass man nicht erkennen konnte, ob es eine 0,33- oder 0,5-Liter-Flasche sein sollte. Perfide! Danke, ich mag kein Pils, schrieb ich mit spitzen Fingern zurück.

Ich las die nächsten zehn Mails und hörte bald auf, sie zu beantworten. Manchmal gab es mehr, manchmal weniger Text, aber die Grundaussage blieb immer gleich: Ich sollte irgendwelche Unterwerfungsfantasien befriedigen. Bist du die dominante Dame, die ich suche? oder Gerne würde ich Ihnen dienen… Das waren noch die Harmlosen. Die meisten schrieben eher so etwas wie Stopfen Sie mein Loch, ich möchte Ihren köstlichen Blasensaft kosten und Ihre strenge Hand spüren. Bei immerhin sieben von einundvierzig Nachrichten waren explizite Bilder angehängt. Fünf mit Schwänzen in verschiedenen Zuständen und sogar zwei Ganzkörperaufnahmen von knieenden Männern, einer gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen, der andere im schwarzen Gummianzug, der nur seinen Schritt freiließ.

Ich wusste nicht, ob ich schockiert oder amüsiert sein sollte. Dann trank ich den letzten verbliebenen Schluck Geburtstagsprosecco und entschied mich für Letzteres. Es stimmte also tatsächlich, die Leute kauften sich Smartphones, um sich gegenseitig Schwanzfotos zu schicken! Aber ich wollte ja keinen Sklaven, und wenn er noch so gut bestückt war. Die Idee mit dem energischen Bewerbungsfoto musste dringend überdacht werden. Soo zupackend war ich schließlich auch wieder nicht.

Ein Gedanke stieg in mir auf. Wozu hatte mein neues Telefon eine eingebaute Kamera? Ich schnappte mir das Ding und knipste ein paar Mal mein Haustier, wie es auf mir herumkrabbelte. Einen Schnappschuss von meinen Haaren, die über den Hamster hingen und nahtlos in sein Fell übergingen, stellte ich gleich online. Sah wirklich süß aus, wie der Hamster da aus einem Zelt von Haaren hervor guckte. Er schaute verdutzt in die Kamera. Etwas unscharf zwar, aber das waren die meisten Fotos der Augenaufschlags-Blondinen ja auch. Einen Versuch war es wert.

Tatsächlich meldete sich auf das Hamsterfoto erst einmal kein neuer Sklave. Ich lag schon im Bett und dämmerte gerade weg, als plötzlich ein lautes Schmatzgeräusch durch mein Schlafzimmer hallte. Ich brauchte ein paar Sekunden, bis mir klar wurde, was es damit auf sich hatte. Ein Kuss! Meine erste „richtige“ Nachricht war eingegangen! Hellwach griff ich nach meinem neuen Gerät, wischte mit dem Finger drüber und las:

Liebe Hamsterette, wenn du weniger Haare auf den Zähnen als Haare auf dem Kopf hast, würde ich Dich gern näher kennen lernen.

Das schrieb ein Mensch namens Steffen666. Hm. Nicht der intelligenteste Anmachspruch des Universums, aber auch nicht der allerentsetzlichste. Keine Rechtschreibfehler, keine ekligen Anspielungen, kein Foto von seinem Penis. Ich sah zur Sicherheit extra noch mal nach: Nein, kein Schwanzfoto. Fast war ich ein bisschen enttäuscht.

Aber Hey, dafür war die Nachricht offenbar wirklich auf mich gemünzt und enthielt sogar eine objektiv feststellbare Portion Wortwitz! Ich öffnete kurz entschlossen das Antwort-Fenster und beschloss, auf derselben Ebene zurück zu schießen.

Wenn Du in Wirklichkeit nicht der fünfzigjährige Satansrocker bist, den dein Nick vermuten lässt, könnte ich dich glatt treffen wollen. Ich hab zwar schon Haare auf den Zähnen, aber in etwa gleich viele wie auf dem Kopf.

Klar, dass ich mir zu diesem Zeitpunkt schon längst sein Profil angesehen hatte. Steffen666 wohnte in Sendling und war stolze 35 Jahre alt. Beruflich machte er Irgendwas mit Immobilien. Er hörte gern Heavy Metal (klar, dass ihm da meine Haare gefielen) und sah, wenn das Foto nicht log, ziemlich gut aus. Markante Gesichtszüge, strahlend blaue Augen, Kahlkopf. Rasiert. Wohl ein Opfer von Geheimratsecken bis zum Nacken.

Gleich für den nächsten Abend verabredeten wir uns. Er hatte ein kleines orientalisches Restaurant unweit seiner Wohnung vorgeschlagen. Ich willigte gerne ein, obwohl es recht offensichtlich war, welchen Grund es für die Nähe zwischen Restaurant und Wohnung gab. So würde ich, wenn wir uns sympathisch waren, hinterher noch auf „einen Kaffee“ mit rauf kommen können.

Für die Auswahl meines Outfits brauchte ich Stunden: Das neue rote Kleid erschien mir plötzlich viel zu gewagt und die Stiefel nuttig. Als ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Sendling machte, trug ich dann doch die neuen halterlosen Strümpfe zu den Nuttenstiefeln und ein Wickelkleid mit schwarzweißem Karomuster von Freddy. Das Kleid betonte, so hatte mir Freddy tausendmal versichert, meine schlanke Taille bei gleichzeitiger Wegmogelei meiner „starken“ Hüften und der Kaschierung meiner minimalen Oberweite. Allerdings kaschierte es nicht die Spitzenkanten meiner halterlosen Strümpfe, so dass ich bei jedem kleinen Windstoß begeisterte Pfiffe von Passanten kassierte und bei der Ankunft am Restaurant knallrot im Gesicht war.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Crazy Love»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Crazy Love» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Crazy Love»

Обсуждение, отзывы о книге «Crazy Love» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x