Rudolf Stratz - Drachentöter

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Deutschland in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg. Fliegerhauptmann Walter Kettrich gelingt die Flucht aus einem Gefängnis, in das er wegen seiner Rolle im Krieg als Folge des Versailler Vertrags auf Forderung Frankreichs festgesetzt wurde. Plötzlich hält eine grüne Limousine neben ihm; in seiner Not steigt er ein. Eine ihm völlig fremde Frau übermittelt ihm einen brisanten Spionageauftrag, der für seine Verbündeten in Deutschland den sicheren Tod bedeuten würde. Er begreift: Sie verwechselt ihn mit seinem verhassten Bruder, der ihm (mit Ausnahme der anderen Augenfarbe) bis aufs Haar gleicht und der für die Franzosen im Untergrund als deutscher Spion arbeitet. Es beginnt eine rasante Flucht per Auto nach München, um Kettlers Freunde, allen voran den engen Verbündeten Hans Mühlberger, zu warnen. Doch sein Bruder war bereits schneller; er hat sich gegenüber Mühlberger im Dämmerlicht als Walter Kettrich ausgegeben und ihn nach Mannheim und weiter in die französisch besetzte Rheinpfalz geschickt, wo er in sein sicheres Verderben rennen muss. Mühlbergers Freundin Almuth Römer versucht auf einer rasanten Motorradfahrt, den Zug noch aufzuhalten … Rudolph Stratz' in jeder Beziehung temporeicher Spionageroman gleicht dem Drehbuch für einen Hitchcock-Film der Dreißiger Jahre!-

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„Ich muss noch mit! Ich muss!“

„Glatt ausgeschlossen! Aber der Schweizer Schnellzug . . . über Romanshorn . . . vom Bodensee ’rauf . . .“

„. . . nach dem Westen . . .?“

„. . . der ist jetzt eben — also nun ’mal kalt Blut . . . Was ist denn die Uhr? . . . Na natürlich . . . Der Zug ist jetzt von Ulm, mit einer Geschwindigkeit von sieben Mokkakäfern, hierher unterwegs!“

„Schnell! . . . Schnell . . .“

„Steigen Sie ein! . . . Wenn Gott ’nen ollen Sportsmann wie mich nicht verlässt, dann müssen wir eigentlich die Schlafmütze von Schnellzug in Geislingen noch abklappen! . . . ’rin ins Geschäft — der junge Mann da!“

„I geh’ net von dem Radel weg!“ trobte der Peperl. „Das gehört net mir! Das gehört dem Hans!“

„Schieben Sie das Rad weiter, Peperl!“ Das junge Mädchen drückte ihm Zehrgeld in die Hand. „Melden Sie sich in Geislingen bei der Polizei! Die sorgt schon, dass Sie heimkommen!“

„Keine Volksreden! Sonst hat’s geschnappt!“ rief der Herr am Steuer. Almuth Römer schaute nicht nach Rad und Bub zurück. Sie sass aufrecht in dem kleinen, leichten Wagen. Die Nacht flog ihr entgegen. Das Automobil fegte im Sturm die weissgeschlängelte, totenleere Strasse dahin. Weiter! . . . Weiter! . . . Der helle Schlag tanzender Kieselsteine an das Spritzblech . . . Der hämmernde Viertakt des Motors . . . Jetzt schnatterte auch noch hinten die aufgerissene Auspuffklappe . . . Weiter . . . Ein rot auf weiss warnendes Gatterzeichen am Weg — die Automobilhieroglyphe: ‚Achtung! Eisenbahnschranke!’ . . . Schon zitterten im Mondlicht die sich langsam senkenden Schlagbäume schräg über den Schienen . . . Unten durch — mit geduckten Köpfen . . . Im Flug vorbeiflatternd det Name der Station . . . Urspring . . . als Wächtet des Tals dahinter. Plötzlich der jäh abschiessende Abhang. Strasse und Bahnkörper stürzten sich nebeneinander in die steile Tiefe der Geislinger Steige — von der Hochfläche der Rauhen Alb ein paar hundert Meter in wenigen Minuten hinab in das schwäbische Rebhügel-Land.

Das Auto rollte schnell und lautlos, mit gedrosseltem Motor, zwischen den immer höher wachsenden Buchenwaldwänden der Bergschlucht zu Tal. Hinter ihm erhob sich ein dumpfes gewaltiges Poltern. Es näherte sich schnaufend und stampfend aus der Nacht.

„Er kommt!“ schrie der Mann mit dem schiefen Zigarrenstummel im Mundwinkel. Er konnte den lederumspannten Kopf nicht wenden. Almuth Römer blickte zurück. Halb über ihr, in schattenhaften Umrissen, rasselte die schwarze, funkenkeuchende Masse der Lokomotive. Der Kopf einer langen, lichterhellten Riesenschlange in den Windungen der Bergflanke. Der Schnellzug von Friedrichshafen donnerte heran. Sein dröhnendes Rollen der Räder verschlang jeden anderen Laut. Blutiger Feuerglanz aus dem offenen Kessel überlohte die geschwärzten Gesichter der Männer auf der Lokomotive. Schon war sie auf gleicher Höhe mit dem Auto unten. Der Mann am Steuer warf einen prüfenden Blick empor. Gab Gas. Die beiden Kraftwagen — der schwarze Goliath der Kohle oben — der dunkelrote David des Benzins unten — liefen im Sturm um die Wette nebeneinander — schossen Schulter an Schulter zu Tal.

Oben, an den Wagenfenstern, schauten die Reisenden aus den hellen Abteilen. Köpfe streckten sich heraus und lachten. Hände winkten. Wehrten. Ein weisses Tuch flatterte. Mit weissen Augäpfeln im schwarzen Antlitz schrie der Heizer durch die Hohlhand etwas herüber. Man verstand es nicht — in dem hundertfachen Räderbrausen der steilen Talfahrt, das an den Berghängen widerhallte.

Lokomotive und Auto im Wettlauf. Der Mann am Motor gönnte, Hand und Fuss an den Bremsen, dem Mann vor dem Feuer oben keinen Zoll Vorsprung, gab, wie der Sturzhang der Strasse sich plötzlich abflachte, seinem exaplodierenden Benzingemisch ebensoviel Spielraum wie der Führer des Kolosses oben dem zischend gespannten Wasserdampf. Lokomotive und Auto jagten, jetzt ganz dicht nebeneinander, scheinbar einträchtig, auf Geislingen zu. Mit verschlafenen Häusern dehnte sich, noch im Bergwinkel, die Altstadt. Weiter, nach dem freien, breiten Tal hinaus, ragten die hohen Schlote der Fabriken.“

Die Gummiräder des Autos federten fausend über das holperige Pflaster. Hielten, am anderen Ende des Städtchens, vor dem Bahnhof Drüben rollte langsam der Zug ein.

„Lösen Sie sich fix ’ne Karte! Der Herr am Steuer liess seinen Wagen stehen und stürmte auf den Bahnsteig.

„Es muss noch eine Dame mit!“ schrie er mit Kommandostimme. „Die Dame fährt zu ihrem sterbenden Bruder in das besetzte Gebiet!“

„Wo ist die Dame? . . . Schnell!“

„Da läuft sie ja, mit ihrer Karte, was sie kann!“

Hände schoben Almuth Römer durch die Sperre. Hände schoben sie in ein geöffnetes Abteil. Die Wagentür krachte zu. Der Zug donnecte nach Westen.

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