Matt James - DARK ISLAND

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Madagaskar ist eine «Alte Insel», wie es die Geologen nennen. Seit über 150 Millionen Jahren vom afrikanischen Festland isoliert, konnte sich dort eine ganz eigene Pflanzen- und Tierwelt entwickeln. Und überleben …
Nur widerwillig nimmt der ehemalige Navy SEAL Ian Hunt das Angebot an, ein Forschungsteam nach Madagaskar zu begleiten, nachdem dort ein Erdbeben ein riesiges Netzwerk aus Tunneln freigelegt hat, aus welchen unbekannte Kreaturen zur Oberfläche fliehen.
Ihre Entdeckung könnte sich als Sensation entpuppen, vorausgesetzt, das Team überlebt lange genug, um davon berichten zu können, denn im Herzen der dunklen Insel haben Dinosaurier überlebt. Und sie sind hungrig …
"Matt James schreibt elektrisierend."

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Auf dem Weg zu ihrem Schlafzimmer zog sie sich aus und ließ ihren Schlafanzug achtlos auf den Holzboden des oberen Korridors fallen. Ihr Schlafzeug − so hatte ihre Mom das immer genannt – von letzter Nacht bestand lediglich aus einem alten Nirvana-In-Utero -T-Shirt und ihrer Unterwäsche.

Einer der Vorteile, zuhause zu arbeiten , dachte sie, als sie in nichts weiter als ihren Spitzenpanties den Flur entlangging. Ihre Schritte waren lang und geschmeidig, was im selben Maße auch für ihre Figur galt. Mit einer Größe von knapp einem Meter fünfundsiebzig und der Sportlichkeit einer Athletin war sie wie geschaffen dafür, Hochschul-Volleyball zu spielen – früher war sie sogar in der Uni-Auswahl gewesen. Daher stammte auch ihr Spitzname. Sie neigte dazu, den Ball mit der geballten Kraft eines Mack-Trucks auf das gegnerische Feld zu donnern. Dass ihr Name zu allem Überfluss auch noch mit denselben Buchstaben begann, war reiner Zufall.

Reiner Zufall … jedenfalls, bis der Ball ihre Hand verließ, ein Mitglied der anderen Mannschaft traf und ihre Gegnerin ins Reich der Träume beförderte. In diesem Moment wurde sie zur Legende. Was bedauerlicherweise ebenso für das Mädchen galt, das sie ausgeknockt hatte.

Ihr schulterlanges, rotes Haar und die Sommersprossen ließen sie wirken wie das »Mädchen von nebenan«. Als sie an dem großen Flurspiegel vorbeikam und ihren fast nackten Körper sah, seufzte sie. Dank ihres schlanken, gebräunten Körpers und ihrer kleinen Brust hatten sie die Typen damals in der Highschool bisweilen eher für den »Jungen von nebenan« gehalten.

Sie mochte Männer. Das Problem war nur, dass sie mit jenen, mit denen sie sich traf, nie lange zurechtkam. Die meisten waren einfach zu nett, zu sensibel. Und die anderen größtenteils Arschgeigen. Irgendwie schien sie nicht imstande zu sein, den goldenen Mittelweg zu finden, sozusagen »Mr. In Between«. Mack wünschte sich jemanden, der ihr im Hinblick auf ihren jüngsten Verlust Rückhalt gab, zugleich aber nicht zu sehr in dieser Wunde herumstocherte und ihre emotionale Wunde dadurch nur noch tiefer machte.

Mr. Right …

Sie erreichte ihr Arbeitszimmer am Ende des Flurs, in dem vollkommenes Durcheinander herrschte. Dabei war Mack, sofern es um ihren Job ging, grundsätzlich ein extrem organisierter Mensch; nur zuhause nicht. Besucher hätten vielleicht gedacht, die Unordnung sei bloß vorübergehend. Das war jedoch nicht der Fall. Ihre Mom war eine echte Ordnungsfanatikerin gewesen; von ihr oder ihrem Vater konnte man das freilich nicht behaupten. Sie neigten dazu, in – wie Dad es nannte − kontrolliertem Chaos zu arbeiten.

Deshalb auch das Nirvana-T-Shirt auf dem Fußboden im Flur.

Ursprünglich hatte das Haus Macks Eltern gehört. Eigentlich wollte sie von hier wegziehen, doch dann hatte National Geographic sie angeheuert, kurz nachdem sie an der Universität von West Virginia ihren Abschluss gemacht hatte. Stattdessen war sie dann wieder bei ihren Eltern untergekommen, weil sie nichts lieber wollte, als Seite an Seite mit ihrem Helden, Peter Moore, zu arbeiten. Gemeinsam reisten sie viel umher, wobei er als ihr beruflicher Mentor fungierte – und später dann als ihr Komplize , als sie sich schließlich als Journalistin mehr und mehr einen eigenen Namen zu machen begann.

Als ihre Eltern im Laufe der Jahre zu dem Schluss gelangten, dass ihnen ein kleineres Apartment genügen würde, überließen sie Mack als ihrem einzigen Kind das Haus. Sie hatten sich standhaft geweigert, das Zuhause ihrer Familie zu verkaufen; stattdessen sollte Mack für eine Weile darauf achtgeben …

In Wahrheit handelte es sich bei Macks Arbeitszimmer um ihr Arbeitszimmer. Das Einzige hier, das nicht von Staub bedeckt oder mit irgendwelchem Gerümpel vollgemüllt war, war der Schreibtisch ihres Vaters. Sie sorgte dafür, dass sein Arbeitsplatz stets tipptopp in Ordnung war. Sie hatten einander oft mitten in dem großen, rechteckigen Raum gegenüber gesessen. Jede Wand wurde von Bücherregalen gesäumt, die fast bis ganz nach oben zur drei Meter hohen Decke reichten. Und auch alle übrigen Stellflächen waren belegt und von Karten bedeckt, die die Länder der Welt zeigten.

»Madagaskar, hm?«

Sie betrat den Raum und ging geradewegs zu der Karte von Afrika hinüber. Afrika war ihr liebster Reisekontinent, genau wie der ihres Vaters. Er hatte vor allem das Geheimnisvolle am Schwarzen Kontinent gemocht, an dem sie selbst ebenfalls großen Gefallen fand, was das betraf. Dort wurden ständig neue Entdeckungen gemacht, und sie – oder besser: Mack – hatten dann die Freude und das Privileg, der Öffentlichkeit davon zu berichten.

Sie tippte mit den Fingern auf die Worte Serengeti-Nationalpark und zog dann eine Linie nach Südosten, runter zum 47. größten Land der Welt – bei dem es sich um eine Insel handelt. Zwar hatte sie in der Vergangenheit einige grundlegende Nachforschungen über Madagaskar angestellt, doch als Expertin auf diesem Gebiet konnte man sie beim besten Willen nicht bezeichnen. Im Grunde wusste sie bloß, dass die Insel riesig war, die viertgrößte der Erde. Außerdem existierte dort ein auf der Erde einzigartiges Ökosystem.

»Steckt da wirklich etwas Handfestes dahinter?«, fragte sie sich, während sie sich erneut an ihr Gespräch mit Julia erinnerte.

»Dein Vater schien zu glauben, dass unweit der Mitte des Landes eine Spezies fleischfressender, vogelartiger Tiere lebt. Doch natürlich vermag das niemand mit Sicherheit zu sagen. Eben deshalb wollte dein Vater die Expedition dorthin zu seinem Schwanengesang machen. Hätte sich dann herausgestellt, dass das Ganze ein Schuss in den Ofen war, dann wäre es eben so gewesen; dann hätte er zumindest etwas über die Erdbeben in der Region und darüber berichten können, inwiefern sie sich auf die aktuelle Tierwelt auswirken. So oder so, ob sich die Geschichte nun als Erfolg oder als Fehlschlag entpuppte, für ihn sollte die Sache der Schlusspunkt seiner beruflichen Laufbahn sein.«

»Und du warst damit einverstanden?«, fragte Mack. »Du hättest kein Problem damit gehabt, wenn er mit nichts weiter zurückgekommen wäre, als mit irgendwelchen seismischen Aufzeichnungen und einer Handvoll Interviews mit einheimischen Schnapsdrosseln?«

Julia zuckte mit den Schultern. »Das waren wir Peter schuldig. In dreißig Jahren hat er uns kein einziges Mal hängen gelassen. Warum hätten wir jetzt anfangen sollen, an ihm zu zweifeln?«

»Und warum seid ihr bereit, dasselbe Vertrauen in mich zu setzen?«

Julia gluckste. »Eben weil dies das Werk deines Vaters ist und wir dir die Möglichkeit geben, es fortzusetzen und zu vollenden.« Ihre Miene sackte ein wenig in sich zusammen. »Das soll keine Beleidigung sein.«

»Ich hab´s auch nicht so aufgefasst. Nach allem, was ich angerichtet habe …«

»Das ist alles Schnee von gestern«, entgegnete Julia. »Das bedeutet allerdings nicht, dass so was je wieder passieren darf. Verstehen wir uns? Wenn du es nochmal so vermasselst, bist du raus, okay? Mehr als das hier kann ich nicht für dich tun.«

Mack nickte. »Ich werd‘s wieder gut machen.«

Julia lächelte. »Das ist mein Mädchen. Ich schicke dir alles an Material, das wir haben, per E-Mail. Viel Glück.« Mack wollte die Verbindung gerade unterbrechen, als Julia sagte: »Einen Moment noch, Mackenzie. Ich habe noch etwas für dich.«

Sie verfolgte, wie die ältere Frau etwas eintippte und dann ein bisschen zu kräftig die Enter-Taste drückte. Im Laufe der Jahre hatte Julia eine gewisse Abneigung gegen das Tippen entwickelt. Hin und wieder machte Mack sich einen Spaß daraus, Julia damit aufzuziehen, um das Blut der Chefredakteurin in Wallung zu bringen. Mit der Zeit hatte Julia ein gutes Maß an Tastaturen verschlissen, um die Schuld daran natürlich jedes Mal bei der schäbigen Qualität der Keyboards zu suchen, anstatt bei sich selbst. Heute jedoch entschied Mack, angesichts all dessen, was Julia für sie getan hatte, diesbezüglich die Klappe zu halten.

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