Ute Vogell - Domi und die Höhle der schwarzen Drachen

Здесь есть возможность читать онлайн «Ute Vogell - Domi und die Höhle der schwarzen Drachen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Domi und die Höhle der schwarzen Drachen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Natürlich gibt es keine afrikanischen Flüchtlinge auf der griechischen Insel, auf der Domi und Katinka die Sommerferien mit ihren Familien verbringen. Oder doch?
Domi (7 Jahre, irgendwann demnächst 8) behauptet: Ja. Er hat sie mit eigenen Augen gesehen. Katinka (fast 9) bestreitet das. Aber vielleicht will sie nur ihren Vater schützen? Die Polizei verdächtigt ihn nämlich, mit den Schleppern unter einer Decke zu stecken. Egal. Die beiden Kinder wollen Spaß und Aufregung in ihren Ferien erleben. Als sie allerdings allein eine Höhle erkunden, hört der Spaß schnell auf.
Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

Domi und die Höhle der schwarzen Drachen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Oma versprach es. Natürlich würde sie das Kind nicht verhätscheln.

Domi fühlte sich beruhigt.

Er kannte seine Oma.

Sie würde ihn immer überbehüten – egal, was sie Opa oder Mama versprach.

Wahrscheinlich kam sie heute Nacht noch dreimal vorbei.

Entspannt schlief er ein.

***

Aber als er Oma brauchte, war sie nicht da.

Irgendwann in der Nacht wachte Domi auf. Er hörte erneut Geräusche und er fühlte sich kalt.

Im Halbschlaf tastete er neben sich, aber – keine Katinka!

Widerwillig öffnete er die Augen: Immer noch keine Katinka, doch ihr großer Teddy strahlte ihn an.

Domi suchte im Zelt. Überall.

Aber er konnte Katinka nicht finden.

Trotzdem war der Lärm immer noch da. Woher kam er? Vom Meer, fand er, nachdem er weitergehorcht hatte.

Aber wieso vom Meer? Mitten in der Nacht? Wer hatte um diese Zeit noch etwas auf dem Meer zu suchen?

Behutsam öffnete Domi den Zelteingang einen kleinen Spalt. Er kniete sich auf den Boden und schaute von ganz unten hinaus.

Das hatte Oma ihm bei ihren vielen Versteckspielen geraten. Da unten sieht dich keiner!

Vorsichtig blinzelte er hinaus und hatte den Eindruck, dass ihn wirklich keiner sah.

Er aber bemerkte umso mehr.

Wirklich! Da kam ein Boot auf ihn zu! Und weit im Hintergrund erblickte er komische Schatten – waren das auch Boote?

Domi hielt den Atem an.

Leider passierte dann alles viel zu schnell.

Plötzlich landete das Boot. Fast direkt vor ihm.

Zwei Gestalten sprangen heraus.

Sie leuchteten den Strand mit großen Scheinwerfern ab und fluchten, als sie Katinkas rosa Sonnenschirm sahen.

Und sie fluchten noch mehr, als sie das Zelt erblickten.

Das fand jedenfalls Domi. Natürlich war er nicht sicher. Er konnte kein Griechisch. Aber sein Gefühl sagte ihm, dass die zwei nicht gerade erfreut waren.

Deshalb wollte er schnell unbemerkt aus dem Zelt entkommen.

Aber wie?

Er kroch vorsichtig im Zelt nach hinten und probierte, ob er durch den Schlitz verschwinden könnte.

Nein, viel zu eng.

Er brauchte ein Messer.

Möglichst geräuschlos robbte er nach vorne. Gab es ein Messer im Zelt?

Er ärgerte sich, dass er Opa Huberts Taschenmesser nicht mitgenommen hatte.

Aber vielleicht konnte er mit seinen Händen den Spalt vergrößern?

Er kroch wieder ans Zeltende und erstarrte.

Auch von hinten sah er nun Lichtschein.

Wer waren die schlimmeren Feinde?

Domi war unschlüssig.

Sicherheitshalber ergriff er Katinkas Teddy. Der war groß und breit.

Konnte sich Domi hinter ihm verstecken?

Er versuchte gerade, sich in den Schlafsack zu zwängen und den Teddy über sich zu halten, als das Zelt von vorne brutal aufgerissen wurde.

Jemand stapfte herein.

Domi blinzelte hinter dem Teddy hervor und sah einen grün-gelb leuchtenden Turnschuh, bevor er die Augen schloss.

Dann ging hinter ihm das Donnerwetter los.

Zwei Taschenlampen durchleuchteten die Zeltwände.

Er hörte eine wohlbekannte Stimme: „Was soll das? Was machen Sie hier im Zelt meines Enkels?“

Omas Stimme klang schrill, aber das war noch nicht alles.

Die zweite Taschenlampe leuchtete direkt in die Augen des Eindringlings mit den grün-gelben Turnschuhen.

Opa klang tief und drohend: „Ja, was soll das? Was machen Sie hier in einem Kinderzelt?“ Er betonte das Wort „Kinder“.

Die grün-gelben Turnschuhe verschwanden eilig.

Die Taschenlampen zappelten noch ein paar Mal durch das Zelt von oben nach unten.

Dann zog Oma ihn hinter Katinkas Teddy hervor.

Sie küsste ihn mehrfach. Und Domi meckerte nicht wegen ihres Lippenstifts. Opa tätschelte seinen Rücken.

Domi schmiegte sich an die beiden und fühlte sich sehr glücklich.

Bevor sie ins Hotel gingen, überprüften sie, wo Katinka war. Eine schlaftrunkene Melli beruhigte sie: Natürlich war Katinka zu Hause.

Weil Mamas Zimmer fest verriegelt war, durfte Domi zwischen Oma und Opa schlafen.

Er war froh.

Von links streichelte ihn Oma und von rechts wuschelte ihm Opas Hand durch die Haare. Irgendwann ermüdeten die Hände und Domi versuchte einzuschlafen.

Aber er schaffte es nicht.

Entweder schnarchte Opa laut oder Oma machte komische Geräusche durch die Nase.

Und außerdem quälte ihn ein Gedanke:

Gab es noch weitere dieser Boote auf dem Meer oder nicht?

Als er sicher war, dass Oma und Opa fest schliefen, stand Domi vorsichtig auf. Er tastete sich leise aus dem Zimmer heraus zum Ende des Balkons.

Der Mond hatte sich hinter den Wolken hervorgeschoben. Das Meer glänzte in seinem Licht blau-silbern. Die spiegelglatte Oberfläche wurde durch schwarze Halbkreise durchbrochen, die immer näher kamen.

Domi konnte viele Köpfe und Hände erkennen, dann rote Rettungswesten und Menschen, die schnell an den Strand wateten.

Domi kannte solche Boote aus einem Bilderbuch, das Oma ihm geschenkt hatte. Es handelte von Flüchtlingen, die mit Booten übers Meer gekommen waren.

„Bestimmt wird alles gut!“ Domi ertappte sich, wie er den Titel mehrfach vor sich hinmurmelte.

Sicherheitshalber drückte er auch noch ganz fest beide Daumen – hoffentlich!

Hoffentlich wird alles gut.

Denn unwillkürlich musste er an das Schreckliche denken: Ein Stacheldrahtlager, das sie vor zwei Tagen zufällig gesehen hatten. Als Opa sich verfuhr, weil Oma Probleme mit dem Kartenlesen hatte.

Die Erinnerung schüttelte ihn und er merkte wie kalt ihm war 4 In der Höhle - фото 4
Die Erinnerung schüttelte ihn und er merkte, wie kalt ihm war.

4 In der Höhle

Am nächsten Morgen hätte Domi zu gern gewusst, ob Oma in der Nacht doch noch die Boote gesehen hatte. Sie warf ihm nämlich manchmal einen scharfen Blick zu und musterte ihn immer wieder unauffällig.

Deshalb hielt es Domi für das Beste, wenn er sich beim Frühstück zu Uroma setzte.

Mama war wie immer morgenmufflig still, während Uroma – auch wie immer – ununterbrochen redete.

Sie verwöhnte ihn dabei mit allerlei Leckereien vom Büfett und wenn Oma ihn etwas fragen wollte, widersprach Uroma:

„Jetzt doch nicht, Kind. Der Kleine muss erst mal ordentlich frühstücken!“

Domi nickte, Oma seufzte, Mama schlürfte ihren Kaffee und Opa fragte erstaunt: „Was geht denn hier vor sich?“

Wie aus einem Mund sagten alle: „Nichts!“.

Opa verkroch sich schulterzuckend hinter einer Zeitung.

Irgendwann wachte Mama auf.

„Vergiss nicht, Domi, dass du deinen Rucksack packen musst. Ich hab den Service gefragt, du kannst dir Sachen vom Büfett mitnehmen!“

„Wieso Rucksack packen?“, fragte Oma scharf. Mama zog ihren Atem hörbar ein und zwang sich zur Ruhe.

„Katinka und er erkunden heute eine Höhle“, teilte sie dann mit.

„Aber …“ Domi spürte Omas Einwand.

Und Mama sagte sofort ziemlich laut und bestimmt: „Halt dich da raus, Mama!“

Sofort zog Uroma ihn zum Büfett. „Komm, wir suchen was Schönes aus!“

Gleichzeitig senkte Opa seine Zeitung.

Mama wurde ruhiger und lenkte gegenüber Oma ein: „Alles gut, Mama. Kostas geht mit. Die Höhle ist in der Nähe des Hauses und harmlos. Kein Grund zur Aufregung.“

Domi selbst war sich allerdings nicht so sicher. Trotzdem drehte er sich um und winkte Oma beruhigend zu.

Ihre Stirn zeigte Sorgenfalten, aber sie winkte zurück.

„Oma macht sich immer Sorgen“, dachte er ein bisschen genervt.

Aber drei Tage später wusste er, dass Omas Sorgen berechtigt waren.

Und er ärgerte sich, dass er ihr nichts erzählt hatte.

***

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen»

Обсуждение, отзывы о книге «Domi und die Höhle der schwarzen Drachen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x