Friedrich P Graf - Nicht impfen - was dann ?

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Ohne Impfungen lebt es sich heute besser! Nur wenige trauen sich, auf sämtliche Impfungen zu verzichten. So „erfolgreich“ war und ist die Angstkampagne, damit jeder sich gefallen lasse, was schließlich nur krank macht. Unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen können wir uns aber alle Freiheiten nehmen, die Gesunderhaltung zu pflegen, und das systematisch von Geburt an! Der Lohn ist überwältigend. Der Mut zu den Alternativen ist schließlich ein wichtiger Teil des Weges, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft gut zu bewältigen.

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III. Homöopathie

Die Homöopathie ist einer meiner Erkenntnis- und Behandlungswege, die jeder Mensch für sich nutzen kann! Daher beziehe ich dieses Angebot hier mit ein. Die ganze Impffrage kann aber auch völlig losgelöst und unabhängig von der Homöopathie entschieden werden. Keinesfalls möchte ich die Leser hiermit und subtil zu Anhängern dieser Therapie machen! Homöopathie dient der Selbstheilung und damit im besten Sinne der individuellen Gesunderhaltung! Nichts anderes. Allerdings ermöglicht die vom Lebensbeginn an konsequent und erfolgreich unterstützte Selbstheilung einen Verzicht auf andere Behandlungsangebote. Und das ist der heikle Aspekt, der Grund vielerlei Gegnerschaft. Denn: Wer kann schon etwas gegen die Selbstheilung einwenden? Verbote der Homöopathie sind aus dieser Sicht unsinnig, so wie man Selbstheilung nicht verbieten kann. Aber der Konsum der gängigen Pharmaprodukte wird entbehrlich und fällt aus! Was wäre, wenn wir heute nicht mehr die Mengen pharmazeutischer Produkte konsumieren würden, die uns zum Spitzenreiter des weltweiten Arzneiverbrauchs machen? Unsere Volkswirtschaft kann nicht auf Rohstoffe zurückgreifen und produziert immer weniger in diesem Lande. So haben in unserer Gesellschaft der Dienstleistungssektor Gesundheit und die mit diesem zusammenhängenden Zweige der Wissenschaft und Forschung eine ökonomische Bedeutung erlangt, die 1/​5 der Volkswirtschaft einnimmt. Krankheit mit den dazugehörigen Hilfestellungen wie Diagnostik, Pflege, Pharmaprodukte, Medizintechnik und Impfungen sind herausragende Pfeiler unseres Wirtschaftslebens. Da sind Selbstheilung, Homöopathie und mehr natürliche Gesundheit von Geburt an wirtschaftlich uninteressant und kontraproduktiv. Schnell fällt der verächtliche Kommentar, dass man dann wie in Lambarene, der Wirkstätte von Albert Schweizer in Gabun (Afrika), handeln würde. Die unterentwickelten Länder hingegen haben nicht das Geld, diesen medizinischen Betrieb zu finanzieren. Wir sollen nach der Vorstellung der Pharmawirtschaft konsumieren und nicht auf die Idee kommen, ihre Produkte durch Alternativen zu verdrängen. Was schließlich besser oder lebensförderlicher ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Es bleibt die Frage, was wir eigentlich für eine gute Gesundheit benötigen? Aus meiner Zeit der Hausgeburtsbegleitung sind mir die Fähigkeiten zur Selbsthilfe auch mit homöopathischer Unterstützung in guter Erinnerung. Wie wenig braucht es, um zu der eigenen Lösung zu kommen! Wenn man vom Lebensbeginn an dieses einfache Ziel anstrebt, mit den eigenen Fähigkeiten zum Erfolg zu kommen, dann werden immer seltener Notlagen verbleiben, für die man mehr Aufwand benötigt. Der Vorteil unserer Gegenwart ist, dass wir bei Bedarf jederzeit auf die High-Tech-Medizin zurückgreifen können. Menschlich gesehen wäre es allerdings besser, wir könnten darauf verzichten.

Um nun die real aufzuzeigen, welche konkrete „Bedrohung“ die Homöopathie und der Willen zur Selbstheilung oder zu einer pharma-unabhängigen Gesundung für unsere Wirtschaft bedeutet, verweise ich auf die niedrige Hausgeburtenrate von unter 2 % in der Gegenwart. Ähnlich niedrig ist in diesem Land heute die Zahl der völlig ungeimpften Personen. Das ist ein „Erfolg“ der aktuellen Medizin. Bei Umfragen in der Bevölkerung kommt hingegen ein ganz anderer Wunsch zum Ausdruck: Wenn es ein ausreichendes Angebot an Homöopathie gäbe und die Kassen das auch bezahlten, würden über 70 % der Befragten diese Behandlung vordringlich nutzen wollen.

Es soll hier nicht der falsche Eindruck entstehen, ich hätte grundsätzlich etwas gegen die Schulmedizin. Ganz im Gegenteil: Es gehört die konventionelle Medizin als Reparaturqualität an das Ende der Krankheit und nicht an den Anfang. Beide Verfahren gehören zusammen, müssten kooperieren. Erst kommt die verstärkte Selbstheilung zum Zug, und dann, bei Versagen, ergänzt die andere, die technisch orientierte Medizin. Aber dieser Streit schwelt schon seit über 200 Jahren.

Die Homöopathie gibt es seit 1796. Sie verfügt über Erfahrungen, die die stürmische und kurzlebige moderne Medizin bis heute überlebt haben. Das hat einfache und einsehbare Gründe.

Homöopathisch heilen (homoion pathos (griech.) = das ähnliche Leiden) heißt: Heilen mit der Ähnlichkeit.

Arzneien vielfältigster Herkunft (von Pflanzen, Tieren, Salzen, Metallen, sogar von Krankheiten, die Nosoden) können, wenn sie zu Selbstversuchen eingenommen werden, Beschwerden (Symptome) und Krankheiten im Körper und in der Psyche auslösen. Die durch die jeweilige Arznei bewirkten Besonderheiten werden seit über 200 Jahren zusammengetragen und in Arzneilehren beschrieben. Denn: Was die Arznei auszulösen imstande ist, kann sie in Umkehrung der Wirkung beim Kranken beheben.

Der zu Beschwerden und Krankheit gekommene Patient kann Ähnlichkeiten zu einem Arzneibild bieten. Das Symptomenbild der Arznei ist nicht gleich (identisch, isopathisch) mit dem des Kranken, sondern nur ähnlich (homöopathisch). Die Ähnlichkeit beschreibt eine zu erwartende Empfindlichkeit des Kranken für diese Arznei, die wir daher sehr verdünnt und verschüttelt (potenziert) anbieten können. Der Kranke wird durch das Homöopathikum provoziert, zeigt sich erregter (Erstreaktion) und reagiert nachfolgend (Zweitreaktion) mit der Auflösung der ähnlichen Symptome, die auch von der Arznei bekannt sind. Ist die Krankheit heilbar, wird diese in der Folgezeit aufgelöst. Denn der Behandelte ist nach der Arznei-Provokation in einen eigenen Reaktionsweg gelangt, im Zuge dessen er das Kranke ebenfalls zu lösen beginnt. Das ist die Absicht, das Ziel: Die eigenen Fähigkeiten anzuregen, die Überwindungskräfte hervorzulocken.

Folgende Besonderheiten zeichnen diese Therapie aus:

1 Homöopathie ist eine auf das Individuum ausgerichtete Reiz- und Reaktionstherapie.

2 Sie erfordert die individualisierende Befragung und Untersuchung.

3 Die jeweilige und überwiegend der Natur entnommene Arznei wird stufenweise verdünnt und verschüttelt (in C-Potenzen, C = Centum= 100, C1= 1 : 100. C6 und C30 werden hier in der Hausapotheke überwiegend empfohlen) und im Verdünnungsmedium (Milchzucker und dann Alkohol) verdichtet.

4 Ab der C 12-Potenz (= 12 -mal potenziert) ist keine Substanz und keine von dieser ausgehende Giftwirkung mehr zu befürchten. Andererseits ist ohne genaue Symptomenähnlichkeit auch keine Reaktionswirkung mehr zu erwarten!

5 Der Arzneireiz lässt die Lebenskraft und Selbstheilung zielgerichtet reagieren. Die eigene Antwort folgt der eigenen Befähigung, und nur diese kann echte Heilung bewirken.

6 Es kann nur das heil werden, was vollständig überwindbar ist, alles andere benötigt Kunsthilfe! Die Grenzen der Homöopathie: Was der Mensch nicht selber heilen kann, kann auch die Homöopathie nicht leisten.

7 Die homöpathische Arznei braucht nur eingangs und kurz gegeben werden. Nach eingesetzter Reaktion sind Wiederholungen schädlich und sollen unterbleiben, solange nicht die alten Beschwerden wiederkommen.

Die Arznei muss passen, muss ähnlich sein! Sonst geschieht so gut wie nichts. Wenn die Ähnlichkeit vorliegt, werden wir immer wieder von der Effizienz dieser Maßnahme für den Einzelnen überrascht und schließlich überzeugt. Das kann bei Verletzungen zu „bewährten“ Anwendungen führen, weil gewisse Verletzungsarten eine wiederkehrende, gleiche Symptomatik auslösen, die wenigen Arzneien ähnlich sind.

Das Entscheidende dieser Therapie ist die Provokation der Selbstheilung. Die Arznei selbst ist gering in der Dosis, die zustandekommende Empfindlichkeitsreaktion stimuliert zielgerichtet die eigenen Fähigkeiten. Diese Trainingsidee ist das alternative Ziel für die Förderung des Niedrigrisikos nichtgeimpfter Personen (und auch sich neu orientierender Geimpfter).

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