Friedrich P Graf - Nicht impfen - was dann ?

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Ohne Impfungen lebt es sich heute besser! Nur wenige trauen sich, auf sämtliche Impfungen zu verzichten. So „erfolgreich“ war und ist die Angstkampagne, damit jeder sich gefallen lasse, was schließlich nur krank macht. Unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen können wir uns aber alle Freiheiten nehmen, die Gesunderhaltung zu pflegen, und das systematisch von Geburt an! Der Lohn ist überwältigend. Der Mut zu den Alternativen ist schließlich ein wichtiger Teil des Weges, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft gut zu bewältigen.

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Wer Impfungen nicht annehme, verweigere sich dem medizinischen Fortschritt, so eine häufig zu hörende Meinung. Und schließlich sind weltweit Impfungen derart verbreitet und akzeptiert, dass viele bereits im Vorfeld der Diskussion kategorisch jeden Gedanken an Impfkritik von sich weisen. Es könne doch nicht sein, dass eine so überwältigende Einigkeit in der Impffrage falsch sei! Unvorstellbar sei der Gedanke, dass hier die gesamte Menschheit hintergangen und für dumm verkauft werde.

Der Riss mit konträren Positionen geht häufig quer durch die Familien, zuweilen gar durch die Paarbeziehungen. Immer wieder berichten mir Mütter, die sich mit der Impfentscheidung so sehr quälen, dass der Vater des Kindes klare Forderungen nach den Impfungen stelle und sich weigere, kritische Schriften zu lesen. So halten sich Kinderärzte gern an solche Väter, um den Druck auf die verunsicherte Mutter zu erhöhen. In der Praxis wird das Thema immer „schmutziger“ gehandhabt. Der Druck wird kontinuierlich erhöht. Die Entscheidung für eine Impfung darf nicht mehr in Frage gestellt werden. Wer hat schon den Mut, sich gegen den Strom zu stellen? Welches Schulkind hält es aus, sich in dieser Frage von der übrigen Klassengemeinschaft abzugrenzen?

In absurder Weise und in Deutschland mit Unterstützung des neuen „Infektionsschutzgesetzes“ werden Ungeimpfte diskriminiert, als Risiko für Geimpfte bezeichnet und immer häufiger von Gemeinschaftsveranstaltungen wie Schulbesuchen, Klassenfahrten oder Ausflügen ausgeschlossen. Der Schüleraustausch in andere Länder kann zu einem Spießrutenlaufen werden. Praktika in Krankenhäusern, im Notfalldienst, Kindergärten oder Altenheimen werden ohne Impfungen einfach blockiert, bestimmte Berufswege de facto ausgeschlossen, das Impfen zu einer Gewissensfrage hochstilisiert.

Es braucht viel Kreativität und Phantasie, um sich heute ungeimpft durch das Leben zu schlängeln. Man lege sich ein dickes Fell und die stabile Überzeugung zu, dass es sich lohnt, auf alle Impfungen zu verzichten und sie von sich fern zu halten! Diese Entschiedenheit kann nur die ungeimpfte Person vermitteln, häufig das eigene Kind, das man so überzeugend gesund und unkompliziert aufwachsen sieht. Für in der Impffrage sensible Ärzte erschließt sich durch genaue Beobachtung dieser Personen in der Praxis bald auch ein Weg zu dieser Überzeugung. Die Anamnesen, die Krankenvorgeschichten, von komplett und konsequent ungeimpften Personen sind regelmäßig die leersten.Selten sieht man bei diesen Personen im Lebensquerschnitt größere Probleme mit der natürlichen Gesundheit.

Umgekehrt erschüttern die Beobachtungen von Geschädigten nach den gängigen Impfempfehlungen. Nach allen öffentlichen Beteuerungen dürfte nach Impfungen ja kaum etwas passieren. Nur durch die gewissenhafte Prüfung von Impfdaten und Anschlusserkrankungen können Übersichten von vermuteten Zusammenhängen gewonnen werden. Diese Arbeit unternehmen Homöopathen mit ihren Anamnesen. Daher die Miterwähnung dieser medizinischen Besonderheit im Folgenden. Am Ende dieses Buches werden Hilfestellungen aus der Homöopathie, eine Hausapotheke mit Anwendungshinweisen für Interessierte, zusammengestellt.

Eine wissenschaftliche Beweisbarkeit von Schäden gibt es nicht, nur die Plausibilität der Nähe zum Impfereignis. Es blüht der Markt der bloßen Behauptungen. Öffentliche Diskussionen über das Pro und das Kontra der Impfungen sind unergiebig, führen zu emotionalisierten Debatten. Der wesentliche Unterschied ist: Das Pro wird mit aufbereiteten Statistiken pseudowissenschaftlich verbreitet, das Kontra rührt aus der Not der Betroffenen und der Beobachter, die diese Not erkannt haben. Überzeugend ist lediglich die andere, positive Lebenschance und Entwicklung der Personen, die sich keine einzigeImpfung haben zufügen lassen - hier liegt das stärkste Argument!

Impfungen sind ein klassisches Instrument einer gesellschaftlich organisierten Fürsorge, eine Krankheitsvermeidungsstrategie. Darüber hinaus geht die individuelle Fürsorge, die Gesunderhaltungsstrategieder Eltern sich selbst und ihren Kindern gegenüber. Idealerweise sollten beide Strategien kompatibel und miteinander zu verbinden sein. Sie sind es leider immer weniger. Impfungen machen obligat krank!Wie sehr, das ist in unserer Zeit zu einer Frage der feineren Beobachtung, des genaueren Hinsehens und der Biografiearbeit an jedem Kranken geworden, und erschließt sich nur demjenigen, der sich darauf einlässt!

Wie soll eine Gesunderhaltung gelingen, wenn diese durch Impfungen in ungünstige Bahnen geführt wird? Das heute „normale“ Krankheitsspektrum von Infekthäufungen, Allergieausbrüchen, Rheuma und Krebs wird einfach als gegeben und zeitgemäß erklärt. Es sei der hohe Preis des modernen Lebens, der Hygiene, der Umweltverschmutzung und des hohen Lebenstempos, dass wir derart erkranken, so wird den besorgten Eltern oder den Erkrankten immer wieder erklärt. Und wenn das nicht ausreicht, dann sind es eben die Gene, die daran schuld seien. Es folgt prompt das Versprechen, es werde nur noch kurze Zeit dauern, bis man mit der Gentechnik so weit sei, um effektiv helfen zu können.

Die moderne Wissenschaft kennt immer noch nicht das dynamische Abwehrsystem, in das sie hineinspritzt. Das Gehirn, das mit Aluminiumionen aus den Impfpräparaten und durch Entzündungsreaktionen auf die Impfstoffe geschädigt wird, ist ebenfalls unentschlüsselt. Wie wird es in einigen Jahrzehnten bedauert werden, dass wir heute mit derart groben Methoden wie den Impfinjektionen uns selbst beschädigt haben! Es wird ähnlich belächelt werden wie heute die Absichten von Ärzten vor 50 Jahren, mit Antibiotika Viren zu bekämpfen oder mit Röntgenstrahlen Warzen zu beseitigen.

Impferfolge werden mit Statistiken belegt, die überwiegend von den Firmen erstellt werden. Abgesehen von der Manipulierbarkeit dieses Instruments sind für den einzelnen Menschen die Ergebnisse zu anonym und nur begrenzt nutzbar in seiner individuellen Risikoabschätzung. Die wesentliche Frage, die sich dann ergibt, ist: Was kann ich für meine Kinder und für mich tun, um nicht zu dieser Statistik der wahrscheinlichen Lebensrisiken zu gehören?

Denn eines muss festgehalten werden: Für ein gut genährtes, gut familiär versorgtes und behütetes, nicht geimpftes Kind bestehen die geringsten Gefahren für und durch Krankheiten und noch weniger für sich daran anschließende Komplikationen. Für diese Personen kommen die Statistiken nicht mehr in Frage. Um es deutlicher hervorzuheben: Diese Kinder sind von den nicht tolerierbaren Komplikationen gängiger Krankheiten durchwegs verschont.

Das Gegenwartsproblem beginnt mit der Frage der Beobachtung, der Erfahrung und der Beurteilung gängiger Kinderkrankheiten, über die Ärzte von heute kaum mehr verfügen, da sie fast durchweg geimpfte Personen mit anderen „modernen“ Problemen zu Gesicht bekommen. Ältere Ärzte wiederum sind befangen, da sie häufig noch von den Erinnerungen der Nachkriegszeit geprägt sind und mit den negativen Folgen der bis 1976 gesetzlich vorgeschriebenen Pockenimpfung konfrontiert wurden. Mit der Beendigung dieser zweimal durchgeführten Impfung hat sich das Krankheitsspektrum von Kindern und Jugendlichen allmählich verändert: Es kam seither in Europa keine größere Polioepidemie mehr vor, und die früher so zahlreichen Blinddarmentzündungen und -operationen sind extrem selten geworden. Die Komplikationsraten durch die Kinderkrankheiten sind seitdem ebenfalls erheblich zurückgegangen. Früher war der Blinddarm der häufigste Grund, Kinder zu operieren. Heute steht die Entfernung der Adenoide (der „Polypen“) im Rachen an der ersten Stelle. Gab es früher noch viel häufiger eitrige Entzündungen von Wunden oder der Mandeln, so sind es heute die Varianten der Allergien, die uns Ärzte vorrangig beschäftigen.

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