Elke Tesche - Count.Down.Under

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Bitte aussteigen! Down Under acht Wochen Out and Back. Viele träumen davon. Elke Tesche hat es getan. Sie zeigte dem Alltag für acht Wochen die rote Karte, um zu sehen, was das Leben sonst noch für sie bereit hält. Via Stopover in Hong Kong ließ sie sich mit offenen Sinnen durch den Ostteil Australiens treiben. Alleine, aber nicht einsam. Ohne eigenes Auto, aber dennoch mobil.Packend, humorvoll und unterhaltsam erzählt sie von ihren Erlebnissen, Begegnungen und Einsichten. Sie gewährt Einblicke in die Mentalität der Australier, deren Freundlichkeit, Gelassenheit und Optimismus sie nachhaltig beeindruckt haben. Kurzweilige, auf den Punkt gebrachte Infos über das Land runden ihren Reisebericht ab. Voller Begeisterung nimmt sie ihre Leser mit auf die Reise durch quirlige Metropolen, beschauliche Kleinstädte, trockene Halbwüsten, feuchtheiße Tropen und faszinierende Nationalparks. Dieses Buch verführt dazu, sich selbst auf den Weg zu machen. Worauf warten Sie noch?

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Wetterkapriolen, „Indian Pacific“ und nette Gesellschaft

Broken Hill

Filmkulisse, Tea Time und Skulpturen

White Cliffs – Anarchie ist machbar

Kleinstadtcharme im Outback

Im „Indian Pacific“ gen Westen

Adelaide

Strandleben vom Feinsten

Innenansichten einer Stadt

„The Overland“– Zug um Zug

Melbourne

Graue Eminenz – fotogen mit sprödem Charme

Liebe auf den zweiten Blick, dafür umso heftiger

Great Ocean Road – Von der Küste das Beste

Sonntag in St Kilda – Lazing on a sunny afternoon

Abschied in technischen Nöten

Alice Springs und Rotes Zentrum

In the middle of nowhere

Kamele, viele Köpfe und ein Monolith

Auf Tuchfühlung

Kings Canyon, Albert und eine harte Rückfahrt

Shopaholic cool im Pool

Schöner Pfau und Bücherwahn

Abschied mit Hindernissen

Darwin und Nationalparks im Northern Territory

„The Ghan“

Die Wucht der Tropen, bekannte Gesichter und ein Kuchenkrokodil

Villen-Schick und Esoterik

Litchfield National Park

Nitmiluk National Park

Kakadu National Park – Campingfreuden und müde Wanderer

Kakadu National Park – bemalte Felsen und eine Reifenpanne

Süßes Nichtstun

Cairns

Zieleinlauf, Fauna satt und Ruhesitz

Portemonnaie & Laptop – in Strapazen vereint

Kuranda – Ausstieg auf Zeit in luftiger Höhe

Keine Pläne und viel Vorfreude

Great Barrier Reef – In aller Stille: Farbenrausch unter Wasser

Frühe Vögel und Fotoausbeute

Port Douglas – summer time and the living is easy

Feuerteufel beim Frühstück und eine warme Dauerdusche

Wasser und Gepäck im Überfluss

Mangosüßer Abschied und ein Bumerang in Lebensgefahr

Hong Kong – Boxenstopp II

Sinnliches Straßenleben, bei Freunden und Abenteuer Taxifahrt

Pralle Marktatmosphäre und eine Symphonie aus Licht

Ein Shopping-Rückfall, Alltagsleben und Cocktails mit Aussicht

Buddhas bis zum Abwinken und ein stilles Fußballspiel

Der Rückflug – Home Sweet Home

Epilog

Danke

Prolog Reisen ist schrecklich Koffer packen schwere Fracht Ständig - фото 2

Prolog

Reisen ist schrecklich. Koffer packen, schwere Fracht. Ständig umziehen, sich immer wieder an fremde Betten gewöhnen. Sich an jedem Ort orientieren. Gewohnheiten, gerade lieb gewonnen, wieder aufgeben. Neu justieren. Klimawechsel, von feuchter Hitze zu trockener Kälte und zurück. Andere Zeitzone, Überblick verlieren. Ein Overkill an Eindrücken, die Erlebnisdichte erdrückt. Begegnungen mit zu vielen unterschiedlichen Menschen, Sprachen, Eigenarten. Sagen die einen.

Reisen ist großartig. Nur das Nötigste im Gepäck, lässt sich die neue Leichtigkeit genießen. Wechselnde Quartiere verhindern, dass man träge wird, sich breit macht in den vier Wänden. Neue Orte halten den Geist wach, schärfen Sinne und Aufmerksamkeit. Keine eingetretenen Pfade langweilen. Ah, endlich ein kühler Wind nach der tropischen Hitze! Abwechslung tut gut. Begegnungen mit anderen Kulturen bereichern, erweitern den Horizont, lehren Toleranz. In der Fremde begreifen wir, wie anders man das Leben anpacken kann. Sagen die anderen. Ihnen möchte ich mich anschließen.

Zeit für einen Szenenwechsel. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich ignoriere die besorgten Stimmen aus meinem Umfeld und in meinem Kopf und kündige meinen Job. Acht Wochen gönne ich mir am anderen Ende der Welt auf dem kleinsten Kontinent, Australien. Alleine, aber nicht einsam. Ohne Auto, aber dennoch mobil. Auch im Kopf. Der ist bekanntlich rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

Mit neuem Reichtum gesegnet, kehre ich voller Dankbarkeit zurück. Die Schönheit dieses fernen Kontinents, der unerschütterliche Optimismus und Humor seiner Einwohner, die lebens- und liebenswerten Städte und all die kuriosen Erlebnisse und Erfahrungen, die ich gierig in mich aufsog, haben mich reich gemacht. Meine Währungen sind kompatibel und stabil im Wert: eine beglückte Seele und heitere Gelassenheit.

Auf die Plätze, fertig, los!

Was unbedingt mit muss Auf die Plätze fertig los Eine packende - фото 3

Was unbedingt mit muss.

Auf die Plätze, fertig, los!

Eine packende Angelegenheit

Reisepass, Visum, Flugticket, Bargeld, Kreditkarte, Reiseliteratur, Laptop und Kamera. Mehr brauche ich nicht. Aber etwas hatte ich übersehen. Dann fiel es mir ein. Kleidung! Doch die wird total überschätzt. Deshalb habe ich sie auf ein Minimum reduziert. Wie soll ich sonst in den Genuss kommen, meine Sozialstudien in den wunderbaren Waschsalons dieser Welt zu betreiben?

Puh, geschafft. Ich habe (es) gepackt. Der große Rucksack bringt – trotz zweier üppiger Reiseführer – bescheidene zwölf Kilo auf die Waage. Es fehlt nur noch der Kulturbeutel. Aber der wird sicher nicht zum Schwergewicht mutieren. Mein kleiner Rucksack dient als Handgepäck. Er wiegt mit Laptop schlappe sechs Kilo. Beide Gepäckstücke sind also Lichtjahre vom Maximum entfernt. Ich muss schon sagen: ich bin verdammt stolz! Und überlege bereits, nach meiner Rückkehr eine Beratungsstelle für Reisegepäckoptimierung zu eröffnen. Einen Namen für mein Business habe ich schon. „Elkes Handtäschchen“.

Der Startschuss

Montagmorgen. Außer mir macht sich heute noch eine weitere Elke auf den Weg in die Ferne. Gerne hätte ich mit ihr noch einen Kaffee am Flughafen Berlin-Tegel getrunken. Doch das fiel aus humanitären Gründen aus. Denn die Elke, die es nach Buenos Aires zieht, hebt schon kurz nach 6 Uhr ab. Und das ist für mich, die ich Australien im Sinn habe, dann doch entschieden zu früh. Beim nächsten Mal. Versprochen! So behält mein Lebensgefährte Stefan sein verdientes Exklusivrecht an mir und kann sich ungestört und ohne Publikum von mir verabschieden.

Berlin – Frankfurt. Ungefragt gönnt mir die Lufthansa einen Platz am Notausgang. So viel Bein kann ich gar nicht haben, wie ich hier ausstrecken könnte. Nun, es gibt härtere Schicksalsschläge. Überpünktlich landen wir in Frankfurt. Ich vertrödele die Zeit bis zu meinem Anschlussflug mit Auf- und Abwanderungen. Bei Zootieren nennt man so etwas Hospitalismus. Für mich muss erst noch ein passender Begriff gefunden werden.

Frankfurt – Hong Kong. Sicherheitscheck und Handgepäckkontrolle. Vor mir ist eine Gruppe von fünf aparten Asiatinnen dran. Sie sind spärlich, aber aufs Modischste gekleidet, dennoch artet die Chose in ein Desaster aus. Das Handgepäck jeder Einzelnen erreicht fast die Ausmaße meines eingecheckten Gepäcks. Es wird allerdings deutlich erleichtert: gleich literweise wandern flüssige Kosmetika in die Tonne. Die Mädels lachen und bedanken sich – gänzlich frei von Ironie – beim besorgten Servicemitarbeiter für Sicherheit. Eines der Mädels wird dann noch in eine separate Kabine beordert. Ihr Bügeleisen, das für einen Flug nach Hong Kong unerlässlich ist und deshalb auf gar keinen Fall im Handgepäck fehlen darf, muss sich ein paar gesonderten Checks unterziehen. Was auch immer darunter zu verstehen ist. Schnell flüstere ich dem gestressten Herrn vom Service zu, was Bügeleisen auf Englisch heißt und mache mich vom Acker. Mein Handgepäck bleibt unbeanstandet, was mich nach der Steilvorlage meiner asiatischen Mitreisenden nicht weiter verwundert.

It‘s boarding time. Eine freundliche Dame schnappt sich ihren Teil meiner Bordkarte. „Guten Flug! Ach nee, doch nicht.“ Sie bittet mich mit ernstem Blick zur Seite und teilt mir bekümmert mit, dass die Entertainment-Technik an meinem Sitzplatz ausgefallen ist. Sie möchte mir einen anderen Platz anbieten. Ich zögere. Hatte ich 66 K doch eigens schon beim Buchen des Fluges reserviert, da dieser sich in einer Zweierreihe am Fenster befindet, die zur Seite etwas „Auslauf“ gewährt. „Aber Sie werden sich zwölf Stunden langweilen!“, entgegnet sie entsetzt auf mein Nein. Und rückt erst dann mit der viel interessanteren Info raus: Der Sitz daneben ist frei und bietet somit ebenfalls unverhoffte Freiheit. Ich gebe nach. Wehe, die Filmauswahl ist schlecht.

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