John Valcone - Was hast DU zu verlieren?
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Wenn Sie sich im Leben kein Ziel setzen, dann wird auch jeder Weg der Falsche sein. Egal welchen Sie wählen, entweder Sie entscheiden sich, wohin der Weg führen soll, oder man wird zwangsläufig scheitern. Ich hatte mich am Automaten verloren, meine so heiß ersehnten Wünsche, mutierten zu unerreichbaren Träumen. Es wirkte nicht nur so, ich entfernte mich tatsächlich pro Euro, immer etwas weiter von meinen eigenen Zielen. Durch diese Erkenntnis entfernte ich mich jedoch nicht vom Automaten, ganz im Gegenteil, ich verspielte noch mehr, um den Frust darüber verdrängen zu können. Nun, das klingt hauptsächlich unlogisch, aber ich denke, dass etwas wie Logik, bei einer Sucht nach und nach schwindet. Denn sobald Logik überhand ergreifen möchte, verspielt der Spieler gezielt Geld, um sein Fehlverhalten verdrängen zu können. Durch das Spielen lässt sich vieles leichter wahrnehmen, die Einsamkeit wird am Automaten plötzlich Nebensache. Auch das Gefühl von Selbstachtung steigt durch das Spielen. Natürlich bin ich mir sicher, dass Sie dies selbst am besten wissen. Denn immerhin spielt man genau deshalb, um jemand sein zu können, der man im Grunde nicht ist. Am Ende des Tages kommt es nicht darauf an, ob man jemals etwas am Automaten gewonnen hat, es kommt darauf an, ob man damit wirklich glücklich ist. Jeder Nicht-Spieler versucht einen Spieler durch die Logik-Frage zu verunsichern. Er hofft darauf, dass der Spieler einsieht, dass man nicht gewinnen könnte. Doch was ein Nicht-Spieler einfach nicht versteht, ist die Tatsache, dass ein Gewinn im Grunde zur Nebensache wird, sozusagen ein netter Nebeneffekt. Natürlich freut man sich als Spieler, wenn man Geld am Automaten gewinnt, wer würde das nicht tun? Aber der Unterschied liegt darin, dass man als Spieler nur indirekt mit Gewinn rechnet, man stillt einfach nur sein Verlangen. Im Laufe meines Lebens wurde ich oft als dumm betitelt, da ich sehr viel Geld verspielt hatte, dass jeder Mensch, ganz gleich ob intelligent oder nicht, der Nächste sein könnte, versteht niemand, egal wie intelligent jemand zu sein scheint. Ich habe nachweislich einen überdurchschnittlich hohen IQ, ich denke, die Intelligenzfrage sollte noch einmal überdacht werden. Noch heute werde ich oftmals als Schandfleck dargestellt, werde betitelt, als ob meine Ehrlichkeit eine Schwäche sei, obwohl nur ein starker und psychisch stabiler Mensch, so bewusst über seine Gefühle schreiben kann. Sie können mich gerne als Beispiel verwenden, meine Ratschläge wahrnehmen, annehmen und akzeptieren. Aber belehren, richten und gezielt verleumden, ist nicht der Weg, den ich einem Spieler mit auf dem Weg geben möchte. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, wohin der Weg des Spielers führen wird, nie um den heißen Brei geschrieben. Es ist das Ihre Leben, Ihre Entscheidung und Ihr Geld. Suchen Sie nicht, sondern finden Sie den Auslöser. Es gibt immer Belastungen im Leben, niemand ist vor solchen Situationen vollständig sicher, ABER - viele Menschen neigen dazu, sich unnötig noch mehr Stresssituationen auszuliefern, als es tatsächlich notwendig ist.
Dauerstress
Mit dem alltäglich stattfindenden beruflichen Stress, erzwingen viele Menschen noch höhere Leistungen. Dadurch neigt man dazu, dass aus Stress ein dauerhaftes Befinden wird, der Körper kann sich nach einer Weile nicht mehr vollständig entspannen und solche Dinge, sind höchst gefährlich. Schlaganfall, Herzinfarkt, aber auch andere Dinge wie Tinnitus, Magenschmerzen etc. können dadurch entstehen. Man ist sich darüber gar nicht bewusst, aber selbst in einem Beruf, wo das Denken bzw. die Konzentration enorm wichtig ist, verliert man durch den Dauerstress einen Teil seiner Konzentration. Man möchte zwar mehr Leistung erbringen, aber im Grunde schadet man sich selbst und erwirkt letzten Endes nahezu immer das genaue Gegenteil.
Kann man Dauerstress entgegenwirken?Ja, im Grunde kann man das. Die richtige Ernährung wäre ein Anfang. Eine vitaminreiche Ernährung ist nicht nur gesund, sondern auch äußerst hilfreich, wenn es um das Abbauen von Stress geht. Auch Sport hilft gegen Stress, man baut dadurch das Stresshormon Adrenalin ab, wichtig ist jedoch auch, dass man sich eine Sportart aussucht, die einen selbst entspannt. Ein langer und regelmäßiger Schlaf ist ebenfalls für den Stressabbau notwendig. Deshalb hilft es auf keinen Fall, wenn man übermüdet nahezu immer 110 Prozent geben möchte. Man sollte sich selbst davon überzeugen, dass man auch einmal auf sich selbst achten muss. Man kann es nicht jedem Menschen recht machen. Und ganz ehrlich, das muss man auch gar nicht. Wer sich keine Pausen gönnt, ist bald ausgebrannt. Planen Sie deshalb ganz bewusst Auszeiten in Ihren Tagesablauf mit ein. Faustregel: Jede Stunde etwa fünf Minuten .
Daily Hassles
Wir Menschen grübeln und zerbrechen uns den Kopf über alltägliche Sorgen. Das kann soweit führen, dass die Gedanken darüber einen genauso oder sogar noch mehr belasten, als die Situation selbst.
Auch hier kann man entgegenwirken.Im Fachjargon sprechen wir hier von »Wahrnehmungslenkung«. Grübelnde Menschen versteifen sich zumal auf eine einzige Situation, diese belastet zweifach bzw. doppelt. Einmal durch die Gedanken und einmal durch die tatsächliche Situation. Denken Sie während dessen mehr an vergangene Dinge, an den letzten Urlaub, oder einfach an etwas Schönes. Natürlich behebt es die Situation nicht wirklich, aber es lässt Sie die Stresssituation anders wahrnehmen. Plötzlich wirkt eine doppelt schwere Last, nur noch als halbe Last, die definitiv Meisterbar wird. Positives Denken ist im Grunde die falsche Betitlung, es müsste rationales Denken lauten. Denn genau das muss vollbracht werden.
Arbeitskollegen
Oft entstehen Depressionen am Arbeitsplatz nicht wegen der direkten Arbeit, sondern durch Arbeitskollegen, Vorgesetzte und hin und wieder sogar durch den Chef.
Hier kann man die Situation folgendermaßen unter Kontrolle bringen.Man sollte sich von Kollegen auch Helfen lassen, diese müssen nicht als Konkurrenten wahrgenommen werden, sondern als zusätzliche Bereicherung. Sie haben weniger Arbeit, durch deren Unterstützung. Notfalls muss jedoch auch eine drastische Veränderung in Erwägung gezogen werden. Niemand muss sich Mobben lassen, hier kann der Arbeitsplatzwechsel eine Lösung sein, oder auch die Aussprache mit besagten Personen. Man sollte sich niemals, wirklich niemals psychisch fertigmachen lassen. Notfalls muss eine gerichtliche Entscheidung herbeigeführt werden. Denn eines ist klar, wenn Depressionen die Überhand ergreifen, muss etwas geändert werden.
Zukunftsängste
Was könnte als nächstes geschehen? Wir wagen es nicht, daran zu denken. Dadurch können wir unsere Fähigkeiten nicht voll entfalten. Auch die ständigen Gedanken um bereits geschehene Ereignisse, die wir ohnehin nicht mehr ändern können, sind nicht gerade hilfreich. Das jahrelange Spielen kann eine generalisierte Angststörung hervorgerufen haben. Man fühlt sich der Befürchtung ausgeliefert und die Gedanken drehen sich täglich wie ein Karussell um mögliche Gefahren und Bedrohungen.
Doch man kann eine Besserung herbeiführen.Als Spieler in der Gesundungsphase hat man Angst, noch einmal die Kontrolle zu verlieren. Alles ungewisse, wie die Zukunft, besitzt bis zum Eintreffen noch keine Kontrolle, aber dadurch sollte man erkennen, dass es Dinge im Leben gibt, die erst beim Eintreffen eine Kontrolle erfordern. Man sollte sich von dieser Angst nicht beherrschen lassen. Konzentrieren Sie sich mehr auf die jetzige Situation, regelmäßige Pausen lassen Sie wieder Kraft tanken. Auch ein ausgefülltes Privatleben kann so manche Situation besser ausbalancieren. Alles wird gut, wenn man die richtige Perspektive wählt.
Allgemein betrachtet, wird es immer Stressauslöser geben, manche wirken harmlos und somit überwindbar, andere wiederum wirken zumal zerstörend und unlösbar. Wichtig ist, dass man begreift, wie man mit negativen Situationen umgehen kann bzw. sogar muss. Man sollte sich mehr auf das wirklich Wichtige fokussieren. Wenn Sie durch Menschen negativ beeinflusst werden, dann beenden Sie den Kontakt. Was zwingt Sie, mit solchen Menschen verkehren zu müssen? Jede Situation kann friedlich und völlig harmlos beendet werden, solange man positive Kraft schöpfen kann. Was bringt Ihnen die Faust, wenn Sie Ihren Kopf nicht verwenden möchten? Denken Sie, dass zuschlagen eine Antwort ist? Wie können Menschen heute noch behaupten, andere seien krank, wenn man doch selbst nur einen Schritt davon entfernt ist? Geduld, die wenigsten Menschen besitzen sie noch. Wer über seine Ängste, Schwächen und den daraus resultierenden Kummer sprechen kann, überwindet sie viel leichter. Bitten Sie deshalb Ihre Freunde ruhig um Unterstützung, falls es in Ihrer Situation möglich ist. Versuchen Sie die Dinge nicht zu erzwingen, lassen Sie den Dingen ihren Lauf nehmen, setzen Sie sich ein klares Ziel. Aber nicht nur Ziele sind ausschlaggebend, auch Grenzen müssen erkannt und teils eingehalten werden. Wo endet dieser Weg? Tja, die genaue Gegenfrage und wesentlich wichtigere Frage müsste lauten: » Wo wird er beginnen? « Die Menschen sehen den Wald, vor lauter Bäumen nicht mehr. Oftmals wirken die Menschen wie ferngesteuert, man denkt nicht mehr logisch über die Folgen nach, man sagt einfach nur das, was uns andere in den Mund legen. Es gibt nicht viele Auswege, um eine psychische Belastung vollständig aushebeln zu können, aber es gibt Möglichkeiten. Man sollte das Leben so nehmen, wie es einem gerade unter die Nase kommt. Nicht ferngesteuert, sondern instinktiv. Wenn Sie die Gesellschaft für etwas verurteilt, dann sollten Sie in die andere Richtung sehen und erkennen, dass es nicht nur Ihnen so ergeht. Ich wurde 3 Jahre als Asozialer betitelt, weil ich nach einem Verlag für meine Bücher suchen musste. Ich verdiente während dessen dennoch Geld, habe noch nie im Leben eine staatliche Hilfe in Anspruch genommen. Aber trotz dessen, wurde ich verurteilt. Im Nachhinein habe ich alles genau richtig gemacht, hätte ich jedoch auf andere gehört, wäre ich gescheitert. Ich habe die Menschen letzten Endes reden lassen, denn ich wollte mich nicht mehr rechtfertigen. Hätte ich mir das Gesagte zu Herzen genommen, wäre ich daran zu Grunde gegangen. Menschen sind grausam, mal sind sie von Wut und Hass geplagt und oftmals spricht der Neid aus ihren Seelen. Heutzutage schleimen die meisten Menschen rum, sie hoffen auf meine Hilfe. Genau die Seite möchte Hilfe, die mich jahrelang für das verurteilt hat, was ich erschaffen habe. Egal was Sie sind, halten Sie an dem fest, was Sie sein möchten. Ich bin ein gutes Beispiel, ich ging den Weg alleine und ich sehe niemanden in diesem Bereich, der es mir auch nur ansatzweise vergleichbar gleichgetan hat. Trauen Sie sich mehr zu, nur Sie selbst stehen sich im Weg. Auch ich war einmal an dem Punkt angelangt, wo ich dachte, ich sei am Ende. Doch genau dieses Ende erschuf meinen Start in eine bessere Zukunft. Nur weil etwas zu Ende geht, bedeutet das nicht, dass es nicht wieder bergauf gehen wird. Jedes Leben besitzt eine Art von Kurve. Mal geht es nach unten und mal geht es nach oben. Diese Kurve muss gezielt ausbalanciert werden, diese Kurve beinhaltet das Geheimnis eines glücklichen Lebens. Denn jeder besitzt einmal einen Tiefpunkt in seiner Kurve, es kommt darauf an, was man daraus macht. Stress ist Alltag, er beherrscht unser Denken, unser Handeln und jegliche Gefühle. Man wacht morgens auf und in einem Sekundenbruchteil entscheidet das Gehirn über das derzeitige Wohlbefinden. Ich weiß nicht, warum wir Spieler den Glauben vertreten, dass wir Stress durch Geld verspielen verarbeiten können, denn feststeht, dass wir dadurch nur noch mehr Stress entstehen lassen. Ich habe in meinem Leben sehr viel Geld verspielt, ich nenne es mittlerweile Lehrgeld, denn anders hätte ich nicht begriffen, dass Geld nicht über allem steht. Wollte immer viel Geld machen, da ich nicht der Dümmste war, wusste ich zugleich, dass ich durch eine »normale« Arbeit, niemals Reichtum erlangen könnte. Damals assoziierte ich Geld mit Reichtum, heute sehe ich Gesundheit als Reichtum an. So ändern sich die Gegebenheiten bzw. die Denkweise. Ich habe im Glücksspiel meine große Chance gesehen, weil ich sie sehen wollte. Hätte ich logisch darüber nachgedacht, wäre die Umsetzung bereits am Verstand gescheitert, aber nein, ich wollte nicht darüber nachdenken, ich wollte Geld gewinnen. Wie oft man durch die falsche Denkweise an den Automaten gelockt wird, das beweist im Grunde die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart und der derzeitige Jahresumsatz der Glücksspielgrößen.
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