Helena Beuchert - Elias wehrt sich

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Elias hat es schwer an der neuen Schule. Eigentlich will er nur weiter vor sich hin träumen und Sachen finden. Aber Max, der Angeber in der Klasse, bedroht ihn und lacht ihn aus. Elias muss sich etwas einfallen lassen, damit er sich endlich wehren kann. Er lernt, sich zu verteidigen, bietet Max Paroli und findet Freunde, die ihn in seinem mutigen Auftreten unterstützen. Doch dann kommt ein neuer Schüler in die Klasse. Auch er wird von Max schikaniert. Wie wird Elias sich verhalten?

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Max dreht sich auffällig zu ihnen um, grinst breit und zeigt Robin den Siegerdaumen.

Elias sucht mit den Augen nach Frau Lange. Doch die steht gerade bei Korbinian und redet auf ihn ein. Der sitzt allein in einer Bank hinten am Fenster und schaut traurig vor sich hin.

Dann sollen die Kinder erzählen, was sie gerne in ihrer freien Zeit spielen.

Nur Mädchen melden sich. Elias kann gar nicht zuhören. In seinem Kopf denkt es immerzu: Warum ist Robin so gemein zu mir?

Als die Schulglocke läutet, packt er seine Sachen zusammen und rennt aufs Klo. Das hat er in der Stadtschule schon gemacht, wenn er nicht mit den anderen Kindern nach Hause gehen wollte. Als das Lärmen aufhört, schleicht er vorsichtig ins Freie.

Katarina und Fatima laufen mit einer schwarz gekleideten Mutter über den Pausenhof. Jedes der Mädchen trägt ein kleines Kind auf dem Arm, als wäre es selbst schon eine Mutter.

»Tschüss, Elias!«, ruft Katarina und winkt ihm.

Er lächelt ein wenig.

Auf dem Heimweg sucht Elias wieder aufmerksam den Gehsteig ab. Seine Augen sind richtige Finder-Augen. Schon zwei Kisten voller »Hosentaschen-Schätze« hat er in seinem Zimmer.

Heute entdeckt er nur einen silbrigen Schraubenschlüssel.

Elias’ Mama steht an der Gartentür und winkt ihm zu. »Wollen wir zusammen Pfannkuchen backen?« Mama will Elias an ihren Bauch ziehen, doch er windet sich unter ihrem Arm durch. »Nein, keinen Hunger«, nuschelt er und rennt auf sein Zimmer.

Du bist ein Mädchen

Am Freitag nach der Schule lauert Max hinter einer Kurve auf Elias. Er presst ihn an eine Gartenmauer und fordert: »Gib mir deinen Ranzen, du Mädchen!«

Elias ist so überrumpelt, dass er gehorcht.

Max räumt die Vordertasche aus. Er nimmt die angebrochene Tüte Gummibärchen und die Münzen aus dem Geldbeutel heraus. Dann knallt er die Tasche wieder vor Elias’ Füße. »Wehe, du sagst was!«, zischt er ihm ins Gesicht.

Elias lehnt an der Mauer und schaut sich um. Weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Jetzt, da alles vorbei ist, beginnt er, am ganzen Körper zu zittern. Seine Knie werden weich. Er rutscht an der Mauer herunter und kauert sich auf den Boden. »Was war das denn?«, murmelt er. Sein Kopf dröhnt.

Langsam zieht sich Elias wieder hoch und schlurft weiter. Die Schultasche schleift er hinter sich her. Vor Angst lugt er in jeden Eingang. Wenn jemand seinen Weg kreuzt, zuckt er zusammen.

Mama nimmt ihn in den Arm, als sie ihm die Haustüre aufmacht: »Warum bist du so bleich? War es nicht schön in der Schule? Hast du nichts getrunken?«

Sie holt ihm einen Becher Pfefferminztee Elias schüttelt den Kopf und schleppt - фото 4

Sie holt ihm einen Becher Pfefferminztee.

Elias schüttelt den Kopf und schleppt sich in sein Zimmer. »Warum macht Max so was? Beklaut mich einfach. Will er jetzt jeden Tag etwas von mir haben?«, flüstert er vor sich hin. Weil der Pfefferminztee im Bauch würgt, erreicht Elias gerade noch das Waschbecken.

»Ich will nichts essen!«, ruft er matt zur Küche hinüber.

Besorgt kommt Mama gelaufen und fühlt seine Stirn. »Fieber hast du nicht«, kommentiert sie erleichtert. »Was ist denn, Kind? Hat dich jemand geärgert?«

Aber Elias will nichts verraten und schüttelt wieder den Kopf.

»Dann ruh dich aus, mein Großer!«

Doch Elias fühlt sich klein – winzig klein. Am liebsten würde er sich irgendwo verkriechen und nie mehr nach draußen gehen. Vor allem nie mehr in die Schule.

Zum Glück ist erst einmal Wochenende. Da kann er sich mit Hausaufgaben herausreden und im Zimmer bleiben.

Aber am Montag …?

»Soll ich Mama und Papa einweihen? Soll ich ihnen von Max erzählen?« Elias spricht leise vor sich hin. »Vielleicht gehen die gleich zu seiner Familie und beschweren sich. Aber die kennen Max nicht – wenn der mich wieder erwischt, wird alles nur noch schlimmer.« Wie schade, dass ich keinen älteren Bruder habe, denkt er. Mit dem könnte ich Max drohen. Vor starken Leuten kuscht er.

Das hat Elias beobachtet, als am Mittwoch Viertklässler in den Pausenhof kamen. Da zog Max sich hinter das Klettergerüst zurück, als wolle er nicht gesehen werden.

Oder soll ich es so machen wie Katarina und Fatima? Die fassen sich an den Händen und laufen laut schreiend davon, wenn Max sie ärgert. Der grinst dann ganz unverschämt oder pfeift, als wäre nichts.

Jetzt ist ihm schon wieder übel, dabei hat er gar nichts gegessen.

Die Mutter balanciert ein Tablett ins Zimmer und stellt Kekse und Kakao auf den Schreibtisch. »Willst du eine Pause machen?«, fragt sie liebevoll und legt ihm den Arm um die Schultern.

Da kann Elias seinen Kummer nicht mehr zurückhalten. Er weint und weint … »Der, der … Max hat mich festgehalten und … und … mir die Gummibärchen und und … das Geld gestohlen.« Endlich dringt es aus ihm heraus.

Mama streicht ihm über die Haare und lässt ihn weinen, bis keine Tränen mehr kommen.

Doch dann fängt sie an zu schimpfen: »Oh, ist der Max gemein! Ist der fies! Ist der ein jämmerlicher Feigling! Wir werden uns was einfallen lassen, das verspreche ich dir!«

Elias schluchzt noch ein wenig in sich hinein, dann fallen ihm die Augen zu.

Als Elias gegen Abend aufwacht, sitzt sein Vater am Bett.

Elisas versucht, ihn anzulächeln. »Weißt du schon das von Max?«

Papa nickt. »Wir haben das ganze Wochenende Zeit, Elias, da können wir uns eine gute Strategie überlegen, ja?«

Dieser seufzt laut auf: »Aber geht bitte nicht zu seinen Eltern, sonst wird alles nur noch schlimmer.«

Der Vater nickt. »Versprochen!«

Dann schlagen sie mit den Händen ein.

Elias muss wieder laut seufzen.

Beim Abendessen weiß hinterher keiner mehr, was sie gegessen haben. Alle ihre Gedanken kreisen um die Frage: Wie kann sich Elias nur gegen Max wehren? Ihnen muss doch eine Idee einfallen.

Mama holt das neue UNO-Spiel aus dem Schrank, während die Kinder den Tisch abräumen. »Wir brauchen dringend was Entspannendes!«, ruft sie fröhlich in die Runde.

Und wirklich, beim Spielen vergessen alle den hässlichen Vorfall.

Ideen suchen

In der Nacht träumt Elias: Er ist hinter der Hecke versteckt, die den Schulhof umrandet. Da kommen Jungen mit langen, blitzenden Messern. Max ist auch dabei. Die Jungen planen einen Überfall und tuscheln miteinander. Er räuspert sich, ohne es zu wollen. Jetzt sucht ihn die Bande hinter den Büschen.

»Still, Kind, ist doch alles gut!« Mama streicht Elias über die Stirn. Er hat im Traum laut geschrien – das hat sie gehört. Lange bleibt sie bei ihm sitzen.

Elias nimmt Mamas Hand und schnuppert daran – sie riecht so gut nach Mama.

Auch am nächsten Tag sind alle ganz geknickt und denken wieder an den Überfall.

Hannah schaut beim Frühstück von einem zum anderen: »Wenn mich in der Kita jemand ärgert, dann sag ich es Frau Mai, und die schimpft dann«, sagt sie in die Stille hinein.

Die Mama wuschelt ihr den Kopf und antwortet: »Du hast recht, mein Schatz. Elias könnte auch seine Lehrerin ansprechen und ihr von dem Überfall erzählen. Magst du das machen?«, wendet sie sich daraufhin an Elias.

Ich weiß nicht murmelt dieser die Jungen sagen jetzt schon Mädchen zu - фото 5

»Ich weiß nicht …«, murmelt dieser, »die Jungen sagen jetzt schon ›Mädchen‹ zu mir, und dann bin ich auch noch die ›Petze‹!«

Da seufzt auch Papa laut auf.

»Oder kannst du nicht einfach über ihn hinwegschauen, als wäre er Luft?«, fragt Mama. »Vielleicht ärgert ihn das?«

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