Christian Bock - Zeitenfülle

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Nicht nur in den Geisteswissenschaften, der Kunst und Kultur des 20. Jahrhunderts ist die Komplexität und Vieldimensionalität der Zeit zu einem wichtigen Thema geworden. Dabei zeigt sich, dass die Frage nach der Zeit nicht restlos zu beantworten ist. Zeit ist wesentlich Geheimnis.
Die Untersuchung wendet sich verschiedenen philosophischen und theologischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts zu (u.a. Heidegger, Ricoeur, Rahner, Balthasar, Pannenberg), deren Ansätze die Vielschichtigkeit der zeitlichen Schöpfung ernstnehmen und die deshalb für eine komplexe Sichtweise auf das Phänomen Zeit plädieren. Interpretationsschlüssel dabei ist der Begriff der Perichorese (= gegenseitigen Durchdringung), der die unterschiedene Einheit von Chronos, Kairos und Pleroma aufdeckt und sie von der zeitlichen Existenz Jesu Christi her auf die Gegenwart des dreifaltigen Gottes transparent macht.

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ZWEITER TEIL

Philosophische Durchführung: Gegenwart aus der subjektiven Perspektive des Nunc

I. Formale Analyse: Gegenwart als perichoretisches Ineinander von Chronos, Kairos und Pleroma

1. Gegenwart als Chronos

a) Die Notwendigkeit der Kritik eines einseitig chronologisierten Zeitverständnisses

b) M. Heidegger: Die vulgäre Zeit

c) H. Rombach: Die fließende Zeit

d) P. Ricœur: Die aporetische Zeit

e) M. Cacciari: Die allverschlingende Zeit

f) Fazit: Der entmachtete Chronos

g) Ausblick: Die chronologische Dynamik der Gegenwart

2. Gegenwart als Kairos

a) Die gegenwärtige Brisanz kairologisch überformter Zeit

b) M. Heidegger: Die ursprüngliche Zeit als Augenblick

c) H. Rombach: Die konkrete Zeit als Situation

d) R Ricœur: Die konfigurierte Zeit als Erzählung

e) M. Cacciari: Die oszillierende Zeit als Äon

f) Fazit: Der gehobene Kairos

g) Ausblick: Der kairologische Zustand der Gegenwart

3. Gegenwart als Pleroma

a) Die prekäre Frage nach dem Ganzen der Zeit

b) M. Heidegger: Das Ganze der Zeit im Augenblick

c) H. Rombach: Das Ganze der Zeit in der Situation

d) P. Ricœur: Das Ganze der Zeit in der Erzählung

e) M. Cacciari: Das Ganze der Zeit im Äon

f) Fazit: Das gegenwärtige Pleroma

g) Ausblick: Die pleromatische Ganzheit der Gegenwart

H. Materiale Analyse: Die Zeitsignatur menschlicher Existenz

1. M. Heidegger: Existentieller Selbstbezug und zukünftige Zeit – Sorge

2. H. Rombach: Existentieller Weltbezug und gegenwärtige Zeit – Konkreativität

3. P. Ricœur: Existentieller Gemeinschaftsbezug und vergangene Zeit – narrative Identität

4. M. Cacciari: Existentieller Gottesbezug und äonische Zeit – Rekreation

5. Fazit: Die temporale Gestalt der Gegenwart aus der Perspektive menschlicher Existenz

6. Ausblick: Gegenwart als das Geheimnis menschlicher Existenz

a) Die Unabweisbarkeit des Geheimnisses

(1) M. Heidegger: Gegenwärtige Endlichkeit

(2) H. Rombach: Gegenwärtiger Zu-Fall

(3) P. Ricœur: Gegenwärtige Vermittlung

(4) M. Cacciari: Gegenwärtige Neuschöpfung

b) Die unabweisbare Gottesfrage

(1) M. Heidegger: Der letzte Gott als Theo-Logisierung der Endlichkeit

(2) H. Rombach: Der kommende Gott als Theo-Logisierung des Zu-Falls

(3) R Ricœur: Der biblische Gott als Theo-Logisierung der Vermittlung

(4) M. Cacciari: Der christliche Gott als Theo-Logisierung der Neuschöpfung

7. Geheimnis und Gottesfrage als Einladung zum Perspektivwechsel

8. Die philosophische Neuausrichtung der begleitenden Frage

DRITTER TEIL

Theologische Durchführung: Gegenwart aus der göttlichen Perspektive der Sempernitas

I. Vorbemerkung: Die prekäre Bestimmung des Verhältnisses von Zeit und Ewigkeit

1. K. Rahner: Ewigkeit als Frucht der Zeit

2. K. Barth: Ewigkeit als die die verlaufende Zeit umfassende Zeit

3. H. U. v. Balthasar: Vertikale Durchkreuzung der Zeit durch die Ewigkeit

4. W. Pannenberg: Dauer als zeitliches Abbild der Ewigkeit

5. J. Moltmann: Perichorese von Zeit und Ewigkeit

6. Fazit: Abschied vom klassischen Zeit-Ewigkeitsschema

II. Formale Analyse: Gegenwart als perichoretisches Ineinander von Altem und Neuem Äon

1. Das Schema von Altem und Neuen Äon

a) Exkurs: Der Verständnishorizont des Äonenbegriffes

(1) Etymologische Bestimmung des Äonenbegriffes….

(2) Der Äonenbegriff im biblischen Kontext

Altes Testament

Neues Testament

(3) Die weitere Rezeption des Äonenbegriffes

b) K. Rahner: Gleichzeitigkeit mit divergierenden Richtungskoeffizienten

c) K. Barth: Ungleichzeitige Gleichzeitigkeit

d) H. U. v. Balthasar: Reziprozität von Weltsituation und Weltziel

e) W. Pannenberg: Selbstbezogenes Jetzt und antizipierender Augenblick

f) J. Moltmann: Äonische Phasenverschiebung

g) Fazit: Das Äonenschema als theologischer Verständnisschlüssel eines perichoretischen Zeitverständnisses

2. Alter Äon

a) K. Rahner: Zeit der Freiheit

b) K. Barth: Zeit als Geschenk Gottes

c) H. U. v. Balthasar: Zeit der Liebe

d) W. Pannenberg: Zeit als endliche Dauer

e) J. Moltmann: Zeit der Schöpfung

f) Fazit: Die befristete Zeit des Alten Äon

3. Neuer Äon

a) K. Rahner: Ewigkeit als endgültige Auszeitigung der Freiheit

b) K. Barth: Ewigkeit als Treue Gottes

c) H. U. v. Balthasar: Ewigkeit als trinitarische Zeit Gottes

d) W. Pannenberg: Ewigkeit als zeit überbrückende Dauer

e) J. Moltmann: Ewigkeit der Neuschöpfung

f) Fazit: Die unbefristete Ewigkeit des Neuen Äon

4. Christlicher Äon als theologische Struktur der Zeit

a) K. Rahner: Gegenwart als Ereignis

b) K. Barth: Gegenwart als »Ver-Kehr« zwischen Gott und Mensch

c) H. U. v. Balthasar: Gegenwart als dramatische Gestalt der Liebe Gottes

d) W. Pannenberg: Gegenwart als Feld

e) J. Moltmann: Gegenwart als Perichorese

f) Fazit: Zeit als Perichorese von Gegenwart und Ewigkeit

g) Philosophische Rückvergewisserung

(1) M. Heidegger: Christlicher Äon als Ereignis

(2) H. Rombach: Christlicher Äon als Kokarde

(3) P. Ricœur: Christlicher Äon als Erzählung

(4) M. Cacciari: Christlicher Äon als rekreierende Unterbrechung

(5) Fazit: Wirklichkeit als Gegenwart des Christlichen Äon

III. Materiale Analyse: Die Zeitsignatur christlicher Existenz

1. Die temporale Gestalt des Christlichen Äon

a) K. Rahner: Die Fülle der Zeiten im absoluten Heilsbringer

b) K. Barth: Perichoretisches Heilsgeschehen in Christus

c) H. U. v. Balthasar: Universale Concretum

d) W. Pannenberg: Proleptische Antizipation des Eschatons in Christus

e) J. Moltmann: Geistesgegenwart

f) Fazit: Mensch und Schöpfung in Christi Gegenwart

2. Die temporale Gestalt christlicher Existenz

a) K. Rahner: Freiheit

b) K. Barth: Zuversicht

c) H. U. v. Balthasar: Darbietung

d) W. Pannenberg: Selbstständigkeit

e) J. Moltmann: Hoffnung

f) Fazit: Christliche Existenz als perichoretische Gegenwärtigkeit

3. Die theologische Neuausrichtung der begleitenden Frage

VIERTER TEIL

Perichoretische Zusammenführung

I. Schlussbetrachtung: Perichorese als Thema, Methode und Reflexionsbegriff

1. Perichorese als Thema: Das perichoretische Ineinander der Perspektiven von Sempernit as und Nunc

2. Perichorese als Methode: Das perichoretische Ineinander der philosophischen und theologischen Perspektiven

3. Perichorese als Reflexionsbegriff: Die theo-logische Struktur der Zeit als Perichorese von Chronos, Kairos und Pleroma

II. Die Lebensdienlichkeit perichoretisch gedeuteter Zeit

III. Perichoretischer Ausblick: Anstöße zum theologischen Weiterdenken

1. Protologisch-eschatologische Perspektive

2. Anthropologische Perspektive

3. Christologische Perspektive

4. Trinitarische Perspektive

5. Ekklesiologische Perspektive

6. Sakramental-liturgische Perspektive

7. Soteriologische Perspektive

8. Fazit: Die perichoretische Christusförmigkeit der Zeit

IV. Metaphorischer Schluss

V. Die perichoretische Neuausrichtung der begleitenden Frage

Literaturverzeichnis

I. Hilfsmittel

II. Primärliteratur

Hans Urs v. Balthasar

Karl Barth

Massimo Cacciari

Martin Heidegger

Jürgen Moltmann

Wolfhart Pannenberg

Karl Rahner

Paul Ricœur

Heinrich Rombach

III. Weitere Literatur

Zuversicht

Wenn alles rings befleckt ist

vom Schatten Blut des Lichts

die Helle zugedeckt ist

Verloren Sag das nicht

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