Belle Aurora - Clash

Здесь есть возможность читать онлайн «Belle Aurora - Clash» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Clash: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Clash»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Emily Aldrich ist gezwungen, einen gut bezahlten Job zu finden, um sich das Pflegeheim für ihre Großmutter leisten zu können. Etwas naiv und ein bisschen zu lieb für diese Welt, gelingt es ihr, als Assistentin bei der derzeit angesagtesten Rockband, Left Turn, zu landen und geht mit ihnen auf Konzert-Tour. Alle Bandmitglieder schließen sie sofort ins Herz, bis auf einen. Connor Clash ist erfolgreich, arrogant, begehrt, unhöflich und ehrlich gesagt ein kompletter Mistkerl. Er lässt niemanden an sich heran und nutzt seinen Rockstar-Status schamlos aus. Trotzdem fühlt Emily sich gerade zu ihm extrem hingezogen. Und auch Emily scheint ihm mächtig unter die Haut zu gehen.

Clash — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Clash», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Du siehst aus, wie ein Wikinger.“

Er grinste und seine grünen Augen strahlten. „Nett. Ich bin Helmer, aber du kannst mich Hell nennen. Das macht jeder.“

Mein Mund klappte auf und ich keuchte ein wenig. „Das passt aber gut, ich bin mir fast sicher, Helmer bedeutet tatsächlich Zorn des Kriegers.“

Seine Augenbrauen schossen in die Höhe. „Ohne Scheiß?“

„Ohne …“ Meine Stimme wurde zu einem Wispern. „Scheiß.“ Fluchen war nicht damenhaft, das hatte mir meine Nanna jedenfalls so beigebracht.

Der Letzte in der Runde stand nicht auf, sondern nickte mir mit dem Kinn zu. „Was geht?“

Das war unhöflich. Die Art, wie er auf dem Sessel saß, sein Desinteresse und seine knappe Begrüßung sprachen Bände. Ihm war egal, wer ich war. Und das war für mich völlig in Ordnung. Unsichtbar zu sein fiel mir leicht. Aber er sah unheimlich gut aus und das machte seltsame Dinge mit meinem Magen. Er flatterte. Was sollte das denn? Der Mann trug schwarze, enge Jeans, ein schwarzes T-Shirt mit V-Ausschnitt und man sah eine Fülle von Tattoos unter dem Halsausschnitt hervorschauen. Seine Turnschuhe gingen bis zu Knöcheln und waren ebenfalls schwarz. An der Seite der Jeans hing eine Stahlkette und am Mittelfinger der rechten Hand trug er einen silbernen Ring. Mit einem Totenschädel.

Was meine Aufmerksamkeit aber am meisten erregte, war der kleine Dolch, der auf dem rechten Wangenknochen tätowiert war. Schnell wurde mir bewusst, dass ich ihn anstarrte, und ich sank in mich zusammen. Ich wiederholte dümmlich sein „Was geht“, nur, dass es bei ihm vollkommen selbstbewusst klang, während meine Stimme bebte.

Noah trat dem Mann gegen das Schienbein und der Typ gab einen verdrießlichen Laut von sich. „Was sollte das denn?“

Noah sah ihn finster an. Der Mann schnalzte mit der Zunge und blickte dann zu mir. So richtig. Oh Gott, bitte nicht. Ich spürte einen Kloß im Magen. Als er sprach, klang es gezwungen.

„Ich bin Connor. Schön, dich kennenzulernen, Emily.“

So wie er meinen Namen aussprach, klang es, als wäre ich die Plage seiner Existenz.

„Gleichfalls“, murmelte ich so leise, wie es ging.

Es fühlte sich an, als würde jeden Moment eine unangenehme Stille entstehen, als Lee mich direkt ansprach. „Wie alt bist du, Emily?“

„Dreiundzwanzig.“

„Siehst aber aus wie zwölf“, sagte Connor und starrte mich demonstrativ von oben bis unten an.

Der Blick aus seinen hellbraunen Augen war übergriffig. Es war ehrlich gesagt nervenaufreibend. Ich mochte nicht, wie sich seine Lippen hoben, bis seine Zähne sichtbar waren. Ich hatte nichts gegen Zähne und seine waren gerade, weiß und perfekt.

„Tut mir leid“, sagte ich aus irgendeinem Grund.

Hell sah ihn vom Sofa aus finster an. „Nein, das tut es ihr nicht.“ Der liebe Wikinger drehte sich zu mir und sagte: „Das tut es dir nicht.“

Na prima. Ich merkte, wie meine Nerven zusammenschrumpften.

Lee lächelte sanft. „Bist du schon aufgeregt?“ Seine Frage verwirrte mich und sein Gesichtsausdruck verlor jegliche Emotionen. „Wegen der Tour?“

Oh, das. Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Was wahrscheinlich der Grund dafür war, dass ich sagte, was ich sagte. „Das wird sicher gut.“

Noah grinste.

Hell sah mich eine Sekunde an, bevor er den Kopf in den Nacken legte und herzhaft loslachte. Er lachte eine ganze Weile und es sah nicht so aus, als würde er irgendwann damit aufhören. Als sein Gelächter etwas sanfter wurde, sagte er: „Das wird sicher gut.“ Und dann legte er wieder los. „Ich glaube, ich mag dich, Emily.“

Noah, der Verräter, entschied sich, sie alle über meine Torheit aufzuklären. „Emily hat noch nie von Left Turn gehört.“

Die Ruhe, die im Raum entstand, war zäh und erstickend. Meine Brust tat mir weh und als sie mich weiterhin alle so ansahen, formte sich in meinem Hals ein Kloß. Ich sah sie der Reihe nach an. „Tut mir leid.“

Der Gemeine, Connor, starrte mich skeptisch an. Lee sprach zuerst und sagte leise: „Und es ergibt alles einen Sinn.“

„Das sagt nichts über euch aus, ehrlich. Ich … ich habe nur kein Radio und lese keine Klatschblätter, ich sehe noch nicht einmal viel fern“, beeilte ich mich zu sagen und kam ins Schwitzen. Und begann zu hyperventilieren. „Ich bin mir sicher, ihr seid großartig.“ Ich bekam eine Panikattacke. „Einfach großartig.“

„Das sind wir“, sagte Connor.

„Ach, mach dir keinen Kopf, kleines Vögelchen“, sagte Hell. „Alles gut.“

„Das ist irgendwie erfrischend, finde ich“, sagte Lee.

Okay? Sie waren also nicht wütend? Ich betrachtete mir jeden einzelnen. Okay. Sie waren nicht sauer. Mein Herzschlag beruhigte sich wieder. Was für eine Erleichterung. Ich versuchte, meine Atmung in den Griff zu bekommen, und als ich die silberne Schallplatte an der Wand sah, schob ich mir den Rucksack von den Schultern.

„Ist das eure?“, fragte ich und trat langsam näher an die Auszeichnung.

„Ja“, sagte Lee.

Ich las laut vor. „Left Turn. Black Death.“ Aber dann las ich weiter. „Platin Album. Für über eine Million Verkäufe.“ Ich riss die Augen auf und drehte mich dann blinzelnd zu ihnen um. „Eine Million?“

Sie grinsten. Außer Connor.

„Wow“, sagte ich zittrig. „Das ist ganz außerordentlich.“

Oh nein. Diese Jungs waren eine Riesensache. Diese Tournee war eine Riesensache. Nicht nur, dass sie schöne Menschen waren, sie waren auch noch prominente schöne Menschen. Mein Herz schlug wieder heftiger, in einem Jazz-Rhythmus, den nur ich zu hören schien. Ich betrachtete das Foto neben der Schallplatte an der Wand und mein Magen machte einen Satz. Es zeigte die Band von hinten auf der Bühne und das Publikum, vor dem sie spielten. „Das sind eine Menge Menschen“, sagte ich kleinlaut.

„Wembley Stadium“, erklärte Hell. „Das erste Konzert war so schnell ausverkauft, dass wir noch ein zweites geben mussten.“

Es lag so viel Stolz in seinem Tonfall, aber ich war zu sehr damit beschäftigt, innerlich auszuflippen, um darauf einzugehen. Mein Bauch schmerzte und ich merkte, wie ich blass wurde. „Das ist sehr cool“, sagte ich und meine Stimme wackelte. Meine Atmung wurde schwerer. Ich hob den Finger zu einem anderen Foto. „Noah?“, fragte ich atemlos. „Das bist du.“ Ich spürte Schweißperlen auf der Stirn und an den Schläfen.

„Hey.“ Er stand sofort neben mir. „Geht es dir gut?“

Meine Hände zitterten, als ich wisperte. „Ich glaube, ich muss mich kurz hinsetzen.“

Er führte mich zum Sofa und ich setzte mich, versuchte meine Atmung wieder in den Griff zu bekommen. Ein Glas Wasser wurde mir in die Hände gedrückt. Ich trank es in einem Zug aus, wobei mir ein paar Tropfen das Kinn hinabliefen. Als ich da saß und auf den glänzend weißen Couchtisch blickte, sagte ich leise: „Ihr seid eine große Sache. Also, berühmt.“

Und dann wurde mir schlagartig einiges klar. Ich stöhnte auf und legte die Hände vors Gesicht. „Oh mein Gott. Ihr müsst denken, dass ich die größte aller Idiotinnen bin.“

Noah setzte sich neben mich und rieb mir über den Rücken. „Ach was.“

Connor lachte auf. „Doch.“ Ich sah zu ihm. „Du hast es eben erst begriffen, oder? Du befindest dich in prominenter Gesellschaft und jetzt weißt du nicht, wie du dich fühlen sollst.“

Es war mir peinlich und weil ich nicht mochte, wie ich mich fühlte, sah ich Noah zornig an. „Du hast mich angeschwindelt.“

Er sah mir direkt in Augen. „Genau wie du uns im Bewerbungsgespräch?“

Mein Gesichtsausdruck verriet mich, bevor ich etwas sagen konnte. „Woher wusstest du das?“

„Eine simple Nachfrage ergab, dass du von keiner Agentur kamst, die mit uns zusammenarbeitet.“ Sein Blick forderte mich heraus, zu widersprechen, aber als ich es nicht tat, lächelte er. „Du hättest eigentlich gar nicht da sein sollen.“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Clash»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Clash» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Belle Aurora - Friend-zoned
Belle Aurora
Belle Aurora - Captive
Belle Aurora
Belle Baiser - WellnessSex (Erotik)
Belle Baiser
Don Pendleton - Cartel Clash
Don Pendleton
Taryn Belle - In For Keeps
Taryn Belle
Lori Copeland - Bluebonnet Belle
Lori Copeland
Chris Blake - Gladiator Clash
Chris Blake
John Bloundelle-Burton - Clash of Arms
John Bloundelle-Burton
Belle Maniates - Our Next-Door Neighbors
Belle Maniates
Отзывы о книге «Clash»

Обсуждение, отзывы о книге «Clash» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x