Belle Aurora - Clash

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Emily Aldrich ist gezwungen, einen gut bezahlten Job zu finden, um sich das Pflegeheim für ihre Großmutter leisten zu können. Etwas naiv und ein bisschen zu lieb für diese Welt, gelingt es ihr, als Assistentin bei der derzeit angesagtesten Rockband, Left Turn, zu landen und geht mit ihnen auf Konzert-Tour. Alle Bandmitglieder schließen sie sofort ins Herz, bis auf einen. Connor Clash ist erfolgreich, arrogant, begehrt, unhöflich und ehrlich gesagt ein kompletter Mistkerl. Er lässt niemanden an sich heran und nutzt seinen Rockstar-Status schamlos aus. Trotzdem fühlt Emily sich gerade zu ihm extrem hingezogen. Und auch Emily scheint ihm mächtig unter die Haut zu gehen.

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Noah kam zu mir. „Ich begleite dich zur Tür.“

„Danke.“ Ich verließ das Zimmer und rannte dann schnell wieder zurück und winkte eifrig. „Bis dann.“

„Bis dann, Emmy“, rief Hell.

Beim Hinausgehen hörte ich ihn. „Erzähl mir nicht, dass mit der was nicht stimmt.“

Connor. Nein. Er schwang nicht mit auf der Emily-Welle.

Draußen angekommen, sah Noah mein ernstes Gesicht. „Nimm es nicht persönlich. Connor ist ein Arschloch. Der typische mürrische Künstlertyp eben. Er kann niemanden richtig gut leiden.“

„Aber klar“, sagte ich, denn so lieb Noah auch war, glaubte ich das nicht wirklich.

„Wie kommst du nach Hause?“

„Mit dem Bus.“

Noah verschränkte die Arme vor der breiten Brust. „Ich kann dich fahren.“

„Das geht schon. Es ist nicht weit“, log ich, wandte aber den Blick ab, um mich nicht zu verraten.

Noah öffnete das schwere Tor. „Dann bis zum vierzehnten April, in aller Früh.“

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“, erwiderte ich aus irgendeinem dummen Grund, doch sowie ich das gesagt hatte, schloss ich die Augen, klatschte mir die Hand vor die Stirn und seufzte.

Noahs Lachen war so tief, es fühlte sich an, als tanzte es um mich herum.

Wie peinlich.

„Okay, ich geh dann besser mal“, sagte ich, lief rückwärts mit knallrotem Kopf und justierte meinen Rucksack. Noah steckte den Kopf aus dem Tor hinaus und sah zu, wie ich ging.

Ich lief etwas schneller.

„Sie sind alle wirklich nett. Dass ich mich in ihrer Nähe nicht sonderlich wohlfühle, liegt nur an mir, fürchte ich“, erklärte ich Jim, als ich mich auf dem Stuhl zurücklehnte und es mir bequem machte.

„Okay“, sagte er mit einem Stirnrunzeln. „Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, dass du mit ein paar Taugenichtsen in der Weltgeschichte herumgondelst.“

Oje. Manchmal merkte man Jim sein Alter an. „Das sind keine Taugenichtse. Es sind Rockstars.“

Er schnaubte. „Dasselbe in Grün.“

Ich betrachtete wieder Nanna, wie sie schlief. Ich dachte an all das, was sie für mich getan hatte. „Ich werde das machen, Jim.“

„Das ist mir bewusst, Em. Dennoch mache ich mir Sorgen um dich.“

„Das musst du nicht. Sorge dich um sie. Sie braucht es mehr als ich.“

Eine behagliche Ruhe umgab uns, als wir uns ansahen.

„Hast du mit St. Judes gesprochen?“, fragte er.

„Ja, heute Nachmittag. Sie können Sie nächste Woche aufnehmen.“ Und das war das.

Jim betrachtete mich und meinen deprimierten Gesichtsausdruck. Er holte tief Luft. „Weißt du was? Ich habe meine Meinung geändert. Das wird dir guttun. Es wird Zeit, dass du anfängst, dein Leben zu leben, Em“, sagte er sanft. Er lächelte und die Falten um seine Augen kräuselten sich. „Ich schätze, ich habe nur nicht erwartet, dass du ins kalte Wasser springen würdest.“ Er sah mich gewitzt an. „Zu den Haien. Mit einem Eimer voller Köder.“

Ich lachte leise und seufzte erschöpft. „Ich werde anrufen, wann immer wir eine Pause machen.“

„Nein. Tu das nicht.“ Er schüttelte den Kopf. „Mach dir keine Sorgen. Faye und mir wird es gut gehen.“ Sein sanfter Blick landete auf Nanna. „Ich werde sie ständig besuchen. Zum Teufel, und wenn sie Bert in mir sehen will, dann bin ich eben Bert.“

In diesem Moment wurde mir klar, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. „Du liebst sie sehr, nicht wahr?“

Jim antwortete nicht sofort, aber als er es tat, war es fast nur ein Flüstern. „Das tue ich.“ In die Stille, die darauf folgte, sagte er dann unvermittelt: „Aber nicht, dass du mich jetzt Opi nennst, oder so was. Ich fühle mich sowieso schon älter, als ein verkrusteter weißer Hundehaufen. Das kann ich wirklich nicht gebrauchen.“

Ich legte mir die Hand vor den Mund und lachte so leise ich konnte, um Nanna nicht aufzuwecken. Selbst Jims Schultern bebten vor unterdrücktem Lachen. Ich hatte ihn wirklich lieb. Er war ein großartiger Mensch. Aber er war kein Gefühlsmensch, also konnte ich ihm das nicht sagen.

„Ich weiß nicht, was ich ohne dich machen würde, Jimbo. Du hast eine Menge Zeit investiert, dieses stille konfuse kleine Mädchen zu retten.“

Jim verengte den Blick. „Das Mädel ist weder klein, still noch konfus. Sie traf in schweren Zeiten eine schwere Entscheidung. Sie ist stark und meiner Erfahrung nach so stur, wie man nur sein kann.“ Er holte tief Luft und stieß sie langsam wieder aus. „Das Mädchen ist ein Knaller. Eines Tages wird die ganze Welt das erkennen und sich wundern, warum man sie bis dahin nie bemerkt hat.“

Das zu hören war überwältigend. Verstohlen zog ich ein Taschentuch aus meiner Tasche und betupfte mir die Augen.

„Du weinst doch nicht etwa, oder?“

Ich schüttelte den Kopf, allerdings war meine Antwort schwach und unsicher. „Nein, Sir.“

„Gut“, sagte er schroff. „Wir haben hier nämlich keinen Platz für Weicheier.“

Mein tränenverschleierter Blick traf auf seinen. Opi Jim zwinkerte mir zu und für einen Augenblick wünschte ich mir, dass ich nicht gehen müsste.

Kapitel 4

Born To Run

Emily

Ich schwitzte. Schon eine ganze Weile. Schon im Taxi. Die ganze Fahrt über schon. Jetzt, da der Tour-Bus in Sicht kam, konnte man sich denken, was ich tat. Nämlich weiter schwitzen.

„Genau hier bitte“, sagte ich dem Taxifahrer, als wir noch ein Stück entfernt waren. Ich bezahlte und stieg aus, wobei ich mir die unauffällige Reisetasche über die Schulter warf. Der Fahrer stieg ebenfalls aus und holte mein restliches Gepäck aus dem Kofferraum. Ich dankte ihm. In meinem Mund war es trockener, als in der Sahara. Je öfter mein Blick auf den riesengroßen schwarzen Bus fiel, desto nervöser wurde ich. Das hier war das Verrückteste, das ich jemals getan hatte. Ich vermutete, dass das nichts hieß, wenn man bedachte, dass meine Version von verrückt bedeutete, einen Vanille-Latte zu bestellen, anstatt einen regulären.

Tat ich das hier wirklich?

Meine Gedanken flogen zu Nanna. Sie war ein guter Mensch, jemand, der mir sein ganzes Leben gewidmet hatte. Der mich aufgezogen und das Beste aus dem Ganzen gemacht hatte, wenn man ihre finanzielle Situation bedachte. Die letzten Jahre hatte ich mit ansehen müssen, wie sie immer kranker wurde. Ich hatte ihr lediglich meine Gesellschaft geben können. Ich holte tief Luft und stieß sie langsam wieder aus. Nanna brauchte einen Ort wie St. Judes. Und wenn es in meiner Macht stand, ihr das zu ermöglichen, dann würde ich alles Erdenkliche tun, damit es ihr in ihren letzten Lebensjahren so gut wie möglich ging. Auch, wenn das auf Kosten meines Wohlergehens ging. Aber einfach so, ohne ein Wort der Erklärung, zu verschwinden, fand ich schlimm. Ich empfand es als feige. Die Pfleger in St. Judes waren sehr lieb und versicherten mir, dass sie sich wahrscheinlich sowieso nicht mehr daran erinnern würde, aber ich hatte dennoch deswegen einen Stein im Magen.

Das war es jetzt.

Meine Zunge fühlte sich pelzig am Gaumen an, als ich versuchte, das bange Gefühl in mir herunterzuschlucken. Meine Füße setzten sich in Bewegung und ich war auf dem Weg. Je näher ich kam, desto schlimmer wurde es.

Wovor hatte ich eigentlich Angst? Vor einer ganzen Menge, ehrlich gesagt. Tief in mir hatte sich eine Furcht eingenistet und es fiel mir schwer, ihren Ursprung herauszufinden. Wenn es nicht damit zusammenhing, dass ich meine Nanna verließ, was war dann der Grund dafür? Mein Verstand raste und ich lief langsamer. Mit jedem Schritt präsentierte sich eine neue Erklärung. Der unvermeidbare Schmerz einer Veränderung. Wieder zu arbeiten und für jemand anderen nützlich zu sein, als für meine Großmutter. Ein Leben ausschließlich für mich selbst zu führen.

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