Belle Aurora - Clash

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Clash: краткое содержание, описание и аннотация

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Emily Aldrich ist gezwungen, einen gut bezahlten Job zu finden, um sich das Pflegeheim für ihre Großmutter leisten zu können. Etwas naiv und ein bisschen zu lieb für diese Welt, gelingt es ihr, als Assistentin bei der derzeit angesagtesten Rockband, Left Turn, zu landen und geht mit ihnen auf Konzert-Tour. Alle Bandmitglieder schließen sie sofort ins Herz, bis auf einen. Connor Clash ist erfolgreich, arrogant, begehrt, unhöflich und ehrlich gesagt ein kompletter Mistkerl. Er lässt niemanden an sich heran und nutzt seinen Rockstar-Status schamlos aus. Trotzdem fühlt Emily sich gerade zu ihm extrem hingezogen. Und auch Emily scheint ihm mächtig unter die Haut zu gehen.

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Ehrlich gesagt dachte ich, es wäre ein wenig von allem und wenn ich hundertprozentig ehrlich war, schämte ich mich, dass ich genau das alles wollte.

Schließlich lief ich mit einem gezwungenen Lächeln auf den Bus zu. Niemand brauchte etwas von meinem Dilemma zu wissen. Jedes Mal, wenn sich mein nervöser Magen meldete, lächelte ich breiter. Ich würde mir meine Ängste nicht anmerken lassen.

Wäre es wohl sehr unangebracht, wenn ich hyperventilierte?

Ja. Zu spät.

Ein Mann in einem schwarzen Anzug stand plötzlich vor mir. Er hielt mich mit ausgestreckter Hand zurück.

„Ma’am, ich muss Sie bitten einen Schritt zurückzutreten“, sagte er streng.

Ich riss die Augen auf und tat, was er mir sagte.

Verdammt.

Er schob die Sonnenbrille etwas herunter. „Was ist Ihr Anliegen?“

Mein Mund öffnete sich, aber nichts kam heraus. Okay, das stimmte nicht ganz. Ich quietschte wie eine Rennmaus und war sprachlos. Ich war nicht besonders gut bei Konfrontationen. So wie in der Neunten, als Becky Amour mich bei den Spinden in die Ecke drängte und mich fragte, ob ich so dumm wäre, wie ich aussah und ich ihr auf die teuren Turnschuhe kotzte. Ich konnte bis heute nicht fassen, dass sie mir die Rechnung für die Reinigung geschickt hatte. Mein Bauch tat weh. Ich konnte bis heute ebenfalls nicht fassen, dass ich sie bezahlt hatte.

Die Augenbrauen des Mannes zogen sich zusammen. „Wie dem auch sei, Sie werden jetzt gehen.“ Er legte sanft die Hand auf meine Schulter und geleitete mich halb zurück über den Parkplatz.

„Yo. Craig.“

Laute Schritte folgten und dann blockierte ein großer Mann meinen Weg. Ich blinzelte hoch ins Sonnenlicht und schob mir die Brille zurecht.

Noah grinste auf mich herab. „Wo willst du denn hin, Kurze?“

Ich atmete heftig aus und meine Finger zitterten. Ich fiel fast vornüber vor Erleichterung. Noah war hier und rettete mich vor diesem Rohling namens Craig, der übrigens ein ungläubiges: „Du kennst sie?“, ausstieß.

Im Geiste streckte ich ihm die Zunge heraus.

„Craig, das ist Emily.“ Er nahm mir mein Gepäck ab und legte einen Arm um meine Schultern, als er mich zurück zum Bus führte. „Sie arbeitet für uns.“

Craig blickte finster und blinzelte mich an. „Warum hast du nichts gesagt?“

Mein Herz klopfte laut und ich wurde rot. „Sie haben mir Angst gemacht“, gab ich wispernd zu.

Noah sah ihn böse an.

„Na super, jetzt fühl ich mich wie ein Arsch“, murmelte Craig beleidigt. Dann reichte er mir die Hand. „Ich möchte mich entschuldigen.“

Ich zögerte etwas, bevor ich seine Hand schüttelte.

Er griff kurz und fest zu. „Nett, dich kennenzulernen.“

Okay, also war Craig vielleicht doch kein Rohling, nur vorsichtig. Das wusste ich zu schätzen.

„Gleichfalls“, sagte ich und meine Stimme versagte etwas. Dem Ganzen fügte ich viel Schweigen hinzu.

Craig ließ meine Hand los und seine Augenbrauen hoben sich. „Nun, das war ja mal eine aufregende Unterhaltung, Emily. Sollten wir irgendwann einmal wiederholen“, sagte er mit schiefen Lippen.

„Lass sie gehen“, sagte Noah und lachte leise. Am Bus angekommen stellte er meinen Koffer zu den anderen auf einen Gepäckwagen.

„Ist das alles, was du dabei hast?“ Er runzelte die Stirn.

Ich antwortete sofort, ohne darüber nachzudenken. „Das ist alles, was ich besitze.“

Noah sah mich ernst an und ich wurde noch roter. Ich senkte das Kinn und hielt meine Reisetasche fest an mich gedrückt.

Die Mitleidsparty findet ihr in Gang zwei, liebe Leute.

„Schau mal einer an, wer da aufgetaucht ist“, rief Hell und ich lächelte ihn breit an. Er kam näher und erwiderte mein Lächeln. „Wie geht’s, wie steht’s, Emmy?“

Emmy? Das war das zweite Mal, dass er mich so nannte. Wenn ich so darüber nachdachte, gefiel es mir. Wärme breitete sich in mir aus. „Gut. Und dir?“

„Mega. Du weißt doch wie das ist, ich zeig’s immer allen.“

Ja, das waren Worte, trotzdem hatte ich keine Ahnung, was er eben gesagt hatte und das brachte mich zum Lachen. „Ich weiß nicht, was du damit sagen willst.“

Hell sah mich an, als wäre ich das Niedlichste, was er jemals gesehen hatte, dann legte er seinen Arm auf meinem Kopf ab, als wäre ich ein Stützpfeiler. „Das liegt daran, dass du so winzig bist.“

Ich kicherte und hinter mir erklang ein wirklich lautes Rülpsen. Ich riss die Augen auf und sah zu Connor, der mich angrinste. „Oh sieh an. Die Hilfskraft.“

Wow. Na dann. Er hatte in der Zwischenzeit seine Meinung über mich nicht geändert.

Lee stieg aus dem Bus und funkelte ihn an. „Verzieh dich, Alter. Fang gar nicht erst an.“ Dann nickte er mir zu. „Hey, Kleine, wie geht’s?“

Ich mochte Lee. „Danke gut, und dir?“

Seine Lippen zuckten. „Ganz gut.“

Connor hatte sich an den Bus gelehnt. „Und was ist mit mir? Ist dir egal, wie es mir geht?“

Oh. „Wie …“

Mit einer scharfen Handbewegung schnitt er mir das Wort ab. Er schob sich vom Bus weg und sah mich grimmig an. „Auf dein Mitleid kann ich verzichten, Emily.“ Er verengte den Blick und stieg in den Bus ein.

Ich fragte mich, was ich getan hatte, dass ich so eine Reaktion auslöste.

Doch Noah lachte leise. „Mach dir keine Gedanken über ihn. Er hat einen eigenartigen Humor. Du wirst dich dran gewöhnen.“

Das war also ein Witz gewesen? Ha. Sehr lustig. Nicht.

„Bereit?“, fragte er nach einem kurzen Moment.

War ich das? Nein. Ganz und gar nicht. War es zu spät ihnen für ihre Zeit zu danken und abzuhauen? Absolut. Ich dachte mir einfach, jetzt oder nie. Glücklicherweise überschattete die Angst etwas zu verpassen meine Furcht vor dem Leben.

„Ich bin bereit.“ Oh Gott, ich war mir nicht sicher, ob das stimmte und mir wurde ein wenig übel.

Noah zeigte auf die Stufen. „Nach dir.“

Ich sah mir die unterste Stufe kurz an, bevor ich nach dem Handlauf griff und mich hochzog. Eine Welle der Aufregung überflutete mich. Ein kleiner Schritt für die meisten. Ein gigantischer Sprung für Emily. Noah wartete geduldig, während ich langsam die Stufen hochging. Als ich oben ankam, freute ich mich und applaudierte mir innerlich. Ich betrachtete das Innere des Busses und mir fiel die Reisetasche aus der Hand. Oh mein Gott.

„Cool“, sagte ich gedehnt.

Ich spürte eine große Präsenz hinter mir meine Reisetasche aufheben. „Wir finden es auch sehr nett.“

Mit offenem Mund nahm ich meine Umgebung auf. Zur Rechten befand sich eine Miniküche, komplett mit Spüle und Herd. Links war eine Sitzecke aus schwarzem Leder, in Hufeisenform, die groß genug war, dass sie bestimmt zwölf Menschen aufnehmen konnte. Vor dem Sofa stand ein kleiner Tisch. An der Wand hing ein großer Fernseher und dahinter befand sich eine Nische, in der man essen oder arbeiten konnte. Dahinter folgte ein bescheidenes Dreisitzersofa.

Noah legte sanft eine Hand an meinen Rücken und führte mich weiter durch diesen spektakulären Reisebus. Neben der Küche befand sich eine geschlossene Tür.

„Was befindet sich da drin?“, fragte ich.

„Badezimmer Nummer eins.“

Ich nickte und lief weiter. „Und hinter dieser?“

„Badezimmer Nummer zwei.“

Wir kamen in einen Bereich, der selbsterklärend war. Ich musste grinsen.

„Stockbetten?“

Es gab drei Reihen auf jeder Seite und jede Reihe hatte zwei Stockbetten. Bei einigen war der Vorhang schon zugezogen und zeigte damit an, dass das Bett bereits besetzt war.

Noah sah beleidigt aus. „Das sind keine Stockbetten. Das sind Kojen.“

„Das sind Stockbetten“, rief Hell und schob den Kopf aus einer der oberen Betten. Ein Lachen kitzelte in meinem Hals.

„Wie auch immer“, sagte Noah nörgelnd und überreichte mir meine Tasche. „Such dir eine Koje aus. Mit Bedacht, denn sie wird die ganze Tour über deine sein.“

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