John W. Vance - QUARANTÄNE (The Death 1)

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QUARANTÄNE (The Death 1): краткое содержание, описание и аннотация

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"Der Tod" wird dich finden …
Devin Chase ging bloß seinem Alltag nach, als die Welt schlagartig aus den Angeln gehoben wurde. Binnen einer Woche suchte ein fatales Virus, dem man den Namen ›Der Tod‹ gab, die Erde heim und streckte 90 Prozent aller Infizierten nieder.
Nach sechs Monaten in selbst auferlegter Quarantäne tritt Devin hinaus in eine neue Welt. Unterwegs trifft er andere Menschen, die immun sind wie er, entdeckt aber auch, dass die Welt, wie er sie kannte, nicht mehr existiert. An ihre Stelle ist eine brutale, grausame Welt getreten, in der nur die Regel ›Töten oder getötet werden‹ gilt.
Auch die Welt von Lori Roberts, einer Mutter, Ehe- und Geschäftsfrau, steht im Zuge ›des Todes‹ ebenfalls Kopf. Sie und ihre Familie wenden sich hilfesuchend an ein Camp der Katastrophenschutzbehörde, doch was hoffnungsvoll beginnt, wird zu einem Albtraum, nachdem sie zufällig in Erfahrung bringt, was wirklich vor sich geht.
Tausende Meilen voneinander entfernt, und dennoch verbunden im gleichen Verlangen, versuchen Devin und Lori «irgendwie» zu überleben.
Die Geschichte geht weiter in Band 2: THE DEATH – Ausrottung

"Grandioser Endzeit Thriller!"
"Es macht Spass, ist beängstigend und man will ständig wissen, wie es weitergeht mit Devin und Lori."
"Es gibt keine Gewissheit, außer den Tod – ein fesselnder Reihenauftakt"

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David streckte seinen Arm aus und umfasste Loris Hand.

Sie spürte, wie aufgeregt er war.

Brockman rief sechs Personen auf.

Jubel und Applaus kamen in Quadrant 2 auf, der ihnen gegenüberlag. Die Glücklichen traten aus der Formation hervor und eilten zur Mitte, wo mehrere Angestellte der Behörde sie zu einem geräumigen, roten Zelt begleiteten – dem Big Red , wie man es intern nannte. Dabei handelte es sich um die große Abfertigungsstelle am Eingang des Lagers, die man nur zweimal betrat, bei der Ankunft und vor dem Aufbruch, wann auch immer es dazu kommen mochte. Man konnte die Uhr danach stellen, dass binnen zweier Stunden nach dem Aufruf ein schwerer, weißer LKW ohne Fenster von dort aufbrach, begleitet von gepanzerten Wagen der Nationalgarde. David wandte sich Lori zu. »Na ja, dann vielleicht morgen«, seufzte er.

Sie schaute ihn an, hielt es aber für besser, nichts zu entgegnen. Sie wollte nicht negativ sein, und eigentlich bedeutete es ihr auch nichts mehr, da sie sich damit abgefunden hatte, sehr lange in Lager 13 bleiben zu müssen.

»Das wäre alles für heute, einen wundervollen Tag wünsche ich. Die Leiter Ihrer jeweiligen Quadranten werden von jetzt an alles Weitere übernehmen«, schloss Brockman. Die Lautsprecher klickten und verstummten.

»Also gut, Quadrant 4, Ihre Zuteilung in Arbeitskreisen bleibt wie gestern«, knarrte Vasquez den 400 Bewohnern des Quadranten entgegen. »Frohes Schaffen.«

Als sich die Reihen auflösten, beobachtete Lori die sechs Personen, die umziehen durften. Ihre Gesichtsausdrücke zeugten von einer Freude, die für sie selbst, so glaubte sie, nicht existierte. Auch David sah die Auserwählten neidisch an. Er war Lager 13 leid und wollte es so bald wie möglich verlassen.

Plötzlich gingen die Lautsprecher wieder an.

»Lori Roberts, Quadrant 4, möchte sich bitte bei der Verwaltung melden, ich wiederhole: Lori Roberts, Quadrant 4, melden Sie sich bei der Verwaltung.«

Sie machte große Augen, als sie das hörte.

David schaute sie an und bemerkt in leicht aufgeregtem Tonfall: »Vielleicht ist es etwas Erfreuliches.«

»Das bezweifle ich.«

»Lori Roberts, folgen Sie mir«, blaffte Vasquez, der mit einem Klemmbrett in der Hand nur ein paar Fuß weit neben ihnen stand.

Lori sah David noch einmal an, hauchte ihm einen Kuss zu und wandte sich ab, um mit Vasquez zum Verwaltungsgebäude zu gehen.

Decatur, Illinois

Das Erste, was Devin spürte, waren pochende Schmerzen, die von seinem Hinterkopf ausgingen. Als ihm bewusst wurde, dass er nicht träumte, öffnete er die Augen und versuchte, sich aufrecht hinzusetzen, was er jedoch nicht konnte. Er schaute an sich hinunter und sah, dass er mit unzähligen Lagen Klebeband an einen Polstersessel im Wohnzimmer gefesselt worden war. Als er sich aufbäumte, um freizukommen, machte sich auch der Schmerz in seinem rechten Arm bemerkbar. Er stellte fest, dass dieser bandagiert und mit weißem Mull umwickelt war. Er ließ seinen Blick hektisch durch den Raum schweifen, um herauszufinden, ob seine Fängerin noch da war. Dunkelgelbes Licht, das von hinten einfiel, ließ darauf schließen, dass es bereits Nachmittag war, also hatte er sein Bewusstsein für mehrere Stunden verloren. Nach einigen Minuten Gezappel gab er auf und horchte. Dabei kam ihm der Gedanke, falls diese Frau seinen Tod gewollt hätte, wäre es ihr ein Leichtes gewesen, dies umzusetzen. Außerdem war sein verarzteter Arm ein deutliches Zeichen dafür, dass er zumindest vorerst nicht um sein Leben fürchten musste.

»Hallo?«, rief er laut.

Stille.

»He, hallo, sind Sie noch da?«

Nichts.

Er wartete und lauschte, erhielt aber keine Antwort. Langsam machte er sich Sorgen, weil er dachte, sie wollte ihn womöglich langsam zu Tode foltern, indem sie ihn gefesselt im Sessel sitzen ließ. Diese Befürchtung veranlasste ihn wieder dazu, sich gegen die Klebebandwickel zu wehren.

Er grunzte und schimpfte, während er sich wand.

»Ohne meine Hilfe wird das nichts«, sagte die Frau auf einmal von hinten.

Er war so laut und mit sich selbst beschäftigt gewesen, dass er ihr Kommen nicht gehört hatte.

»Werden Sie mich umbringen?«, fragte er.

Sie trat vor und schaute ihn an; das Gewehr hatte sie sich um die Schulter gehängt. Nachdem sie sich auf den Couchtisch gesetzt hatte, antwortete sie ernst: »Nein, aber ich gebe zu, ich habe mit dem Gedanken gespielt.«

»Dann schneiden Sie mich los.«

»Nein, noch nicht. Sie machen mich nervös.«

»Sie sind diejenige, die in mein Haus eingedrungen ist.«

»Was das betrifft, so habe ich, nachdem Sie sich den Kopf stießen, ihre Wunde gesäubert und den Arm verbunden. Übrigens warnte ich Sie vor Brando, doch Ihnen fiel nichts Besseres ein, als mit der Flinte auf ihn anzulegen.«

»Ich dachte, er würde mich anfallen.«

»Nun, das hat er ja. Aber nur, weil Sie ihn mit der Waffe bedroht haben.«

»Was wollen Sie?«

»Zu essen, zu trinken und eine Unterkunft, um mich eine Weile auszuruhen und wieder zu Kräften zu kommen.«

In diesem Moment bemerkte er, dass er den Atemschutz nicht mehr trug. »Wo ist meine Maske?«

»Dort.« Sie zeigte zur Küche. »Wozu haben Sie sie überhaupt getragen?«

»Ich will nicht krank werden.«

»Krank? Ich glaube nicht, dass Sie sich Gedanken darüber machen müssen.«

Devin wusste nicht, was er von dieser Bemerkung halten sollte; er wünschte sich jetzt nichts so sehr, als das ganze Klebeband loszuwerden.

»Wir beide wissen, dass Ihnen dieses charmante Anwesen nicht gehört. Ich habe die Besitzer oben gefunden, mausetot. Jetzt muss ich, wie ich finde, kein schlechtes Gewissen haben, hier eingedrungen zu sein.«

»Sie waren Verwandte.«

»Unsinn.«

»Wirklich.«

»Wie dem auch sei, ich brauche nur ein paar Dinge und bin in ein, zwei Tagen wieder verschwunden.«

»Nehmen Sie sich, was Sie wollen, und gehen Sie, aber würden Sie mich bitte losmachen?«

»Spielen Sie jetzt den Freundlichen?«

»Ich werde keine Dummheiten anstellen, versprochen.«

Sie hielt einen Augenblick lang inne und sah ihn an. »Brando, komm her«, befahl sie dann.

Der Hund tappte ins Zimmer, setzte sich und schaute zu Devin.

»Ich lasse Sie frei, doch er ist meine Versicherung, falls Sie irgendetwas anstellen wollen.«

»Ich schwöre, ich tue nichts. Nur passen Sie bitte auf, dass er mich nicht wieder angreift.«

»Das muss ich ihm nicht sagen; falls es wieder geschieht, haben Sie es sich selbst zuzuschreiben.« Damit zog sie ein Taschenmesser aus ihrer Jeans und klappte es mit einem geräuschvollen Klicken auf. Nachdem sie das Klebeband mit der drei Zoll langen, schmalen Spyderco-Klinge durchtrennt hatte, streifte sie es von seinem Oberkörper und tat das Gleiche mit seinen Beinen.

Er wand und drehte sich, bis er das Band los war. Als er aufstand, wurde ihm schwindlig, weshalb er gezwungen war, sich wieder in den Sessel fallen zu lassen.

»Alles in Ordnung mit Ihnen?«, fragte sie.

»Äh, ja, mir ist bloß schummrig«, antwortete er, während er seinen Kopf in die Hände stützte.

»Nun, ich habe meinen Teil der Abmachung eingehalten; jetzt suche ich weiter zusammen, was ich brauche.«

»Warten Sie einen Moment«, bat Devin.

Da sich viele seiner anfänglichen Bedenken verflüchtigt hatten, wollte er wissen, wer diese Frau war. Er hatte seit sechs Monaten keinen anderen Menschen gesehen, und nun mit jemandem sprechen zu können, war ihm wichtig. Im Hinterkopf behielt er den Gedanken, sie könne ihm einen Großteil der Lebensmittel stehlen, und nach dem, was gerade geschehen war, wollte er nicht mit ihr darum kämpfen müssen.

Sie blieb stehen und wartete darauf, was er wollte.

»Wie heißen Sie?«

»Tess.«

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