Brenda Trim - Die Enthüllung Des Fae-Königs

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Die Enthüllung Des Fae-Königs: краткое содержание, описание и аннотация

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Shiloh ging um ihren Schreibtisch herum und steuerte zum Bücherregal. Sie hielt neben einem großem Folianten mit einem schwarzen Ledereinband inne. Ihr Finger bewegte sich elegant über den Rücken. Er bemerkte erst, dass sie eine Rune auf das Buch gezeichnet hatte, als goldenes Licht aufblitzte.

Ein dumpfer Schlag, gefolgt von Stein, der über Stein schrammte, erschallte im Zimmer. Die Regale bewegten sich zur Seite und enthüllten eine Treppe.

Maurelle ergriff seine Hand und hielt sie fest. Er drückte ihre Finger, hoffte, dass er ihr damit versicherte, dass sie bei seiner Tante sicher waren. »Wo führt die hin?«, stieß seine Gefährtin hervor. Das Wackeln in ihrer Stimme sagte ihm, wie nervös sie war. Nicht dass er ihr das verübelte. Sie wurde bereits genug für zehn Lebensspannen gefoltert.

»Es ist ein geheimer Durchgang«, erklärte sie. »Die Rebellion trifft sich in einem Raum, den ich in meinem Keller habe.«

»Du meinst Kerker?«, fragte Brokk, während er durch die Öffnung blickte.

Shiloh lachte und schüttelte ihren Kopf. »Nein. Ich meine Keller. Es war einmal die Kanalisation, aber ich habe diesen Abschnitt umrüsten lassen, als ich das Bordell gekauft habe, so dass ich eine einfache Fluchtmöglichkeit hätte. Ich habe es abgeriegelt, als die Menschen übernahmen und meine Schwester und ihr Mann umgebracht wurden. Ich wusste, dass diejenigen, die willens waren zurückzukämpfen, einen sicheren Ort brauchen, um sich zu treffen.«

Bevor sie die Treppe heruntergingen, öffnete sich die Tür und die Bedienung brachte ein Tablett, das mit Ale und Wein mitsamt Gläsern beladen war. Ryker eilte an ihre Seite und nahm ihr das Tablett ab. Bevor er sich umdrehte, nahm ihm Brokk die Platte aus seinen Händen. Er hob eine Augenbraue, aber sein Freund lächelte nur, steuerte dann die Stufen nach unten.

»Was war das?«, rief Ryker aus, während er seiner Tante und Maurelle bedeutete vor ihm hinabzusteigen.

»Du bist der König, nicht der Kellner. Dinge wie das sollten wir kleinen Leute tun, nicht du«, erwiderte Brokk über seine Schulter.

Rykers Brust zog sich zusammen und eine unangenehme Empfindung ließ sich dort nieder. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen und sein Mund verbog sich auf eine Seite. Er war anders als seine Freunde. Sie sahen ihn als wichtiger als sie selbst an. Das war am weitesten von der Wahrheit entfernt. Sie waren ebenso wichtig, wenn nicht sogar mehr als er.

»Hör auf, Prinz Charming. Du bist das wichtigste Wesen in diesem Reich. Ohne dich fallen wir in die Fänge von irgendeinem Dunklen Fae«, warf Maurelle ein. Er hatte nicht bemerkt, dass sie angehalten hatte und von ihrem Standpunkt aus unter ihm zu ihm zurückstarrte.

»Ich bin nicht wichtiger als ihr Leute«, knurrte Ryker, während er seine Augen auf Maurelle behielt. Er legte seine Emotionen bloß, versuchte zu vermitteln, wie viel sie ihm bedeutete. »Wenn ich euch verliere, bin ich nichts. Ich kann diese Reise nicht ohne euch alle an meiner Seite weiterführen.«

Sol klatschte ihm auf die Schulter. »Wir gehen nirgendwohin, Bruder. Lass uns zu diesem Treffen gehen, so dass wir planen können, wie wir das Arschloch hinter dem allen entdecken können.«

Ryker nickte und folgte schweigend seiner Tante und Maurelle. Er ließ seine Hand in ihre gleiten und verflocht ihre Finger. Die Temperatur fiel um einige Grade, während sie abstiegen. Neben ihm erschauderte Maurelle, was ihn sich wünschen ließ, dass er eine Jacke hätte, die er ihr geben könnte.

Stimmen erschallten vor ihnen, was ihn in die Dunkelheit blinzeln ließ, so dass er sehen konnte, was sie betraten. Er hob seine freie Hand, rief ein magisches Licht herbei und benutzte seine Luft, um es vor ihnen schweben zu lassen.

»Es ist die Rebellion im Raum vor uns. Ich habe geheime Eingänge an verschiedenen Stellen in der Edge«, informierte Shiloh ihn.

Er nickte und folgte ihr zu der Tür, die in der Ferne dank des Lichts, das von dem offenen Feld ausging, sichtbar war. Die Lautstärke einer Unterhaltung stieg an und er hörte die Stimme seiner Mutter.

Er beschleunigte seinen Schritt, wobei er Maurelle hinter sich her und in den Raum schleppte. Sol eilte hinter ihnen hinein und dann Shiloh und Daine. Brokk war bereits im Raum und goss Wein in ein Glas, das er Maurelle reichte.

Der Raum war groß mit hellblauen Wänden und einem gewaltigen Holztisch in der Mitte. Er sah aus, als ob er ein Baum war, der sich vorgebeugt hatte, während er durch den Stein des Fußbodens wuchs. Die Oberseite war glattes Holz, aber die Seiten und Beine waren mit Rinde, Ästen und Blättern bedeckt. Er strahlte Elementarkraft ab. Die Stühle waren Schemel ohne Rückenlehne, um ihre Flügel unterzubringen.

Es waren so viele Fae aller unterschiedlichen Elemente versammelt. Deren Energie streckte sich zu Ryker aus und rüttelte den Mantel in seiner Brust wach. Es war nicht ganz so selten so viele an einem Ort zu sehen. Die Edge war ein relativ kleiner Ort für das, dass so viele darin lebten. Es war die Tatsache, dass sie alle in Unterstützung, um das verdorbene Böse an der Macht zu stürzen, vereint waren.

Während er die Gesichter absuchte, erkannte er, dass die Beleuchtung von magischem Licht geboten wurde. Wie es in den meisten Heimen in der Edge der Fall war. Die Alter derjenigen, die um ihn herum versammelt waren, konnten auf keinen Fall gesagt werden, aber er spürte, dass die meisten Jahrzehnte länger gelebt hatten, als er am Leben war.

»Ryker«, rief die Mutter, die ihn aufgezogen hatte, aus, als sie aufstand und an seine Seite querte. »Du hättest mir sagen können, dass du ein Treffen einberufst, Sohn.«

»Mom«, begrüßte er sie und küsste ihre Wange, umarmte sie dann. »Ich hasse es, dich in dieses Schlamassel einzubeziehen. Ich kann nicht riskieren, dich bei diesem Vorgang zu verlieren.«

»Wirst du uns vorstellen?«, rief ein Mann vom Tisch aus.

Galina ließ ihn los und drehte sich um. »Das ist mein Sohn, Oberon. Er ist der Erbe des Throns von Mag Mell.« Keuchen erschallte überall im Raum und Ryker sagte ein stilles Gebet, dass es keinen Maulwurf in der Gruppe gab. Ansonsten hätte sein Leben gerade sein Ende erreicht.

»Ich kann den Mantel nicht in ihm spüren«, konterte Oberon, während er Ryker mit verengten Augen anstarrte.

»Dem ist so, weil er ein Verschleierungs-Amulett trägt«, verkündete Shineah, als sie den Raum betrat.

» Peridun «, sagte Maurelle, während sie ihren Kopf neigte.

»Es ist schön, dich zu sehen, Maurelle. Ich sehe, dass du dich mehr deiner Gefährten geöffnet hast. Das ist ein gutes Zeichen für das Reich.« Maurelle errötete und senkte ihren Kopf.

»Ich bin froh, dass du hier bist«, warf Ryker ein, während er die Unterhaltung in eine andere Richtung lenkte. »Ich hoffe, hier hat jemand Informationen über den Anführer des Rats. Ich glaube, er ist der Dunkle Fae hinter dem Tod meiner Eltern.«

»Wie können wir sicher sein? Savelle hat alles in seiner Macht getan, um das Reich zu beschützen«, stieß eine Frau hervor. Ryker hatte sie in der Edge gesehen. Rosa Augen waren eigentümlich für Fae.

»Er hat uns gezeigt, von was er will, dass wir es sehen, Phoebe«, erwiderte seine Mom Galina. »Ich habe immer gespürt, dass etwas an ihm falsch war, aber ich habe angenommen, dass es die Tatsache war, dass er vor vierzig Jahren seine Gefährtin verloren hat. Er war derjenige, der die Entführung von Rykers Gefährtin und Erster Wache angeführt hat.«

Der Raum wurde still und ihre Augen reisten zu Maurelle und Brokk. Sie rutschte von einem Fuß zum anderen und bewegte sich hinter Ryker außer Sicht. Oberon verschränkte seine Arme über seiner Brust.

»Der Mann schien das Sagen über unsere Folter zu haben und trug eine braune Kobold-Maske. Er ist auch derjenige, der geflohen ist. Wir müssen ihn finden und ihn ausschalten«, teilte Brokk mit, kippte dann das Glas, an dem er genippt hatte, und trank den Rest seines Ales.

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