Rick Jones - SHEPHERD ONE (Die Ritter des Vatikan 2)

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SHEPHERD ONE (Die Ritter des Vatikan 2): краткое содержание, описание и аннотация

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Sie sind Elitesoldaten der ganz besonderen Art, denn sie stehen allein im Dienste Gottes:DIE RITTER DES VATIKANAuf ihrem Flug in die Vereinigten Staaten von Amerika bringen Angehörige einer Terrorzelle die SHEPHERD ONE, das Flugzeug Papst Pius XIII, in ihre Gewalt. Sie fordern die Exekution der fünf ranghöchsten Mitglieder des MOSSAD, oder der Papst wird sterben – und mit ihm unzählige Menschen, denn an Bord befindet sich noch ein nuklearer Sprengsatz."Rick Jones ist die Zukunft des Thrillers." – Richard Doetsch (Bestseller-Autor von THE THIEVES OF FAITH und THE 13th HOUR)Sie nennen sich die «Muslimische Revolutionäre Front», und ihnen ist das Unmögliche gelungen – die Maschine des Papstes zu entführen. Nun haben sie nicht nur Gottes Stellvertreter auf Erden, sondern auch die US-Regierung in ihrer Gewalt, die sich aufgrund einer drohenden nuklearen Explosion über amerikanischem Boden gezwungen sieht, den Forderungen der Entführer nachzukommen. Doch Papst Pius XIII ist nicht völlig wehrlos. Mit ihm an Bord befindet sich sein persönlicher Schutzengel – Kimball Hayden, der Anführer der päpstlichen Eliteeinheit. Dessen Mission ist eindeutig: alle Gegner ausschalten und das Flugzeug wieder unter seine Kontrolle bringen, bevor tausende Menschen ihr Leben verlieren könnten …Band 2 der Bestsellerreihe um das schlagkräftige Elitekommando des Vatikan, welches im Stile von AIR FORCE ONE die Spannung und Action auf den engen Raum eines Passagierflugzeugs verlegt.

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Burroughs richtete sich nun an Craner, der bei der CIA die Fäden zog. »Was geht aus Ihren Unterlagen dazu hervor, Doug?«

Der Direktor war Militärmann der alten Schule und als Marinesoldat von unschätzbarem Wert gewesen. Sein Bürstenhaarschnitt wurde allen Konventionen gerecht, und seine abgehackte Redeweise offenbarte, dass sich Gewohnheiten nur schwerlich ablegen ließen. Auch neunzehn Jahre nach seinem Austritt bei der Armee umwehte Craner weiterhin das Stoische eines Kriegers. »Die Modelle von damals sind uns freilich ein Begriff, Mr. President, aber diese Bombe ist unvergleichlich. Unseren Mittlern zufolge könnte sie von einem Russen namens Yorgi Pertschenko kommen – einem KGB-Chef, der kurz vor dem Fall des Eisernen Vorhangs stellvertretender Leiter von Direktorat S wurde, bevor man ihn ohne Umschweife entließ, weil er sich geweigert hat, seine verstockten Ansichten zugunsten neuer Alternativen aufzugeben.« Damit reichte er dem Präsidenten ein kleinformatiges Hochglanzfoto eines alten Mannes mit meliertem Haar und wohl gegen Kälte hochgestelltem Jackenkragen, weshalb man seinen Unterkiefer nicht sah, sein Gesicht aber sehr wohl.

»Ich erinnere mich an ihn«, sagte Burroughs leichthin und legte das Bild nieder. Während seiner Zeit als Senatsabgeordneter hatte er den Ostblock im Auge behalten, als die Berliner Mauer gefallen und der Kommunismus im Niedergang begriffen gewesen war. In jenen Jahren hatte man immer wieder von Pertschenko und seinen lautstarken Äußerungen im russischen Parlament gehört, wonach Widerstand mit brutaler Gewalt im Sinne der Selbsterhaltung zerschlagen werden müsse, statt sich auf allen Ebenen zu unterwerfen. Der Lohn für seine verbalen Breitseiten: ein rascher Wechsel ins Direktorat S, wo er nur kurz gearbeitet hatte, bevor er komplett von der Bildfläche verschwunden war.

Der Präsident hörte den Namen seit langer Zeit zum ersten Mal.

»Wir gehen davon aus«, so Craner, »dass Pertschenko vor seiner Berufung ins Direktorat S Zugang zu Lagerstätten des Militärs erhalten hatte und die überkommenen Modelle in den Wirren des Untergangs der Sowjetunion entwendet hat. Uns liegen konkrete Beweise dafür vor, dass mehrere portable Sprengkörper auf unerklärliche Weise verschwunden sind. Dahinter steckte möglicherweise Pertschenko.«

»Warum ausgerechnet jetzt? Aus welchem Grund sollte sich der Mann zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des Regimes an der Staatsmacht Amerika rächen wollen?«

»Das tut er nicht«, behauptete Thornton.

Craner fügte hinzu. »Unserem Dafürhalten nach hat er die Bombe weiterentwickelt, indem er jene aus dem Kalten Krieg ausgeschlachtet hat, und verkauft sie jetzt auf dem Schwarzmarkt an Höchstbieter. Gegenwärtig versuchen wir, diese Mutmaßung zu bestätigen.«

Der Präsident ließ sich gegen die Rückenlehne seines Sessels fallen und bewegte seinen Unterkiefer zur Entspannung, weil er zusehends verkrampfte. »Und die Höchstbieter für Pertschenkos Angebot auf dem Schwarzmarkt waren jene Araber, die wir an der Grenze entdeckt haben.«

»Sieht ganz so aus. Im Augenblick suchen wir nach einer Geldspur.«

Burroughs nickte angewidert. »Wer eine solche Waffe auf dem Schwarzmarkt verkauft, handelt extrem verantwortungslos und besitzt unleugbar weder Vernunft noch Verstand, also ist Pertschenko brandgefährlich. Solche Menschen verdienen es nicht, auf diesem Planeten herumzulaufen.«

Nach kurzer, nervöser Stille brachte er eine Bitte hervor und klang dabei, als wolle er Geruhsamkeit erzwingen. »Erzählen Sie mir mehr über die Bombe, auf die Sie an der Grenze gestoßen sind.«

Verteidigungsminister Michael Duarte hielt ihm ein gefaxtes Foto vom Fundort vor. »Als die CIA diese Truhe öffnete«, erklärte er, »stellte sich heraus, dass sie zur Abschirmung mit einem dünnen Bleimantel verkleidet war. Die wesentlichen Bauteile stammen aus den alten Modellen, wie Doug bereits nahelegte, aber nicht alle.«

»Und was bedeutet das, bitte schön?«

»Die Komponenten in dem Gehäuse, Mr. President, wurden im Grunde genommen mithilfe von Mikrochips und Prozessoren auf ein Computersystem übertragen – Technologien, die im Kalten Krieg noch nicht existierten. Gleich geblieben sind hingegen die drei Kugeln im Inneren, denn sie wurden, glaube ich, exakt so von damals übernommen und zu dem zusammenmontiert, was Sie hier sehen.«

»Und was genau hat es mit ihnen auf sich?«

Duarte redete nicht um den heißen Brei herum: »Sie sind der Stoff, der einen atomaren Alptraum heraufbeschwört.«

Burroughs betrachtete das gefaxte Bild weiter, während der Minister fortfuhr.

»Die früheren Versionen haben nur über eine Kugel verfügt, wobei der Detonator einen Großteil des Gehäuses beansprucht hat. Mit der Zeit wurde er kleiner, um Platz einzusparen. Deshalb passen jetzt drei statt nur einer Kugel wie damals hinein, wodurch sich die Sprengkraft verdreifacht.«

»Wie hoch ist die einer einzelnen Kugel?«

»Genau eine Kilotonne.«

Burroughs schloss seine Augen. Drei Kilotonnen waren etwas weniger als ein Viertel dessen, was Hiroshima auslöschte.

»Und Pertschenko mag dafür verantwortlich sein.« Nach diesen Worten schien der Präsident nachdenklich zu werden. Infolge des Übergangs des KGB ins Direktorat S hatte Pertschenkos Rolle als stellvertretender Leiter darin bestanden, mehrere Abteilungen zu beaufsichtigen, unter anderem auch terroristische Umtriebe und Sabotageakte im Ausland. Mochte er sich auch nie selbst die Hände schmutzig gemacht haben, war er dennoch zumindest stets der Waffengeber gewesen.

Seufzend fragte Burroughs: »Und die Männer, die dort erschossen wurden?«

Doug Craner legte ihm noch ein Foto vor und hielt seinen Zeigefinger einen Moment lang fest auf die Tischplatte gedrückt, während er antwortete: »Wir haben bestätigt, dass alle drei auf der Fahndungsliste des FBI standen. Einer von ihnen ist allerdings besonders interessant – Abdul-Ahad, syrischer Staatsbürger und Kämpfer im syrischen Bürgerkrieg unter Assad. Nachdem er schwer verwundet worden war, wechselte er die Seiten, womit auch seine Zeit als Leibgardist zu Ende ging. Als erfahrener Soldat, der früher im Dienst eines Eliteregimes gestanden hatte, schloss er sich al-Qaida an und ging gegen amerikanische Truppen im Irak vor. Wir hegen den Verdacht, dass Abdul-Ahad unter ISIS elf US-Agenten umbrachte.«

Der Präsident neigte sich mit je einem Foto in einer Hand nach vorn. Ein Russe und ein Araber … Er bemühte sich, Verbindungen zwischen den beiden zu erkennen. »Jetzt möchte ich Folgendes von Ihnen wissen, Doug«, sprach er. »Von der Warte der CIA aus, würden Sie sagen, dass sich Russen und Araber gegen amerikanische Interessen verschworen haben könnten?«

»Fest steht nur, Mr. President, dass die vor Ort gefundene Fernbedienung aus Russland stammt, denn die Beschriftung der Tasten ist kyrillisch, was auch so auf dem Display angezeigt wird. Wir konnten sogar die Seriennummern auf den Platinen darin auf einen Hersteller in Minsk zurückführen. Dennoch steht anzunehmen, dass Pertschenko unabhängig agiert. Die russische Regierung ist, wenn Sie mich fragen, in keiner Weise hieran beteiligt. Andererseits: Da sich Putin weiterhin auf die Geisteshaltung der Sowjetzeit beruft, ziehen wir alles in Betracht und schließen nichts aus. Oberflächlich betrachtet scheinen die Araber dezidiert mit einem eigenmächtig handelnden Komplizen gearbeitet zu haben.«

Burroughs legte die Bilder wieder auf den Tisch. »Halten Sie es für denkbar, dass es einer Terrororganisation – ISIS, um genau zu sein – gelungen sein könnte, eine Bombe über die Grenze zu schaffen?«

Craner nickte. »Ja, Sir, das kann ich mir vorstellen. Unsere Grenzen sind nicht hermetisch abgeriegelt, also ist theoretisch möglich, dass sich eine Bombe in die Vereinigten Staaten schleusen ließ.«

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