Mara Laue - Das Collier der Lady Ira

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Als das legendäre Collier der Lady Ira versteigert werden soll, liegt an seiner Stelle eine Fälschung im Safe von Forthwater Manor.
Versicherungsdetektiv Glen Kincaid steht vor einem Rätsel, denn der Safe wurde nicht aufgebrochen, und alle Verdächtigen haben ein Alibi. Sind die beiden Bauarbeiter in den Diebstahl verwickelt, die das Collier bei Renovierungsarbeiten gefunden haben und seitdem verschwunden sind? Oder hat der Gutachter falsch gespielt und das echte Collier gestohlen? Doch als Glens Hund Shade allzu intensiv im Manor schnüffelt, macht er einen grausigen Fund.

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Carson seufzte erleichtert. »Beruhigend. Anderthalb Millionen Pfund auszahlen zu müssen, würde uns zwar nicht ruinieren, aber doch ein empfindliches Loch in die Kasse reißen. Zumindest für dieses Jahr.«

Das war auch Glen bewusst. »Das Collier wird wohl nicht lange dort bleiben. Mr Craig will es versteigern lassen. Zumindest hat er die Möglichkeit angedacht. Und er möchte gern heute noch die Police haben, weil er morgen beruflich verreisen muss.«

Carson stand auf, nahm den Vertrag, ging ins Vorzimmer und beauftragte Bell Robertson, unverzüglich die Police dafür zu schreiben. Anschließend kehrte er zu Glen zurück und setzte sich wieder. »Und wie geht es dir so, alter Freund?«

Glen hörte einen gewissen Unterton in Carsons Stimme, der seine inneren Alarmglocken schrillen ließ. »Warum fragst du so scheinheilig? Was hast du vor?«

Carson machte ein unschuldiges Gesicht. »Scheinheilig? Also bitte! Darf ich mich nicht nach deinem Befinden erkundigen? Schließlich bist du mein bester Freund.«

Glen nickte. »Und das letzte Mal, als du das in demselben Ton getan hast, hast du mich scheinheilig zu einem gemütlichen Fernsehabend eingeladen, um uns ›mal wieder einen tollen Männerabend zu machen‹ – und rein zufällig tauchte dann deine attraktive Nachbarin auf, die angeblich Hilfe brauchte, weil sie eine schwere Kiste nicht in den Keller bekam und du ebenfalls ganz zufällig dringend aufs Klo musstest, weshalb nur ich als Helfer übrig bleib.« Er schüttelte den Kopf. »Dein Manöver, mich zu verkuppeln, war mehr als deutlich. Und du erinnerst dich noch bestimmt, wie das ausgegangen ist.«

Carson errötete. »Tut mir wirklich leid. Ich konnte nicht ahnen, dass Billie so eine gefühlsblinde Idiotin ist. Den Eindruck hat sie auf mich nie gemacht.«

Vermutlich, weil sie noch nie mit einem »Krüppel« zu tun gehabt hatte, als den sie Glen ungeschminkt bezeichnet und taktlos gefragt hatte, wie es sich denn als solcher lebe und ob die »hässlichen Narben« in seinem Gesicht nicht durch eine Schönheits-OP getilgt werden könnten, damit sein Gesicht wieder »halbwegs gut« aussehe. – »Gefühlsblind« in der Tat! Glen hatte ihr kommentarlos die Kiste in den Keller getragen, sich höflich verabschiedet und ihr Angebot, mal gemeinsam essen zu gehen, ignoriert.

Carson machte ein reuiges Gesicht. »Aber diesmal …«

»Nein!« Glen hob abwehrend beide Hände. »Lass es! Ich bin durchaus in der Lage, mir selbst jemanden zu suchen, wenn ich das will.«

Carson nickte nachdrücklich. »Genau das ist das Problem: wenn du willst . Du willst aber offensichtlich nicht.«

»Was mein gutes Recht ist.« Er blickte seinen Schwager ernst und, wie er hoffte, warnend an. »Carson, wenn du mein Freund bleiben willst, dann unterlass bitte alle Verkupplungsversuche.«

Carson seufzte. »Es ist für mich nur schwer zu ertragen, wie du dich isolierst.«

»Ich isoliere mich nicht. Ich gehe mehrmals die Woche zum Sporttraining, arbeite in einem Job, in dem ich mit Menschen zu tun habe, besuche regelmäßig meinen Pub und die Heimspiele der › Hearts ‹. Meines Wissens sieht Isolation anders aus.«

Carson schüttelte den Kopf. »Komm mir nicht mit solchen Spitzfindigkeiten, denn du weißt genau, was ich meine. Ja, du gehst raus, aber du bist innerlich nicht beteiligt.« Er beugte sich ein Stück vor. »Glen, Vina ist seit gut fünf Jahren tot. Sie fehlt mir auch unendlich. Aber ich habe deshalb nicht aufgehört zu leben.«

Weil sie seine Schwester gewesen war und nicht die Frau, die er über alles geliebt hatte. Die zweite Hälfte seiner Seele, welche ihm gewaltsam herausgerissen worden war und eine Leere hinterlassen hatte, die durch nichts gefüllt werden konnte.

Auch Glen beugte sich ein Stück vor. »Carson, es geht mir gut. Zugegeben, mit Davina an meiner Seite ginge es mir noch sehr viel besser, aber ich habe mein Leben im Griff und bin zufrieden. Und ich empfinde deine Verkupplungsversuche als höchst unwillkommene Einmischung. Also lass sie bleiben. Ein für alle Mal!«

Bell Robertsons Eintreten enthob Carson einer Antwort. Sie brachte die ausgefertigte Police, legte sie Carson zur Unterschrift hin und verließ sein Büro. Carson unterschrieb, heftete ein Exemplar in eine Versicherungsmappe und reichte sie Glen.

Er nahm sie und stand auf. »Falls du keinen Sonderauftrag für mich hast, werde ich mir die Collins-Sache noch mal ansehen, nachdem ich Mr Craig die Police gebracht habe. Irgendwas an dem angeblichen Unfall, vielmehr an dem von Mrs Collins geschilderten Hergang, stimmt nicht mit dem Ergebnis des Gutachtens überein.«

Carson nickte. »Tu das.« Er zog eine Schreibtischschublade auf. Shade sprang auf, lief zu ihm und wedelte mit dem Schwanz. Carson schüttelte den Kopf. »Etwas diskreter bitte, Shade, sonst weiß dein Herrchen doch sofort, dass ich dich heimlich verwöhne.«

»Von wegen heimlich«, brummte Glen, schüttelte den Kopf und lächelte. »Komm, Shade, wir haben zu tun.« Er wandte sich zur Tür.

»Glen.«

Er blickte Carson über die Schulter hinweg an.

»Ich werde das Thema nie wieder anschneiden. Und du hast Recht: Es war eine Einmischung, für die ich dich um Entschuldigung bitte.«

»Okay«, nahm Glen sie an und verließ das Büro.

Carson meinte es gut, keine Frage. Trotzdem nervte gerade das, weil es Glen das Gefühl gab, hilfsbedürftig zu sein und nicht allein zurechtzukommen. Er schüttelte die düsteren Gedanken ab und konzentrierte sich auf seine Aufgabe.

Als er eine halbe Stunde später zum zweiten Mal an diesem Tag Forthwater Manor betrat, standen zwei gepackte Trolleys in der Eingangshalle.

»Danke für die schnelle Lieferung, Mr Kincaid.« Ian Craig nahm die Versicherungsmappe entgegen, schlug sie auf und überflog den Inhalt.

»Wohin geht die Reise, wenn ich fragen darf?« Das interessierte Glen zwar nicht, aber diese Art von Small Talk erwartete man in der Regel zur Überbrückung von Pausen, die sonst ein unangenehmes Schweigen verursacht hätten.

»Cambridge. Ich muss zu einem Seminar an der Universität. Gastvortrag.« Er lächelte flüchtig. »Manchmal buchen mich Firmen oder Universitäten für Vorträge.« Er klappte die Mappe zu. »Alles wie besprochen«, lautete sein Urteil. »Danke.«

»Gern geschehen.« Glen nickte ihm zu. »Gute Fahrt.«

»Danke.« Craig begleitete ihn zur Tür und ließ ihn hinaus. »Wiedersehen.«

Bevor Glen darauf antworten konnte, hatte Craig schon die Tür geschlossen, als könnte er es kaum abwarten, ihn los zu sein. Eine Reaktion, der er seit dem Unfall oft begegnete. Glen ließ Shade, der im Vorgarten gestöbert hatte, in den Wagen, stieg ein und fuhr nach Clovenstone, um Mrs Collins wegen ihres Autounfalls noch einmal auf den Zahn zu fühlen.

4.

Samstag, 29. März

Morven saß zusammen mit Nathan Durie im Verhörzimmer einem Häufchen Elend gegenüber. Ken Harrington hatte geweint. Sein Gesicht war gerötet und um die Augen herum leicht geschwollen. Falls er tatsächlich so gebrochen war, wie er wirkte, würde er gestehen, seine Frau erdrosselt zu haben. Dass die Tatwaffe noch nicht gefunden worden war, wollte nichts heißen. Der von der Rechtsmedizin ermittelte Todeszeitpunkt zwischen acht Uhr dreißig und neun Uhr und Harringtons Anruf bei der Polizei um neun Uhr achtunddreißig hatte ihm mehr als genug Zeit gegeben, das Corpus Delicti unauffindbar zu entsorgen.

Laut Obduktionsbericht und der Spurenanalyse stammten Faserspuren, die sich durch die Strangulation am Hals abgelagert hatten, von einem nagelneuen weißen Polypropylenseil, wie man es in jedem Baumarkt und Supermarkt kaufen konnte. Dass sich keine anderen Spuren und auch keine DNA außer der des Opfers an den Fasern gefunden hatten, deutete in doppelter Hinsicht auf eine vorsätzliche Tat hin. Offenbar hatte Harrington das Seil frisch gekauft, vermutlich nur für diesen Mord. Außerdem trug er, als Morven und ihr Team am Tatort eingetroffen waren, immer noch Lederhandschuhe, die er nicht ausgezogen hatte, obwohl es nicht so kalt war, dass man Handschuhe tragen musste – schon gar nicht in einem geheizten Raum. Außerdem hatte er behauptet, seiner Frau den Puls gefühlt zu haben. Das war mit Handschuhen nicht möglich.

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