Alexa Kim - Wolf Breed - Amon (Band 2)

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Wolf Breed - Amon (Band 2): краткое содержание, описание и аннотация

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Seit Jahrhunderten leben sie verborgen unter den Menschen … sie sind Gestaltwandler und nur noch wenige. Um ihre Art zu erhalten, müssen sie das tun, was sie eigentlich ablehnen … sich menschliche Gefährten suchen.
Nachdem Vincent der neue Alpha-Wolf des Rudels ist, hat Fiona endlich die Freiheit, die sie sich gewünscht hat. Doch die Narben, die Oliver ihr zugefügt hat, sitzen tief.
Auf einem Streifzug durch die Wälder steht plötzlich ein schwarzer Wolf vor ihr, den sie noch nie gesehen hat.
In ihrer Panik kann Fiona nur an eines denken – Flucht …
Als Amon die Wölfin mit dem milchkaffeebraunen Fell sieht, kann er sein Glück kaum fassen. Er will sie kennenlernen, doch sie läuft vor ihm davon.
Amon macht sich auf die Suche nach ihr, denn sein Rudel ist vor allem aus einem Grund in den Teutoburger Wald gekommen. Amon ist auf der Suche nach einer Alpha-Wölfin, um den Bestand seiner Sippe zu sichern.
Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass Fionas Rudel alles andere als begeistert über die Konkurrenz ist …

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In der hintersten Ecke der Höhle legte ich mich auf den Boden und versuchte, zur Ruhe zu kommen. Erst als das warme Gefühl in meine Glieder floss und meine menschlichen Gedanken sich mit denen der Wölfin zu mischen begannen, schloss ich die Augen und ließ den unvermeidlichen Kontrollverlust zu, den jede Wandlung mit sich brachte.

Amon

Ich war ihr gefolgt … und ich hatte Glück. Der Wind stand günstig, sodass sie mich nicht wittern konnte, wenn ich genug Abstand hielt. Wie ich vermutet hatte, war sie zu ihrem Versteck gelaufen. Ich war sicher, dass sie vorhatte, dort die Wandlung zu durchlaufen. Aufgeregt schlich ich in die Höhle. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Ich hatte endlich gefunden, wonach ich gesucht hatte … und wie es aussah noch viel mehr! Das Rudel, das hier lebte, musste reinblütig sein … keine Mischlinge, wie wir. Die Wölfin, die meiner Spur gefolgt war, roch so unglaublich verlockend … ich war nicht vorbereitet gewesen auf das, was sie in mir auslöste. Eigentlich hatte ich sie fortlocken wollen aus ihrem Revier, um sie notfalls gegen ihren Willen zu unterwerfen … ich brauchte eine Gefährtin … mein Rudel brauchte eine Alpha-Wölfin. Das war eine Notwendigkeit, und genau so war ich die Sache angegangen … doch plötzlich war es viel mehr als eine Notwendigkeit. Die Wölfin mit dem ungewöhnlichen Fell hatte etwas in mir ausgelöst, ein Verlangen, das vollkommen neu für mich war. Ich musste sie haben … … obwohl sie mir sehr deutlich klar gemacht hatte, dass das Interesse nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich hätte einfach meinen Plan weiterverfolgen können … sie unterwerfen und gegen ihren Willen meinem Rudel zuführen … aber das reichte mir jetzt nicht mehr. Ich wollte sie … aber ich wollte nicht, dass sie mich hasste ...

Deshalb war ich ihr bis zu der kleinen Höhle gefolgt. Ich war neugierig, welche menschliche Gestalt hinter der hübschen Wölfin steckte.

Mit meinen Wolfsaugen konnte ich in der Dunkelheit der Höhle problemlos sehen und fand sie schnell. Sie lag entspannt auf der Seite und hatte die Rückwandlung schon fast durchlaufen …

Bei ihrem Anblick hatte ich das Gefühl, mein Herz würde aufhören zu schlagen. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals eine so schöne Frau gesehen zu haben. Sie war schlank und ungewöhnlich feinknochig. Ihr hellbraunes Haar, das ihr offen über die Schultern fiel, hatte fast die Farbe ihres Wolfsfells. Ihre Augen waren geschlossen, sodass ich die Farbe nicht erkennen konnte, aber ihr Gesicht war ebenmäßig und wirkte jung und verletzlich. Obwohl ich noch immer in Wolfsgestalt unterwegs war, regte sich der menschliche Teil in mir.

Wer bist du? …, drängten sich Fragen meines menschlichen Verstandes zwischen die Begierden des Wolfes. Ich bereute es, mich noch nicht in meine menschliche Gestalt zurückverwandelt zu haben – dann hätte ich meine guten Vorsätze einfach vergessen und sie mitnehmen können zu meiner Familie. Jetzt, wo ich sie vor mir liegen sah, wünschte ich mir nichts mehr als das. Allerdings war sie kurz davor, das Bewusstsein wiederzuerlangen.

Widerwillig zog ich mich aus der Höhle zurück darauf bedacht, möglichst wenig Duftspuren zu hinterlassen. In ihrer menschlichen Gestalt wäre ihre Nase nicht gut genug, die feinen Duftspuren, die ich hinterließ, wahrzunehmen.

Vor der Höhle schüttelte ich den Kopf, in dem hoffnungslosen Versuch, ihn klar zu bekommen. Es war unmöglich. Ich war durchdrungen von dieser Frau und meinem Verlangen nach ihr. Ich musste sie wiedersehen, aber das nächste Mal würden wir uns in unserer menschlichen Gestalt begegnen. Wenn sie keinen Gefährten hatte, würde ich sie von ihrem Rudel fordern … und wenn sie einen Gefährten hatte, würde ich ihn herausfordern und um sie kämpfen. Ich hatte nie etwas mehr begehrt, als sie! Und mein Rudel hatte nie etwas mehr gebraucht, als diese Frau …

Fiona

Ich fror erbärmlich, als ich wach wurde, und schlüpfte hastig in meine warme Winterkleidung. Selten hatte ich es eiliger gehabt, nach Hause zu kommen. Jetzt, wo mein menschlicher Verstand die Kontrolle über mein Denken übernommen hatte, war mir die Gefahr noch bewusster. Wir hatten ein Abkommen mit Hank, dem Verwalter des Wolfstann Ferienparks. Er wusste als Einziger, wer wir waren, und beobachtete uns misstrauisch. Noch hatte die Feriensaison nicht begonnen. Wir waren bereit, uns an Regeln zu halten … hielten uns von Menschen fern und zeigten uns ihnen nicht in Wolfsgestalt. Kurzum … uns lag etwas an unserem zu Hause, das wir im Teutoburger Wald gefunden hatten. Wir hatten die Natur, die der Wolf in uns brauchte und die Zivilisation, die unsere menschliche Seite bevorzugte. Wenn ein fremdes Rudel auftauchte und sich nicht an die Regeln hielt, würde Hank das vor allem uns zur Last legen. Ich musste die anderen warnen … vor allem Vince!

Als ich die Höhe verließ, hatte es zu regnen begonnen. Dicke Tropfen strichen wie Eisfinger über mein Gesicht. Ich konnte das Frühjahr kaum erwarten, zumal meine Höhle fast dreißig Minuten von unserem Haus entfernt lag … zumindest wenn ich auf zwei Beinen unterwegs war. Lange hatte ich nach einem geeigneten Unterschlupf gesucht, in dem ich die Wandlung durchlaufen konnte – weit weg von Oliver. Den langen Weg hatte ich in Kauf genommen, aber heute hatte sich das Wetter eindeutig gegen mich gewendet.

Tropfend erreichte ich nach einem Gewaltmarsch durch den kalten Regen nach einer halben Stunde endlich unser Haus. Ich war außer Atem, weil ich streckenweise gerannt war.

Eveline surfte auf meinem Laptop auf der Webseite eines großen Internet-Versandhandels, als ich in den Wohnraum gestürmt kam. Zwar war sie erst im dritten Monat, aber sie und Vince machten sich schon jetzt Gedanken über die Einrichtung des Baby-Zimmers.

„Wow … Fiona … warst du schwimmen?“, rief sie mir zu, während ich die Tür hinter mir schloss und aus meiner Jacke und den aufgeweichten Stiefeln schlüpfte.

„Wir haben ein Problem ...“, überging ich ihre nett gemeinte Begrüßung. Wir waren mittlerweile so etwas wie Freundinnen geworden, obwohl sie ein Mensch war.

Vince, der neben ihr auf dem Sofa saß, sah mich alarmiert an. „Ist Oliver zurück?“

Ich schüttelte den Kopf so heftig, dass Wassertropfen durch den gesamten Wohnraum spritzten. Im nächsten Augenblick hielt mir jemand von der Seite ein Handtuch hin, und ich wusste, ohne hinzusehen, dass es Marcel war – unserer jüngerer Bruder. Seit Olivers Verschwinden war er selbstbewusster geworden und auch körperlich stärker. Er war ruhig und würde nie ein Alpha sein, aber ich war froh, dass er nicht mehr in jeder Situation den Kopf einzog und sich wegduckte. Marcel fehlte die Dominanz und Willensstärke, sich durchzusetzen, aber er war immer da, hilfsbereit, freundlich und empathisch. Insgeheim hoffte ich, dass er irgendwann eine starke Gefährtin finden würde, die ihn genau für diese Charaktereigenschaften liebte.

„Ich bin heute einem von uns begegnet. Es war nicht Oliver … ich hätte seinen Geruch erkannt. Diesen Geruch habe ich noch nie wahrgenommen. Es muss ein Rudel in der Nähe geben.“

Mit einem Mal sahen mich alle aufmerksam an.

„Bist du sicher?“ Vinces Stimme wurde eine Nuance tiefer – was immer dann passierte, wenn der Alpha in ihm zum Vorschein kam.

Ich nickte. „Ganz sicher … ein großer schwarzer Wolf, wahrscheinlich ein Alpha. Ich bin ihm entkommen, er war an einer Paarung interessiert. Ich habe seine Spur nah an der Grenze unseres Reviers wahrgenommen. Er hat sie nicht überschritten ... er weiß, dass wir hier sind. Wahrscheinlich will er abklären, wie stark wir sind.“

Vince stand auf und ging ein paar Schritte auf und ab. „Er war an dir interessiert?“

„Ich bin ziemlich sicher, dass er das war.“

„Das ist ein Angriff auf unser Rudel ...“, knurrte Vince.

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