Jens Fitscher - Jason 'The Gun'

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Jason 'The Gun': краткое содержание, описание и аннотация

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"A hell of a place to lose a cow", so wurden die Naturwunder um den Bryce Canyon im Südwesten von Utha von den ersten Einwanderern, den Mormonen, genannt. Als Jason 'The Gun' Wagenfeld im Jahre 1879 diese wilde, naturbelassene Gegend bereiste, genoss er die Natur aus vollen Zügen.
Er hatte die alte Welt zurückgelassen, um ein neues, freies Leben ohne Zwänge und Willkür zu leben. Als er dann jedoch in die Hände eines Indianerstammes gerät und dieses neue Leben an einem seidenen Faden zu hängen scheint, holt ihn die Wirklichkeit ein. Der Kampf der Ureinwohner gegen die neue, weiße Bevölkerung wird ebenso zu seinem Kampf.

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Jason ging zu der noch am Boden liegenden Frau. Als sie aufschrie, konnte er sich gerade noch zur Seite fallen lassen. Eine Kugel verfehlte ihn nur knapp.

Noch im Drehen schoss er in Richtung der beiden Kerle. Eine von ihnen hatte eine Derringer, eine Taschenpistole auf ihn abgefeuert.

Sie gaben Fersengeld, als er ihnen Nachschoss.

Leider standen die Bäume so nahe, dass ein genaues Zielen nicht möglich war. Jason sprang auf und hechtete ihnen nach.

Er konnte beide nur noch auf ihren Pferden davon galoppieren sehen.

Zwischen den Bäumen hindurch in einem mehr oder weniger Zickzackkurs hatte er sie bereits wieder schnell aus den Augen verloren.

Jason war kein Menschenfreund. Wirklich nicht. Und das jetzt zeigte ihm wieder einmal, dass er im Grundsatz Recht hatte mit seiner Einstellung. Er ging zurück zu der Stelle des Überfalls.

Dort stand eine verzweifelte Frau am Rande des Paunsaugunt Abgrundes.

Ihn 60 Metern Tiefe floss der Pariatal. Sie hatte keine Seele mehr. Ihr Leib war beschmutzt worden und ihre Seele vernichtet.

Niemals mehr konnte sie einem Mann ganz alleine gehören. Sie wurde missbraucht und weggeschmissen.

Von Weißen. Ihr Leben musste von Grund auf neugestaltet werden. Nur Manitu hatte die Macht dazu. Die Macht ihr ein neues, besseres Leben zu geben.

Gerade als Jason um eine Kiefer herumbog, hatte sie einen Entschluss gefasst.

Als Jason, der nun langsam auf sie zuging, bemerkte, dass etwas nicht stimmte, war er bereits zu spät.

Sie sprang in den Abgrund.

Jason hatte noch versucht in einem gewaltigen Satz zu ihr zu gelangen und sie festzuhalten.

Er hatte sein Gewehr fallen lassen und beide Arme ausgestreckt, um sie zu greifen, aber es war bereits zu spät.

Als ganz kleiner Punkt sah er ihre Leiche weit unten am Flussbett liegen.

Als er sich immer noch etwas geschockt umdrehte, sauste ein Tomahawk auf ihn nieder. Ein rasender Schmerz breitete sich in seinem Schädel aus und er schwankte.

Vor ihm standen zwei, nein drei indianische Krieger und schlugen auf ihn ein.

Jason hatte keine Zeit sich zu wehren.

„Du Mörder. Du wirst bestraft“, hörte er die Stimme durch das Rauschen seines Blutes. Ein zweiter Schlag warf ihn nun ganz in das Reich der Träume.

„Hiamovi, du nimmst dir die Brüder von unserer toten Schwester und holst ihren entseelten Körper von dort unten herauf. Wir werden die Totenfeier neben ihrem Tipi vollziehen.

Und dieser hier, ihr Mörder wird am Marterpfahl ihr in die ewigen Jagdgründe folgen, um sie bis an das Ende aller Zeiten zu bedienen.“

„Hoye“, kam ihre Zustimmung.

Nur kurz raschelte es in einem Gebüsch, keine zehn Meter vom Abgrund entfernt. Die Krieger nahmen es nicht wahr.

Sie waren mit dem Abtransport des vermeintlichen Mörders beschäftigt.

Auch hatten sie sein Pferd gefunden. Tecumseh setzte sich kräftig zu Wehr, gehorchte aber sofort, als er Jason gewahrte, der von zwei Indianern zu einem Pferd geschleift wurde.

Zwei verweinte Augen, die hinter den Manzanita Büschen hervorblickten, hatten dem Geschehen machtlos zugeschaut.

Abedabun, die jüngere Schwester der Toten hatte alles mit ansehen müssen. Sie hatte aus Angst nicht gewagt einzugreifen und war von dem Freitod ihrer Schwester noch immer geschockt.

Sie konnte es nicht verstehen, noch dazu, wo dieser Fremde mit dem Gewehr sie befreit hatte.

Abedabun saß noch einige Stunden an der gleichen Stelle und blickte zum Plateaurand hinüber. Sie würde ihre Schwester niemals wieder sehen.

Erst gegen Sonnenuntergang wagte sie den Rückweg ins Dorf.

Als Mantotohpa mit den beiden Brüdern der Toten und deren Leiche im Dorf ankamen, brach ein lautes Geschrei und Wehklagen unter den Weibern aus.

Jason lag zu diesem Zeitpunkt noch gefesselt in einem Tipi. Der Rat der Ältesten hatte beschlossen, erst nach der Totenfeier ihn an den Marterpfahl zu binden um ihn dort langsam zu Tode zu foltern.

Hiamovi und Mantotohpa musste mehrmals die Brüder der Toten davor zurückhalten, Jason nicht sofort zu töten.

Als Abedabun in der beginnenden Dunkelheit im Dorf ankam, war die erste Aufregung einer stolzen Trauer gewichen.

Die Frauen saßen bei dem aufgebarten Leichnam und wehklagten leise vor sich hin. Abedabun gesellte sich zu ihnen und wurde unter Trauerbekundungen in die Zeremonie mit aufgenommen.

Sie stand immer noch etwas unter Schock und brachte kein Wort heraus.

Mitten in der Nacht kam Jason zu sich. Zuerst blickte er verwirrt um sich. Dann setzte sie Erinnerung langsam wieder ein.

Anscheinend hatten die Indianer ihn überrascht und dachten, er hätte den Tod der Squaw verschuldet.

Wie konnte er ihnen jetzt das Gegenteil beweisen? Das war die erste wirklich verzwickte Lage, in die er hineinschlittert war, seit er hier im Westen unterwegs war.

Und wie es schien, auch eine sehr aussichtslose Lage. So sehr er sich auch den Kopf zerbrach, er kam zu keinem Ergebnis, wie er sich aus diesem Schlamassel wieder hätte befreien können.

So versuchte er so gut als möglich etwas Ruhe zu finden und den neuen Tag abzuwarten.

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