Mein christlicher Glaube und meine Meditationserfahrungen beeinflussen meinen Alltag, in dem ich versuche achtsam zu sein. Aus diesem Geist entstehen auch meine Bücher.
Inhalt Inhalt Copyright, Inhalt , Über mich , Prolog , Vorwort , Gott und sein Volk , Schöpfung , Sündenfall , Sintflut , Abraham , Mose , Auszug aus Ägypten , Bund am Sinai , Israel in der Wüste , König David , Der Tempel, Der Prophet Elia, Rettung Jerusalems, Wegführung aus Jerusalem, Berufung Jesajas, Israels Untreue, Gottes Treue, Neuanfang in Jerusalem, Hoffnung auf Gottes Friedensreich, Der Prophet Jona, Jesus Christus, Die Anfänge, Jesus: seine Botschaft, Sündenvergebung, Der barmherzige Samariter, Der verlorene Sohn, Der gute Hirte, Weg - Wahrheit - Leben, Vom Weltgericht, Sendung der Jünger, Gott liebt uns, Frieden mit Gott, Der Weg Jesu, »Mein Leib für euch«, Heilungen und Wunder, Jesus: Gleichnisse und Parabeln, Christliche Basis-Texte, Die zehn Gebote, Das größte Gebot, Feindesliebe, »Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe«, Die geistliche Waffenrüstung, Die Früchte des Geistes, Dankbarkeit, Christus unser Leben, »Was ihr einem der Geringsten getan habt«, Rechter Lebenswandel, Frieden mit Gott, Der Logos, Weg und Wahrheit - Frieden Jesu, Das hohepriesterliche Gebet Jesu, Taufe, Abendmahl, Auferstehung, Wiederkunft Jesu, Gott macht alles neu, Gottes Friedensreich, Außerdem wichtige Texte, Bekannte Psalmen, Christliche Feste, Weihnachten, Passion, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten
Prolog
Wie unsere Vorfahren haben wir in der Bibel keine absoluten Wahrheiten in der Hand, sondern müssen uns entlang des roten Fadens orientieren, der sich durch die Geschichte des Christentums zieht, dessen Beste oft von der Kirche als Ketzer gebranntmarkt wurden, bis zu Jesus von Nazareth, dessen Botschaft wir in zerbrochenen Tonkrügen und Papyrifetzen zerstückelt in den Händen halten.
Trotzdem glauben wir an den, der hingerichtet worden ist. Der seiner Zeit voraus war. Der unserer Zeit voraus ist. Dessen Worte wie Lichtfunken jede dunkle Nacht erhellen. Dessen Taten zu Legenden geworden sind. Dessen Herz die Welt umspannt.
Wir glauben, ja weshalb eigentlich? Weil Christus in seiner Liebe in uns wohnt.
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Vorwort
Die Bibel ist für mich das wichtigste Buch in meinem Leben. Gäbe es sie nicht, wüsste ich wohl kaum etwas von Jesus, in dem Gott den Menschen sein Herz gezeigt hat. Vielleicht kann man die Bibel als Grundgesetz der Christinnen und Christen bezeichnen. So wichtig ist sie für ihren Glauben. Dabei dient uns Luthers Wahlspruch “Was Christum treibet.” als Wegweiser.
Nun, das muss ich näher erklären. Das bedeutet nicht: Was treibt Christus, also im Sinne von, was macht denn eigentlich Christus noch so? Sondern das bedeutet, welche Schriften in der Bibel weisen auf Christus hin? Welche Schriften atmen den Geist des christlichen Glaubens? Welche haben eine große Nähe zur Botschaft Christi vom liebenden Gott? Oder ganz einfach gefragt: Was in der Bibel drückt das Wesen des christlichen Glaubens aus?
Aber das heißt nicht, dass für die Christinnen und Christen nur das Neue Testament von Bedeutung wäre. Oh nein! Die Wurzeln des christlichen Glaubens liegen im jüdischen Glauben. Daher ist es wichtig auch die Texte des Alten Testaments zu kennen. Wie man die Bibel verstehen kann, habe ich in meinem Ebook “Bibel lesen” weiter ausgeführt.
Hier habe ich Texte zusammengestellt, die die “Basics” des christlichen Glaubens bilden. Aber in der Bibel ist noch viel mehr, was sich zu lesen lohnt.
Die von mir verwendete Übersetzung der Bibel (Menge - in alter Rechtschreibung) ist seit 2010 gemeinfrei (Public Domain) und wird von bibel.com online zur Verfügung gestellt. Danke für Eure Arbeit!
Dass die Bibel unsere Herzen berührt,
wünscht Volker Schunck
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Gott und sein Volk
Schöpfung
1. Mose 1-2
Der Anfang der Welt: Gott erschafft Himmel und Erde
1Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde;
Der erste Tag
Ps 104,2; Jes 45,7; 2Kor 4,6
2die Erde war aber eine Wüstenei und Öde, und Finsternis lag über der weiten Flut (= dem Urmeer), und der Geist Gottes schwebte (brütend) über der Wasserfläche. 3Da sprach Gott: »Es werde Licht!«, und es ward Licht. 4Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis 5und nannte das Licht »Tag«, der Finsternis aber gab er den Namen »Nacht«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: erster Tag.
Der zweite Tag
Ps 104,2; 19,2
6Dann sprach Gott: »Es entstehe ein festes Gewölbe inmitten der Wasser und bilde eine Scheidewand zwischen den beiderseitigen Wassern!« Und es geschah so. 7So machte Gott das feste Gewölbe und schied dadurch die Wasser unterhalb des Gewölbes von den Wassern oberhalb des Gewölbes. 8Und Gott nannte das feste Gewölbe »Himmel«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: zweiter Tag.
Der dritte Tag
Hi 38,8-11; Ps 104,5.14-17
9Dann sprach Gott: »Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einen besonderen Ort, damit das Trockene (= das feste Land) sichtbar wird!« Und es geschah so. 10Und Gott nannte das Trockene »Erde« (oder: »Land«), dem Wasser aber, das sich gesammelt hatte, gab er den Namen »Meer« (d.h. Weltmeer). Und Gott sah, daß es gut war. – 11Dann sprach Gott: »Die Erde lasse junges Grün sprossen, samentragende Pflanzen und Bäume, die je nach ihrer Art Früchte mit Samen darin auf der Erde tragen!« Und es geschah so: 12die Erde ließ junges Grün hervorgehen, Kräuter, die je nach ihrer Art Samen trugen, und Bäume, die Früchte mit Samen darin je nach ihrer Art trugen. Und Gott sah, daß es gut war. 13Und es wurde Abend und wurde Morgen: dritter Tag.
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