Volker Schunck - Hardcore Bibel

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Die Bibel ist für mich das wichtigste Buch in meinem Leben. Gäbe es sie nicht, wüsste ich wohl kaum etwas von Jesus, in dem Gott den Menschen sein Herz gezeigt hat. Vielleicht kann man die Bibel als Grundgesetz der Christinnen und Christen bezeichnen. So wichtig ist sie für ihren Glauben. Dabei dient uns Luthers Wahlspruch «Was Christum treibet.» als Wegweiser. Nun, das muss ich näher erklären. Das bedeutet nicht: Was treibt Christus, also im Sinne von, was macht denn eigentlich Christus noch so? Sondern das bedeutet, welche Schriften in der Bibel weisen auf Christus hin? Welche Schriften atmen den Geist des christlichen Glaubens? Welche haben eine große Nähe zur Botschaft Christi vom liebenden Gott? Oder ganz einfach gefragt: Was in der Bibel drückt das Wesen des christlichen Glaubens aus? Aber das heißt nicht, dass für die Christinnen und Christen nur das Neue Testament von Bedeutung wäre. Oh nein! Die Wurzeln des christlichen Glaubens liegen im jüdischen Glauben. Daher ist es wichtig auch die Texte des Alten Testaments zu kennen. Hier habe ich Texte zusammengestellt, die die «Basics» des christlichen Glaubens bilden. Aber in der Bibel ist noch viel mehr, was sich zu lesen lohnt.

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Inhalt Inhalt Copyright, Inhalt , Über mich , Prolog , Vorwort , Gott und sein Volk , Schöpfung , Sündenfall , Sintflut , Abraham , Mose , Auszug aus Ägypten , Bund am Sinai , Israel in der Wüste , König David , Der Tempel, Der Prophet Elia, Rettung Jerusalems, Wegführung aus Jerusalem, Berufung Jesajas, Israels Untreue, Gottes Treue, Neuanfang in Jerusalem, Hoffnung auf Gottes Friedensreich, Der Prophet Jona, Jesus Christus, Die Anfänge, Jesus: seine Botschaft, Sündenvergebung, Der barmherzige Samariter, Der verlorene Sohn, Der gute Hirte, Weg - Wahrheit - Leben, Vom Weltgericht, Sendung der Jünger, Gott liebt uns, Frieden mit Gott, Der Weg Jesu, »Mein Leib für euch«, Heilungen und Wunder, Jesus: Gleichnisse und Parabeln, Christliche Basis-Texte, Die zehn Gebote, Das größte Gebot, Feindesliebe, »Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe«, Die geistliche Waffenrüstung, Die Früchte des Geistes, Dankbarkeit, Christus unser Leben, »Was ihr einem der Geringsten getan habt«, Rechter Lebenswandel, Frieden mit Gott, Der Logos, Weg und Wahrheit - Frieden Jesu, Das hohepriesterliche Gebet Jesu, Taufe, Abendmahl, Auferstehung, Wiederkunft Jesu, Gott macht alles neu, Gottes Friedensreich, Außerdem wichtige Texte, Bekannte Psalmen, Christliche Feste, Weihnachten, Passion, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten

Abraham

1. Mose 12-22

Gott beruft Abram und sendet ihn nach Kanaan

12 Der HERR sprach zu Abram: »Verlaß dein Land und deine Verwandtschaft und deines Vaters Haus (und ziehe) in das Land, das ich dir zeigen werde; 2denn ich will ich zu einem großen Volke machen und will dich segnen und deinen Namen groß (= berühmt) machen, und du sollst ein Segen werden. 3Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.« 4Da machte sich Abram auf den Weg, wie der HERR ihm geboten hatte, auch Lot zog mit ihm; Abram aber war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran aufbrach. 5Abram nahm also seine Frau Sarai und Lot, den Sohn seines Bruders (Haran), und alle Habe, die sie besaßen, und alles Gesinde, das sie in Haran erworben hatten, und so zogen sie aus, um nach dem Lande Kanaan zu wandern. Als sie nun in diesem Lande angekommen waren, 6zog Abram im Lande umher bis zu der heiligen Stätte von Sichem, bis zur Orakel-Terebinthe; die Kanaanäer wohnten damals im Lande. 7Da erschien der HERR dem Abram und sagte zu ihm: »Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben!« Da baute er dort dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar. 8Hierauf zog er von dort weiter nach dem Berglande östlich von Bethel und schlug sein Zelt zwischen Bethel im Westen und Ai im Osten auf; dort baute er dem HERRN einen Altar und rief den Namen des HERRN an. 9Dann brach er wieder auf und zog immer weiter nach dem Südgau zu.

Abram in Ägypten

10Als dann eine Hungersnot im Lande ausbrach, zog Abram nach Ägypten hinab, um dort als Fremdling eine Zeitlang zu verbleiben; denn die Hungersnot lag schwer auf dem Lande. 11Als er nun auf seinem Zuge von Ägypten nicht mehr weit entfernt war, sagte er zu seiner Frau Sarai: »Ich weiß sehr wohl, daß du eine Frau von großer Schönheit bist. 12Wenn dich nun die Ägypter sehen und denken: ›Das ist seine Frau‹, dann werden sie mich erschlagen, während sie dich am Leben lassen. 13Sage doch, du seiest meine Schwester, damit es mir um deinetwillen gut ergehe und ich, soweit es sich um dich handelt, am Leben bleibe.« 14Als nun Abram in Ägypten ankam, sahen die Ägypter, daß die Frau überaus schön war; 15und als die Hofleute des Pharaos sie zu Gesicht bekommen hatten, rühmten sie die Frau dem Pharao gegenüber; da wurde sie in dessen Palast geholt. 16Dem Abram aber bewies sich der Pharao um ihretwillen wohlwollend, so daß er Kleinvieh und Rinder, Esel, Knechte und Mägde, Eselinnen und Kamele geschenkt erhielt. 17Aber der HERR suchte den Pharao und sein Haus mit schweren Plagen (oder: Krankheiten) heim wegen Sarais, der Frau Abrams. 18Da ließ der Pharao Abram rufen und sagte zu ihm: »Was hast du mir da angetan! Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß sie deine Frau ist? 19Warum hast du sie für deine Schwester ausgegeben, so daß ich sie mir zur Frau genommen habe? Doch nun – hier hast du deine Frau: nimm sie und gehe!« 20Hierauf entbot der Pharao seinethalben Leute, die ihn samt seiner Frau und seiner ganzen Habe (aus dem Lande) geleiten mußten.

Abrams Rückkehr nach Kanaan. Trennung von Lot

13So zog denn Abram mit seiner Frau und mit all seinem Hab und Gut aus Ägypten wieder hinauf nach dem Südgau; auch Lot war bei ihm. 2Abram war aber sehr reich an Herden, an Silber und Gold; 3und er zog weiter von einem Lagerplatz zum andern aus dem Südgau bis nach Bethel, bis an die Stätte, wo sein Zelt anfangs gestanden hatte, zwischen Bethel und Ai, 4zu der Stätte, wo der Altar stand, den er dort zuvor gebaut hatte; und Abram rief dort den Namen des HERRN an. 5Aber auch Lot, der mit Abram zog, besaß Kleinvieh, Rinder und Zelte. 6So reichte denn das Land nicht aus, daß beide hätten beisammen bleiben können; denn ihr Hab und Gut war groß geworden; daher konnten sie nicht beieinander bleiben. 7So entstand denn Streit zwischen den Hirten von Abrams Herden und den Hirten von Lots Vieh; es waren nämlich die Kanaanäer und Pherissiter damals im Lande ansässig. 8Da sagte Abram zu Lot: »Laß doch keine Streitigkeiten zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten herrschen: wir sind ja Brüder (= nahe Verwandte). 9Steht dir nicht das ganze Land zur freien Verfügung? Trenne dich lieber von mir! Willst du nach der linken Seite, so gehe ich nach rechts, und willst du nach der rechten Seite, so gehe ich nach links.« 10Da hob Lot seine Augen auf und sah, daß die ganze Gegend (oder: Aue) am Jordan überall wohlbewässertes Land war – bevor nämlich der HERR Sodom und Gomorrha zerstört hatte –, wie der Garten Gottes, wie das Land Ägypten, bis nach Zoar hin. 11Da wählte Lot für sich die ganze Gegend am Jordan (= die Jordanaue) und zog ostwärts. So trennten sich beide voneinander: 12Abram blieb im Lande Kanaan wohnen, während Lot sich in den Ortschaften der Jordanaue niederließ und mit seinen Zelten bis nach Sodom zog. 13Die Einwohner von Sodom aber waren böse Leute und arge Sünder vor dem HERRN.

Gott erneuert seine Verheißungen an Abram

14Der HERR aber sagte zu Abram, nachdem Lot sich von ihm getrennt hatte: »Hebe deine Augen auf und schaue von der Stelle, auf der du stehst, nach Norden und Süden, nach Osten und Westen: 15denn das ganze Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen auf ewige Zeiten geben 16und will deine Nachkommenschaft so zahlreich werden lassen wie den Staub der Erde, so daß, wenn jemand den Staub der Erde zu zählen vermöchte, auch deine Nachkommenschaft zählbar sein sollte. 17Wohlan, durchziehe das Land nach seiner Länge und Breite, denn dir will ich es geben!« 18Da zog Abram mit seinen Zelten weiter und nahm (endlich) seinen Wohnsitz unter (oder: bei) den Terebinthen Mamres (vgl. 14,13), die bei Hebron stehen; dort baute er dem HERRN einen Altar.

Abram rettet Lot

14Es begab sich dann zur Zeit Amraphels, des Königs von Sinear, Ariochs, des Königs von Ellasar, Kedorlaomers, des Königs von Elam, und Thideals, des Königs von Gojim (d.h. des Königs der Völker oder: der Heiden?): 2die fingen Krieg an mit Bera, dem König von Sodom, und mit Birsa, dem König von Gomorrha, mit Sineab, dem König von Adma, mit Semheber, dem König von Zebojim, und mit dem König von Bela, das ist Zoar. 3Alle diese kamen als Verbündete im Tale von Siddim zusammen, wo jetzt das Salzmeer liegt. 4Zwölf Jahre lang waren sie dem Kedorlaomer untertan (= tributpflichtig) gewesen, aber im dreizehnten Jahre waren sie von ihm abgefallen. 5Im vierzehnten Jahre kamen dann Kedorlaomer und die mit ihm verbündeten Könige und schlugen die Rephaiter bei Astheroth-Karnajim und die Susiter bei Ham und die Emiter in der Ebene von Kirjathajim 6und die Horiter auf ihrem Gebirge Seir bis nach El-Paran, das am Rand der Wüste (oder: Steppe) liegt. 7Darauf kehrten sie um und kamen nach En-Mispat (d.h. Gerichtsquelle), das ist Kades, und verwüsteten das ganze Gefilde der Amalekiter sowie auch das Gebiet der Amoriter, die in Hazazon-Thamar wohnten. 8Da zogen der König von Sodom und die Könige von Gomorrha, von Adma, von Zebojim und von Bela – das ist Zoar – aus und stellten sich gegen sie zur Schlacht auf im Siddimtal, 9nämlich gegen Kedorlaomer, den König von Elam, und Thideal, den König von Gojim, und Amraphel, den König von Sinear, und Arioch, den König von Ellasar: vier Könige gegen die fünf. 10Das Siddimtal war aber voll von Gruben mit Erdharz (= Asphalt). Als nun der König von Sodom und der von Gomorrha in die Flucht geschlagen waren, gerieten sie da hinein, die Überlebenden (oder: die Übriggebliebenen) aber flohen ins Gebirge (Juda). 11Da plünderten jene Sodom und Gomorrha ganz aus, raubten alle ihre Lebensmittel und zogen damit ab; 12sie nahmen auch Lot, Abrams Brudersohn, der damals in Sodom wohnte, samt seinem Hab und Gut mit sich und zogen ab. 13Da kam ein Flüchtling und meldete es Abram, dem Hebräer (d.h. dem von jenseits des Euphrat Stammenden); dieser wohnte damals unter (oder: bei) den Terebinthen des Amoriters Mamre, der ein Bruder Eskols und Aners, der Bundesgenossen Abrams, war. 14Als nun Abram die Kunde erhielt, daß sein Brudersohn (Lot) gefangen weggeführt worden war, da bot er seine waffengeübten Leute, dreihundertundachtzehn Mann, die in seinem Hause geboren waren, zum Kampfe auf und eilte jenen nach bis Dan. 15Hier teilte er seine Leute in mehrere Haufen, überfiel die Feinde zur Nachtzeit mit seinen Knechten, schlug sie und verfolgte sie bis Hoba, das nördlich von Damaskus liegt. 16So brachte er die gesamte Habe zurück; auch seinen Brudersohn Lot und dessen Hab und Gut brachte er zurück, ebenso die Frauen und das Volk (d.h. sämtliche gefangenen Leute).

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