A. Wolkenbruch - Schmetterlinge im Kopf

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Schmetterlinge im Kopf: краткое содержание, описание и аннотация

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Nora und Adrian sind ein Paar. Sie versuchen ihr gemeinsames Leben auf dem Hof zu meistern. Der grantige Vater von Adrian und Noras Probleme mit sich selbst gefährden ihre Liebe mehr und mehr. Aber das, was Hoffnung geben kann gibt jedem der beiden immer wieder neue Kraft. Für Nora reicht diese zeitweise nicht mehr.

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„Oh, ein kleiner Teich“, durchbrach Noras Stimme die Stille.

Adrian nickte.

„Ist das euer Wald?“

„Ja.“

Ein Frosch quakte. Eine große Eiche stand am Ufer. Zwischen ihren dicken Wurzeln wuchs Moos. Wie eine dicke grüne Wolke, die sich an die knorrigen Füße der Eiche schmiegte. Nora setzte sich vorsichtig darauf. Als wenn sie die Schönheit dieses Zauberwerkes der Natur mit jeder Faser ihres Körpers würdigen wollte. Sie sah kurz auf den dunkelgrünen Teppich hinab, auf dem sie nun saß. Dann blickte sie in den Himmel. Er war hell und durchsetzt von dunklen Wolken. Sie betrachtete den Mond. Die helle Kugel, die warm und mysteriös zugleich wirkte. Sie spürte, daß sich Adrians Körper ihrem näherte. Adrian setzte sich neben sie. Sie hörte seinen Atem und merkte, wie er sie ansah. Schwer und bittend lag dieser Blick auf ihr. Sie legte ihren Oberkörper in das Moos und nahm seine Hand und zog ihn näher zu sich. Er schien sehr überrascht zu sein, sein Atem setzte aus und sein Körper versteifte sich. Nora schaute in sein Gesicht. Er schaute auf den Boden. Dann öffneten sich seine Augen wieder vollständig. Sie schienen zu glühen. Entschlossenheit und Angst. Wie konnte beides in einem Blick liegen? Sein Körper ruckte und Adrian saß ganz nah neben ihr. Er schaute noch einmal hinab. Auf Noras Oberschenkel. Dieses Mal war es ein Hinabschauen, daß tiefe Bewußtheit ausdrückte. Es war die Art, wie seine Mundwinkel kurz dabei zuckten. Er hatte so etwas noch nie erlebt. Es war anders, als die Vorstellung. Anders als Bücher, Magazine. Anders als Filme. Adrian beugte sich zu ihr herunter und küßte sie. Ganz langsam und dann immer tiefer und heftiger. Sie spürte eine Hand an ihrer Jeans und bittend hielt er inne „Darf ich“, flüsterte er. Sie nickte. Langsam öffnete er ihren Reisverschluß um ihr die Hose auszuziehen. Sie hielten beide verlegen lächelnd inne, als er es nicht schaffte, ihr die Jeans über die Oberschenkel zu ziehen. Sie half ihm und er wich zur Seite, als sie ihre Hosenbeine abstreifte. Er zog sie schließlich über ihre Füße und ließ sie auf den Waldboden fallen. Dann kam er wieder näher und beugte sich über sie, um sie zu küssen. Sie tastete nach seiner Gürtelschnalle und öffnete sie. Langsam fuhr sie tiefer und dort war es hart und er zuckte kurz zusammen. Vorsichtig zog sie den Reisverschluß auf und faßte die Hose mit beiden Händen links und rechts über seinen Hüftknochen. Sie zog sie herunter und er zuckte noch einmal kurz zusammen. Er wandte sich kurz ab, um die Hose hastig ganz auszuziehen. Sie wartete, ihre Unterarme lagen auf der Moosdecke und das Gewicht ihres Oberkörpers stützte sich auf ihre Ellebogen. Ihre Augen glänzten ihm entgegen, als er sich ihr wieder näherte und sich über sie beugte, um sie zu küssen. Der Kuss war kurz und etwas atemlos. Seine Hände fuhren unter ihren Pullover und seine Finger tasteten ihren BH ab. Als er den Verschluß fand, hielt er wieder inne. Er zitterte jetzt und sie merkte, wie er langsam in sie eindrang. „Okay?“, wisperte er. „Ja ...Du bist so süß...“ Seine Hände gaben auf, den Verschluß öffnen zu wollen. Er schob sie einfach unter den BH und seine warmen, großen Hände umfaßten ihre Brüste ganz. Er schob ihren Pullover hoch und küßte langsam ihre Brust. Seine vollen Lippen nuckelte an ihrer Brustwarze. Sein Glied rutschte langsam tiefer in sie. Sie hatte ihren Kopf leicht angehoben und sah ihm dabei zu, während ihre Hände sein Haar kraulten. Nora fühlte, wie ein kleiner Orgasmus ihren Unterleib erzittern ließ. Jetzt drang er tiefer in sie. Schneller und wilder. Nora hatte das Gefühl, sie müsse sich stark konzentrieren, um nicht in ein tiefes, dunkles Loch zu fallen. Dieses Gefühl in dieser Situation war ihr bekannt. Sie versuchte, ihren Körper deutlicher zu spüren. Aber sie konnte dem Loch nur entkommen, in dem sie sich in Adrian hineinversetzte, beziehungsweise auf ihn achtete. Sie fand es erregend, daß sie ihn scheinbar sehr erregte. Sie legte ihre Hände auf seine Hüftknochen und versuchte sich all dem hinzugeben. Es kam ihr viel zu wild vor. Sie fühlte sich seltsam fremd. Er wurde nun langsamer und stieß ein paar mal kräftig zu. Dabei stöhnte er, was Nora erregte. Sie war von sich selbst genervt. Von diesem ständigen hin- und hergerissensein während des Aktes. Sie war erschöpft. Adrian machte laut „ahhh“. Er lag zitternd auf ihr und stützte seinen Oberkörper mit seinen Händen, die sich in den Moosboden krallten. Nora legte ihre Arme hinter sich. Sie fühlte Adrians pulsierenden Unterleib an ihrem, in dem auch das Blut pochte. Sie wäre jetzt lieber allein gewesen. „War es...war es schön für dich?“, fragte er unsicher. Sie nickte. „Ja, sehr.“ Er sah sie etwas verwundert an, als erkenne er erst jetzt, daß sie es war, mit der er das gerade erlebte Ereignis nun teilte. Vorsichtig löste er sich aus ihr und rollte dann von ihr herunter. Ihr Herz flatterte. Adrian atmete schwer und strich sich mit der Hand über die Stirn. Eine Weile lagen sie so nebeneinander. Guter, lieber Adrian, dachte sie . Süßer Adrian. Sie drehte sich zu ihm. Im Mondschein sah sie, daß seine Augen merkwürdig glänzten. Es waren Tränen, die seine Augen gefüllt hatten. Es mußten Tränen sein. Nora legte ihre Hände um seine Wangen und wollte ihn nur kurz auf die Lippen küssen, doch er hatte seine Arme um sie geschlungen und hielt sie fest und küßte sie weiter und richtete langsam seinen Oberkörper auf. Ihre Oberarme rutschten auf seine Schultern und der Rest ihrer Arme hing hinter seinem Nacken hinab. Sie winkelte ihre Unterarme an und fuhr mit ihren Händen durch sein Haar. Er ließ sie nicht los, hörte aber auf, sie zu küssen und schloß sie fester in die Arme. Seine Schultern zitterten leicht. Nora wußte, daß er jetzt weinte und sie wußte, daß er nicht wollte, daß sie es bemerkte. Sie drehte leicht ihren Kopf und küßte seine Wange. Aber auch hier, nahe am Ohr, war seine Haut feucht und schmeckte nach Salz. Vielleicht war es aber auch Schweiß. Es war komisch. Sie glaubte nicht, daß er sich einsamer als sie fühlte. Das war nicht möglich.

Als sie den Hof erreichten war es noch immer Nacht. Während er die Tür aufschloß, klingelte sein Handy. Adrian stieß die Tür auf und trat in den Flur. „Ja!?“

Nora bemerkte, wie sich angstvoll seine Augen weiteten. Er griff sich mit der Hand an die Stirn und lehnte die Stirn dann gegen die kalte Steinwand. „Nein.....Ja, wir kommen sofort.“ Er drückte sein Handy aus und ließ es in seine Hosentasche sinken.

„Was ist denn?“ Es mußte etwas Schreckliches passiert sein.

„Wir.. wir müssen sofort ins Krankenhaus. Meine Mutter...“

„Was ist denn mit ihr?“

„Es ist wieder mal ihr Herz.... Ich muß sofort ins Krankenhaus.“ Er ging nach draußen Er schob das Garagentor auf .

„Adrian!“

Er drehte sich zu ihr um, stieg dann aber in das Auto ein. Er drehte ein paar mal den Schlüssel um, aber der Wagen röchelte nur leicht. „Verdammte Scheiße!!!“ Er schlug wütend auf das Lenkrad, so daß ein Schmerz seine Hand durchfuhr. Dann stieg er wieder aus. Er ging ein paar Meter, bis zur Hauswand. Über seinem Kopf stützte er sich mit den Unterarmen an die Hauswand. Seine Stirn lehnte ebenfalls an dem kalten Sein. Sie sah, daß er zitterte. Dann sank er in eine gehockte Haltung und schlug seine Hände vor die Augen. Seine Schultern bebten. Nora hockte sich neben ihn und streichelte seine zuckenden Schultern. Sie merkte, wie er krampfhaft versuchte, sich zu beruhigen. Er wischte sich die Tränen mit seinen offenen Handflächen ab. „Der Wagen ist längst Schrott“, murmelte er.

„Versuch es noch einmal“, sagte Nora sanft. Adrian nickte, „Entschuldige.“

„Ich komme mit, wenn du möchtest.“ Er nickte wieder.

Als sie eine knappe Stunde unterwegs waren, fiel Nora ein, daß sie ein paar Dinge hätte mitnehmen sollen, die Maria im Krankenhaus brauchen könnte. „Wenn sie ein paar Dinge braucht, können wir sie ihr ja später noch vorbei bringen“, sagte sie. Sie war nicht sicher, ob Adrian ihr zugehört hatte. Er konzentrierte sich mit eiserner Miene auf den Stadtverkehr.

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