Samina Haye - Geschwisterduo Bennett

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Geschwisterduo Bennett: краткое содержание, описание и аннотация

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1.) Süß, tollpatschig, einfach zum Verführen
Nach dem Tod ihrer Mutter muss Abigail schnell wieder zurück in das Berufsleben, da sie auf sich alleine gestellt ist.
Der Traumjob ist zum Greifen nah, wäre da nicht ihre dämliche Tollpatschigkeit und dieser überaus attraktive Juniorboss Mason Baker.
Egal was und wie sie es macht, es führt alles lediglich zu lustigen, peinlichen und witzigen Katastrophen.
Durch Abis ungeschickte, tapsige Art und Weise schafft sie es nicht, den Job zu bekommen.
Für Abigail ist es eine unerträgliche Zeit.
Sie sucht sich einen neuen Job, den sie nicht mag und ihre Gedanken schweifen ständig um diesen wunderschönen Juniorchef, den sie nicht haben kann …
Eine schöne Liebesgeschichte, die einen zum Träumen verleitet.
2.) Sexy, schüchtern, einfach zum Verlieben
Hope ist total im Studienstress. Die Ferien rücken näher und sie fragt am Clearwater Beach nach einem Sommeraushilfsjob in einer Bar.
Die erste Hürde, einfach nur zu fragen, ist geschafft. Doch der etwas schwierigere Teil kommt noch auf sie zu:
Nämlich, ihre doofe Angst zu überwinden und die krankhafte Schüchternheit abzulegen, die Hope schon oft das Leben schwer machte.
Normalerweise ist sie witzig, spricht und lacht viel, doch kaum steht dieser sexy Typ, Travis Baker, vor ihr, sind ihre Lippen verschlossen.
Eines Tages treffen sie erneut aufeinander. Auf die Frage, wie es ihr geht, antwortet Hope ihm, dass sie schon wisse, was für ein Frauenheld er sei.
Das Schicksal nimmt seinen Lauf…
Eine amüsante Liebesgeschichte, die einem das Lächeln ins Gesicht zaubert

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„Ja genau, die bin ich.“

„Hallo, ich bin Kim, kommen Sie doch bitte gleich mit mir mit, ich bringe Sie in den Besprechungsraum. Herr Baker Senior und sein Sohn kommen sofort zu Ihnen“, erklärte sie ihr und nun war Abigail gleich wieder hibbelig.

„Okay, vielen Dank.“

Kim brachte sie in den Raum und fragte:

„Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen? Eine Tasse Kaffee oder ein Wasser?“ Abigail überlegte kurz und sagte dann leise:

„Eine Tasse Kaffee wäre nett, Dankeschön.“ Die nette Dame verließ den Raum und nun war Abigail alleine. Sie nahm noch kurz ihr Handy zur Hand und machte es aus, als auch schon im gleichen Moment die Tür aufging und Abis Herz in die Hose rutschte.

Er ging auf sie zu und reichte ihr die Hand.

„Hallo, Frau Bennett, nun sehen wir uns wieder“, sagte er und sprach weiter.

„Mein Name ist Mason Baker und ich bin der Sohn des Chefs“, grinste er spitzbübisch und Abigail lief rot an.

„Ähm … ja … Hallo, Herr Baker“, sagte sie schüchtern und er übernahm wieder das Gespräch.

„Tja, damit haben Sie wohl nicht gerechnet, dass ich der Sohn des Geschäftsführers bin. Seien Sie ehrlich, als wir uns das erste Mal sahen, dachten Sie sicher, ich sei ein Mechaniker hier, oder?“, lachte er und Abi sah zu Boden. Sie wusste nun echt nicht, wie sie darauf reagieren sollte und nickte schwach und antwortete.

„Das mit dem Mechaniker“, kam ihr über die Lippen und sprach nach einer winzigen Verschnaufpause weiter.

„Sie haben recht, das dachte ich wirklich und es tut mir sehr leid“, sagte Abigail entschuldigend und sah Mason in die Augen, der sie mit einem unbeschreiblich attraktiven Lächeln ansah.

„Dafür brauchen Sie sich doch nicht zu entschuldigen. An diesem Tag war ich ja auch ein Mechaniker, da leider zwei im Krankenstand waren“, meinte er und im gleichen Augenblick ging erneut die Tür auf. Abigail sah natürlich sofort, dass man nicht abstreiten konnte, dass die zwei Vater und Sohn waren.

„Guten Morgen, Frau Bennett, Michael Baker. Schön, dass Sie so schnell Zeit gefunden haben, meinen Sohn haben Sie ja bereits kennen gelernt. Nehmen wir doch Platz“, begrüßte er sie freundlich und die drei setzten sich.

Abigail hörte Herrn Baker genau zu und beantwortete gewissenhaft seine Fragen, die er sich auf seinem Notizblock niedergeschrieben hatte.

Die Tür öffnete sich und Kim kam herein, mit einem Tablett in der Hand. Sie gab zuerst dem Seniorchef den Kaffee, danach dem Juniorchef und dann … dann geschah etwas mega Peinliches. Abigails Herz hörte vor lauter Schreck fast auf zu klopfen.

Als Kim um den Tisch herumging, um Abigail den Kaffee zu geben, wollte Abi ihr behilflich sein und griff um die Kaffeetasse. Plötzlich geschah es. Sie zog den Unterteller so hastig von dem Tablett, dass ihr die Tasse herunterrutschte. Da das anscheinend noch nicht dramatisch genug war, schüttete Abigail alles direkt auf das Hemd und die Hose von dem sexy Juniorchef.

Am liebsten wäre sie jetzt im Erdboden versunken, denn peinlicher geht es kaum.

„Ach du heilige Maria. Es … es … es tut mir so leid, warten Sie, ich helfe Ihnen“, brachte Abi nur stotternd aus ihrem Mund, griff nach einer Serviette und wollte Herrn Baker Junior das Hemd abwischen.

„Quatsch, geben Sie her, ich mach das schon. Ist doch alles halb so schlimm, wer hat schon noch nie einen Kaffee verschüttet?“, meinte er belustigt und sah sie an. Dann erst merkte er, dass all die Farbe aus ihrem Gesicht verschwunden ist und wollte sie etwas beruhigen.

„Frau Bennett, machen Sie sich deswegen jetzt keine Gedanken, das kann doch jedem passieren.“

Sie sah ihn an und versuchte, ihm ein Lächeln zu schenken.

„Vielen Dank, dass Sie das so locker sehen. Doch mir ist das gerade sehr, sehr unangenehm“, sagte sie und Herr Baker Senior begann wieder weiter zu sprechen. Ihn berührte das ganze irgendwie gar nicht, sondern er wirkte ein wenig genervt.

Er lenkte wieder auf das Bewerbungsgespräch, stellte noch weitere Fragen und Abigail hoffte nur noch, dass es bald vorüber war.

Zum Glück dauerte es wirklich nicht mehr lange und nach gut zwanzig Minuten verabschiedete sie sich von den beiden Bakers.

**

Dieses Vorstellungsgespräch verlief alles andere als gut und deswegen brauchte Abigail jetzt etwas Deftiges für ihre Nerven. Nach ein paar gefahrenen Kilometern bog sie rechts ab zu Burger Restaurant, stellte ihren Wagen direkt vor den Eingang und ging gleich darauf hinein.

„Zwei Burger, Pommes mit viel Ketchup und eine Diät-Cola, bitte“, bestellte Abigail und wartete einen Moment. Danach setzte sie sich an den ersten freien Tisch, begann das ungesunde Essen in sich hinein zu stopfen und schrieb ihrer Schwester eine SMS:

Hallo Hope.

Kurze Info: Gespräch verlief nicht gut, habe großen Mist gebaut! Die stellen mich sicher nicht ein, hab´s verbockt …

Bis später. Ciao.

Da sich Abigail auf ihr Telefon und die SMS konzentrierte, merkte sie gar nicht, dass all die Soße aus ihrem Burger direkt auf ihren Rock tröpfelte, bis es auf ihrem Fuß warm wurde.

„Oh nein, das kann doch wohl nicht sein! Nun bekleckere ich mich auch noch selbst. Hat anscheinend nicht ausgereicht, dass ich dem hübschen Juniorchef den Kaffee auf die Hose kippte“, schimpfte sie mit sich selber und die Tränen stiegen ihr in die Augen. Abigail ließ den Rest des Essens stehen, stand rasch auf und wollte nur noch nach Hause.

**

Voreilige Entscheidung

Abi war so froh, dass noch niemand zuhause war, als sie heimkam. Denn sie flüchtete sofort nach oben in ihr Zimmer und warf sich heulend auf ihr Bett.

„Scheiße, mit meiner doofen Tollpatschigkeit hab ich wieder alles kaputt gemacht, bevor es überhaupt losgehen konnte. Die melden sich bestimmt nicht nochmal bei mir“, heulte sie in ihr Kissen und schlief kurz darauf ein.

Hope kam nach Hause, lief nach oben und stürmte in Abis Zimmer, die sich wahnsinnig erschreckte und einen Schrei losließ.

„Boah, sag mal, spinnst du? Wegen dir bekomm ich sicher nochmal einen Herzinfarkt, mich so zu erschrecken“, schnauzte sie ihre kleine Schwester an.

„Tut mir leid, Kleine, ich hab doch nicht gewusst, dass du tagsüber schläfst. Jetzt sei doch nicht gleich so böse auf mich, war doch keine Absicht“, meinte sie entschuldigend und setzte sich zu ihrer Schwester aufs Bett.

„Doch jetzt erzähl mal, was ist denn passiert?“ Nun kamen Abigail wieder die Tränen und sie brachte nur ein paar Wörter über die Lippen.

„Ich hab Kaffee auf die Hose des Juniorchefs gekippt.“ Hope drückte sich sofort ihre Handfläche auf den Mund, um nicht loszulachen und Abi kamen weiter die Tränen.

Doch die Tränen versiegten schnell. Die Schwestern sahen sich an und begannen lauthals zu lachen, Hope konnte nur noch quietschen.

„Mann oh Mann, das ist wieder mal so typisch für dich. Kannst du dich denn nicht einmal zusammenreißen und versuchen nicht so ungeschickt zu sein?“, fragte sie ihre große Schwester, die sich das nicht gefallen ließ und mit einem Kissen nach ihr warf.

„Tz, ja, genau das sagst du zu mir, die, wenn es um was Wichtiges geht, kein Wort über die Lippen bekommt und zu stottern anfängt.“

„War ein guter Konter und ich weiß auch, dass du Recht hast, aber ich schwöre dir, andersrum wäre es mir auch lieber. Denn es ist hart, vor lauter Nervosität nur ein Stottern zusammenzubringen“, erklärte Hope und Abi nahm sie dann in die Arme.

„Ich weiß das doch, Süße. Naja, ich bin die Tollpatschige und du die Stotternde, so hat jeder seine Eigenheiten“, sagte sie und stand auf.

„Komm, lass uns hinuntergehen, ich glaube, Penelope ist gerade nach Hause gekommen.“

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