Caroline Milf - Die Untreue der Familie

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Die Untreue der Familie: краткое содержание, описание и аннотация

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Träumend sitzt Simon, ein erfolgreicher Wiener Architekt, in seinem Büro. Was hatte er bisher für ein tristes und oberflächliches Leben geführt! Eingezwängt in beruflichen Stress und die Ehe mit einer Frau, die der lesbischen Liebe mit der besten Freundin verfallen war.
Aber Simon beschließt, sein Leben radikal zu ändern. Er ist bereit zu lernen, und die Frauen sind bereit, seine Wünsche zu erfüllen.
Er begegnet der aufrüttelnden Wildheit junger Mädchen und der sinnlichen Reife älterer Frauen. Er lernt seine Vorurteile gegenüber ungewöhnlichen Orten, frivolen Konstellationen und Gruppensex-Orgien zu überwinden.
Aber über allem steht die Familie und hier macht er die Erfahrungen, von denen er immer geträumt hatte…
Ein überraschender, spannender und erotischer Roman, der die Liebhaber ungewöhnlicher Affären in seinen Bann ziehen wird. Dies ist kein Chick-Lit Roman! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Sie stand auf den Zehenspitzen, küsste seinen Hals, aber ihre Hände umklammerten seinen Schaft, der groß und rot aus der Hose hing.

„Und unten musst du mir deine Wurst reinschieben! Versprich es mir! Bitte...“

„Ich verspreche es dir, Kleine.“

Sie massierte seinen Schwanz, war unermüdlich. Er hatte das Gefühl, dass sie zwei Paar Hände hatte. Sie streichelte ihn, führ über seinen prallen Hodensack, dann wieder den Schaft entlang, dann riss sie die Vorhaut zurück, kitzelte über die Eichel. Im gleichen Augenblick spürte er ihre Hände auch schon wieder an seiner Brust, dann in seinem Gesicht, während ihre heißen, leicht feuchten Lippen seinen Hals liebkosten.

Mit einem harten Ruck hielt der Aufzugskäfig im Keller. Hier unten war es noch dunkler als im Treppenhaus. Simon riss das Mädchen hoch. Sie klammerte sich an seinem Hals fest, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. Er spürte den Druck ihres Gewichtes an seinem Schwanz, wollte jetzt nur eines: ihre Mädchenmuschi nackt sehen, ihren Schlitz fühlen, Haut auf Haut!

Er stieß mit dem Ellenbogen die Gittertür auf uns trug Marie hinaus. Trotz der Dunkelheit fand er sich zurecht. Ihr Keller lag am Ende des Korridors.

Aber solange wollte Marie nicht warten. Sie begann, ihren Unterleib auf und ab zu schieben. Simon musste fest zupacken, um sie halten zu können. Sie war nicht schwer, aber die Geilheit schickte Stromstöße durch seinen Leib, und die wiederum sorgten für weiche Knie.

Endlich hatte er – mit einer Hand – die Lattentür seines Kellers aufgebracht, stürzte sich mit Marie hinein.

„Jetzt! Schnell! Schnell! Besorg´s mir! Ich brauche es so sehr, Simon!“

Sie nestelte schon an seinem Gurt herum, seine Hose fiel hinunter, schnell streifte sie ihm auch den Slip herunter.

Donnerwetter, die ging ran!

„Hast du das im Mädcheninternat gelernt?!“

„Dort nicht. Aber deshalb brauche ich´s ja so schnell!“

Er ging jetzt auch ran. Routiniert knöpfte er ihr Kleid auf. Die Knöpfe saßen praktischerweise vorn. Er wischte ihr Unterhemdchen hoch. Ihre großen Brüste reckten sich ihm entgegen. Prall und hellrot standen die Warzen. Das konnte er sehen, obwohl er kein Licht angedreht hatte. Durch ein kleines Oberfenster fiel genügend Helligkeit. Er leckte die Nippel, walkte ihre Gesäßbacken durch. Sie stöhnte guttural und streifte selbst ihr schmales Höschen hinunter. Sie konnte es kaum mehr aushalten. Er sah die feucht glänzenden Schamlippen.

Die so brave und süße Marie lief offensichtlich über vor Geilheit und Brunst.

Da wollte er ihr Abhilfe schaffen!

Er stellte sie sich zurecht, stieß seinen dicken Schwanz zwischen ihren Schenkeln, so, dass er unterhalb ihres Fötzchens durch glitschte. Sie ritt darauf. Simon spürte, wie ihre Schamlippen bebten.

„Schieb ihn doch rein!“

„Noch nicht.“

„Aber... aber wir – oh... oh... wir haben doch nicht so viel Zeit!“

„So viel schon.“

Sie griff hinunter, umspannte ihn. „Der ist so toll groß. Ich hab´s gewusst. Ich hab´s von früher noch gewusst! Damals, als wir miteinander gebadet haben, weißt du noch? Du hast wahrscheinlich... oh... oh... damals geglaubt, ich sei noch ein kleines, unschuldiges Mädchen. Gar nicht angeguckt hast du mich. Ich hatte ja auch noch nicht mal Haare unten dran. Aber deinen Pimmel, den hab ich mir ganz genau angesehen.“

Sie schob seine Vorhaut auf und nieder, immer dann, wenn die Eichel unter ihren Hinterbacken herauslugte. Ihre Schamlippen wischten über seinen Schaft. Simon machte Fickbewegungen, stieß seinen Schwengel aber noch immer nicht in ihre überquellende Lustdose.

Er wollte sie noch schärfer machen. Sie sollte schier durchdrehen vor Brunst!

„Erzähl weiter, kleine Hexe“, befahl er.

„Und... und später dann, als wir harmlos miteinander spielten, da ging mir das erste Mal einer ab, als ich auf deinem Schoß gesessen bin, und du so lustig geschaukelt hast. Später habe ich es dann immer wieder so gedreht, dass du meine kleinen Brüste berührt hast. Oh... oh... oh. Ja, jetzt... jetzt... bitte...“

„Ich habe das gar nicht gemerkt!“, sagte Simon und schüttelte den Kopf. Er hatte es wirklich nicht bemerkt.

Er drängte Marie zurück, bis sie vor dem großen Tisch standen, den Leonie letzten Sommer hier herunter gebracht hatte, weil sie für das Esszimmer einen neuen gekauft hatten, einen echt antiken.

Jetzt kam ihm dieser Tisch gerade recht. Mit einem sanften Ruck hob er Marie hoch, setzte sie auf die Kante. Sie hielt sich ihr Kleidchen vorn auseinander, spreizte die Schenkel. Sie hatte seinen Pfahl loslassen müssen, starrte aber gierig auf ihn hinunter.

Seine Finger wühlten in ihrem Schoß. Geil öffnete er ihre Schamlippen. Nässe triefte silbern heraus. Sie roch nach Salz und Geilheit. Dahinter klaffte das dunkle Loch ihrer Scheide!

Simon hielt es nicht mehr aus. Er stellte sich vor ihr auf, setzte seinen Schwanz an – und drückte vorsichtig zu. Sofort spürte er ihre saugenden Schamlefzen, die Fotzenmuskeln kamen hinzu. Er stieß nach. Wie von selbst flutschte der große Pint in die Schatzkammer des Mädchens.

Sie schrie auf.

„Ja... drück ihn rein! Ja, fester, ich muss ihn doch spüren! Ja! Oh... oh, ist das herrlich!“

Er begann das wunderschöne Mädchen zu ficken. Er schob seinen Wunderstab ganz hinein, wieder zurück, langsam – langsam – sollte sie nur weitertoben! Seine Finger massierten den dicken, erbsengroßen Kitzler, der in der geilen Soße schwamm. Immer wieder glibschte die kleine Lustwarze davon, aber er fand sie jedes Mal wieder.

Marie rotierte mit ihrem Unterleib. Sie saß jetzt zurückgelehnt auf der Tischkante, stützte ihren Oberkörper mit beiden Händen ab, arbeitete nur mit ihrer Möse, war jetzt ganz Vagina.

Simons Schwanz rußte ihren Fotzenkanal aus. Er fickte jetzt schneller, ohne den Kitzler zu vernachlässigen. Sie leckte sich die Lippen. Ihre Augen hatte sie geschlossen.

Im Takt seiner Stöße stieß sie kleine, halblaute Kiekser aus. Manchmal schluchzte sie.

Wenn er zustieß, dann stieß sie zurück. Ihre Vaginalmuskeln massierten seinen pulsierenden Stab. Etwas rastete in Simons Schädel aus. Was hatte dieser schmale, zarte Mädchenkörper für eine geschmeidige, raubtierhafte Kraft! Wenn er seinen Schwanz kreisen ließ, dann orgelte ihr Becken entgegengesetzt. Lustvoll seufzte und stöhnte sie.

Er stieß und stieß und stieß...

Ihre Scheide wurde enger, immer enger, je länger er in sie hineinfickte. Ihre Säfte tropften heraus. Sein Hodensack war ganz nass, seine Eier klatschten mit jedem Stoß gegen ihre Hinterbacken.

„Ja, fick weiter, Simon... Nicht aufhören... Zeig´s mir... Ohhh... ohh... ja... Gib mir deinen tollen Schwanz! Mir ganz allein...“

Marie stöhnte und keuchte ihre Lust heraus. Sie schwitzte. Die feinen Perlen rannen ihr übers Gesicht, das vor Konzentration ganz verzerrt war. Ihr Körper arbeitete. Ein Instrument der Lust, der grenzenlosen, ungehemmten Lust.

Ein Mädchen wie Marie hatte er schon lange nicht mehr gepudert. Seit sechs Jahren war er mit Leonie verheiratet, und sechs Jahre lang war er ihr treu gewesen. Obwohl es bei ihr nur jede Woche höchstens einmal Sex gab. Und dann auch immer nur die übliche Kost.

„Du hast eine Prachtfotze!“, lobte er keuchend. „Deine Möse ist göttlich!“

„Ja, das mag ich gern hören... sprich weiter so versaute Sachen! Oh, du machst es doch so gut...“

Sie wand sich, zuckte, warf ihren Kopf hin und her, ihre brünetten, langen Haare flogen hektisch, wie züngelnde Schlangen, hin und her, wischten über den staubigen Tisch, auf dem ihr Hintern tanzte.

„Ja... ja... ja...!“

Ganz abgehackt stieß sie das hervor. Ihr flacher Bauch zuckte konvulsivisch, als würden sie von innen kleine Fäuste dagegen hämmern, ihre Titten zitterten, die Knospen wurden noch größer, ihr ganzer Körper spannte sich an wie eine gewaltige Stahlfeder.

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