Lotte Maibaum - Weihnachten jeden Tag

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Charles Dickens Weihnachtsgeschichte oder die Märchen von Hans Christian Andersen haben in der (vor)weihnachtlichen Zeit, zu Recht, ein lange Tradition. Doch im Schatten all der Weihnachtsklassiker schlummern noch andere, in deutschen Wohnzimmern, weniger bekannte Geschichtchen.
Dieses Buch enthält acht solcher Geschichten, die hundert Jahre lang nur darauf gewartet haben, auch heutzutage wieder wohlig warme Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Sie richten sich vor allem an ein junges Publikum, doch auch Erwachsene können und dürfen sich von dem Charme dieser kleinen Sammlung bezaubern lassen.

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Des Prinzen liebstes Spielzeug war ein Ball, der nicht wie jeder andere Ball war. Er war aus Magie gemacht, die so hell wie die Sonne selbst strahlte, und er funkelte wie das Sternenlicht und war so golden wie der Erntemond. Und wenn der kleine Prinz ihn in die Luft warf oder in seinen Händen drehte, dann erklang ein Ton wie tausende silberne Glöckchen.

Das kranke Kind lachte, als es das hörte und hielt seine Hand auf, und der Prinz ließ ihn den wundersamen Ball eine Zeit lang halten; was auch die Großmutter sehr erfreute.

Doch so erfreut sie auch war – ihr Rosmarin wollte sie immer noch nicht verkaufen. Sie hatte es von dem Zuhause mitgebracht, wo sie einst gelebt hatte, als der Vater ihres Enkelsohnes selbst noch ein kleiner Junge war; und sie wollte es hegen und pflegen, bis sie einmal sterben würde.

Also mussten der Prinz und seine Diener ohne die Pflanze ins Schloss zurückkehren.

*

Schon kurze Zeit, nachdem sie gegangen waren, begann das kranke Kind von dem wundervollen Spielzeug zu reden.

„Ach, wenn ich doch nur so einen Ball hätte“, sagte er, „ich wäre so glücklich wie nie zuvor.“

„Da kannst du dir auch den Mond vom Himmel wünschen“, meinte die Großmutter traurig. Doch sie dachte über seine Worte nach und als ihr Enkelsohn am Abend eingeschlafen war, legte sie sich ihren Schal um, nahm das Töpfchen Rosmarin und eilte zum Schloss des Königs.

Als sie dort angekommen war, fragten die Diener sie nach dem Grund ihres Besuchs, doch sie gab keine Antwort, bis sie schließlich zu dem Prinzen gebracht wurde.

„Silber und Gold können mein Rosmarin nicht kaufen“, verkündete die alte Frau, „aber wenn du mir deinen wunderschönen Ball für meinen kleinen Enkel gibst, so will ich dir das Pflänzchen geben.“

„Aber mein Ball ist der tollste Ball, der je gemacht wurde!“, rief der kleine Prinz, „und es ist mein liebstes Spielzeug. Ich gebe ihn für nichts auf der Welt her!“

So ging die alte Frau mit ihrem Töpfchen Rosmarin zurück nach Hause.

*

Schließlich kam der Weihnachtstag und im Schloss herrschte große Unruhe und Betriebsamkeit. Der Arzt der Königin hatte gesagt, dass sie sich am Abend aufsetzen durfte, um den Weihnachtsbaum zu sehen und mit ihrer Familie die Geschenke entgegen zu nehmen; und jeder eilte hin und her, um alles für sie vorzubereiten.

Es gab so viele schöne Geschenke für die Königin, dass sie gar nicht alle unter den Weihnachtsbaum passten; und so wurden sie auf einem Tisch vor dem Thron verteilt und mit Stechpalme und Tannenzapfen geschmückt. Der kleine Prinz ging mit seiner Amme in den Thronsaal, um auch sein Geschenk – ein glitzerndes Juwel – dazu zu legen.

„Sie hat sich ein Töpfchen Rosmarin gewünscht“, sagte er traurig, als er den glitzernden Geschenkehaufen betrachtete.

„Sie wird nicht mehr daran denken, wenn sie all diese Dinge sieht. Da kannst du beruhigt sein“, meinte die Amme.

Doch der kleine Prinz war nicht beruhigt. Er dachte sehr oft an diesem Tag darüber nach und als er mit seinem Ball spielte, fragte er die Amme:

„Wenn du eine Rosmarin-Pflanze hättest, würdest du sie dann für ein Säcklein Gold verkaufen?“

„Aber gewiss“, antwortete die Amme, „und so würde es jeder andere Mensch bei klarem Verstand tun. Da kannst du dir sicher sein.“

Doch der kleine Prinz war immer noch unzufrieden und als er später mit seinem Ball am Fenster stand und den Schnee betrachtete, der die Erde wie mit Zuckerguss überzogen hatte, sagte er zu seiner Amme:

„Ich wünschte es wäre Frühling. Dann wäre es ganz einfach, eine Rosmarin-Pflanze zu bekommen.“

„Die kleine Hoheit ist wie der Papagei des Königs, der nur ein Wort sagen kann – Rosmarin, Rosmarin, Rosmarin“, sagte die Amme, die so langsam keine Geduld mehr hatte. „Die Königin denkt schon gar nicht mehr an das Töpfchen Rosmarin, da kannst du dir sicher sein.“

Doch der kleine Prinz war sich nicht sicher, und als die Amme zu ihrem Abendessen gegangen und er einen Moment alleine war, zog er seinen Fellmantel über, nahm seinen Ball und schlich sich heimlich aus dem Schloss, zum Haus der alten Frau.

Er war noch nie zuvor nachts alleine unterwegs gewesen und sicher hätte er große Angst gehabt, wenn nicht die unzähligen Sterne so freundlich über ihm gefunkelt hätten.

„Wir zeigen dir den Weg“, schienen sie zu sagen; und so schritt er mutig voran, bis er schließlich angekommen war und an der Tür der alten Frau klopfte.

Das kranke Kind hatte den ganzen Abend nur von dem wundervollen Ball geredet.

„Hast du gesehen, wie er geglitzert hat, Großmutter? Und hast du auch die kleinen Glöckchen gehört?“, fragte es; und es war genau in diesem Moment, dass der kleine Prinz an die Tür klopfte.

Die alte Frau eilte zur Tür und als sie den kleine Prinzen erblickte, war sie zu erstaunt um etwas zu sagen.

„Hier ist der Ball“, sagte er mit einem lachenden und einem weinenden Auge, „gibst du mir jetzt bitte das Rosmarin für meine Mutter?“

*

Und so kam es, dass die Königin, als sie sich vor den großen Gabentisch setzte, als erstes ein Töpfchen mit lieblichem Rosmarin entdeckte; so wie das, was einst im Fenster ihrer Mutter geblüht hatte, als sie noch ein junges Mädchen war.

„Von allen Geschenken auf der ganzen Welt ist dieses das allerschönste!“, rief sie, nahm den kleinen Prinzen in ihre Arme und küsste ihn.

„Frohe Weihnachten, Mama!“

„Frohe Weihnachten, mein kleiner Prinz!“

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