Martin J. J. Stark - Zodiac

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Noah Davies ist ein erfolgreicher Ingenieur. Sein Ziel ist es, die Technologie der unterschiedlichen Rassen zusammen zu fügen, und so den Fortschritt für alle bekannten Völker der Milchstrasse voranzutreiben. Als ein unerklärliches Phänomen den Handel und das Reisen zwischen den Systemen gefährdet, nimmt er zusammen mit seinem persönlichen Assistenten an einer Expedition teil, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dieses Abenteuer soll die grösste Reise seines Lebens werden.

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Als die Frist von drei Tagen verstrichen war, unterhielt ich mich mit Alix. Wie üblich war es mehr ein Monolog, der lediglich durch die Verschiebung seines Kopfes gewürdigt wurde. Als ich ihn gerade danach fragte, ob wir hier unsere Zeit verschwendeten, kam eine Durchsage:

„Das gesuchte Ding gesichtet! Steuerbord, etwa fünfzehnhundert Klicks entfernt!“

Auf diese Worte hin stürmte die ganze Mannschaft auf ihre Positionen. Und wirklich, auf einem der Kurzstreckenscanner erschien ein undeutlicher Punkt, der nicht genau positioniert werden konnte. Vom Beobachtungsdeck aus war es jedoch klar zu sehen und Jubel breitete sich unter der Mannschaft aus.

Vor uns war ein grob geformtes Objekt. Auf den ersten Blick konnte man es für einen Stein- oder Eisklumpen mit seltsam symmetrischen Strukturen halten. Allerdings ging von dem Ding ein warmes Leuchten aus und es wechselte fortlaufend die Richtung. Herausragend war, dass sich die Form ebenfalls im ständigen Wandel zu befinden schien. Die unförmige Kugel erhielt Spitzen, die sich endlos zu dehnen schienen, nur um dann wieder in sich zusammen zu fallen. In einem Moment war es beinahe eine Scheibe und im nächsten formte es sich zu einem Würfel. Dann begann sich das Objekt mit rasender Geschwindigkeit auf uns zu zubewegen.

„Abdrehen und Geschütze bemannen!“ erklang die Stimme des Kapitäns durch die Sprechanlage.

Die Fregatte entfernte sich so rasch es ging von dem bedrohlichen Brocken. Es schien, als würde uns das Objekt verfolgen. Zu allem Überfluss holte es auch noch auf.

Auf diese Entfernung konnten die meisten Geschütze der Avalon nicht eingesetzt werden. Die Energie der Treffer würde so viel Strahlung freisetzen, dass die Hülle des Schiffes Schaden nehmen würde. Mir war das gerade recht. Ich wollte ohnehin nicht, dass wir das Objekt zerstören mussten. Wer weiß, welche technischen Wunder sich darin verbergen mochten?

„Ich kann meine Fregatte nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen. Wenn wir einen derart aggressiven Kontakt haben, müssen wir uns verteidigen“ Erklärte sich Walker.

Tharen, der sich zu uns begeben hatte, forderte den Kapitän auf, einen Sturmtrupp loszusenden.

„Sie müssen ihr Schiff nur nahe genug heranbringen, dass ich mit einem Schub meines Anzuges hinübergleiten kann. Den Rest erledige ich dann vor Ort.“

Es war eine Selbstmordmission. Wenn er auch nur knapp daran vorbei gleiten würde, hätte die Avalon keine Möglichkeit ihn wieder einzusammeln. Dennoch nickte Walker. Zwischen den beiden schien eine sonderbare Verbindung zu bestehen, die sie ohne große Worte oder Erklärungen kommunizieren ließ.

Tharen machte sich auf den Weg zu den Schleusen. Ich begleitete ihn. Ich weiß nicht mehr, was mich in diesem Moment befallen hatte. Im Gegensatz zu ihm war ich ein Mensch. Ich konnte nicht einfach in das Weltall stürzen und hoffen das Ganze auch zu überleben. Ihn zu begleiten wäre also wirklich Selbstmord. Dennoch tat ich es. Ich hatte das dumpfe Gefühl, dass ich es sonst bereuen würde.

Dort angekommen wählten wir unsere Anzüge. Glücklicherweise war die Avalon gut ausgestattet, so dass es unterschiedliche Größen gab und jeder von uns einen passenden Schutz fand. Es würde entweder ein sehr kurzer Ausflug, oder, wenn es schief ging, der letzte meines Lebens. Alix folgte mir stumm und legte sich ebenfalls einen Anzug an. Im Nachhinein fühle ich mich beinahe schuldig, ihn kein einziges Mal nach seiner Ansicht oder Meinung gefragt zu haben. Auf der anderen Seite folgte er mir ohne Aufforderung und aus eigenem Willen.

Wir vergewisserten uns, dass alle Instrumente ordnungsgemäß funktionierten und nahmen jeweils eine Harpune in die Hand. Diese würden wir auf das Objekt abfeuern und uns mit einem Seilzug heranziehen. Tharen rüstete sich zudem mit einer halben Waffenkammer aus. Neben einer Pistole und einer Schrotflinte am Gürtel, schnallte er sich ein Sturmgewehr um und verstaute es auf seinem Rücken. Kann nicht schaden, meinte er nur beiläufig.

Als wir unsere Anzüge angelegt hatten und ich meine Instrumente ein letztes Mal prüfte, ging ein scharfer Stoß durch die Fregatte. Irgendetwas hatte uns getroffen. Es folgte eine zweite, noch heftigere Erschütterung, die uns von den Beinen riss. Im nächsten Moment löste sich die Hülle des Schiffes in scharfes Schrapnell auf und wir wurden in die Weiten des Alls gerissen.

Schiffbrüchig

Der Unterdruck sog mich mit unbarmherziger Kraft ins All. Dabei drehte ich mich und ich verlor für kurze Zeit die Orientierung. Automatisch begann ich mit hektischen Körperbewegungen zumindest die Drehung zu stoppen. Wieder in einer verhältnismäßig ruhigen Position erkannte ich die Avalon. Sie entfernte sich schnell und war nur noch als kleiner Punkt in der Schwärze zu sehen. Den Funken und Blitzen zu Folge war sie zwar beschädigt, der Antrieb schien aber noch zu funktionieren.

Verzweiflung übermannte mich. Von meiner Position aus konnte ich das unbekannte Objekt nicht ausmachen. Zudem traute ich mich nicht, mich zu sehr zu bewegen, da mir die schnelle Drehung einige Übelkeit bereitete. Ich spürte, wie mich die Panik ergriff und ich die Entscheidung, Tharen zu folgen, gründlich bereute. Da fühlte ich plötzlich, wie ich am Arm gepackt wurde. Über die Sprachverbindung in unseren Anzügen hörte ich Alix.

„Wir sollten uns nach dem Objekt umsehen.“

„Hat es dich auch hinaus gerissen?“

„Nein. Ich folgte dir.“

Alix kam an mich heran und hielt sich mit seinen langen Beinen an meinem Körper fest, während er unsere beiden Systeme miteinander verband. Das würde helfen, den Energieverbrauch zu senken und wir könnten länger überleben. Es war mir schleierhaft, wie er in einer solchen Situation so ruhig und logisch bleiben konnte. Auf der anderen Seite waren die Adalaari nicht gerade für ihr überschwängliches Gemüt bekannt.

Wie lange wir so vor uns her trieben, kann ich nicht sagen. Wir umklammerten uns und blickten uns gegenseitig über die Schulter, um nahende Rettung frühzeitig auszumachen. Es blieb jedoch schwarz um uns herum und das einzige, was wir hörten, war unser eigener Atem.

Als ich merkte, wie mein Körper langsam aufgrund der aufgebrauchten Energie unserer Lebenserhaltung auskühlte, setzten wir ein letztes, verzweifeltes Notsignal ab. Lange würden wir in dieser Situation nicht mehr durchhalten. Wahrscheinlich würden wir erfrieren, bevor uns der Sauerstoff zum Atmen ausging. Da hörten wir eine undeutliche und verzerrte Frequenz.

Als nächstes spürte ich, wie sich ein Seil um meinen Körper schlang und mich ruckartig auf die Seite zog. Ich konnte nicht erkennen, woher die Kraft kam, bis ich mit einem schmerzhaften Aufprall anhielt. Mir wurde die Luft aus der Lunge gedrückt und Sterne tanzten vor meinen Augen. Ich spürte nur, dass ich auf einer rauen, aber ebenen Fläche lag.

Es dauerte einige Momente, bis ich wieder klar sehen konnte. Über mich gebeugt stand Alix. Mit geübten Griffen verband er ein drittes Lebenserhaltungssystem mit den unseren. Der Besitzer dieses Systems war niemand anderes als Tharen.

„Dich hat es also auch erwischt?“ fragte ich.

„Allerdings. Die Hülle riss so unerwartet, dass ich mich nicht mehr festhalten konnte. Aber ich hatte Glück. Bereits kurz darauf schlug ich auf diesem Felsen auf.“

„Felsen? Wir hatten keine Asteroiden auf den Sensoren.“

„Oder sollte ich sagen: Auf diesem Schiff. Es scheint, als wären wir beide falsch gelegen. Das Unbekannte Objekt ist ein Schiff, welches aber eine felsenartige Hülle besitzt.“

Dieser Satz brachte mich wieder vollends zu Bewusstsein. Ich sprang auf und trat mit den Füssen gegen den Untergrund. Es bestand kein Zweifel, das fremdartige Objekt war in Wahrheit ein Raumschiff. Ich konnte aber nicht erkennen, aus welchem Material die Hülle bestand. Ich wusste auch nicht, welchem Volk ich die organischen und doch künstlichen Formen zuschreiben sollte. Ich hatte bei meinen Studien noch nie etwas auch nur ansatzweise Vergleichbares gesehen. Wenn es aber eine Maschine war, dann musste es Menschen an Bord geben. Oder zumindest eine andere intelligente Lebensform. Waren wir gerettet?

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