Martin J. J. Stark - Zodiac
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Die Adalaari sind in ihrer Erscheinung menschenähnlich, wobei sie jedoch sehr dünn sind. Zudem gestalteten sich ihre Extremitäten absonderlich lang. Ihr Körper ist haarlos und dem Gesicht fehlen die üblichen Merkmale. So sind die Augen lediglich zwei schwarze Punkte. Eine Nase fehlt komplett und der Mund ist nicht viel mehr als ein schmaler Strich. Die Erscheinung war etwas gewöhnungsbedürftig, doch sind sie treue Gefährten. Immerhin beklagte er sich nie und wurde scheinbar nie müde. Ehrlich gesagt, habe ich ihn noch nie schlafen sehen. Wenn ich so darüber nachdenke, kenne ich die Technologie der Adalaari wohl um Welten besser als ihre Kultur oder auch nur meinen Assistenten.
„Was geschieht mit den Werkzeugen?“ fragte Alix.
„Alles bleibt hier, wir müssen rasch fort.“
Er legte den Kopf schief. Das tat er immer, wenn er mir Recht gab.
„Hör zu, mein Freund. Wir fahren mit der Avalon. Es handelt sich um die Verfolgung des unbekannten Objektes.“
Sein Kopf neigte sich weiter zur Seite.
„Es kann gefährlich werden und ich kann nicht garantieren, dass wir beide unbeschadet zurückkommen.“
Nun war sein Kopf um beinahe neunzig Grad gedreht. Ich wunderte mich noch, wie er diese Position halten konnte, ohne auch nur mit der nicht vorhandenen Wimper zu zucken.
„Fertig“ verkündete er.
Während ich ihn betrachtete und meinen Plan zum Besten gab, wanderten seine langen Arme im schmalen Zimmer umher und sammelten die wenigen Gegenstände zusammen, die wir mitnehmen würden. Nun hatte er alles zu zwei sauberen Bündeln geschnürt, die wir uns unter die Arme klemmen konnten. Also machten wir uns auf den Weg zur Anlegestelle.
Wenig später wurden wir an Bord der Avalon dem Kapitän vorgestellt und wir bezogen unsere Kabine. Sie lag im Heck und grenzte damit an die Offiziersmesse. Wir würden also immer pünktlich zum Essen erscheinen.
Eine halbe Stunde später spürten wir eine leichte Erschütterung. Die Fregatte löste sich von den elektromagnetischen Armen, die sie in ihrer Position am Steg gehalten hatten und der Antrieb kam auf Touren. Majestätisch schwebten wir dem Pier entlang und beschleunigten langsam, als wir den offenen Raumhafen erreichten.
Walker war ein erfahrener Schiffsoffizier, der bereits mehr Zeit an Bord eines Schiffes verbrachte als Alix und ich zusammen. Seine Uniform war vorbildlich gefaltet und auf seiner stolzen Brust prangten die verschiedenen Ehrenabzeichen, die er sich in seiner Dienstzeit bereits verdient hatte. Sein ernstes Gesicht mit den ersten Falten des Alters strahlte Zuversicht aus. Unter seinem Kommando würde die Avalon das Objekt finden, einholen und wenn nötig vernichten.
Zusammen mit Alix erkundete ich das Schiff weiter. Dabei stellten wir fest, dass jeder einzelne Monitor und jedes Terminal besetzt war. Das lag sicherlich daran, dass Walker eine Prämie von zwanzigtausend Credits für die erste Ortung des Ziels ausgesetzt hatte. Essen und schlafen wurde zur Nebensache, denn die Summe war mehr, als ein einfacher Matrose im Jahr verdiente. Nur Alix hatte nichts dafür übrig und verbrachte seine Zeit meist unter Deck, wo er den Maschinenraum inspizierte.
Das Schiff war mit den neuesten Waffen bestückt. Dabei vertraute es jedoch nicht nur auf die Feuerkraft, sondern auch auf eine geschulte Bedienung. So war es nicht verwunderlich, dass Tharen, ein bekannter Dracks, mit an Bord war.
Er war ein Draufgänger durch und durch, der sich schon vor langer Zeit einen Namen als Söldner machen konnte. Es gab Geschichten, dass er im Alleingang ein ganzes Piratennest ausgeräuchert hatte und dabei lediglich einen kleinen Kratzer davontrug. Angesichts seiner Rasse war das sogar durchaus möglich.
Die Dracks haben nicht mehr viel Ähnlichkeit mit uns Menschen. Am einfachsten lässt sich ihre Erscheinung erklären, wenn man ein Bärtierchen nimmt, es auf zwei Meter Größe aufbläst und einen Tintenfisch als Kopf aufsetzt. Dem entsprechend besitzen sie sechs Gliedmaßen, wobei das mittlere Paar sowohl zum Laufen als auch als zusätzliche Hände eingesetzt werden kann. Der Kopf besitzt zwei große, hervorstehende Augen und der breite Mund ist mit tentakelähnlichen Auswüchsen bestückt. Damit bieten sie aus menschlicher Sicht keine wirklich schöne Erscheinung.
Diese sonderbare Form hat jedoch auch einige Vorteile. Ihre Körper sind mit einer Dicken, fast undurchdringlichen Haut umhüllt, die selbst starke kosmische Strahlung abhalten kann. Sollte ihnen dennoch etwas zustoßen, sind ihre Körperfunktionen so ausgelegt, dass dasselbe Organ bei Bedarf mehrere Funktionen erfüllen kann. Wird zum Beispiel die Lunge beschädigt, atmeten sie mit der Leber weiter. Ist das Herz verletzt, kann ihr Blut durch die Lymphknoten in Bewegung gehalten werden. Zusammen mit ihrer überdurchschnittlichen Intelligenz und Reaktionszeit sind sie die perfekten Kämpfer und Abenteurer.
Viele ließen sich von ihrem Äußeren abschrecken. Allerdings verstand ich mich auf meinen Reisen immer ziemlich gut mit ihnen und so verwundert es nicht, dass ich mich bald mit ihm anfreundete.
Bei einem Gespräch während der Mahlzeiten, etwa drei Wochen nach der Abreise, erklärte er mir, dass er nicht an die Raumschifftheorie glaubte. Er hatte selbst schon so viele Raumschiffe betreten, bekämpft und gesprengt, dass er die Existenz eines so schnellen Schiffes für unmöglich hielt. Meine Theorie, dass es sich lediglich um ein physikalisches Phänomen handle, hielt er für wesentlich plausibler.
„Egal, aus welchem Material es auch besteht. Wenn es sich so schnell bewegt, wie die Berichte es vermuten lassen, müsste es beim Beschleunigen zu Staub zerfallen.“ Erklärte er mir mit seiner tiefen Stimme.
Ich musste ihm recht geben. Doch um dieses Rätsel endgültig zu lösen, mussten wir nah genug herankommen, um es zu untersuchen. Dafür müssten wir wissen, wo sich das Objekt befindet und dafür müssten wir es wiederum auf unseren Schirmen haben. Und das war im Moment genau das Problem.
Kontakt
Egal, wie sehr sich die Mannschaft auch anstrengte: Auf den Sensoren und Scannern gab es keinen Hinweis auf das unbekannte Objekt. Einige hatten sich sogar auf dem Beobachtungsdeck eingerichtet, da sie glaubten, die Sensoren seien überhaupt nicht in der Lage etwas zu registrieren. Sie vertrauten lieber ihren eigenen Augen als den empfindlichen Geräten an Bord der Avalon. Alle waren sie immer noch bis zum Zerreißen gespannt. Die Aussicht auf das Preisgeld trieb sie weiterhin an.
Lediglich Tharen verbrachte seine Zeit lieber mit Essen, Schlafen und Trainieren. Teilweise sah ich, wie er sich mit meinem Assistenten austauschte und an verschiedenen Maschinenteilen herumbastelte. Als ich ihn darauf ansprach erklärte er mir:
„Das gesuchte Ding wurde vor mehr als zwei Wochen das letzte Mal gesehen. Wir wissen, dass es schnell ist und deshalb sehe ich keinen Sinn darin, in Gebieten zu suchen, wo es sich vor so langer Zeit aufhielt.“
Die häufigen Spannungen und darauffolgenden Enttäuschungen, wenn statt des Objekts ein Asteroid entdeckt wurde, begann an der Besatzung zu nagen.
Nachdem Walker ein gesamtes Sonnensystem abgesucht und keinen Winkel unberührt gelassen hatte, begann die Mannschaft aufmüpfig zu werden. Die zuversichtliche Stimmung hatte sich gründlich geändert und nach der allgemeinen Aufmerksamkeit machte sich jetzt eine demonstrative Fress- und Schlafwelle breit. Das heißt, wenn sie nicht gerade dabei waren sich gegenseitig Vorwürfe zu machen und sich an den Hals zu springen. Mehr als einmal kam es zum Schlagabtausch zwischen zwei Besatzungsmitgliedern, der durch das restliche Personal beendet werden musste.
Weitere zwei Wochen später forderte eine wachsende Gruppe von ihrem Kapitän, er solle umkehren. Walker erbat sich noch drei Tage, danach wollte er wieder in bekanntere Systeme reisen. Dieses Versprechen verbesserte die Laune kurzzeitig und die Mannschaft tat ihr Bestes, um das Objekt zu finden. Sie fingen an, an den Sensoren und Scannern herum zu schrauben. Der Glaube, die verwendeten Frequenzen seien schuld daran, dass wir noch keinen Erfolg hatten, machte sie verzweifelt. Das führte allerdings nur dazu, dass Fehlfunktionen auftraten und wir teilweise blind und nach Gefühl durch das All navigieren mussten.
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