Kerstin BO - Drei Kinder und eine Entführung
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Die Kinder packten ihre Rucksäcke mit warmen Sachen und suchten nach geeigneten Nahrungsmitteln, was nicht sehr schwer war. Boris füllte die Wasserflaschen und schimpfte vor sich hin. Er war immer noch der Meinung, dass alles in Ordnung war. Aber Julias Verhalten zeigte genau das Gegenteil. Sie machte immer noch einen schreckhaften und schwachen Eindruck. Sie gab sich zwar Mühe, dieses zu verstecken, aber sie konnte Jack und Sofie nicht täuschen. Boris dachte einfach, dass sie mal wieder spinnt. Boris und Julia gerieten in letzter Zeit immer öfter aneinander, was vermutlich daran lag, dass Boris vier Jahre jünger war und sie sich zudem sehr ähnlich waren.
Auf der Flucht
Jack schlug vor, sich jetzt ins Bett zu legen und zu schlafen, da die Nacht vermutlich sehr kurz werden würde. Um 1.00 Uhr in der Nacht fuhr ihr Zug nach Stuttgart, den sie unbedingt erreichen mussten. Die Kinder gingen in ihr Zimmer und Julia schlief ein, sobald sie sich auch nur hingelegt hatte. Sie war noch sehr müde und fast am Ende ihrer Kräfte und das machte Jack Sorgen. Er hoffte sie würde es bis in den Zug ohne Schwächeanfall durchhalten. Sobald sie im Zug waren, würde es nichts ausmachen, wenn sie schlafen würde, da sie vermutlich vier Stunden oder mehr fahren würden.
Um 21.00 Uhr weckte er die Kinder. Julia schien sich erholt zu haben und auch die anderen machten einen munteren Eindruck. Boris und Sofie machten schon Pläne, was sie in Süddeutschland alles machen wollte. Aber Ben machte ihnen einen Strich durch die Rechnung und sagte, sie würden in einer abgelegen Hütte in den Bergen wohnen, wo keiner sie suchen würde. Boris war wütend: Immer wurde alles, was Spaß macht, unmöglich gemacht. Er hatte sich die Städte anschauen wollen.
Julia lachte: „Ihr seid komisch! Seid doch froh, dass wir nicht in irgendeiner Großstadt ersticken. Ich finde es nicht schlecht, an einem abgelegen Ort zu sein.“ Damit war die Diskussion beendet. In den meisten Fällen konnte Julia einen Streit zwischen Sofie und Boris beenden.
Jetzt mussten sie aber wirklich los, um den Zug noch zu erreichen. Ihre Fahrkarten mussten sie ja schließlich auch noch kaufen. Sie fuhren mit dem Bus los und kamen ohne Zwischenfälle am Bahnhof an, was vor allem Jack sehr beruhigte. Kim und Ben versuchten Sofie und Boris zu bändigen, die am liebsten losgesprungen und in den Bahnhofsladen gegangen wären. Aber dafür reichte die Zeit nicht. Julia schaute sich unterdessen nach möglichen Verfolgern um, sah aber zu ihrer Freude nichts Auffälliges. Jack löste die Fahrkarten. Gerade noch rechtzeitig, weil der Zug fast ohne sie losgefahren wäre. Sie konnten ihn gerade noch erreichen. Sie setzten sich ein Abteil für sich alleine und atmeten auf. Boris war sehr müde und schlief nach ein paar Minuten ein. Die anderen schauten aus dem Fenster und waren froh den Zug noch erreicht zu haben. Kim sagte zu Sofie und Julia: „Wir haben uns eine einsame Hütte im Schwarzwald ausgesucht. Der Zug fährt aber nur bis Stuttgart. Von dort müssen wir mit dem Taxi weiterfahren. Macht euch das was aus?“
„Nein. Aber Stuttgart ist sehr groß. Wie sollen wir da ein Taxi finden?“ wunderte sich Sofie.
„Am Bahnhof gibt es Taxen. Eins davon können wir nehmen und das wird uns zur Hütte bringen.“ erklärte Julia.
„Das wird es. Aber ihr müsst die Augen offen halten. Alles klar?“ mischte sich Ben in die Unterhaltung ein.
„Ist euch eigentlich eingefallen, dass einer der Feinde ein solches Taxi fahren könnte?“ sagte Kim. Sofie fiel vor Schreck fast von ihrem Sitz und stieß einen leisen Schrei aus. Julia sagte nur: „Wir sind doch nicht auf den Kopf gefallen.“ Sie war für den Rest des Abends recht still. Jack wunderte sich, führte dies aber noch auf ihre Schwäche zurück und vermutete, dass Julia sich noch nicht völlig erholt hatte.
Nun wachte Boris auf: „Was macht ihr denn für düstere Gesichter?“
„Wir müssen in Stuttgart ein Taxi finden, das von keinem Feind gesteuert wird.“ erklärte Kim.
„Ist doch einfach. Die Feinde starren doch alle Sofie immer an. Wir schicken sie vor. Wenn sie keiner anstarrt, fahren wir mit diesem…“
„Nein! Das mache ich nicht. Da habe ich Angst.“ Boris wurde von Sofie unterbrochen. Jack hielt dies jedoch für eine gute Idee und konnte auch Sofie schließlich davon überzeugen. „Wir sind ja in deiner Nähe. Dir kann nichts passieren.“ sagte er zu ihr. Sie gab nach.
Sie ging zu einem Taxi und wollte fragen, wie viel eine Fahrt in den Schwarzwald kostet als der
Fahrer sie in den Wagen zerrte. Sie schrie auf und Julia rannte auf den Wagen zu, doch der fuhr mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit los. Sie konnte sich an den Dachgepäckträgern festhalten und versuchte in den Wagen zu gelangen.
Die anderen schauten versteinert zu. Jack ärgerte sich, dass er nicht schnell genug reagiert hatte und nun beide Mädchen in Gefahr waren. Ben und Kim beruhigten Boris, der sich die ganze Schuld an dem Vorfall gab. In seinem Alter fühlten sich Jungen oft verantwortlich für Mädchen und genau das machte ihm zu schaffen. Das war auch der Grund, warum er oft mit Julia aneinander geriet, weil sie sich als die Älteste für die jüngeren verantwortlich fühlte.
Doch für den Fahrer war dieses Tempo zu hoch und er raste in eine Mauer. Im gleichen Moment riss Sofie die Tür auf und sprang aus dem Wagen. Julia wurde aber gegen die Mauer geschleudert. Der Taxifahrer war unverletzt und wollte nun Julia mitnehmen. Doch sie sprang auf, schubste ihn zur Seite und rannte in das Bahnhofsgebäude. Er rannte hinterher.
Jack und die anderen warteten und machten sich Sorgen, was nun passieren würde. Sofie fehlte nichts. Sie stand nur unter Schock und wünschte sich nichts sehnlicher genauso mutig und stark zu sein wie ihre Geschwister.
Julia kam wieder und sagte: „Das war’s. Er sitzt jetzt in einem Zug nach Neapel. Ich bin reingesprungen und kurz vor der Abfahrt wieder ausgestiegen. Er hat es aber nicht geschafft. Ich glaube aber wir sollten lieber mit dem Bus fahren. Das ist sicherer. Oder wir können auch zu Fuß laufen. Da brauchen wir aber Wochen.“ Sie grinste die anderen an. Jack starrte sie an und bekam fast Angst vor ihrer Kraft, die genauso groß war wie ihre Intelligenz. Wäre Sofie doch nur halb so mutig aber die war noch genauso schüchtern wie zwei Jahre davor. Julia studierte indessen den Fahrplan und fand einen Bus in den Schwarzwald. Aber da mussten sie noch eine Stunde warten. Julia setzte sich auf eine Bank und war plötzlich sehr müde. Die anderen standen daneben und unterhielten sich. Nur Jack fiel auf, dass Julia eingeschlafen war und das wunderte ihn, weil sie eben noch munter gewesen war. Als ob sie es gespürt hätte öffnete sie jetzt die Augen und fragte: „Warum? Was ist los mit mir?“ und schaute ihn ratlos an. In ihren Augen war auch eine kleine Spur von Angst. Jack war ratlos. Irgendwas musste in der Nacht vorgefallen sein, als Julia von dem Mann niedergeschlagen wurde. Doch jetzt konnte er das Rätsel nicht losen. Er riet ihr sich auszuschlafen und wandte sich wieder den anderen, die aber ganz normal waren.
Der Bus kam und sie stiegen ein. Julia schlief so fest, dass Jack und Kim sie in den Bus tragen mussten. Sofie und Boris unterhielten sich mit Ben und bekamen nichts davon mit.
Plötzlich tauchte ein schwarz gekleideter Mann auf, stieß Jack und Kim um, hob Julia über die Schulter und stieg aus. Jack starrte ihm hinterher und fragte sich nur eines: Warum entführten sie Julia und nicht Sofie, die viel schwächer als Julia war?
Hilfe!
Julia wachte in einem dunklen Raum auf einer ungemütlichen Matratze auf und wusste weder wo sie war noch was passiert war. Sie schaute sich um, konnte aber vor lauter Dunkelheit nichts erkennen und stand auf. Aber sie sank sofort wieder auf die Knie. Voller Verzweiflung krabbelte sie nun auf den Knien und suchte die Tür. Da hörte sie ein Geräusch und plötzlich ging das Licht an. Sie sah einen großen Mann, der sie hochzerrte und hinter sich herzog. Sie war zu verwirrt um irgendetwas zu sagen. Er ging durch eine Tür und band sie an einem Stuhl fest. Sie sah da noch mehr Männer und fragte sich, was die alle von ihr wollten. Sie sollte es gleich erfahren.
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