Kerstin BO - Drei Kinder und eine Entführung
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„Ich… ich wohne hier.“ Stotterte sie.
„Warum bist du runtergekommen?“
„Ich habe ein Geräusch gehört und wollte nachsehen, was los ist. Und jetzt lassen sie mich los!“ Ihrer Angst war plötzlich Wut gewichen und sie sprang mit einem solchen Ruck in die Höhe, dass der Mann einen Schritt zurück ging um nicht um zu fallen. Dafür gab er ihr aber eine schallende Ohrfeige. Sie schrie auf und wollte ihn ins Schienenbein treten, aber er hatte sie schon gegen den Tisch gestoßen. Sie stolperte und fiel zu Boden. Der Mann holte eine Peitsche und sagte ihr: „Du hältst jetzt die Klappe! Oder ich werde wütend.“
Sofie sah in nur trotzig an und schrie um Hilfe. Aber nicht lange, weil er die Peitsche auf sie niederknallen ließ. Sie schrie auf vor Schmerz und schützte ihren Kopf mit den Händen. Er
schlug noch zweimal und lief aus der Küche, Julia direkt in die Arme.
Julia hatte Sofie schreien gehört und war nach unten gegangen und hatte den Kampf mit angesehen und schäumte jetzt über vor Wut. Sie stieß den Mann zu Boden und kniete sich über ihn. Doch er stieß sie zu Boden stand auf und drückte jetzt Julia zu Boden und sagte: „Du hast keine Chance.“ Doch Julia verdrehte ihm den Arm und schaffte es, wieder auf die Beine zu kommen. Der Mann peitschte auch sie, was Julia vor lauter Wut nicht einmal bemerkte. Sie kämpften jetzt miteinander und für den Mann war es keine Kleinigkeit mit der fast 1, 80 m großen Julia zu kämpfen aber er überragte sie noch. Schließlich schlug er mit dem Stock seiner Peitsche auf den Kopf und sie kippte bewusstlos um. Danach ging er aus dem Haus und verschwand in der Dunkelheit. Sofie war nach dem Schreck und den Peitschenhieben auf dem Küchenboden eingeschlafen. Deshalb merkte in dieser Nacht niemand mehr, was im Haus vorgefallen war.
Was ist mit Julia?
Jack wachte am nächsten Morgen als erster auf und wollte die Kinder aufwecken, damit sie rechtzeitig zur Schule kommen. Er erschrak als er nur Boris sah, der zudem gerade bemerkt hatte, dass seine beiden Schwestern fehlten. Jack bedeutete ihm, im Bett zu bleiben und schickte Kim und Ben hinunter um zu sehen was passiert war.
Kim und Ben schrieen auf: „Jack! Komm!“
Er rannte die Treppe hinunter und als erstes sah er Julia wie tot daliegen. Es wunderte und erschreckte ihn, dass jemand in der Lage war sie so auszuschalten, weil sie groß und sehr stark war. Doch da hörte er einen Laut aus der Küche. Er ging hinein und sah Sofie, die auf dem Boden saß und sich die Arme rieb, die voller Schrammen waren. Aber ansonsten schien sie unverletzt zu sein. Er ging zu ihr hin und fragte: „Was ist passiert?“
„Einer der Männer war da und hat die Küche durchsucht. Er hat mich erwischt und wir haben gekämpft. Dann aber hat er seine Peitsche geholt und ich lag auf dem Boden. Schließlich war er weg und hat mit jemandem geredet. Mit wem?“
„Mit Julia. Aber die ist nicht ansprechbar.“ Sofie klappte der Mund auf. Sie wollte das nicht glauben. Aber als sie in den Flur ging sah sie es mit eigenen Augen und setzte sich neben sie.
„Bitte stirb du nicht auch noch!“ schluchzte sie. Jack schob sie ins Wohnzimmer, wo Boris, Kim und Ben waren. „Kümmert euch um sie. Ich kriege Julia wieder hin.“ Damit war er im Flur. Als erstes trug er Julia in ihr Bett und untersuchte sie. Sie hatte auch Peitschenstriemen aufzuweisen und eine Beule am Kopf, der von einem Schlag mit einem dumpfen Gegenstand kommen musste. Der Mann musste ziemlich fest zugeschlagen haben, um Julia so außer Gefecht zu setzen. Er konnte aber sonst keine Verletzungen feststellen. Wahrscheinlich würde sie in ein paar Minuten wieder aufwachen. Er ging zu den anderen und teilte ihnen mit, dass Julia wahrscheinlich nichts Ernstes hatte und untersuchte nun Sofie, die nur einen Schock hatte.
„Dann können wir ja beruhigt sein“, sagte Boris.
„Nein. Können wir nicht. Wer war das, Sofie?“ antwortete Jack.
„Weiß ich nicht. Es war einer der Männer, die uns entführt haben und zu dir in die Zelle gesperrt haben“, antwortete Sofie. „Warum willst du das wissen?“
„Weil nur einer von diesen Männern Julia außer Gefecht setzen könnte. Mit den anderen ist sie ja weitestgehend fertig geworden.“
„Also ist doch alles in Ordnung.“ Boris kapierte nicht, dass sie wieder in ein Abenteuer geraten könnten, Sofie wollte es nicht kapieren und Jack wusste nicht wie er es diesen beiden erklären sollte. Julia hätte es gekonnt, aber sie konnte es gerade nicht machen. Da schaltete sich Ben ein: „Hört mir mal zu! Julia ist stärker als noch vor zwei Jahren. Deshalb ist es umso verwunderlicher,
dass es jemand geschafft hat, sie umzulegen. Da könnte noch mehr auf uns zukommen. Wollt oder könnt ihr das denn nicht verstehen?“ Er schaute sie ernst an.
Da hörten sie einen Schrei von oben. Jack rannte nach oben und fand Julia im Bett vor. Aber sie hatte eine solche Angst auf dem Gesicht, dass er erschrak. So hatte er Julia noch nie gesehen.
„Das Abenteuer geht weiter! Er hat die Kopie des Buches. Und außerdem könnten wir noch einmal Besuch bekommen!“ sagte sie, als Jack das Zimmer betrat. Er staunte. Woher wusste sie das?
„Ja. Er hat die Kopie. Aber wie geht es dir?“
„Gut. Abgesehn von der Tatsache, dass mich jemand umgelegt hat. Das hat mich erschreckt. Aber wie geht es Sofie?“
„Der geht es gut. Und dir auch, wie ich sehe. Aber du brauchst keine Angst mehr zu haben. Wir essen jetzt und überlegen, was zu tun ist. Komm!“
Sie gingen die Treppe runter und ins Wohnzimmer. Dort aßen sie zuerst einmal ein verspätetes Frühstück. Boris fragte, wo die Kopie des Buches sei und Jack und Julia schauten sich an. Beide wussten nicht, was sie sagen sollten. Doch Sofie nahm es ihnen ab, denn auch sie wusste, dass die Kopie weg war. Sie hatte sie aus der Tasche des Mannes schauen sehen, als sie mit ihm gekämpft hatte.
„Sie ist weg. Er hat sie gestohlen“, sagte sie und schaute in die Runde und ihre Augen fragte, ob sie noch einmal nach dem Buch suchen mussten.
„Ja. Aber wir suchen sie nicht, sondern kümmern uns erst einmal darum, dass euch Kindern nichts zustößt. Er könnte wieder kommen“, entgegnete Jack. Auf seine Worte hin wurde Julia blass und Sofie starrte ihn an. Boris aber ballte die Fäuste, weil er vor diesen Männern endlich Ruhe haben wollte. Er nahm an, dass auch noch andere an ihnen interessiert waren. Jack achtete aber weder auf Boris noch auf Sofie und starrte Julia an. Er dachte bei sich: ‚Das kann doch nicht sein. Die hat Angst. Wahrscheinlich steckt ihr der Schreck von letzter Nacht noch in den Knochen und sie ist noch nicht ganz bei Kräften, so einen Schlag steckt man nicht einfach so weg, aber sie ist verändert.“
Julia sagte: „Ich will nicht, dass den anderen was passiert.“ Sie fühlte sich immer noch verantwortlich für Sofie und Boris. Deshalb hatte sie solche Angst. Jack erkannte das jetzt und verlor kein Wort mehr über diese ganze Geschichte.
Sie diskutierten, was sie machen sollten. Boris war für die Idee in den Wald zu gehen und dort zu bleiben, bis die Gefahr vorüber war. Aber Jack sagte ihm, dort würden die Männer als erstes suchen. Sie entschieden sich in eine andere Stadt zu gehen und eine Weile unter zu tauchen. Julia sagte, in Hamburg würden sie es bei den vielen Menschen leicht haben, aber Jack war mehr für Süddeutschland, weil er es für sicherer hielt, aus Norddeutschland für eine Weile ganz zu verschwinden. Nach einem heftigen Streit zwischen Sofie und Boris überschrie Julia sie und stimmte schweren Herzens zu, auch wenn sie ihre Heimat nicht verlassen wollte. Aber sie sah ein, dass Jack Recht hatte. Sie wollten in der nächsten Nacht aufbrechen, damit niemand ihren Weggang bemerken würde. Boris grollte, sagte aber nichts mehr.
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