Alicia ´d Lucian - Das Ende der Lilie

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Wieder fängt sie eine neue Stelle an und lernt eine Kollegin kennen, die ihr bekannt vorkommt, sie jedoch noch nie zu vor getroffen hat.
Wie sich herausstellt, ist dies tatsächlich nicht ihr erstes Leben, sondern bereits ihr zweites. In ihrem vorherigen Leben war eben genau jene Kollegin ihre Frau. Nur ist das nur die Spitze dessen, was sie einst gewesen ist. Nicht nur war sie früher ein Kind des Mondes, also eine Werwölfin, sondern wurde von brutalen Fanatikern aus dem Lilienorden ermordet.
Als der Schleier der Vergangenheit reißt und sich Leandra wieder erinnern kann, auch an ihren früheren Namen Alicia, entdeckt sie gemeinsam mit ihrem Rudel, dass der Lilienorden die Zeiten überdauert hat und immer noch versucht die Welt von allen Nicht Menschen zu reinigen.

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„Du stehst also lieber im Strömenden Regen? Wie du willst“ Ich trat zurück und Sie lies die Seitenschreibe wieder nach Oben fahren.

Ich ging wieder in die Bushaltestelle und sah auf die Uhr.

Fuck. Es war ja schon nach 19:00 Uhr, da fahren die Busse nur noch alle 30 Minuten. Wütend stampfte ich mit dem Fuß auf. Gut dann muss ich eben warten.

Hinter mir, hörte ich das bekannte klicken einer Zentralverriegelung. Ich drehte mich wieder um. Selene war noch nicht abgefahren.

Sämtliche Alarmglocken schrillten, als ich erneut auf den SUV zuging, nach dem Türgriff fasste und die Beifahrertüre öffnete.

Selene grinste mich an, während ich mich setzte und anschnallte.

„Stadtwald, richtig?“

Überrascht sah ich sie an. „Woher…“ weiter kam ich jedoch nicht, da mich Selene lachend unterbrach.

„Welpe, manchmal könnte man denken, du stellst dich dümmer als du bist.

Ich habe deinen Arbeitsvertrag aufgesetzt, also weiß ich auch wo du wohnst.“

Gedanklich schlug ich mir auf die Stirn, Stimmt ja, das Anschreiben was von Selene unterschrieben gewesen.

„Naja weißt du,“ gab ich mit einem Grinsen zurück „eigentlich bin ich blond“

Selene lachte, „ja darauf wäre ich jetzt gar nicht gekommen Welpe“

„Wieso nennst du mich eigentlich immer Welpe?“

Schmunzelnd sah sie mich an. „Einen netten Ring hast du da, wofür steht der?“

Sie meinte meinen Wolfs Ring, denn ich seit meinem

18. Lebensjahr trug, einen silbernen Ring mit dem Kopf eines Wolfes. Ich nahm diesen Ring niemals ab. Er war ein Teil von mir und auch der Namensgeber, für meine Spitzamen. Silberwölfin. Insgeheim betrachtete ich Wölfe als mein Seelentier. Auch der Ring sprach dafür, denn irgendwie hatte er mich gerufen. Ursprünglich wollte ich an dem Tag wo anders hin, Christin, eine Freundin hatte mich aber überredet, mit zu einem Laden zu fahren, der pleite gegangen war und so fuhr ich mit und fand den Ring. Er passte auf Anhieb, was normalerweise bei Ringen nie der Fall ist, der Wolf jedoch passte und ging auch nicht mehr ab. Seither trug ich den Ring ständig.

„Erzähle es mir am Samstag“

Selene hatte mich aus meinen Gedanken gerissen:

„Wie?“

Wieder lachte Selene. „Ich sagte Samstag. Gedulde dich, am Samstag kannst du so viel fragen und erzählen wie du willst“

„was ist das eigentlich für ein Treffen?“

„Warts ab und nun keine Fragen mehr!“

„Aber“

„Nein, Welpe, ich sagte, warte bis Samstag, und das meinte ich ernst“

Schweigend legten wir die restliche Strecke zurück. Selene fuhr, ohne einmal nachfragen zu müssen und mir war die Lust auf ein Gespräch vergangen.

Schließlich stellte Sie ihren SUV vor dem Mehrfamilienhaus ab, wo ich eine kleine 1 ½ Zimmerwohnung gemietet hatte.

„Danke fürs fahren“

„Gerne“

Als ich gerade die Beifahrertüre schließen wollte, hielt mich Selene nochmals zurück:

„Ich hole dich morgen um halb 8 ab. Sei pünktlich ich hasse es zu warten.“

„ok, danke“

Grinsend ging ich auf die Haustüre zu, an ein Taxi könnte ich mich gewöhnen. Aber zu Erst will ich nur noch ins Bett.

Überraschender Besuch

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fühlte ich mich wie gerädert. Am liebsten wäre ich liegen geblieben, aber ich war noch in der Probezeit.

Meine Träume hatten ihre Spuren hinterlassen.

Ja, wieder hatte ich diese abstrusen Träume.

In letzter Zeit träumte ich immer öfter einfach nur Mist.

Oft ging es dabei um eine große Familie, oder um dunkel gekleidete Männer, um Wölfe, oder Menschen, die ich kennen müsste und vermisste, obwohl ich die noch nie zu vor gesehen habe und Blut, immer wieder um Blut.

Ein paar Mal bin ich auch schon in Träumen gestorben, wenn ich dann erwachte, kam es mir so vor, als wäre ich tatsächlich tot gewesen.

Wie gesagt, ich träumte einfach nur Mist.

Müde stand ich auf, und schlurfte Richtung Bad, im vorbeigehen, Schalltete ich meinen Kaffeeautomaten an, danach ging ich duschen.

Duschen ist das Wundervollste um einen Tag nach beschissenen Träumen zu beginnen und das heiße Wasser lässt wenigstens für ein paar Augenblicke die Sorgen vergessen.

Als ich gerade aus der Dusche stieg, mit nichts als einem Handtuch bekleidet und mir einen Kaffee machte, klopfte es.

Gedankenverloren drückte ich auf den Haustür Summer.

Bis ich kapierte, dass ich wohl kaum das klopfen aus dem Erdgeschoß hören konnte, klopfte es bereits wieder.

Verwundert sah ich auf die Uhr, 6:45.

Zu mehr als Kaffee war mein Hirn um diese Uhrzeit noch nicht in der Lage…

Besuch! Jetzt? Wohl kaum, also begann ich meinen Hausschlüssel zu suchen, warum auch immer fand ich Ihn auf meinem Schreibtisch, neben den Essentüten vom Chinesen, die gestern mein Abendessen dargestellt hatten.

Als ich mich mit meinem Schlüssel und meiner Kaffe Tasse auf den Weg zur Haustüre machte, klopfte es zum 3. Mal. „ Ja, ja, ich bin ja schon da, meine Fresse“

Irgendwie hätte ich damit rechnen müssen, dennoch stand ich, wie vom Donner gerührt da, als ich die Wohnungstüre geöffnet hatte: SELENE!

„Ä guten Morgen“ stammelte ich. „Es ist aber…“ noch nicht halb 8 wollte ich gerade sagen als mich Selene einfach zur Seite schob „ja, guten Morgen, was hat so lange gedauert? Ach egal, hast du Kaffee?“

Wortlos deute ich auf meinen Kaffeevollautomaten, sah verdattert zu, wie Selene, sich einen Kaffee machte und in mein Wohn-/Schlafzimmer ging.

Meine Wohnung, war kein Luxus Apartment aber für meine Bedürfnisse mit 1 ½ Zimmern durchaus ausreichend.

Neben dem Bad und einer Kochnische bestand es vor allem aus einem riesigem Zimmer, das ich als Wohn und Schlafzimmer gleichermaßen benutze. Daneben gab es ein kleineres Schlafzimmer. Eigentlich sollte das ein Schlafzimmer sein, jedoch wurde beim Bau der Wohnung offenbar vergessen, dass Betten auch 2 Meter lang sein können. So hatte außer mein Schrank und einer Kommode mit einem großen Spiegel darüber nicht wirklich viel in dem Zimmer Platz. Naja, dann besaß ich eben ein Ankleidezimmer.

Auch mein Stil ist eigen, Drachen, Wölfe, Rosen, Kerzen, kurz ich hatte eindeutig einen Gothic Akzent gesetzt, den ich sehr mochte.

Im Moment war Selene gerade dabei sich meinen Altar anzusehen. Als Sie meinen Blick spürte, drehte Sie sich um. „Interessant, zu welchen Göttern betest du?“

Noch nicht ganz wach dachte ich mir die Antwort nur. Die große Mutter.

„ich hätte es mir denken können, sie liebte seit jeher Wölfe“ lachte Selene. Ich wurde bleich. Wie hatte Sie das gehört? Ich hab es doch nur gedacht nicht ausgesprochen!

Wieder lachte Selene und tätschelte mir die Wange, „Mach dir nicht so viel Gedanken in deinem hübschen Köpfchen Welpe, davon bekommst du nur Kopfschmerzen und nun mach dich fertig“

Regungslos blieb ich stehen und sah Ihr hinter her, wie sie meine Wohnung inspizierte.

Schließlich drehte sich Selene wieder zu mir: „Guck nicht so Welpe und zieh dich an, ich kann mir nicht vorstellen, dass du so ein Meeting leiten willst.“

„Meeting? Leiten“

„Gibt’s hier ein Echo?“ lachte Selene.

„Ja, anziehen, husch, husch. Wir haben einen langen Tag vor uns.

Die Präsentation der Alcopop Werbung wurde auf Heute vorverlegt.

Du wirst Sie leiten!“

„Ich?“

„Ja, Du. Immerhin stammen die Scripts und Ideen zum größten Teil von Dir und du hast 2 Wochen an dem Auftrag gearbeitet. Also hast du dir auch verdient, dass du dafür auch die Lorbeeren kassierst.“

„Außerdem wollte ich mit dir deine Abendgarderobe für Samstag durchsprechen.“

„Nebenbei“ Ihr Blick streifte durch meine Wohnung, „Eine Putzfrau würde hier auch nicht schaden.“

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