Christine Rödl - Der Vorlese-Adventskalender
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Hinweis: In den Geschichten wird nur das Christkind und nicht der Weihnachtsmann erwähnt.
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Das lässt sich Franzi nicht zweimal sagen. Sie sucht goldene Bänder, Holzschneemänner und goldene Sterne aus der Kiste.
Sie legt sie auf den Kranz und erklärt Mama wo sie genau hinmüssen. Denn das Kleben mit der Heißklebepistole übernimmt Mama. Für Franzi ist das noch zu gefährlich.
Als sie fertig sind würde Franzi am liebsten gleich alle 4 Kerzen anzünden. Doch Mama erklärt ihr nochmal, dass die erste Kerze erst am Sonntag angezündet werden darf. Und jeden weiteren Sonntag, eine Kerze mehr.
Am Sonntag ist Franzi dann nicht mehr zu halten! Mit Papa zusammen darf sie die erste Kerze anzünden. Dann singt sie mit Mama zusammen die erste Strophe von „Advent, Advent, Advent“. Sie freut sich schon darauf, wenn sie bald alle vier Kerzen anzünden und alle vier Strophen singen darf.
3. Dezember:Der erste Schnee
Aufgeregt ziehen sich Christian und Peter an. Es hat endlich geschneit! Zum ersten Mal in diesem Jahr! Dick eingemummelt in Schneeanzug, Mütze und Handschuhen treten sie nach draußen. Peter will eine Schneeballschlacht machen und Christian will eine Schneeburg bauen. Doch zu allererst lässt sich Christian in den Schnee fallen und macht einen Schneeengel. Dafür bewegt er die Arme auf und ab und die Beine nach links und rechts.
Christian steht auf und bewundert sein Werk. Jetzt macht auch Peter einen Schneeengel. Direkt neben dem von Christian. Es sieht so aus, als würden die Engel nebeneinander herfliegen.
Jetzt holen sich Christian und Peter jeweils einen Eimer. Sie füllen die Eimer mit Schnee und beginnen mit dem Bau einer Schneeburg. Eimer für Eimer wächst die Burg.
Als sie fertig sind, bewundern sie stolz ihr Werk. Da läuft Kevin, der Nachbarsjunge vorbei. „Eure Schneeburg sieht ja toll aus!“, ruft er laut.
„Willst du mitspielen, Kevin?“, fragt Peter. Kevins Augen leuchten. „Ich muss jetzt heim, aber nach dem Mittagessen komm ich sofort her!“, sagt er und läuft weiter.
Peter und Christian sehen sich an. „Ist es denn schon so spät?“, fragt Christian. Da hören sie ihre Mama rufen: „Peter? Christian? Kommt ihr bitte zum Essen?“
Jetzt merken die beiden erst, wie hungrig sie bereits sind. Schnell laufen sie ins Haus.
An der Tür zur Küche schnuppern sie. Dann stürmen sie herein. Es riecht nach Pfannkuchen!
„Na? Welche Schneeabenteuer habt ihr heute erlebt?“, fragt Mama. „Wir haben eine Schneeburg gebaut!“, ruft Peter stolz. „Und nach dem Essen, machen wir eine Schneeballschlacht“, erklärt Christian.
Mama legt jedem einen Pfannkuchen auf den Teller. Peter und Christian lassen es sich schmecken.
Kaum haben sie aufgegessen, laufen sie auch schon wieder nach draußen. Es dauert nicht lange und Kevin taucht wieder auf. Er hat Max dabei. „Super!“, ruft Christian. „Je mehr wir sind, desto besser!“
Schnell beginnen die Kinder damit Schneebälle zu formen. Und schon geht es los! Kevin wirft und verfehlt Peter nur knapp. Der lacht so schadenfroh, dass er den Schneeball von Max zu spät sieht und getroffen wird. Max lacht und streckt Peter die Zunge raus. Dann muss er einem Schneeball von Christian ausweichen.
Sie toben solange umher, bis sie nicht mehr können. Sie sind schon klitschnass. Um zu Atem zu kommen, machen alle vier noch einen Schneeengel. Dann hören sie die Mama von Christian und Peter rufen: „Kommt rein, ihr Schneeräuber!“, ruft sie. „Ich habe Kakao und Plätzchen für euch!“
Das lassen sich die Kinder nicht zweimal sagen. Sie laufen ins Haus und schlüpfen aus den nassen Schneeklamotten. Dann setzten sie sich alle an den Tisch. Dort stehen bereits vier Tassen mit dampfenden Kakao und ein großer Teller mit Plätzchen. Begeistert greifen sie zu. „Und morgen geht die Schlacht weiter?“, fragt Peter und alle stimmen ihm zu.
4. Dezember:Die Barbarazweige
„Komm Marie“, sagt Papa, „wir gehen jetzt nach draußen und holen Barbarazweige.“ Marie sieht Papa fragend an. „Barbarazweige? Was ist denn das?“
Doch Papa will es ihr noch nicht verraten. Also beeilt sich Marie und zieht schnell ihre Jacke und die warmen Schuhe an. Dann nimmt sie Papa an die Hand und geht mit ihm nach draußen.
Papa führt Marie in den Garten. Er hat eine große Gartenschere dabei. Vor dem Kirschbaum bleibt er stehen.
Der Kirschbaum hat bereits alle Blätter verloren. Er sieht ein wenig trostlos aus. Papa nimmt die Gartenschere und schneidet einige Zweige von dem Kirschbaum ab. Marie sieht ihm dabei verwundert zu.
„Stopp, Papa!“, ruft sie laut. „Das sind Kirschzweige und keine Barbarazweige!“ Papa beginnt zu lachen. „Es sind Kirschzweige und gleichzeitig Barbarazweige“, erklärt er.
Nun gehen Marie und ihr Papa wieder ins Haus. Papa holt eine große Blumenvase, in die Marie nun Wasser füllen darf. Dann steckt sie die Zweige in die Vase. „Und jetzt?“, fragt Marie. Papa stellt die Vase auf den Tisch.
„Jetzt warten wir bis Weihnachten, dann wirst du staunen. Beobachte nur jeden Tag die Zweige.“ Papa zwinkert ihr zu.
Marie läuft nun jeden Morgen nach dem Aufstehen zu der Vase mit den Zweigen, aber sie entdeckt keinen Grund zu staunen.
Doch nach einiger Zeit beginnt der Zweig sich zu verändern. Die braunen Knospen öffnen sich langsam. Jeden Tag ein kleines Stück.
Marie ist begeistert und erzählt Papa von ihren Beobachtungen. Papa grinst. „Ich sagte doch, du würdest staunen.“ Er zwinkert ihr zu. „Aber warte es ab, es wird noch besser!“, verspricht Papa.
Und tatsächlich. Jeden Tag öffnen sich die Knospen weiter. Als Marie am 24. Dezember die Schokolade von ihrem Adventskalender isst, sieht sie zu der Vase auf dem Tisch. Die Knospen der Barbarazweige sind nun komplett geöffnet. Die Kirschzweige blühen, als wäre es Frühjahr. Schnell läuft Marie und holt Papa.
„Schau nur, Papa! Die Zweige blühen!“, ruft sie aufgeregt. Papa geht mit ihr mit und sieht sich die Zweige in der Vase an.
„Du Papa? Warum heißen die Zweige eigentlich Barbarazweige?“, will Marie jetzt wissen. Papa erklärt: „Die heilige Barbara feiert am 4. Dezember ihren Namenstag. Wenn man an diesem Tag Kirschzweige in eine Vase stellt, blühen sie an Weihnachten. Wenn du möchtest, kann ich dir später die Geschichte der heiligen Barbara vorlesen.“
„Oh ja!“, ruft Marie laut. Sie liebt es, wenn Papa ihr vorliest. Sie sieht wieder zu den Zweigen. „Machen wir das nächstes Jahr wieder, Papa?“, fragt Marie. Papa nickt. „Wenn du möchtest, dann machen wird das“, verspricht er und Marie freut sich bereits auf nächstes Jahr.
5. Dezember:Die Christbaumspitze
Paul und Doris sehen dabei zu, wie Papa und Mama den großen Tannenbaum ins Wohnzimmer tragen. Sie stellen den Baum in einen grünen Ständer. Noch zweimal müssen sie ihn neu befestigen. Denn erst ist er zu weit links, dann ist er zu weit rechts.
Jetzt dürfen Doris und Paul Mama helfen den Christbaumschmuck aus dem Keller zu holen. Auch die kleine Krippe darf nicht fehlen. Als endlich alles oben ist, sind Doris und Paul außer Atem. Für die fleißigen Helfer gibt es jetzt erstmal ein Glas Saft.
Dann heißt es schmücken! Mama übernimmt die Lichterkette. Paul hängt die Strohsterne an die Zweige und Doris die roten Weihnachtsbaumkugeln.
Doris muss ganz vorsichtig sein, denn die Kugeln sind sehr zerbrechlich. Ganz langsam nimmt sie jede aus der Schachtel und trägt sie behutsam zum Baum. Dann wählt sie mit Bedacht einen Ast aus und hängt die Kugel daran.
Paul ist natürlich viel schneller als Doris, denn wenn ein Strohstern hinunterfällt, ist das nicht schlimm. Aber das stört Doris nicht.
Mama beginnt damit „Oh Tannenbaum“ zu singen. Begeistert stimmen Doris und Paul mit ein.
Endlich sind alle Sterne, Kugeln und Lichter angebracht. Doch irgendwas fehlt noch.
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