John Etter - JOHN ETTER - Korrupt

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JOHN ETTER – Korrupt
Nach wahren und möglichen Gegebenheiten!
In einer Schweizer Gemeinde werden Aufträge in Millionenhöhe einander zugeschanzt, ohne dass dies nach außen dringt. Warum sollte es auch, man profitiert und schützt sich gegenseitig.
Ursprünglich war es nur ein Überwachungsauftrag für eine betrogene Ehefrau. Ein Alltagsjob für Jorge, einen Angestellten der Detektei von John Etter. Einen Tag nach der Überwachung des Paars spitzt sich die Lage in Zimmer 325 zu. Zufällig wird in Zimmer 325 mehrfach betrogen und John Etter nimmt die Spur auf. Die Zeit drängt plötzlich. Das Ableben eines Verräters dieser «ehrenwerten Bruderschaft» wird vorbereitet.
Korruption und Erpressung von Behördenmitgliedern fordern die John Etter, da nie sicher ist, inwieweit auch zuständigen Behörden in diesen Sumpf involviert sind.
In der Schweiz läuft vieles wie geschmiert.

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„Entschuldige die Wortwahl, kam jetzt gerade etwas krass rüber, aber wie nennst du es?“

„Anerkennung suchend vielleicht“, meinte Susanne und wusste, dass ihre Wortwahl bei Jorge gut ankam.

„Ja, aber die hat sie doch von diesem Edi.“

„Ja, Jorge, du musst noch viel lernen über die Frauenwelt. Dieser Edi ist verheiratet und will wohl seine Frau nicht verlassen. Also ist er für die Petra nur ein Abenteuer, das keine große Zukunft hat. Aber, da ihr jetzt Ex-Partner Simon ihr schon lange keinen Schmus mehr bringt, holt sie diesen anderswo. Ganz einfach. Und Petra und Edi ahnen ja nicht, dass seine Frau uns engagiert hat. Und was sie dann daraus macht, wissen wir auch nicht.“

„Nicht?“, fragte Jorge.

„Ja. Du gehst davon aus, dass sich Ulla Schneider von ihrem Edi scheiden lassen will. Davon bin ich nicht überzeugt. Vielleicht will sie einfach Gewissheit und ihren Mann dann zur Rede stellen.“

„Frauen …“, schüttelte Jorge den Kopf und zog sich in sein Büro zurück.

Eine Stunde später stellte er sich neben Susanne auf.

„Du hast recht, ich habe keine Ahnung, wie Frauen funktionieren. Auf alle Fälle nicht, wie diese Petra funktioniert. Ich habe in der Zwischenzeit die Chats, E-Mails und auch die Skype-Chats durchforstet und für Ulla Schneider eine kurze Zusammenfassung gemacht. Du hast wirklich recht, es gibt Frauen, die verstehe ich nicht. Sie lügt einerseits diesem Edi die große Liebe vor, heult sogar und eine Stunde später chattet sie mit dem nächsten, als wäre nichts gewesen.“

„Wie ihr Männer“, meinte Susanne lakonisch.

„Richtig, wie ein Teil der Männer“, ergänzte Jorge. „Ich bin da nicht so. Ich könnte mein Herz und meine Seele nicht aufteilen und an Mehrere verteilen.“

„Wie heißt sie denn?“

„Palmina“, antwortete Jorge kurz.

„Aha. Und?“

„Mal schauen, hat mich schon arg erwischt. Wir kennen uns erst ein paar Tage. Sie arbeitet im Hotel, in dem die Überwachung stattfand und ist die Frau, die mir schon einmal bei einer Installation geholfen hat.“

„O-oh“, meinte Susanne.

„Ja, ich weiß. Aber sie ist auf alle Fälle sauber. Ich weiß, dass man mit solchen Kontakten keine näheren Beziehungen haben sollte, wegen möglicher Komplikationen in Zukunft, aber das Risiko nehme ich. Einfach John nichts sagen. Ich halte dich auf dem Laufenden, was Palmina betrifft. Aber glaube mir, sie ist auf alle Fälle sauber.“

„Hast du noch was für mich? Ladendiebstahl oder Ähnliches. Zurzeit läuft bei diesem Edi nichts. Sie hat erst nach dem Urlaub mit ihrer Freundinnengruppe wieder Zeit für ihn.“

„Schon wieder Urlaub?“

„Ja, mit einer Freundinnengruppe, die sie zum Teil eingeweiht hat, was läuft. Aber nur den Teil, den sie will. Von den neuesten Entwicklungen hat sie kaum was mitgeteilt. Das weiß ich aber aus einer E-Mail an ihren Ex-Freund, den sie zurzeit wohl ziemlich fertigmacht.“

„Wohnt der immer noch dort?“

„Ja, sie hat ihm die Wohnung auf Ende Oktober gekündigt“.

„Eine lange Zeit, wenn es nicht gut läuft.“

„Ja, aber er sucht Lösungen für sich.“

„Woher weißt du das?

„Du bist nicht die Einzige, die sich EDV-mäßig auskennt. Einen Account, jenen, den er am meisten braucht, habe ich auch knacken können.“

Susanne schaute ihn an.

„Ja, schon dank deiner Malware. Aber immerhin.“

„Immerhin“, lächelte Susanne. „Und, nein, was anderes habe ich zurzeit nicht. Mach dir einen schönen Tag. Es werden wieder stressigere Tage kommen, an denen du dir wünschst, dass ich dich nach Hause schicke.“

„O ja, davon bin ich überzeugt. Eine Mütze voll Schlaf kann nicht schaden. Ich melde mich morgen früh mal telefonisch und schaue von zu Hause aus, was ich wann tun kann.“

„Schlaf gut, Jorge“, lächelte Susanne ihm hinterher und schwang ihre langen, roten Haare über die Schulter.

Jorges Smartphone piepste.

17:30 Uhr okay?

Mit verschlafenem Blick schaute sich Jorge die Mitteilung an und schaute zur Uhr.

Zwei Stunden noch, in denen er sich bereitmachen konnte. Und diese Zeit nutzte er.

Etwas zu früh stand er vor dem Hotel und überprüfte auf dem Handy, ob Palmina das Equipment hatte entfernen können.

Erstaunt schaute er auf den Bildschirm.

Zwei Männer diskutierten aufgeregt. Die Stimmung schien ziemlich aufgeheizt und instinktiv drückte Jorge den Aufnahmebutton.

Er schaute auf die Uhr. Noch zehn Minuten

Vermutlich waren diese Männer zu Unzeiten in dieses Zimmer gekommen und Palmina hatte keine Chance, die Elektronik zu entfernen.

Und Jorge wäre kein Privatdetektiv gewesen, wenn er jetzt nicht zugehört hätte.

„Wir müssen ihn zum Schweigen bringen. Was meinst du, was geschieht, wenn der auspackt,“ meinte der größere der beiden Männer.

„Du steigerst dich da in etwas rein, Sebi. Der hat doch in den letzten Jahren so viel von uns profitiert, der kann doch nicht alles aufs Spiel setzen. Der kommt doch dann selbst auch unter die Räder“, meinte der kleinere der Beiden.

„Und auf diese Ahnung willst du dich verlassen, Kurt? Und was, wenn du dich täuschst? Was dann? Willst du im Gefängnis landen? Und stell dir mal die Schlagzeilen vor. Nein. Nein und nochmals nein. Wir müssen etwas unternehmen.“

„Ja. Warte jetzt mal ab, was Beat und Luciano dazu meinen. Die kommen doch auch bald.“

„Ja, diesen Abend hätte ich mir auch anders vorgestellt. Ich hatte mir eigentlich, wie immer, einmal im Monat eine tolle Frau bestellt. Und jetzt sitze ich mit dir da und warte auf die anderen. Toll. Einfach toll.“

„Wie kommst du denn überhaupt darauf, dass Anton aussteigen will“, fragte Kurt nach.

„Ganz einfach, Emil war bei mir und hat mir berichtet, was er mit ihm besprochen habe. Ihm sei Antons Verhalten verdächtig gewesen und er hatte ein schlechtes Gefühl.“

„Ein schlechtes Gefühl von Emil also. Und das ist alles?“

„Das reicht auf alle Fälle, um sich so seine Gedanken zu machen.“

„Wir könnten doch einfach mal mit Anton reden. Nur eindringlich reden und herausfinden, was ihn bewegt. Vielleicht sehen wir nur Gespenster und es ist nichts. Absolut nichts. Oder etwas ganz anderes. Eine andere Frau, seine Frau, die ihn betrügt oder er ist krank oder, oder, oder…“

„Warten wir mal ab, was unsere Kumpels dazu meinen und dann sehen wir weiter …“, ergänzte Sebastian Ritter und setzte sich endlich ans kleine Schreibpult im Zimmer.

Jorge erschrak. Die Beifahrertür wurde aufgerissen und Palmina hechtete richtiggehend auf ihn zu, packte ihn und küsste ihn.

„Hilfe, ich werde ...“. Mehr konnte er nicht sagen.

„Ja, das wirst du. Können wir fahren?“

„Einen Moment. Ich muss noch schnell mit dem Büro telefonieren. Da läuft etwas Merkwürdiges ab.“

„Wo?“

„Im Zimmer 325.“

„Ja, es tut mir leid. Der Gemeindepräsident hat wieder eine seiner Besprechungen, wie er sie nennt. Die hat er immer in diesem Zimmer. Er holt sich für einen Abend eine bezahlte Frau aufs Zimmer, dort wird dann gegessen und im Verlauf der Nacht verschwinden sie dann wieder. Das ist auch der Grund, dass ich die die kleinen Dinger noch nicht bringen konnte, weil er schon viel früher als üblich eingecheckt hat. Es tut mir leid, aber morgen ganz bestimmt. Da habe ich den üblichen Frühdienst im dritten Stock.“

„Kein Problem. Warte rasch.“

Jorge stieg aus und rief Susanne an.

„Na Jorge, Sehnsucht nach mir?“

„Ja, klar. Nein, hör mir schnell zu. Ich stehe vor dem Hotel und wollte Palmina abholen. Dann habe ich überprüft, ob sie das Equipment bereits abgebaut hat. Und dann, ja dann habe ich ein Gespräch mitgehört, welches zu interessant ist, als dass ich es ignorieren könnte. “

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