Jutta und Günther Montag - Die Väter kommen zurück

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* Wie finden wir als Frauen die Achtung vor unseren Männern wieder?
* Wie finden wir als Männer zu unserer männlichen Kraft?
* Wie machen wir unsere Söhne und Töchter stark für gute Beziehungen und Elternsein?
Mit dem Vater sind wir stark.
Die systemische Denkweise hilft uns, unsere Väter wieder in unser Herz aufzunehmen. Ein Psychotherapeuten-Ehepaar erklärt lebensnah und humorvoll was ihnen und ihren Klienten geholfen hat.
Mitschrift eines Seminars und einer Meditation.

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Und das hat mich nicht mehr losgelassen. Und dann haben wir irgendwann mal wieder beschlossen, wir machen eine Freitag-Abend-Fortbildung, das haben wir vor Jahren schon öfters gemacht, und dann kam, sprang mir wieder dieses Thema einfach in die Arme. Es lässt mich nicht los. „Die Väter kommen zurück“!

In dem Buch sind Geschichten, Gedichte zu vielen Themen und Gedanken. Und ich lese Euch dazu eine ganz ganz kleine Geschichte vor. Meine Frau kann zum Glück Gedanken lesen und weiß, dass ich meine Brille suche... Und wer das Buch noch nicht hat: Es gibt auch eine Leseprobe im Internet bei Neobooks, ist ein Link auf unserer Homepage, und das ist, glaube ich, noch in der Leseprobe drin: „Der Planet der Wischels“. Und Ich lese Euch diese Geschichte als Einführung vor.

Allerdings müsst Ihr entschuldigen dass ich Euch auf einen anderen Planeten entführe, weil auf dieser Erde gibt es so etwas nicht. Und das ist jetzt einfach mal eine Weiterbildung die so ein bisschen den Horizont erweitert.

Ja, es passieren seltsame Dinge auf dem Planeten der Wischels...

Der Planet der Wischels

Es war einmal, weit draußen im Weltraum, ein Planet, genau gesagt, ein Doppelplanet: 2 Planeten, die schon seit undenklichen Zeiten umeinander kreisten. Es bestand eine gigantische Anziehungskraft zwischen diesen beiden Planeten. Die Planeten hießen Woll und Weiß. Der eine war wollig, der andere weiß. Die 2 Planeten kreisten außerdem um eine schöne Sonne, die hieß Wi.

Auf dem Planeten Woll, der so sehr wollig und auch manchmal wolkig war, lebten 2 Völker, die Waschels und die Wuschels, die auch sehr haarig oder wollig waren und im Grunde rund, auch wenn sie sich manchmal eckig benommen haben. Es bestand eine gigantische Anziehungskraft zwischen den Waschels und den Wuschels. So wohnten ganz oft je ein Waschel und ein Wuschel in einem Gehäuse zusammen.

Vor langer Zeit hatten sich die 2 Völker gut vertragen. Doch irgendwann ist aus mysteriösen Umständen Krieg zwischen ihnen ausgebrochen. Die Waschels waren größer und stärker. Die Wuschels waren kleiner und raffinierter. So betrachteten manche Waschels ihre Wuschels als ihr Eigentum, und manche Wuschels betrachteten ihre Waschels als ihr Spielzeug.

Das ließen sich manche Waschels und Wuschels nicht gefallen. Sie wehrten sich, entweder mit Körperkraft oder Tricks, mit List und Heimlichkeit, und vor allem mit vielen Worten, die gar nicht mehr wollig waren, sondern äußerst stachelig. Die Schrift­steller des Planeten Woll konnten gar nicht genug Bücher schreiben, um all diese Stachelwörter zu konservieren, doch vom Lesen wurde es einem schlecht.

Manchmal war es so schlimm, dass die Wuschels vor den Waschels flüchteten, zum Beispiel auf eine Wuschelinsel, oder in ein Wuschelhaus. Aber die Wuschels waren einsam. So begaben sie sich oft auf eine spirituelle Suche, oder sie ersannen psycho­logische Theorien, zum Beispiel, dass Wuschels besser seien als Waschels. Aber was konnte das schon helfen!

Auch die Waschels waren einsam, doch das konnten sie nicht zeigen. Sie waren ja so stolz. Sie ertränkten ihren Schmerz in Gerstensaft, der beruhigte sie ein bisschen. Sie wohnten in Waschel - Wohn­gemein­schaften oder alleine, schauten in ihren tele­pathischen Bild­schirmen die neuesten Nachrichten und außerdem Woll­kugel­roll­kämpfe an (ein beliebtes Spiel auf ihrem Planeten), und schimpften über ihre Ex-Wuschels, von denen sie verlassen worden waren. Das lenkte sie ein bisschen ab. Sie merkten manchmal nicht mal mehr, dass sie sich selber in die Tasche logen...

Der Krieg zwischen den Männern und den Frauen

Ja, so weit diese Geschichte, zunächst ohne Happyend. Und ich habe ja behauptet, das findet auf einem anderen Planeten statt und bei uns nicht. Aber Ihr habt schon geahnt, dass es auf unserem Planeten in manchen Fällen ähnliche Phänomene gibt.

Und so habe ich mir vorgenommen, diesem geheimnisvollen Krieg zwischen den Waschels und Wuschels und den Männern und den Frauen ein bisschen nachzuforschen: Was das ist, und woher das kommt, und ob wir vielleicht etwas dagegen tun können, so dass die Waschels und die Wuschels wieder zusammen kommen könnten. So dass dann auch die kleinen Wischels beide haben, Mama und Papa. Und das ist ja jetzt unser Thema. Mit dem Blick auf die Väter, jetzt erst einmal.

Woher kommt dieser Krieg, diese Trennung zwischen Waschels und Wuschels?

Und da habe ich mir selbst auch sehr viele Gedanken gemacht, weil ich ja auch aus einer Waschel- und Wuschel- Familie komme. Und hab auch sehr viel geforscht, gelesen und alles mögliche, Literaturstudium und philosophische Untersuchungen betrieben.

Und ich bin zu einem Ergebnis gekommen, genau gesagt zu einem Teilergebnis, nämlich:

Es muss einmal eine Zeit gegeben haben...

da war das noch in Ordnung.

Neuere Forschungen geben meinen Theorien recht. Es gibt neuere Erkenntnisse über ein sogenanntes „wedisches Zeitalter“.

Ihr habt bestimmt schon gehört, dass es die indischen Weden gibt. Und es gibt offensichtlich noch andere Weden, die vielleicht noch viel älter sind als diese indischen, aus nördlicheren Richtungen. Und diese Weden blicken teilweise über eine Geschichte von hunderttausenden von Jahren zurück, während unsere bekannte Geschichtsschreibung sich eigentlich hauptsächlich in den vergangenen 10000 Jahren bewegt.

Und in diesem sogenannten wedischen Zeitalter – jetzt gehe ich einfach mal davon aus – war die Welt noch in Ordnung.

Falls das nicht stimmt, ist es doch eine Hilfe, sich das einmal vorzustellen, wie es war, als die Beziehung zwischen Vätern, Müttern und Kindern, zwischen Männern und Frauen, zwischen Kindern und Eltern noch in Ordnung war. Selbst wenn das eine Erfindung ist und das niemals so gewesen sein sollte, stellen wir es uns jetzt einfach einmal vor.

Und ich hab hier meine kleinen Freunde, ich glaube ihr könnt es alle sehen (Kleine Spielfiguren):

Sagen wir, das ist ein Mann. Das ist eine Frau. Und dazu gibt es dann ein oder mehrere Kinder. Und stellt Euch vor, (zu Jutta) hältst du es mir, und suchst du mir bitte noch ein Kindchen raus. Das ist lieb, Jutta. Du hast mir ja auch in Wirklichkeit die Kinder geschenkt. Und so ist es auch hier. Danke.

Ich finde das so schön (mit den Figuren etwas zu zeigen), Ich mache das auch ganz oft in meiner Arbeit mit meinen Leuten die mich hier so besuchen.

Nehmen wir mal diese 2 Kinder. Das genügt erst einmal.

Also, es gab eine Zeit, da war die Welt noch in Ordnung. Und da waren Frau und Mann zusammen mit Liebe. Und sie haben einander umarmt und lieb gehabt und dabei an ihre Kinder gedacht, die noch nicht geboren waren. Und so war die Gemeinschaft sehr, sehr schön, weil sie weit war. Nicht nur auf den Spaß bezogen, sondern auch auf das Weitergeben des Lebens, was eigentlich das größte Glück ist. So stelle ich mir das wedische Zeitalter vor.

Und dann sind die Kinder gekommen, und sie waren gern bei ihren Eltern, haben sich wohl gefühlt, haben Spaß am Leben gehabt, haben was mitgenommen. Haben... Drum herum, müsst Ihr Euch noch vorstellen, ist ein Haus und ein schöner Garten. Vielleicht hatten die Familien in der alten wedischen Zeit einen sehr großen Garten, und hatten Tiere, haben im Frieden auch mit der Natur gelebt, hatten auch mit ihren menschlichen Nachbarn Frieden, haben vielleicht in Dörfern zusammengelebt oder kleinen Städten, und es ging ihnen gut. Stellt Euch das einfach nur mal vor.

Was ist passiert?

Und irgendwann einmal ist irgendetwas passiert. Was genau, wir wissen es nicht.

Meine Vorstellung ist, dass es vielleicht mit der Religion angefangen hat. Mit Vorstellungen von Gott, von richtig und falsch. Obwohl sie eigentlich schon dem Gott sehr nahe waren. Aber sie haben sich Bilder von Gott gemacht. Der eine hat gemeint, mein Gott ist so. Der andere hat gesagt, mein Gott ist so. Der eine hat gemeint, ich muss dem Gott dieses schenken, der andere hat gemeint ich muss dem Gott aber was anderes schenken, der mag was anderes lieber.

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