Margret Jacobs - Warum Gnome Spaß machen - Du wirst lachen!
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Emma: Findemich seufzt vor sich hin und tippt nacheinander, in korrekter Reihenfolge der Buchstabenabfolge auf der Tastatur: qwertzuiopü … Er ist eben unschlagbar. - Ich setze mich auf den Schreibtischstuhl und kitzle Findemich am Bäuchlein. Trotz ungesunder und Zuckerhaltigen Ernährung hat er nicht zugenommen. Gewachsen ist er auch nicht, hätte ja sein können. - Mein Zahn schmerzt. Die Wirkung der Spritze hat nachgelassen. Wiedererwarten hat sich Findemich beim Zahnarzt ruhig und unauffällig benommen. Ich glaube, wenn er merkt, dass es mir nicht so gut geht und es ging mir vor dem Zahnarztbesuch nicht so gut, dann reißt er sich zusammen und ist ganz brav. Es hat tatsächlich keinen Zwischenfall gegeben. Nun, die anderen Menschen können Findemich auch nicht sehen, nur ich. Aber, da ich ständig mit ihm rede und er fähig ist, Gegenstände zu bewegen oder umzustoßen, fallen wir unangenehm auf, wenn Findemich es drauf angelegt hat. Aber der kleine Gnom war beim Zahnarzt vorbildlich ruhig. Da war ich echt froh! Zur Belohnung gibt es jetzt eine Runde Kitzeln. Findemich wälzt sich von einer Seite auf die andere, strampelt mit seinen kleinen Beinen, an der er eine Minijeans trägt – von mir genäht – und lacht Tränen.
Emma: „Ich denke, wir sollten noch ein paar Worte schreiben.“
Emma: Findemich nickt ernst und setzt sich im Schneidersitz neben meinen Laptop. Komisch, jetzt ist er ganz vernünftig – aus Menschensicht.
Findemich: „Lass uns etwas schreiben, was die Menschen erfreut. Ihr Armen müsst ja Grässliche Dinge über euch ergehen lassen! Hätte nie gedacht, das Mensch sein, so grausam sein kann! An Zähnen herum bohren und dann auch noch etwas rein stopfen. Wo gibt es denn so was?“
Emma: Findemich scheint wirklich entrüstet zu sein. Er legt seine Stirn in Falten und sein Mund wirkt ganz verkniffen.
Emma: „Weißt du, früher war das mit der Zahnbehandlung viiiiiel schlimmer als heute. Früher haben sich die Leute die Zähne ohne Betäubung und mit einer Zange ziehen lassen, mit der sie auch auch andere Dinge im Haushalt bearbeitet haben. Das Zähne ziehen übernahm jemand aus der Familie, wenn es sein musste und man hatte nichts, womit man den Zahn erhalten konnte, also nichts zum rein stopfen, wie du sagst, sondern der Zahn musste raus, sobald er zu lange weh tat. Da ist so ein heutiger Zahnarztbesuch ein Kinderspiel dagegen. Glaub mir das.“
Findemich: „Wann haben sich die Menschen die Zähne mit Zangen aus dem Haushalt ziehen lassen?“
Emma: Man sieht ihm an, dass er ehrlich schockiert ist.
Emma: „Lass mich mal überlegen. Ich denke, noch vor einhundert Jahren war das recht üblich. Und noch heute gibt es Gegenden auf der Erde, wo es keine Zahnärzte gibt und die Menschen sich bei Zahnweh selbst helfen müssen. Natürlich auch bei anderen Krankheiten. Sehr oft verläuft so eine Krankheit dann tödlich, weil man einfach nicht die richtige medizinische Versorgung hat. Aber habt ihr in der Anderswelt nicht auch Heiler für eure Zähne? Was machst du, wenn du Zahnschmerzen hast?“
Emma: Ich weiß, dass Findemich recht viele Zähne hat, mehr als ein Mensch und sie sind wirklich winzig. Wenn er lacht oder gähnt kann man auf kleine, weiße, spitze Zähnchen sehen, die wie ein Bergkette seinen Innenmund schmücken. Also, wenn Findemich mal zu beißen würde, so zum Spaß oder weil er sich geärgert hat, würde man das Gefühl haben, dass eine Reihe kleiner Messer in das Fleisch gestoßen würden. Er ist also nicht nur lieb, sondern weiß auch, wie er sich im Notfall erfolgreich wehren kann. Ich finde, dass ist gut, denn ständig bin ich in Sorge, dass ihm hier etwas in der Menschenwelt zustoßen könnte, weil er so klein ist. Tiere können ihn wittern und Menschen können aus Unachtsamkeit, ihn treten. Und so kleine Knochen sind sicherlich sehr empfindlich. Ich schüttle den Gedanken von mir ab.
Findemich: „Wir brauchen keinen Heiler für die Zähne. Wir bekommen nie Zahnweh. Wir regulieren die Zähne mit unseren eigenen Kräften, so können keine Löcher entstehen, die dann gestopft werden müssen. Krankheiten sind uns fremd. Na ja, nicht ganz, man kann sich auch was einfangen, aber das ist eher selten und schnell wieder zu beheben. So eine Erkältung, wie ich sie neulich hatte …“
Emma: Findemich vertut sich, die Erkältung, die er hatte, ist schon über ein Jahr her. Irgendwie kommen Gnome mit unserer Zeitrechnung nicht zurecht. Er ist jedes Mal erstaunt, dass schon wieder Weihnachten vor der Tür steht, oder die Bäume wieder ausschlagen. Scheinbar geht ihm das alles hier zu schnell, viel zu schnell.
Findemich: „So eine Erkältung ist ja die reinste Folter. Nein, so was kenne ich aus der Anderwelt nicht. Mein Körper scheint sich eurer Erde anzupassen. Hoffentlich muss ich nicht auch noch irgendwann zu eurem Onkel Zahnarzt mit den schrecklichen Bohrern!“
Emma: Das bezweifle ich stark. Wie soll mein Zahnarzt einen Patienten behandeln, den er nicht sehen kann und der so winzige Zähne hat, dass man nie und nimmer mit einem normalen Zahnbohrer da ran gehen könnte? Sollte Findemich jemals Zahnschmerzen bekommen – und ich hoffe aus ganzem Herzen, dass das niemals der Fall sein wird – werde ich wohl ran müssen. Und das Schreckliche, ich kann so einen kleinen Organismus doch gar nicht betäuben. Oder vielleicht doch, ein Körnchen Aspirin … Während ich mir ausmale, wie ich Findemich mit einer Pinzette in seinem Mund herum stochere, hat der Kleine am Schreiben die Lust verloren – er ist ziemlich ungeduldig – und hat den Schreibtisch über meinen Körper verlassen. Gerade klettert er an meinen Hosenbeinen herunter und läuft Richtung Küche. Nun sitze ich alleine an dem Laptop und starre den einzelnen Baum an. Das ist nicht viel, was wir da haben. Aber wenn Findemich keine Lust hat, heute noch was zu schreiben, dann ich auch nicht. Also, ich verabschiede mich für heute und fahre den Laptop runter. Wir sehen uns morgen. Dann sind die Zahnschmerzen hoffentlich wieder weg.
Emma: So, neuer Tag, neues Glück. Wer sagt es denn? Die Zahnschmerzen sind weg und heute sitzt Findemich wieder neben dem Laptop und scheint voller Tatendrang zu sein. Er hat schon mehrere einarmige Tannen zu unseren Bumerangs und zu dem Ball hinzugefügt und meinte eben, dass die einarmige Tanne sich unwohl fühlt, wenn sie keine Gesellschaft ihres gleichen hat. Das hat mich stutzig gemacht. Fühlt sich Findemich hier bei mir manchmal unwohl, weil er bei mir der einzige Gnom ist? Ich muss ihn gleich mal fragen. Das interessiert mich schon, ich will ja schließlich, dass er sich hier bei uns Menschen wohl fühlt.
Emma: „Findemich. Wie ist das? Fühlst du dich manchmal einsam, wenn du hier bei mir bist und fehlt dir die Gesellschaft anderer Gnome?“
Emma: Mein Herz pocht. Ich hoffe, er verneint das.
Findemich: „Nein, mache dir keine Sorgen, hier gibt es soviel Abwechslung für mich, da kann es mir gar nicht einsam werden. Schau doch mal, die Tanne hat allerdings nur den Ball. Die Bumerangs fliegen ja hin und her.“
Emma: Ich strecke mein Gesicht näher an den Laptop-Monitor heran und starre auf die <<<<< und auf die >>>>>>, um zu sehen, ob sie fliegen. Doch für meine Augen bewegen sie sich nicht.
Findemich: „Daher sollten wir schnell der Tanne und dem Ball weitere Gesellschaft dazu geben.“
Emma: „Was ist denn mit dem N, können die sich nicht mit der Tanne und dem Ball unterhalten? Oder geht das nicht?“
Emma: Findemich schaut mich an, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. Tja, es ist schwer für einen Menschen, die Gnomlogik zu verstehen.
Findemich: „Wie soll denn das Z reden? Es ist doch gerade auf die Nase gefallen und hat sich weh getan. Wenn du dir weh tust, dann redest du ja auch nicht oder kaum.“
Emma: Das stimmt, wenn es mir nicht gut geht, rede ich kaum. Also, redet das Z nicht, weil es hingefallen ist. Aha. Irgendwie nachvollziehbar. - Ich schaue Findemich zu, wie er mit der rechten Faust auf die Tastatur mit der 7 hämmert. Stolz verkündet er: „Die Birken mit einem linken Ast werden genügend Abwechslung für die Tanne und dem Ball hereinbringen, so dass es nicht langweilig wird.“
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