Sylvia Obergfell - Die Erbsenkönigin

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Schon seit Jahren regiert die Erbsenkönigin ihr Land friedlich und mit Freude, bis eines Tages drei schlaue Herren sie für verrückt erklären lassen, nur weil sie diese kleine Marotte hat: Sie liebt Erbsen über alles.
Aus ihrem Schloss ausgesperrt, macht sich die Erbsenkönigin mit ihren beiden treuen Angestellten, dem Koch und der Haushälterin auf den Weg, ihr Zuhause und ihren Titel wieder zurück zu erobern. Hilfe finden sie in den Bergen bei dem berühmten Magier Hutlos. Ein gewitzter Plan entsteht. Die drei schlauen Herren sollen durch einen Zauberwein selber verrückt nach Erbsen gemacht werden.
Die Königin und ihre beide Begleiter müssen bis dahin aber noch viele Abenteuer bestehen. Die Flaschen mit dem Zauberwein müssen sicher ans Ziel gebracht und dann den drei schlauen Herren auch noch unauffällig verabreicht werden. Gejagt von Räubern und einem Spion finden die Drei aber bald neue Verbündete und gelangen schließlich zum Schloss, wo es schließlich zur Entscheidung kommt.

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Die Haushälterin und der Koch blickten sich erneut an, dann fragten sie zugleich. „Wo wollt Ihr Hilfe finden?“

„Am Rande unseres Landes lebt der Magier Hutlos. Er hat mich schon oft im Schloss besucht. Vielleicht kann er uns helfen.“

Die Königin nahm einen Beutel und begann ihn mit den wichtigsten Dingen zu füllen, die man für eine lange Reise benötigte: Kleider, einige Brote mit Erbsenaufstrich, eine Wasserflasche, eine Landkarte und die Schachtel, in der sie ihre Lieblingserbse aufbewahrte.

„Ist das nicht ein bisschen gefährlich?“ fragte die Haushälterin, denn sie wusste, dass der Magier Hutlos auf einem hohen Berg im abgelegensten Winkel des Landes wohnte, doch die Königin ließ sich nicht von ihrem Entschluss abbringen, also mussten der Koch und sie selbst die Königin begleiten, denn es war Ehrensache, dass sie sie nicht alleine gehen ließen. So machten sich die Drei auf den Weg, jeder mit einem Beutel über der Schulter. Es war ein schöner Tag, an dem sie losmarschierten, die Sonne strahlte hell vom blauen Himmel, so schritt die Königin munter voran, grüßte freundlich jeden, der ihnen begegnete und pfiff dazwischen ein fröhliches Lied. Der Koch und die Haushälterin konnten ihre Fröhlichkeit nicht ganz verstehen, sie machten sich große Sorgen, was aus der Zukunft werden sollte. Viele Leute erkannten sie und wünschten ihnen viel Glück, denn heimlich wollten sie ihre Erbsenkönigin zurück. So war es für die Wanderer auch kein Problem jede Nacht ein Lager zu finden. Sie wurden immer freundlich aufgenommen und bewirtet, natürlich mit den besten Erbsengerichten, was die Königin besonders freute. Dann aber wurde die Gegend einsamer, nur noch vereinzelt trafen sie auf ein kleines Haus oder eine Hütte und am Abend des fünften Tages erreichten sie schließlich die Berge. Sie wollten am Fuß der Berge übernachten, zum Glück hatten ihnen die vielen netten Leute eine Menge zu Essen mitgegeben, so dass keiner von ihnen zu hungern brauchte. Die Erbsenkönigin zog ihre Landkarte hervor und betrachtete sie lange.

„Es gibt nur einen Weg nach oben, wir können also nicht viel falsch machen“, verkündete sie schließlich.

Sie blickte sich um und entdeckte einen schmalen Pfad, der sich am Berghang hinauf schlängelte. Dies musste der Richtige sein, aber zuerst einmal brauchten sie etwas Ruhe, um am nächsten Tag frisch und ausgeruht den gefährlichen Aufstieg antreten zu können. Mit den ersten Sonnenstrahlen des anbrechenden Tages machten sich die Erbsenkönigin und ihre Begleiter wieder auf den Weg. Am Anfang kamen sie noch recht gut voran, aber dann wurde der Weg immer steiler und das Klima immer rauer. Ein unerbittlich eisiger Wind blies ihnen entgegen, so dass sie ihre Jacken fest um die Schultern ziehen mussten. Der Pfad führte an senkrechten Felswänden vorbei, überwand steile Abgründe um schließlich vor einer tiefen Schlucht plötzlich zu enden. Wie das große Maul eines Tieres lag die Schlucht vor ihnen, nur darauf wartend, sie zu verschlingen.

„Es ist viel zu kalt hier“, schimpfte die Haushälterin müde.

Der Koch konnte vor lauter Angst gar nichts mehr sagen, denn er hatte Höhenangst und traute sich nicht hinunter zu sehen, aber er nickte bekräftigend, als die Haushälterin vorschlug lieber umzukehren. Die Erbsenkönigin jedoch wollte nicht so schnell aufgeben. Ihr taten alle Knochen weh, da sie schon sehr lange nicht mehr so weit gewandert war und das sollte nicht umsonst gewesen sein. Auf der anderen Seite der Schlucht schien der Weg weiter zu führen, es konnte nicht mehr weit bis zur Bergspitze sein, die unter weißen Wolken verborgen lag. Da entdeckte die Haushälterin rechts von ihnen ein Holzschild, das durch jahrelange Stürme, durch Eis und Schnee schon halb verfallen war, aber auf dem jemand in deutlichen Buchstaben einen Text eingeschnitzt hatte. Die Erbsenkönigin trat an das Schild heran und las laut vor:

Willkommen in meinem Reich!

Wollt ihr bis zu mir gelangen,

lasst nicht die Todesschlucht euch fangen!

Ihr müsst über die Regenbogenbrücke gehen,

doch die ist leider nicht zu sehen!

Vertraut mir, euch wird nichts geschehen,

ihr werdet schon bald auf dem Schneegipfel stehen!

Magier Hutlos

„Todesschlucht!“ japste der Koch und schluckte ein paar Mal kräftig. „Und wie sollen wir nur eine unsichtbare Brücke finden?“

„Wir werden niemals dort hinüber gelangen“, seufzte die Haushälterin.

Die Erbsenkönigin grübelte eine Weile über das Gedicht nach, plötzlich erhellte sich ihr Gesicht.

„Dort steht, dass wir dem Magier vertrauen sollen, dann wird uns nichts geschehen!“

Ihre Begleiter sahen sie verständnislos an, aber bevor sie etwas fragen konnten, setzte die Erbsenkönigin ihren Fuß über die Schlucht und trat ins Leere. Dem Koch und der Haushälterin stockte der Atem, sie wollten schreien, doch in diesem Augenblick spannte sich ein wunderschöner Regenbogen über den Abgrund und hielt die Füße der Königin.

„Kommt!“ rief diese ihren Begleitern zu, „Auf dem Regenbogen können wir zur anderen Seite laufen.“

Zögernd setzte die Haushälterin einen Fuß auf den Regenbogen und stellte erstaunt fest, dass sie auf ihm stehen konnte. Der Koch wollte den beiden natürlich in nichts nachstehen, so wagte auch er sich vorwärts, trotz Höhenangst. Der Bogen strahlte aber so hell, dass er gar nicht nach unten sehen konnte und so gelangten alle Drei wohlbehalten auf die andere Seite. Und von dort aus konnten sie zwischen den Wolken, die man nun fast berühren konnte, den Gipfel erblicken, welcher unter einer hübschen weißen Schneedecke verborgen lag. Mitten auf dem Gipfel ragte ein einzelner, dünner und knorriger Baum in die Höhe, daneben stand das merkwürdigste Gebäude, das die Drei jemals gesehen hatten.

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