Heinz Eisert - Ein neuer Tag droht...

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Ein neuer Tag droht…
Lächerlich! Jeder neue Tag bringt uns zum Lachen. Man muss nur achtsam Situationen betrachten. Die lieben Mitmenschen mit Empathie sehen – und sich danach oft selbst kritisch hinterfragen, ob man nicht auch so ist…Wie?
Dazu empfehle ich die Lektüre des Buches, das sich auch hervorragend als Geschenk eignet!

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Ein anderer Patient steckt seine Krankenkassenkarte in das Lesegerät. 2, 3x – aber es funktioniert einfach nicht. Die Arzthelferin macht ihn diskret darauf aufmerksam, dass es die falsche Karte ist, nämlich die Kreditkarte….

Dann kommt eine Arzthelferin ins Wartezimmer und sagt den verhängnisvollen Satz: „Der Nächste bitte!“

Sofort stehen 3 Patienten gleichzeitig auf. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon gleich einen flotten Dreikampf starten. Doch die Arzthelferin erkennt sofort die gefährliche Lage und bittet Herrn Krank ins Arztzimmer. (Na, wenn man schon so heißt!!). Enttäuscht setzen sich die beiden anderen wieder hin, triumphierend schreitet Herr Krank wie ein Sieger zum Arztzimmer.

Nachdem längere Zeit kein Patient mehr abgeholt wird, geht des Öfteren der Blick der Wartenden auf die Armbanduhr.

Man wird etwas unruhiger und nervöser. Wenn man schon mal krank ist will man ja noch was vom Rest des Tages haben, oder?

Endlich, nach endlosen 30 Minuten kommt Herr Krank wieder zurück und findet nach der Anprobe zweier Mäntel doch noch seinen eigenen und verlässt die Praxis, wort- und grußlos. Wahrscheinlich aus Rücksicht um uns nicht zu wecken…

Die Patienten schauen mittlerweile nun nicht nur auf die Armbanduhren, nein, jetzt rutschen sie auch schon unruhig auf ihren Stühlen herum. Man kann die sich aufbauende Spannung förmlich spüren.

Jetzt noch schnell auf die Toilette? Nein, lieber nicht. Wenn man dann aufgerufen wird und nicht da ist, kommt man noch später dran. Das Risiko besser nicht eingehen!

In der Zwischenzeit kam eine Dame, die ihren Mann abholen wollte. Der ist aber noch gar nicht im Arztzimmer gewesen und sitzt noch immer im Wartezimmer. Jetzt haben wir im Wartezimmer wenigstens etwas Unterhaltung und können in aller Ruhe dem Gespräch der beiden lauschen. So erfahren wir, dass Tante Luise ihren 80.ten nun doch nicht feiern will, der kleine Ernst immer noch in die Hose macht und die Nachbarin, die blöde Kuh, immer wieder direkt vorm Gartentor parkt. Gerade als es aber interessant wird („Und Erna hat schon wieder einen neuen Stecher! Stell` Dir mal vor, was der…“) ruft mich die Arzthelferin auf und ich „darf“ ins Arztzimmer.

Was im Arztzimmer los war lasse ich im Dunkeln, es gibt ja die ärztliche Schweigepflicht. Wenn es die für den Arzt gibt, muss es ja eigentlich auch eine für den Patienten geben, oder? Also!

Ich lasse mir an der Rezeption einen neuen Termin geben.

Geht der 3. März? - Nein, da habe ich Rasen zu mähen!

Und der 12. März? - Oh, da kommt meine Schwiegermutter zu Besuch! Und am 3. April? - Das würde passen!

Tut mir leid, aber ich sehe, da sind wir schon voll. Aber am 7. Juni? -

Ja, das geht auch.

Um 8 Uhr gleich? - Oh, das ist zu früh. Ich muss ja erst Zeitung lesen! Dann um 10 Uhr? Ja, das geht.

Gut, dass wir noch einen Termin gefunden haben…

Ich gehe zur Garderobe und freue mich, dass mein Mantel noch da ist. Die Freude währt aber nur kurz – mein Regenschirm ist spurlos verschwunden! Und draußen schüttet es jetzt in Strömen!

Aber das macht ja nix – ich habe ja bereits einen neuen Arzttermin!!

Im Supermarkt

Ja, einkaufen ist ein Erlebnis! Allerdings mehr für den Zuschauer mit Zeit, als für den eiligen Einkäufer.

Schon beim Entsperren des gesicherten Einkaufwagens entstehen für manche die ersten Schwierigkeiten. Der Eine hat keine passende Münze oder Chip und merkt das erst vor dem Einkaufswagen. Schlechte Karten, die anderen Einkäufer haben meist keine Zeit jetzt anderen damit auszuhelfen, indem sie anfangen zu suchen und so wertvolle Zeit für den Einkauf vergeuden…

Dann gibt es die Spezialisten, die minutenlang versuchen ein 2 € Stück in die Chipaufnahme reinzudrücken. Für eine 2 € Münze könnte er problemlos sogar 2 Einkaufswagen haben – allerdings nur bei jeweils einer 1 € Münze Eingabe! Das grenzt natürlich an vorausschauende Planung und diese Gabe hat nicht jeder!

Ebenso überraschend ist es, wenn man den Einkaufswagen entriegelt hat und dann feststellen muss, dass der Vorgänger seinen ganzen Müll und alle Einkaufszettel, zusammen mit ausgelaufener Chilisauce garniert, genau in diesem Einkaufswagen zurückgelassen hat!

Und der absolute „Knüller“ ist es, wenn man die richtige Münze oder einen Chip eingesteckt hat – aber der Einkaufswagen sich trotzdem nicht entriegeln lässt. Und natürlich bekommt man jetzt auch weder Münze noch Chip wieder aus dem Einkaufswagen heraus! Da steigt unvermittelt Freude in einem auf….

Dagegen sind schwergängige Räder (oder sogar nur noch 3 Räder...), ein ölverschmierter Handgriff und eine klebrige Ladefläche doch eine Lächerlichkeit, die uns nicht wirklich am Einkauf hindern, oder?

Unbeirrt geht unsere Tour mit dem Einkaufswagen weiter, mitten ins Geschehen, live. An den Regalen mit den Süßigkeiten geht es regelmäßig etwas lauter zu. Grund ist der Generationenkonflikt: Kleinkind will Süßigkeiten, Mutter / Vater kaufen diese aber nicht. Dies endet so lange in weinerlichem Geschrei, das sich von der Phonzahl her ganz enorm steigern kann und auch lange Zeit durchgehalten wird, bis die gewünschte Ware endlich im Einkaufswagen liegt. Mein ganz spezieller Gesundheitstipp:

Man sollte sich in dieser Verkaufsfläche nicht länger als unbedingt nötig aufhalten um keine dauerhaften Hörschäden zu riskieren!

Sehr prägnant ist auch der oft zu beobachtende Ehepaareinkaufskonflikt: Er will das, sie will – wieder mal!,- was anderes. Argumente prallen aufeinander („Du bist eh schon zu dick!“, „Ernähre Dich endlich mal gesund!“, „Das brauchen wir nicht!“), bis einer der beiden der Diskussion müde wird und nachgibt. Meistens der Mann...

Dieser kauft sich das gewünschte Objekt der Begierde dann am nächsten Tag alleine, ohne Diskussion und Partner.

Manche Personen sind aber bei diesen Diskussionen so in Fahrt, dass sie gar nicht bemerken, dass ihr Partner längst seine „privaten“ Einkäufe erledigt hat. Bis der eine alle seine Argumente vorgetragen hat und „nebenbei“ einkauft, ist der andere aber schon wieder da und steht völlig unbeteiligt und mit Unschuldsmiene stumm herum…

Sehr nervend sind die „ferngesteuerten“ Einkäufer mit ihren auf superlaut gestellten Handys!

Wichtige Informationen schallen durch den ganzen Verkaufsraum (Manchmal sogar die Lautsprecherdurchsagen des Marktes noch übertönend!) und jeder, aber wirklich jeder, kann und darf daran teilhaben. Beispiele dieser wichtigen Infos? Gerne! „Schatzi, brauchst Du die Slipeinlagen in XL oder XXL?“, „Im Regal sind aber 4 verschiedene Haushaltsreiniger, welche Farbe soll ich denn nehmen?“, „Wie sieht denn Grünkohl aus, grün vielleicht?“ ...

Die Einkaufsspezialisten, die aufgebaute Warenpräsentationen regelmäßig zu Fall bringen, oder genau das unterste, natürlich ganz hinten stehende Saucenglas herausziehen müssen, sowie diejenigen, die Obstverpackungen (bevorzugt: Heidelbeeren!) generell am Deckel anfassen und aus dem Regal nehmen und dann plötzlich verdutzt nur noch den Deckel alleine in der Hand halten, während die Ware sich weitläufig auf dem Boden verteilt, diese Personen will ich mal gar nicht weiter erwähnen – wir kennen sie alle!

Das eigentliche Highlight eines jeden Einkaufs ist aber der krönende Abschluss an der Kasse! Schon wie manche Käufer die Ware auf das Transportband legen.

Sehenswert! Flaschen hochstehend, statt liegend.

Natürlich fallen diese um: Manche laufen aus, andere bekommen einen Riss und es gab sogar schon Fälle, wo die Flasche vom Band auf den Boden fiel (War das dann ein „Tiefpreisangebot“??).

Dahinter werden die losen Strauchtomaten auf dem Transportband vom umfallenden Waschmittelkarton bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht. Der undichte Joghurtbecher hinterlässt seine Spuren auf der noch nicht bezahlten Geburtstagskarte und das eingerissene Honigbehältnis klebt mittlerweile so fest auf dem Transportband, dass sich selbiges fast aus der Verankerung löst beim Anheben des Honigbehälters!

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