Heinz Eisert - Ein neuer Tag droht...

Здесь есть возможность читать онлайн «Heinz Eisert - Ein neuer Tag droht...» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Ein neuer Tag droht...: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Ein neuer Tag droht...»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein neuer Tag droht…
Lächerlich! Jeder neue Tag bringt uns zum Lachen. Man muss nur achtsam Situationen betrachten. Die lieben Mitmenschen mit Empathie sehen – und sich danach oft selbst kritisch hinterfragen, ob man nicht auch so ist…Wie?
Dazu empfehle ich die Lektüre des Buches, das sich auch hervorragend als Geschenk eignet!

Ein neuer Tag droht... — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Ein neuer Tag droht...», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Also auch hier nachfüllen. Natürlich ist keine Einzelpackung greifbar, der Karton ist noch zu und muss erst mal aufgeschnitten werden. Aber wo ist die Schere? Die war doch immer hier im Köcher? Ich suche in allen Schubladen, aber nichts. Also nehme ich ein Küchenmesser. Als ich fertig bin mit meiner „Schnitzarbeit“ lege ich das Messer in die Spülmaschine neben die Schere. Schere?? Ja, tatsächlich, da liegt das Ding! Aber jetzt brauche ich sie auch nicht mehr...

Jetzt maunzt die Katze, weil sie noch mal auf ihre Katzentoilette will, aber da natürlich noch nichts saubergemacht wurde. SO geht das aber nicht! Also wird der Ton etwas herrischer und bestimmter! Ich habe sowieso gerade nichts zu tun (außer Entkalkung, habe ich natürlich nicht vergessen!), also gebe ich mich völlig der Reinigung der Katzentoilette hin, unter strenger Aufsicht der Katze natürlich. Nach 5 Minuten bin ich fertig und habe das anscheinend in den Augen meiner Katze auch richtiggemacht – denn sie benutzt die Toilette schon wieder! Meine Freude darüber hält sich aber in Grenzen!

Ja, meinen Kaffee habe ich immer noch nicht getrunken.

Jetzt ist es aber allerhöchste Zeit! Gerade als ich mir die Tasse Kaffee rauslassen will, will auch die Katze rausgelassen werden. Also erst die Katze, dann ist wenigstens an dieser Front mal Ruhe eingekehrt. Ich öffne die Haustüre, die Katze streckt den Kopf heraus – und geht wieder zurück ins Haus. Scheinbar war die Wetterlage der Dame nicht genehm. Dann eben nicht!

Ich unternehme den nächsten Versuch mir eine Tasse Kaffee rauszulassen. Ja, tatsächlich, fast hätte es geklappt. Aber da klingelt das Telefon. Wird doch nicht meine Frau sein von der Arbeit? Nein, die Mitteilung, dass ich Millionär sein könnte, wenn ich wollte. Hä?? Ach ja, ich muss nur bei der Megamillionsuperchancen-Verlosung nächstes Wochenende für läppische 69,- € mitspielen. Soo einfach ist das! Ich bin sauer und sage nur ich möchte als Milliardär nicht unbedingt Millionär werden und lege auf.

Jetzt aber unverzüglich an den Kaffeeautomaten, 4 Bohnen eingestellt und „Cafè Crema“ und 170 ml – jaaa! Es rattert die Maschine, das Wasser läuft – und eine Bohne bleibt im Mahlwerk stecken, was man leicht als geübter Barista sofort am Geräusch erkennen kann! Also mutig in den Kaffeebohnenbehälter gegriffen – natürlich mit Einmalhandschuhe, man hat ja gerade die Costa-Rica Bohnen drin, und drückt die nächstliegende Bohne am Mahlwerk mit Feingefühl in das hochwertige Keramikmahlwerk des Automaten. Und tatsächlich, es klappt und der gestartete Prozess geht weiter, ohne ohrenbetäubenden Lärm in hoher Frequenz. Ich bin von mir selbst begeistert, wie ich das geschafft habe!! Man merkt halt doch die qualifizierte Ausbildung des zweistündigen Baristokurses in der Tchibo-Filiale….

Endlich den Kaffee gezogen, die mittlerweile getrocknete Zeitung auf dem Tisch und ein leicht vertrocknetes Butterhörnchen daneben, soll der gemütliche Teil des morgens endlich beginnen! Falsch gedacht! Die Katze hat ihre Streicheleinheiten noch nicht, der Futternapf ist schon wieder leer, dafür die Katzentoilette voll. Und der Kaffeevollautomat zeigt immer noch „Entkalkung starten“ an! Ich schaue verzweifelt auf die Uhr – 11:00 Uhr. Wie soll ich es nur schaffen jetzt noch den Einkauf und das Kochen für das Abendessen rechtzeitig zu erledigen? Wenn ich dann noch Frau Müller im Supermarkt treffe ist alles zu spät!

Also in Windeseile den Futternapf gefüllt, Katzentoilette geleert (auch nicht verwechselt? Nein, Glück gehabt!).

Und nichts wie los mit Einkaufszettel und großer Einkaufstasche. Der Vormittag ist jedenfalls gelaufen….

Rentneralltag!

Der Vormittag ist schon rum, der Einkauf erledigt – ich auch! Zum Glück habe ich Frau Müller nicht getroffen, was mir einen großen Zeitvorteil verschafft hat!

Dennoch ist es jetzt schon 14:00 Uhr! Also die ganzen Einkäufe einräumen und verstauen. Dabei fällt eine Milchtüte auf den Boden, was aber nicht tragisch ist. Die Katze entsorgt die Pfütze und für mich ist somit das Missgeschick erledigt…

Statt 1 Joghurt und 1 Quark habe ich versehentlich 2 Quark gekauft. Mist! Das gibt wieder Ärger!! Aber da muss ich durch. Dafür fehlt ja jetzt eine Milchtüte – gleicht sich das vielleicht aus?

Es ist 14:30 Uhr und immer noch nichts gekocht! Das wird eng heute! Habe ich eigentlich die Zeitung heute gelesen? Ich weiß es wirklich nicht bei diesem ganzen Stress…

Aber egal, Zeit dazu habe ich eh keine mehr. Also anfangen zu kochen. Was sollte ich kochen?? Ach ja, die schwäbischen Spätzle vom Sonderangebot, Zwiebelscheiben dazu und Edamer drüber. Dazu eine Pilzrahmsauce. Zum Glück habe ich diese fertig im Supermarkt gefunden und gleich mitgenommen. Muss nur aufpassen und nicht vergessen das leere Glas sofort zu entsorgen, sonst sieht es meine Frau. Ich darf ja keine Fertigprodukte mehr verwenden! Das gibt sonst gewaltigen Ärger!!

Das Gericht heute ist relativ schnell zu kochen. Natürlich nur dank meiner fast fertigen Pilzrahmsauce. Die muss ich jetzt noch etwas geschmacklich verändern und „aufpeppen“, sonst merkt man gleich, dass ich diese nicht selbst gemacht habe. Also leicht versalzen, etwas zu stark gewürzt, dafür zu viele Kräuter drauf und schon stimmt es wieder und es ist offensichtlich eine „Eigenproduktion!!“

Zeitlich liege ich jetzt wieder „in der Norm“. Damit meine Frau notfalls milde gestimmt werden kann mache ich vorsichtshalber schon einen guten Rotwein auf, das stimmt sie immer milder, man weiß ja nie was da noch so alles kommen mag, und Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, oder so….

Jetzt noch schnell einen Staublappen irgendwo hingelegt, den Staubsauger mitten ins Wohnzimmer drapiert und den Staubwedel auf die Kommode gelegt. Das sieht nach Arbeit aus und wird regelmäßig mit Wohlwollen gutgeheißen. Außerdem habe ich dann wieder Anspruch auf eine „Auszeit“, also Zeit für mich….

Tatsächlich klappt auch alles wie geplant und es ist eitel Freude und Sonnenschein.

Bis die holde Gattin auf die Idee kommt zu den Abfallbehältern an der Garage zu gehen, weil sie etwas weggeworfen hatte, von dem sie noch die genaue Bezeichnung zum Nachbestellen braucht. Und da liegt natürlich ganz oben und gut sichtbar –ja, richtig,- meine leere Packung der Pilzrahmsoße…

Den weiteren Verlauf des Abends erspare ich dem geneigten Leser und wünsche ihm einen angenehmeren Abend als ich ihn hatte!

Im Wartezimmer

Ein Arztbesuch ist ja eigentlich nichts Aufregendes – wäre da nicht das Wartezimmer. Zum Glück muss man sich dort nicht mehr wie früher unterhalten, („Haben sie auch diese ziehenden Unterleibsschmerzen?“ – „Ja, genau, von da bis hier hinauf. Wollen Sie mal sehen?“ – „Und haben sie auch die Tabletten Tabularasa bekommen?“…) und das mit wildfremden Menschen. Nein, man kann einfach auf sein Handy schauen und sich abkapseln von der Umwelt. Manche schalten das Handy sogar nicht ein, sondern schauen einfach so drauf…

Unangenehm wird es nur, wenn jemand das Handy nicht leise oder auf lautlos gestellt hat! Dann kommen plötzlich sehr ausgefallene Klingelzeichen („je t`aime“) und eine Piepsstimme mit „Na, mein kleiner Rammler, wo bist Du denn?“ Leider war danach sofort auf lautlos gestellt worden, und weitere Informationen wurden uns so vorenthalten. Dafür hatte der Patient jetzt plötzlich eine gesunde Gesichtsfarbe.

An der Rezeption die Arzthelferinnen haben es auch nicht leicht! Patienten kommen zu einem Termin, den sie gar nicht haben. Der ist nämlich erst in 2 Wochen („Aber wenn ich schon mal hier bin...“).

Ein anderer will 2 Brötchen. Da merkt er erst, dass er im „falschen Laden“ ist (der sollte sich lieber gleich hier einen Termin geben lassen!).

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Ein neuer Tag droht...»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Ein neuer Tag droht...» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Ein neuer Tag droht...»

Обсуждение, отзывы о книге «Ein neuer Tag droht...» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x