M. Danisch - Die antike Weltformel - TIERKREIS

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Die antike Weltformel: TIERKREIS: краткое содержание, описание и аннотация

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Entgegen allgemeiner Auffassung ist der Zodiakus (Tierkreis) hellenistischer Prägung, wie er uns heute allgemein bekannt ist, und von der praktizierenden esoterischen Astrologie zur Deutung von Planetenkonstellationen genutzt wird (z.B. Horoskop), keineswegs ein esoterisch-mythisches Konstrukt, sondern die Formulierung eines theoretischen Modells des Wirklichen, daß in allen seinen Teilen und ausnahmslos auf der Logik basiert – dem schlüssigen Denken in zwingenden Notwendigkeiten.
Der Zodiakus als theoretisches Wirklichkeitsmodell steht dabei in seiner Formulierung in keinem Detail im Widerspruch zu den gesicherten Grundlagen der modernen Naturwissenschaften – als ihr geistiger Überbau geht er aber noch über sie hinaus und definiert letztlich die fundamentalen Grundlagen des Wirklichen.
Diese Behauptung steht im harten Widerspruch zur allgemeinen Auffassung gegenüber dem Tierkreis innerhalb der Wissenschaften – nicht weniger steht sie im Widerspruch zur praktizierenden Astrologie.
Es ist an der Zeit sich zu erinnern, daß die letzten «Konstrukteure» des Tierkreises zu hellenistischer Zeit immerhin die «Erfinder» der Logik waren …
"Gläubige", wie auch «Ungläubige» dürften gleichermaßen überrascht werden.

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Doch nicht nur die in sich selbst gespiegelte erste aller Symmetrien bilden das Fundament des potentiell sinnlich Erfahrbaren – jener Raum/Zeit – gleiches gilt für das Zahlenverhältnis 3+1, das ja ebenso die Zahl 4 als Produkt ausweist. All das wird uns noch eingehend beschäftigen.

Die Zahl „2“ ist astrologisch betrachtet Ausdruck von Masse! Warum? Weil sie der konkrete Ausdruck, und damit Selbstwiderspiegelung von Energie – also von 1 ist, wie wir nun bereits einem späteren Kapitel vorgreifend erfahren. Die Zahl 2 bildet damit den ersten potentiell definierbaren Zustand überhaupt ab: (Masse/Energie).

Doch jetzt kommt's – würde unser aller verehrter Professor Lech sagen

0 x 2 = 0: „1“ x 2 = 2.

Hier beginnen wohl die ersten Strapazen für die gemeinen Gehirnwindungen:

So potentiell wirklich, wie die 2 als Masse/Energie auch immer sein mag, so wenig können wir doch tatsächlich etwas über ihren Zustand aussagen.

Es handelt sich bei der „2“ tatsächlich noch lediglich um die „Potenz eines Wirklichkeitszustandes“ – eben um eine „potentielle Masse/Energie“.

Wohl ist es wahr, das 2 = 2 x 1 ist, und damit die Voraussetzung einer Masse grundsätzlich erfüllt ist, es ist aber ebenso wahr, das die Zahl 2 sich neben der 1 (die ja noch nicht wirkliche „Zahl“ ist, sondern Maß von Zahl) ausschließlich nur durch sich selbst teilen lässt: 2 / 2 = „1“(!).

Faktisch als bloße Spiegelung des Maßes in sich selbst (harmonische Symmetrie), und damit letztlich noch immer nicht definierbar, erscheint in ihr zwangsläufig der Beginn der sogenannten „Primzahlen“ (numerus primus: Die erste Zahl). Entsprechend ihres besonderen Verhältnisses zu 1 als deren unmittelbare Spiegelung, ist sie die einzige gerade Zahl unter den Primzahlen.

Fazit: Das Eine (1) – das „Grenzenlose“, und damit noch nicht definierbare – ist hier noch immer die einzige Grundlage jenes Zustandes, den die Zahl 2 beschreibt. Sie ist also genaugenommen noch immer 1, nur eben immerhin schon "potentiell" erfahrbar. Tatsächlich erfahrbar ist jedoch nur, wie hinlänglich beschrieben, was >1 ist!

2 + 2 oder besser a 2+ b 2– hier nun ist der Konflikt gelöst.

Beim gegenüberstellen zweier potentieller Zustände zueinander, ist der eine über den anderen definierbar, und damit aus seiner reinen Potenz zu einer tatsächlichen Wirklichkeit erhoben. So gilt Das „Quadrat“ - wie eben schon erwähnt - in der speziellen Astrologie als das „Wesen des existentiell Wirklichen“, und damit der sinnlichen Erfahrung - der Raum/Zeit.

Übrigens: Hier heraus erklärt sich auch der sogenannte „Quadrat-Aspekt“ innerhalb der Horoskopie – und in guter Tradition dessen immer wieder beschworene „negative Wirkung“ im individuellen Horoskop. Das Symbol des „Kreuzes“ (4x90°), an das Jesus nach vorangegangenem „Kreuzweg“ angenagelt – also unentrinnbar gefangen war, steht in der christlichen Mythologie gleichsam für die sinnliche Erfahrung – dem Lebensweg – dem „erleiden bzw. erleben“ des Wirklichen und damit körperlichen.

Es zeigt sich nun allerdings, das diese als negativ gewertete Auffassung ein tiefes Missverständnis in sich trägt. denn auch Freude und Lust kann nur in dieser „Wirklichkeit“ ihren Ausdruck finden.

Dem „Quadrat“ kann also nur in sofern eine „negative Wirkung“ zugeschrieben werden, sofern es das jeweilige Individuelle Bewusstsein, bezogen auf seine vermeintliche Bedürftigkeit, selbst entscheidet.

Will sagen: Wie der Einzelne mit seinen Erfahrungen umgeht, ist stets gebunden an seiner inneren Einstellung zur Sache – die „Sache ansich“ verfügt über keinen Wert.

„Wirklichkeit“ ist also weder positiv noch negativ, sondern zunächst ein vollkommen neutraler Zustand des Seins, der sich relativ verhält, und seine Wertung – also seine Messgröße – wie jede beliebige potentielle Kraft, erst über den Beobachter in der konkreten Gegenüberstellung, also über den Vergleich erhält!

Es ist ein anderes und interessantes kulturhistorisches Thema, warum sich diese vornehmlich Negativ-Wertung bezogen auf die Wirklichkeit so durchgesetzt und in unseren Köpfen festgefressen hat.

Wir können die Abwehr des Wirklichen tatsächlich in allen Bereichen menschlicher Kultur beobachten – vom „Zölibat“ der Katholiken bis zum höchst ambivalenten Verhältnis gegenüber beispielsweise dem Körper und seiner Sexualität in den meisten Kulturen dieser Welt.

Aber wie gesagt – das ist ein spezielles Thema, das uns hier nicht weiter beschäftigen soll. Aber wir können uns ja vielleicht immerhin daran erinnern, das in den alten Zeiten die nette Anästhesieschwester fehlte. Die Erfahrung des Lebens war also mindestens um eine beträchtliche Größe direkter (sinnlicher) als unsere heutige.

Aber kommen wir noch einmal zurück zu unserem Quadrat!

Die Zahl „4“ – die Erste aller „Nicht-Primzahlen“ (!) – ist nun aus erklärlichem Grunde für den Pythagoreer – und im Laufe der Lektüre hoffentlich auch für den Leser – die letzte und damit höchste der einfachen Zahlen, in der sich der Beginn des Kosmos in seiner Summe begründet.

Wie wir ebenfalls bald sehen werden, beschreiben die Zahlen 1 bis 3 singuläre Zustände.

Die Zahl 4 - die erste Nicht-Primzahl – steht somit gewissermaßen für das erste „Zeitquant“ nach dem Urknall (3+1!).

Man bedenke: Die ersten 4 natürlichen Zahlen, die Zahlen 1-4, reichen den antiken griechischen Denkern bereits aus, um die fundamentale Ordnung des gesamten Kosmos in einer speziellen Astrologie zu beschreiben!

Wir werden sehen, das dies tatsächlich Sinn macht – übrigens genau so, wie nicht zufällig auch viel später in der modernen Physik 4 Grundkräfte ausreichten, um dies zu bewerkstelligen.

Letztlich arbeitet die Natur selbst mit dieser Zahl in ihrem „Bauplan“ des Lebens. Die DNA ist auf 4 Basen aufbaut – und „astrologisch selbstverständlich“ ist sie natürlich auch noch in sich selbst gespiegelt – als Doppelhelix.

Wie ich bereits erwähnte, ist dieses damalige „Geheimwissen“ nicht erst in den heutigen Köpfen verloren gegangen, sondern bereits lange vor unserer modernen Zeit. Was davon erhalten ist, ist genaugenommen eine sinnentleerte Mathematik, die uns Dank ihres grundsätzlich stimmigen Torsos wohl den Computer und allerlei anderes Erstaunenswertes beschert hat, den letztlichen Sinn und die ursächliche Bedeutung all dieser Dinge allerdings nicht mehr zu erklären vermag.

Wir müssen uns nun in einem weitgehenden Sinne dieser alten Sichtweise der Zahlen wiedererinnern, um die Astrologie in ihrer erkenntnistheoretischen Bedeutung zu verstehen. Tun wir dies nicht, verharren Astrologie und nicht zuletzt auch die Naturwissenschaften in einem sinnleeren Raum, in der sie bestenfalls jeweils zu einer „unfehlbaren Religion“ erhoben werden müssen, um sich auf sie berufen zu können.

Leider sind solcherlei Ansätze innerhalb der Naturwissenschaften längst nicht mehr zu übersehen – ein kontraproduktives, wie auch vollkommen unnötiges Gebaren, gemessen an ihren unzweifelhaften Erfolgen.

Man sollte aber doch über all diese Erfolge eben nicht verkennen, das die Erkenntnisse der empirischen Wissenschaften sehr beschränkt sein müssen – sie ist ohne geistige Rückbesinnung lediglich schlichte Erfahrung der Welt auf höchstem Niveau – gleichzeitig ohne tatsächlich etwas von der Welt zu verstehen.

Und in ihrem Resultat bleiben uns auf diese Weise zunächst nur quantitative, technische Fortschritte. So besteht der Erfolg der modernen Naturwissenschaften genaugenommen lediglich darin, unsere gute alte Keule durch eine selbst ihr Ziel suchende, intelligente Interkontinentalrakete ersetzt zu haben.

Die politischen Auswirkungen dieses Sinnverlustes sind nicht weniger gravierend, da die in dieser Weise sogenannte „fortschrittliche Zivilisation“ Mensch und Natur zunehmend nur noch quantitativ zu verstehen weiß, und sie somit auf ihre ökonomische Leistung reduzieren muss.

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