M. Danisch - Die antike Weltformel - TIERKREIS

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Die antike Weltformel: TIERKREIS: краткое содержание, описание и аннотация

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Entgegen allgemeiner Auffassung ist der Zodiakus (Tierkreis) hellenistischer Prägung, wie er uns heute allgemein bekannt ist, und von der praktizierenden esoterischen Astrologie zur Deutung von Planetenkonstellationen genutzt wird (z.B. Horoskop), keineswegs ein esoterisch-mythisches Konstrukt, sondern die Formulierung eines theoretischen Modells des Wirklichen, daß in allen seinen Teilen und ausnahmslos auf der Logik basiert – dem schlüssigen Denken in zwingenden Notwendigkeiten.
Der Zodiakus als theoretisches Wirklichkeitsmodell steht dabei in seiner Formulierung in keinem Detail im Widerspruch zu den gesicherten Grundlagen der modernen Naturwissenschaften – als ihr geistiger Überbau geht er aber noch über sie hinaus und definiert letztlich die fundamentalen Grundlagen des Wirklichen.
Diese Behauptung steht im harten Widerspruch zur allgemeinen Auffassung gegenüber dem Tierkreis innerhalb der Wissenschaften – nicht weniger steht sie im Widerspruch zur praktizierenden Astrologie.
Es ist an der Zeit sich zu erinnern, daß die letzten «Konstrukteure» des Tierkreises zu hellenistischer Zeit immerhin die «Erfinder» der Logik waren …
"Gläubige", wie auch «Ungläubige» dürften gleichermaßen überrascht werden.

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Eine Gesetzmäßigkeit von Zusammenhängen und Abläufen der Planetenbewegungen wurde hier noch nicht, und ebensowenig von den Ägyptern angenommen.

Wie schon erwähnt, mag PYTHAGORAS die Initialzündung für seine Idee der kosmischen Ordnung, über das Entdecken der allseitigen „Dualität“ gekommen sein, die er bereits im vorgefundenen rudimentären Tierkreis der Babylonier beobachten konnte, und die er zum fundamentalsten Gesetz der Natur erhob:

Die harmonische Symmetrie – die zwingende Widerspiegelung des Einen in sich selbst – wurde in ihm zum grundlegenden ersten Ordnungsfaktor allen Seins. Alle Natur musste sich zwingend darin begründen.

Er mochte erkannt haben, das das „Eine“ (1) niemals ohne „noch Eines“ (+1) auftrat – seinen Gegenpart (z.B. in den Eigenschaften: Oben – Unten, links – rechts, hoch - Tief usw). Gleichfalls im Objekthaften: Berg - Nicht Berg, Haus - nicht Haus ... also das Eine entgegen allem beliebigen anderen.

Das „Eine“ (1), sobald es dem Bewusstsein gewahr wurde, war also offenbar nicht wirklich „Eines“ (1), sondern immer „Zwei“ (2)! Die Zahlen 1 und 2 hatten offenbar eine ganz besondere und eigenartige Beziehung zueinander, die es genau zu hinterfragen galt.

Dieser Art der Betrachtungsweise konsequent folgend, meinte er letztlich in den einfachen Zahlen die ursächlichen Prinzipien der Natur widergespiegelt zu finden. Sie gipfelte in dem ihm zugesprochenen Satz: „Alles ist Zahl!“

So fanden sie in der Zahl „1“ – die nun nicht mehr als „Zahl“ betrachtet werden konnte, sondern vielmehr als deren Messgröße, das Unwidersprochene und damit das Unbegrenzte:

Wie eine Maßeinheit der Anfang und die Grundlage des Messens, aber selbst kein Maß hat, so ist die Eins die Grundlage des Zählens, der Ursprung der Zahl, aber selbst keine Zahl! “ (ARISTOTELES 384-322 v.u.Z.).

So stand die 1 für die Grenzenlosigkeit und damit für das nicht Fassbare – den reinen Geist, für „die Kraft als Solche“. Sie wurde zum göttlichen und ideellen Mittelpunkt, die sich nach allen Richtungen unendlich und unwidersprochen in alle Ewigkeit ausbreitet. Alle denkbaren Zahlen – und damit alle potentiellen Symmetrien, sind in ihr aufgehoben wie in einem unsichtbaren Mutterschiff. Sie selbst ist ohne Ursache, doch zugleich die Ursache von allem .

Gesellt sich nun zu diesem Einzigen (1) ein weiteres Einziges (+1) hinzu, so kann 1 nicht mehr sein – und damit auch nicht mehr die Unendlichkeit. Das Eine erfährt nun seine Grenze durch bzw. über das andere Eine – bereits schon aus sich selbst heraus. So ist das Eine aufgehoben in Zwei!

Da, wo also zwei Kräfte aufeinandertreffen, ist die Eine notwendig der Spiegel der Anderen – somit ist die eine Kraft der Widerstand gegenüber der anderen Kraft, über das sie sich überhaupt erst erfahren kann.

Das eigentlich Unendliche erscheint nunmehr im Widerstand des Anderen begrenzt – und ist damit fassbar. So steht die Zahl „2“ (1+1) für die „MASSE“ – genauer: für die sinnliche Erfahrung des ursächlich nicht beobachtbaren Einen - der reinen Energie (1).

Es galt also für die Pythagoreer: 1 = ∞ ; 1+1 ≠ ∞

Diese zunächst unspektakulär erscheinende Entdeckung war der Zündstoff, der die Welt verändern sollte.

Jede Kraft >1 ist somit „Wirklich“, und damit sinnlich erfahrbar! Anders herum ist jede Kraft = 1 „Unwirklich“ und nicht definierbar (erfahrbar)

Die zwingende Konsequenz eines solchen Gedankens war es für die Pythagoreer, das jede Kraft >1 vor allem der Ausdruck und die Erscheinungsform von 1 ist - lediglich ihr Mehrfaches, und das somit notwendig jedwede Erscheinung der Natur das unendliche – also das Göttliche, eigentlich unfassbare – nicht nur in sich trägt, sondern das dieses Ursächlich Unfassbare nun über jede Erscheinung der Natur selbst erfahrbar und begreifbar sein muss!

Eine unerhörte Idee.

Diese grundsätzliche Annahme bildet nun das Fundament der speziellen Astrologie.

Die Idee des ursächlich symmetrischen Verhaltens allen potentiell Seienden wird hier als erste und ursächlichste Ordnung angenommen, aus deren Verletzung heraus alles Gegenständliche erwächst - wie wir noch erfahren werden.

Die von EINSTEIN in der Neuzeit nachgewiesene Äquivalents von Masse und Energie war, wie bereits erwähnt, der speziellen Astrologie folglich nicht nur bereits bekannt, sondern der ursächliche Ausgangspunkt, auf dem sie ihr Gedankengebäude gegründet hat: die Zahl 1 (Energie) verhält sich äquivalent zur Zahl 2 (Masse).

Wir werden das bald noch eingehender betrachten.

Der sich hier bereits abzeichnende denkmethodische Ansatz des Logos am Beispiel der einfachen Zahlen ist uns heute fremd, und muss sich von daher nicht unbedingt sofort erschließen. Er sollte jedoch nachvollziehbar sein, wenn wir, wie oben beschrieben, die Zahlen mit den heute üblichen physikalischen Begriffen ersetzen. Energie und Masse – die Kraft und deren Erscheinung sind Wertgleich – das Eine ist Ausdruck - also die Widerspiegelung – des Anderen.

Ich sollte in diesem Zusammenhang vielleicht auch auf die zahlentheoretische – sogenannte "starke Goldbachsche Vermutung" hinweisen, die genau diesen Umstand beschreibt:

"Jede gerade Zahl, die größer als 2 ist, ist Summe zweier Primzahlen! " (CHRISTIAN GOLDBACH 1690-1764).

Hier wird zurecht vermutet, das die Summe n x "2" (!) – und damit jede beliebige gerade Zahl – auf 2 Primzahlen rückführbar ist.

Eine "Primzahl" (Numerus primus = die erste Zahl) zeichnet sich eben genau dadurch aus, das sie unteilbar – und damit in ihrem Wesen der Zahl "1" entspricht.

Es ist also von daher astrologisch zwingend, das eine beliebige natürliche gerade Zahl, als ein vielfaches von "2", aus zwei Unteilbaren (Prime+Prime entspricht "1+1") zusammengesetzt sein muss.

Doch weiter:

Mathematische Fähigkeiten finden wir nicht zuletzt bereits im alten Ägypten. Doch unterscheiden sich diese grundsätzlich von der vorhellenistischen und hellenistischen Zeit Griechenlands, die nun in dem Gebrauch von Zahlen mehr erkannten, als bloße rechenbare Mengenbeschreibungen.

Mit „Zahlen“ wurde schon sehr lange „gerechnet“ – auch heute tun wir wieder mehr oder weniger nichts anderes auf ungleich höherem Niveau.

Doch wenngleich auch das scheinbar mythische Verständnis der Zahlen bei den Pythagoreern zu den ersten mathematischen Beweisführungen führte, und sie damit die Mathematik begründeten, hatten sie doch ein grundlegend anderes Verständnis zu diesen Zahlen entwickelt, als wir es heute kennen.

Wenn wir den Mystiker Pythagoras heute als den Begründer der modernen Naturwissenschaft handeln, so sollten wir also nicht verkennen, das er als Mathematiker nicht aufhörte, Mystiker zu sein. Er entdeckte vielmehr die Mathematik, weil er Mystiker war!

Die Zahlen waren für ihn niemals ein Vehikel zur mengenmäßigen Berechnung allerlei Gegebenheiten, sondern vielmehr Grundlage philosophischer Erkenntnis.

Es waren nicht die Werte und Summen der Zahlen, die ihn interessierten, sondern deren Verhalten zueinander.

Der berühmte Satz a 2+b 2=c 2dürfte in jener Zeit kaum das Ergebnis mathematischer Herleitungen im heutigen Sinne und Verständnis gewesen sein, sondern eine weiterführende Konsequenz, das er erkannte, das er grundsätzlich mindestens 2 Faktoren benötigte, um ein Drittes – eine „Wahrheit“ – daraus ableiten zu können.

Wobei jener resultierende Dritte Faktor – die Wahrheit „c“, bezogen auf das (euklidisch) rechtwinklige Dreieck, nicht irgendeine beliebige Größe bzw. Wahrheit darstellen kann, sondern vielmehr notwendig die beobachteten Größen (a2+b2) widerspiegeln muss – was sie nun auch tatsächlich tun.

Dieser Umstand dürfte ihm von daher zwingend erschienen sein, da die Winkelsumme des Dreiecks immer 180° beträgt – wovon der rechte Winkel der Katheten nun bereits exakt die Hälfte beansprucht.

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