Edgar Rice Burroughs Burroughs - Die Prinzessin auf dem Mars

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Die Prinzessin auf dem Mars: краткое содержание, описание и аннотация

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Von den grünen Marsmenschen beschossen müssen die roten Marsmenschen fliehen. Dabei gerät allerdings die Prinzessin von Helium, Dejah Thoris, in die Gewalt der grünen Marsmenschen. John Carter freundet sich mit ihr an und verliebt sich in sie. Gemeinsam wagen sie zu fliehen, werden aber unterwegs getrennt.

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Ich glaube nicht, dass ich aus dem Stoff gemacht bin aus dem Helden bestehen, denn bei den hunderten von Gelegenheiten, in denen ich im Laufe meiner Abenteuer dem Tod ins Auge blickte, kann ich mich an keine einzige erinnern, wo mir der Gedanke an eine alternative Handlungsweise nicht erst Stunden später kam. Mein Unterbewusstsein führt mich immer auf den Pfad der Pflicht, ohne ermüdenden Denkprozess. Wie auch immer, ich habe nie bedauert das Feigheit keine Option für mich war.

In diesem Fall war natürlich klar, dass Powell die ganze Aufmerksamkeit auf sich zog. Ob ich zuerst handelte oder dachte, weiß ich nicht. In dem Moment in dem ich die Situation erfasste, zog ich meine Revolver und stürmte auf die Armee von Kriegern zu, schnell schießend und mit dem lautesten Geschrei, zu dem ich fähig war. Genaugenommen war das die beste Taktik die ich anwenden konnte, denn die Rothäute waren in ihrer Überraschung überzeugt davon, dass sie von einem ganzen Regiment Soldaten überfallen wurden. Sie rannten in alle Richtungen davon, um ihre Bögen, Pfeile und Gewehre zu holen.

Der Anblick, der durch ihr Herumrennen enthüllt wurde, erfüllte mich mit Befürchtungen und Wut. Ich sah Powell im hellen Mondlicht liegen, sein Körper war gespickt mit den Pfeilen der Krieger. Ob er bereits tot war, konnte ich nicht feststellen, im Zweifel hätte ich seinen Körper vor der Entweihung durch die Hände der Apachen genau so schnell gerettet, wie sein Leben.

Ich ritt nahe an ihn heran, reichte aus dem Sattel zu ihm herunter und zog ihn an seinem Patronengurt auf mein Pferd. Als ich zurückblickte erkannte ich, dass eine Rückkehr auf dem Weg den ich kam riskanter war als den Weg vorwärts über das Plateau fortzusetzen. Ich gab meinem armen Tier die Sporen und raste auf den Pass zu, den ich am anderen Ende des Plateaus sah.

Inzwischen hatten die Indianer gemerkt, dass ich alleine war und verfolgten mich mit Verwünschungen, Pfeilen und Gewehrkugeln. Die Tatsache, dass es sehr schwierig ist mit irgend etwas anderem, als mit Verwünschungen im Mondlicht genau zu zielen, ihre Erregung über meinen plötzlichen und unerwarteten Überfall und der Umstand, dass ich mich schnell bewegte, rettete mich vor den tödlichen Schüssen der Feinde. Ich erreichte den Schatten der umgebenden Gipfel bevor eine regelrechte Verfolgung aufgenommen werden konnte.

Ich ließ mein Pferd laufen ohne es zu lenken, da ich wusste, dass es den Weg besser finden würde als ich, und so geriet ich in einen Hohlweg, der zur höchsten Erhebung des Geländes führte und nicht zu dem Pass, der mich ins Tal und damit, wie ich hoffte, in Sicherheit führen würde. Dennoch verdanke ich diesem Umstand mein Leben und die bemerkenswerten Erfahrungen und Abenteuer der nächsten zehn Jahre.

Ich merkte erst, dass ich auf dem falschen Weg war, als das Geschrei der mich verfolgenden Wilden plötzlich immer leiser wurde weit zu meiner Linken verklang.

Ich erkannte, dass sie links an einer gezackten Felsformation am Rande des Plateaus vorbeiritten, während mein Pferd mich und den Körper von Powell zur rechten Seite derselben trug.

Auf einer kleinen Erhebung, von der aus ich den Pfad unter mir und zu meiner Linken übersehen konnte, zügelte ich mein Pferd. Ich sah die Bande der verfolgenden Wilden hinter der Spitze eines benachbarten Gipfels verschwinden.

Mir war klar, dass die Indianer schnell herausfinden würden, dass sie der falschen Spur folgten. Sie würden bald umkehren, die richtige Spur finden und mir wieder folgen.

Ein kleines Stück weiter fand ich einen guten Pfad, der scheinbar um eine hohe Klippe herumführte. Er war breit und eben, führte leicht aufwärts und ungefähr in die Richtung, die ich einschlagen wollte. Die Klippe erhob sich einige hundert Fuß zu meiner rechten. Links von mir ging es nahezu senkrecht in eine Schlucht, die mindestens genau so tief war, hinab.

Ich war dem Pfad für ein paar hundert Yards gefolgt, als er plötzlich scharf nach rechts abbog und zum Eingang einer großen Höhle führte. Der Pfad endete vor dieser Öffnung, die rund vier Fuß hoch und drei bis vier Fuß breit war.

Ein neuer Tag brach an und wie in Arizona üblich kam das Tageslicht fast ohne Dämmerung und Vorwarnung.

Ich stieg ab und legte Powell auf den Boden. Trotz sorgfältigster Untersuchung konnte ich keinen Funken Leben mehr in ihm entdecken. Ich goss Wasser von meiner Feldflasche in seinen Mund, wusch sein Gesicht und rieb seine Hände. Fast eine Stunde lang versuchte ich alles um ihn wiederzubeleben, obwohl ich eigentlich sehr genau wusste, dass er tot war.

Ich mochte Powell sehr gerne, er war in jeder Hinsicht ein Ehrenmann und ein zuverlässiger und treuer Freund. Mit dem Gefühl allergrößter Trauer gab ich die armseligen Wiederbelebungsversuche schließlich auf.

Ich ließ Powell liegen wo er war und kroch in die Höhle um mich umzusehen. Ich fand eine große Kammer, ungefähr einhundert Fuß im Durchmesser und dreißig bis vierzig Fuß hoch. Der Boden war glatt und abgenutzt und ich fand weitere Anzeichen, dass die Höhle früher einmal bewohnt war. Der Hintergrund der Höhle lag im Dunkeln, ich konnte nicht feststellen, ob es dort Passagen in weitere Abteilungen gab.

Während ich die Höhle weiter erforschte überfiel mich eine angenehme Müdigkeit, welche auf meinen langen, anstrengenden Ritt, den aufregenden Kampf und die Verfolgung zurückführte. Ich fühlte mich hier relativ sicher, denn ein einzelner Mann konnte den Pfad zur Höhle gegen eine ganze Armee verteidigen.

Bald wurde ich so schläfrig, dass ich kaum dem dringenden Verlagen, mich auf den Boden der Höhle zu legen um einen Moment auszuruhen, widerstehen konnte. Ich wusste aber, dass dies den sicheren Tod durch die Hand meiner roten Freunde bedeuten würde, die jeden Moment hier eintreffen konnten. Ich strengte mich an um zum Eingang der Höhle zurückzugelangen, aber ich torkelte wie betrunken gegen die Höhlenwand und rutschte an ihr zu Boden.

Kapitel 2 – Dem Tod entronnen

Eine süße Verträumtheit war über mich gekommen. Ich entspannte mich und war fast soweit, meinem Verlangen nach Schlaf nachzugeben, als ich den Hufschlag ankommender Pferde hörte. Ich versuchte aufzuspringen, aber mit Entsetzen musste ich feststellen, dass mein Körper mir nicht gehorchte. Obwohl ich nun vollständig wach war, konnte ich mich nicht bewegen, als wäre ich zu Stein verwandelt. Erst jetzt bemerkte ich einen feinen Dunstschleier in der Luft. Er war extrem dünn und nur zu sehen wenn, man zum Tageslicht am Höhleneingang blickte. Nun bemerkte ich auch einen schwachen, stechenden Geruch. Ich vermutete das ich in giftiges Gas geraten war, aber warum ich mich nicht bewegen konnte obwohl ich hellwach war, war mir unerklärlich.

Ich lag mit dem Gesicht zum Eingang und konnte das kurze Stück des Pfades, dass vom Höhleneingang bis zur Kurve führte, einsehen. Das Geräusch ankommender Pferde war verklungen und ich vermutete, dass die Indianer sich nun an mich heranschlichen. Ich erinnere mich, dass ich hoffte sie würden kurzen Prozess mit mir machen, denn die unzähligen Dinge, die sie sonst mit mir hätten anstellen können, wären wesentlich unangenehmer gewesen.

Ich musste nicht lange warten, bis mir ein leises Geräusch ihre Ankunft ankündigte. Ein Gesicht mit voller Kriegsbemalung schob sich langsam um die Ecke und wilde Augen blickten in meine. Ich war sicher, dass er mich trotz des gedämpften Lichts in der Höhle sehen konnte, denn die frühe Morgensonne schien direkt durch den Eingang.

Anstatt näher heranzukommen, stand der Bursche einfach nur da, die Augen schienen ihm aus den Höhlen zu treten und der Kinnlade war ihm heruntergefallen. Ein weiterer Wilder erschien, dann ein dritter, vierter und fünfter. Sie reckten ihre Hälse über die Schultern ihrer Kameraden, an denen sie wegen der Enge der Passage nicht vorbeikamen. In jedem der Gesichter las ich Angst und Ehrfurcht, den Grund dafür kannte ich nicht und konnte ihn auch zehn Jahre später nicht in Erfahrung bringen.

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