In welchem wir Herrn Alwerth auf einem Krankenlager finden.
Achtes Kapitel.
Enthält mehr natürliche als angenehme Dinge.
Neuntes Kapitel.
Welches unter andrem auch als ein Kommentar über die Stelle im Aeschines dienen kann, wo er sagt: Trunkenheit zeigt das Gemüt eines Menschen, wie ein Spiegel seine persönliche Gestalt zurückwirft.
Zehntes Kapitel.
Zeigt die Wahrheit mancher Bemerkung des Ovid und andrer tiefsinnigen Weltweisen mehr, welche ohne Widerrede bewiesen haben, daß oft der Wein ein Vorläufer der Unenthaltsamkeit sei.
Elftes Kapitel.
Ein Gleichnis in einer von Popens meilenlangen Perioden als Vorbereitung zu einer so blutigen Schlacht, als nur jemals ohne Beihilfe des Stahls oder kalten Eisens ausgefochten werden kann.
Zwölftes Kapitel.
In welchem ein weit rührender Schauspiel zu sehen ist, als alles Blut in Schwögern und Blifils, und zwanzig andrer solcher Helden Leibern zu verschaffen im stande ist.
Sechstes Buch. Erstes Kapitel.
Ueber die Liebe.
Zweites Kapitel.
Ihro Gnaden, Tante von Western, Charakter. Ihre große Gelehrsamkeit und Weltkenntnis und eine Probe von der großen Scharfsichtigkeit, welche sie durch jene Vorzüge erworben hatte.
Drittes Kapitel.
Enthält zwei Herausforderungen an die Kunstrichter.
Viertes Kapitel.
Enthält allerlei Dinge für die Neugier.
Fünftes Kapitel.
In welchem erzählt wird, was zwischen Sophien und ihrer Tante vorfiel.
Sechstes Kapitel.
Ein Dialog zwischen Sophien und Jungfer Honoria, welcher ein wenig jene zartweichen Gefühle besänftigen mag, die in dem Gemüt eines gutherzigen Lesers durch die vorige Szene erregt sein dürften.
Siebentes Kapitel.
Achtes Kapitel.
Zwiegespräch zwischen Jones und Sophie.
Neuntes Kapitel.
Viel stürmischer als das vorige.
Zehntes Kapitel.
Worin Herr Alwerth von Herrn Western besucht wird.
Elftes Kapitel.
Ein kurzes Kapitel, welches aber Materien genug enthält, um den gutherzigen Leser zu rühren.
Zwölftes Kapitel.
Liebesbriefe und dergleichen.
Dreizehntes Kapitel.
Sophiens Benehmen bei gegenwärtigen Umständen, welches keine Person von ihrem Geschlechte tadeln wird, die fähig ist, sich ebenso zu benehmen, und die Untersuchung eines verwickelten Knotens vor dem Richterstuhle des Gewissens.
Vierzehntes Kapitel. Ist kurz. – Enthält ein nicht langes Gespräch zwischen Junker Western und Ihrer Gnaden, seiner Schwester.
Fußnoten
Siebentes Buch. Erstes Kapitel.
Vergleicht die Welt mit der Schaubühne.
Zweites Kapitel.
Enthält eine Unterredung unsres Helden mit sich selbst.
Drittes Kapitel.
Enthält verschiedene Unterredungen.
Viertes Kapitel.
Porträt der Ehegenossin eines Landjunkers, nach dem Leben gemalt.
Fünftes Kapitel.
Sophiens großmütiges Betragen gegen ihre Tante.
Siebentes Buch.
Fortsetzung. Sechstes Kapitel.
Enthält eine große Manigfaltigkeit von Materien.
Siebentes Kapitel.
Eine sonderbare Entschließung Sophiens; und eine noch sonderbarere Kriegslist der Jungfer Honoria.
Achtes Kapitel.
Enthält zänkische Auftritte von eben nicht ungewöhnlichem Schlage.
Neuntes Kapitel.
Das hochweise Betragen des Herrn Western in der Amtsführung eines Richters. Ein Wort ins Ohr der Landrichter über die nötigen Eigenschaften ihrer Aktuarien oder Gerichtsschreiber; nebst außerordentlichen Beispielen von väterlichem Unsinn und kindlicher Liebe.
Zehntes Kapitel.
Elftes Kapitel.
Abenteuer einer Kompanie Soldaten.
Zwölftes Kapitel.
Abenteuer einer Gesellschaft von Offizieren.
Dreizehntes Kapitel.
Enthält: die große Gewandtheit der Wirtin, die große Gelehrsamkeit eines Wundarztes und die solide Wissenschaft des würdigen Leutnants in der Kasuistik.
Vierzehntes Kapitel.
Ein wirklich grauenvolles Kapitel, und wir raten nur wenigen Lesern, sich des Abends daran zu wagen, besonders wenn sie eben allein sein sollten.
Fünfzehntes Kapitel.
Ende und Ausgang des vorigen Abenteuers.
Achtes Buch. Erstes Kapitel. Ein wundervolles langes Kapitel über das Wunderbare; bei weitem das längste von allen unsern Einleitungskapiteln.
Fußnoten
Zweites Kapitel.
Worin die Wirtin Herrn Jones einen Besuch macht.
Drittes Kapitel.
In welchem der Wundarzt seine zweite Aufwartung macht.
Viertes Kapitel.
In welchem einer der lustigsten Barbiere auftritt, deren jemals die Geschichte Meldung gethan hat. Den Barbier von Bagdad, oder den im Don Quichotte, nicht ausgenommen.
Fünftes Kapitel.
Ein Dialog zwischen Herrn Jones und dem Barbier.
Sechstes Kapitel.
In welchem mehr Talente des Herrn Benjamin zum Vorschein kommen, so wie auch die Entdeckung, wer diese außerordentliche Person war.
Siebentes Kapitel.
Enthält bessere Gründe, als alle die, welche wir bisher für das Betragen Rebhuhns wahrgenommen haben; Schutzrede für Jones, Kurzsichtigkeit; und noch ein paar Anekdoten von unsrer Frau Wirtin.
Achtes Kapitel.
Jones langt zu Glocester an, und tritt ab in der Glocke. Charakter dieses Hauses und eines juristischen Zungendreschers, den er dort antrifft.
Neuntes Kapitel.
Mancherlei Dialoge zwischen Jones und Rebhuhn, über Liebe, Kälte, Hunger und mehr Materien; nebst der knappen Ausweichung einer Gefahr, an deren schroffem Rande Rebhuhn stund, seinem Freunde eine fatale Entdeckung zu machen.
Zehntes Kapitel.
In welchem unsern Reisenden ein sehr außerordentliches Abenteuer aufstößt.
Elftes Kapitel.
In welchem der Mann vom Berge seine Geschichte zu erzählen beginnt.
Zwölftes Kapitel.
Der Mann vom Berge fährt in seiner Geschichte fort.
Dreizehntes Kapitel.
In welchem die vorhergehende Geschichte weiter fortgesetzt wird.
Vierzehntes Kapitel.
Worin der Mann vom Berge seine Geschichte beschließt.
Fünfzehntes Kapitel.
Eine kurze Historie von Europa, und ein merkwürdiges Gespräch zwischen Herrn Jones und dem Manne vom Berge.
Neuntes Buch. Erstes Kapitel. Von denen, welche mit Fug und Recht solche Geschichten wie diese schreiben können, und von denen, welchen es nicht geziemt.
Fußnoten
Zweites Kapitel.
Enthält ein in der That sehr erstaunenswürdiges Abenteuer, welches Herr Jones bestund, als er mit dem Manne vom Berge spazieren ging.
Drittes Kapitel.
Die Ankunft des Herrn Jones mit seiner Dame in dem Gasthofe, nebst einer ausführlichen Beschreibung der Schlacht zu Upton.
Viertes Kapitel.
In welchem die Ankunft eines Kriegsmannes allen Feindseligkeiten ein völliges Ende macht, und unter allen Parteien einen festen und dauerhaften Friedensschluß bewirkt.
Fünftes Kapitel.
Eine Schutzrede für alle Helden, welche sich bei guter Eßlust befinden, nebst der Beschreibung eines Zweikampfs von der verliebten Gattung.
Sechstes Kapitel.
Freundliches Gespräch in der Küche, das sich zwar gewöhnlich, aber nicht freundschaftlich schließt.
Siebentes Kapitel.
Nähere Nachrichten von Madame Waters, und von der Art und Weise, wie sie in die bedrängten Umstände geriet, aus welchen sie durch Jones gerettet wurde.
Zehntes Buch. Erstes Kapitel. Enthält Anweisungen für die neueren Kunstrichter; sehr nötig und nützlich zu lesen.
Fußnoten
Zweites Kapitel.
Erzählt die Ankunft eines Irländischen Edelmanns, nebst einigen sehr sonderbaren Abenteuern, welche sich in dem Gasthofe zutrugen.
Drittes Kapitel. Ein Dialog zwischen der Gastwirtin und Susanna, dem Stubenmädchen; für alle diejenigen, welche öffentliche Wirtschaften führen, wie auch für ihre Bediente nützlich und erbaulich zu lesen. Ferner, Ankunft und leutseliges Betragen einer schönen jungen Dame, woraus Personen von Stande lernen können, wie sie es zu machen haben, um die Liebe der ganzen Welt zu gewinnen.
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