Amelie Wild - Partnertausch mit Amelie

Здесь есть возможность читать онлайн «Amelie Wild - Partnertausch mit Amelie» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Partnertausch mit Amelie: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Partnertausch mit Amelie»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Amelie Wildschütz fehlte in ihrer Ehe die sexuelle Anziehung, die Begierde auf den Körper des Partners. Sie sehnte sich nach Abwechslung, nach einem dominanten Liebhaber, nach einer erotischen Frau im Bett, nach Gruppensex, Unterwerfung und SM Spielen.
Nach einer Flasche Rotwein sprach Charlie Wildschütz den entscheidenden Satz: «Wie wäre es mit Partnertausch?»
Amelie war verblüfft, gleichzeitig fasziniert und erotisiert. Nach einer weiteren Flasche Rotwein vereinbarten sie ein einwöchiges Abenteuer. Alles war erlaubt!
Die unbefriedigte Ehefrau nutzte diese Tage, um ihre geheimen Gelüste auszuleben. Sie organisierte sich ständig wechselnde Liebhaber, genoss Gruppensex Orgien und entspannte sich bei lesbischen Spielen mit der Nachbarin.

Partnertausch mit Amelie — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Partnertausch mit Amelie», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Sie verließ die Villa. Johannes ging zurück in den Wohnraum. Amelie und Charlie hatten sich erneut gestritten. Johannes hörte ihre gedämpften ärgerlichen Stimmen.

Amelie unterbrach den Streit, als sie den eintretenden Bauleiter bemerkte.

„Habt ihr euch entschieden?“, fragte sie.

„Natalie sagte, ich solle die Entscheidung treffen.“

„Du solltest Johannes zeigen, was ihn erwarten würde?“, sagte Charlie mit einem ironischen Unterton in der Stimme.

Amelie blickte zuerst ihren Mann zornig an, dann Johannes. Sie befeuchtete ihre Lippen mit der Zungenspitze, zog den Rock über die Hüften. Als nächstes streifte sie den Slip herunter. Das blonde Schamhaar auf dem Venushügel war auf eine Länge von höchstens zwei bis drei Millimeter gekürzt. Zwischen ihren Schenkeln konnte man deutlich ihre Spalte erkennen. Johannes wurde hart.

„Und? Wie gefällt dir meine Fotze? Willst du mich ficken?“, erkundigte sich Amelie, als sie seine gierigen Blicke auf ihrer Schamregion spürte.

„Hm.“

„Falls du ja sagst, wir haben am Lago di Endine ein Ferienhaus.“

„Wo ist denn das?“

„Der Lago di Endine ist ein See in der Provinz Bergamo in der italienischen Region Lombardei. Er liegt im Val Cavallina.“

„Italien ... hm ...“

„Wir könnten gemeinsam ein paar Tage nach Italien fahren.“

„Das hört sich wirklich gut an.“

„Und?“

„Möchtest du, dass wir tauschen, Amelie?“, fragte Johannes und starrte auf die nackte Fotze der Blonden. Amelie hatte leicht ihre Schenkel gespreizt und präsentierte die glattrasierten Schamlippen.

„Ich würde gerne tauschen. Es wäre ein spannendes Experiment“, antwortete Amelie und legte die Kuppe ihres Mittelfingers auf ihre Spalte. Sie rieb den Kitzler und atmete abgehackter.

„Gefalle ich dir, Johannes?“

„Ja“, flüsterte er.

„Wie wirst du dich entscheiden?“, wollte sie wissen.

Johannes überlegte einige Sekunden, dann antwortete er: „Ich bin einverstanden!“

„Und Natalie?“

„Ich werde mit ihr reden.“

Auf der Fahrt nach Hause blickte Natalie neugierig zu ihrem Mann.

„Was hast du entschieden?“

„Wir werden es tun, Natalie.“

„Du willst, dass mich ein fremder Mann fickt?“

„Ja.“

Natalie drehte den Kopf, blickte aus dem Fenster und weinte.

3

Das Ferienhaus der Familie Wildschütz verfügte über zwei Stockwerke, eine große Terrasse und einen weitläufigen Garten. Das Haus fiel in der Umgebung auf, es war neuer, greller und moderner.

Amelie fuhr die Auffahrt hinauf, parkte den Porsche und zog den Zündschlüssel ab.

„Wir sind angekommen!“

Johannes nahm die Taschen von der Rückbank, während Amelie den passenden Schlüssel suchte und die Haustüre öffnen. Im Haus war es dunkel, es roch muffig.

Im Wohnzimmer stand ein weißes Ledersofa, dazu passende Sessel, ein runder Tisch, rote Vorhänge, eine Bartheke mit Barhockern davor, moderne Bilder an den Wänden, in der Ecke ein offener Kamin. Das Zimmer war geräumig, die Vorhänge sorgten für Schatten, ohne den Raum zu verdunkeln. Ferner gab es noch ein Regal voller Bücher und ein Eisbärfell vor dem Kamin, komplett mit Zähnen und künstlichen Augen. Die Sofakissen waren im gleichen Farbton wie die Vorhänge.

Johannes stellte die Taschen ab. Amelie hatte die Haustüre geschlossen und trat hinter ihren Gast. Sie standen nahe beieinander; ihre Brüste waren dicht vor seinem Oberkörper. Ihre grauen Augen blickten ihn forschend an.

„Küss mich!“, hauchte sie und öffnete die Lippen.

Er fasste sie um die Hüfte und zog sie heran. Dann drückte er seinen Mund auf ihre Lippen. Der Kuss wollte nicht enden, er war gewalttätig bis zum Schmerz. Sie bog den Rücken durch und presste ihre Brüste an seinen Oberkörper. Johannes hob ihren Rock und zerrte den Slip auf die Schenkel herunter. Amelie machte drehende Bewegungen, bis das Höschen auf den Boden herunterrutschte. Sie stieg aus dem Slip, indem sie nacheinander beide Füße hob.

Seine gierigen Finger glitten zwischen ihre Schenkel, strichen über die feuchten Lippen ihrer Vagina. Sie öffnete den Knopf und Reißverschluss seiner Hose. Ihre schmalen Hände umgriffen den Penis und zerrten ihn ins Freie. Sanft schob sie die Vorhaut über die Eichel, bewunderte seine Härte.

Johannes stöhnte. Mit einer Hand umfasste er ihre Hinterbacken, mit der anderen hielt er den Rock hoch; so versuchte er, seinen harten Pint zwischen ihre Schamlippen zu schieben.

Aber Amelie drängte ihn zurück. „Nein, Johannes, nicht hier. Lass uns hinauf ins Schlafzimmer gehen!“

Sie befreite sich aus seinem Griff, drehte sich herum und schritt die Stufen empor. Johannes folgte ihr wie ferngesteuert. Im Schlafzimmer angekommen zogen sich beide nackt aus.

„Hm ... er sieht so köstlich aus“, hauchte sie lüstern und betrachtete seine Erektion. Sie kniete sich auf den Boden und leckte mit ausgestreckter Zunge über seine Eichel.

„Magst du das, Johannes?“

„Ja … oh, wundervoll …“

Mehr Ermutigung brauchte sie nicht. Ihre Zunge fuhr einige Male über die ganze Länge seines Penis, dann nahm sie die Eichel in den Mund und begann tüchtig zu saugen.

Johannes ließ sich rücklings auf das Bett sinken. Er betrachtete ihr blondes Haar, während sie an seinem Schwanz lutschte. Langsam spürte er, wie sich sein Höhepunkt aufbaute.

„Versuche es noch zurückzuhalten“, hauchte sie, hob den Kopf und blickte ihm in die Augen.

„Oh. Das ist schwer.“

„Dann wirst du mich jetzt lecken, und ich lasse deinen Schwanz abkühlen!“

Sie kroch ebenfalls auf das Bett, kletterte verkehrt über seinen Körper und senkte ihren Unterleib über sein Gesicht. Johannes umfasste ihre Gesäßbacken und betrachtete die glattrasierten Schamlippen. Er strich mit einer Fingerkuppe sanft den feuchten Schlitz entlang, rieb über den bereits stark geschwollenen Kitzler. Sanft schob er zwei Finger in ihre Lustgrotte und penetrierte sie rhythmisch.

„Du sollst mich lecken! Dafür wurde dem Mann eine Zunge gegeben!“, fauchte Amelie und drückte ihre Schamregion auf sein Gesicht.

Johannes roch sofort ihren Intimduft. Die nassen Mösenlippen rieben über seinen Mund. Er streckte die Zunge heraus und umspielte den Kitzler.

„Oh … jaaa … gib mir deine Zunge“, stöhnte sie.

Er saugte an ihren Schamlippen, schob die Zunge in den Schlitz und bewegte sie sanft rein und raus, wie es ein Penis tun würde. Amelie zuckte und zitterte.

„Jetzt brauche ich deinen Schwanz in meiner Fotze!“, rief sie lüstern und rollte sich auf das Bett.

Sie blickte flehend zu Johannes und spreizte ihre Schenkel. Die haarlosen Schamlippen glänzten nass. Johannes kroch zwischen ihre geöffneten Schenkel, und nahm seinen erigierten Penis in die Hand. Sanft wichste er die Vorhaut über die Eichel, während er auf den feuchten Schlitz der Frau starrte.

Amelie konnte ihre gierigen Augen nicht von dem monströsen Schaft abwenden. Sie lag still und wartete sehnsüchtig darauf, dass er sie endlich ficken würde.

Nun konnte sich Johannes nicht mehr beherrschen! Die Gier, Erregung und Lust donnerten durch seinen Körper. Er führte die Eichel zu ihrem weiblichen Eingang.

„Willst du gefickt werden?“, flüsterte er.

„Ja! Besorge es mir hart!“, hauchte sie.

Mit einem einzigen Stoß rammte er seinen Schaft in ihre Lustgrotte. Sie stöhnte lustvoll auf und bewegte ihren Unterleib. Er zog seinen Penis bis zur Eichel zurück und schob ihn unverzüglich wieder bis zur Wurzel in die schmatzende Fotze. Dann steigerte er sein Tempo. Ihr Körper krümmte sich lüstern. Seine harte Lanze füllte jeden Zentimeter ihrer Scheide aus. Jeden Stoß fing sie mit ihrem geschmeidigen Körper auf und warf ihn zurück.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Partnertausch mit Amelie»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Partnertausch mit Amelie» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Partnertausch mit Amelie»

Обсуждение, отзывы о книге «Partnertausch mit Amelie» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x