Tag 3, Dienstag, 1. Januar 2008: Montmartre, Rückreise
Nach einem späten Frühstuck um 9 Uhr ging es zum berühmten gestern nicht besuchten Stadtteil Montmartre, der aber sehr heruntergekommen ist und schlimmer als St. Pauli in Hamburg aussieht. Der lange Aufstieg zur Sacre Coeur ist gesäumt mit Souvenirgeschäften. Ärgerlich war, dass am Fuße sämtlicher Treppen zur Kirche Schwarze standen, die sehr aggressiv versuchten, den Passanten bunte Bänder um die Handgelenke zu wickeln, was entweder ein Trick war, um an die Armbanduhren zu gelangen oder um die Leute abzulenken, damit ihre Kollegen sie inzwischen um ihre Wertsachen erleichtern können. Leider standen sie so, dass man als Einzelperson kaum an ihnen vorbeikommt. Ich habe mich halt an eine größere Touristengruppe drangehängt. Die Aussicht von der Kirche auf die Stadt ist dann allerdings lohnenswert. Erstaunt war ich über die große Anzahl von Künstlern und Möchtegern-Künstlern, die oben auf dem Montmartre Porträts von den Touristen anfertigten oder auf einem großen Markt ihre Gemälde zu verkaufen versuchten.
Mittags machten wir uns auf die Rückreise, über die es nicht viel zu berichten gibt außer dass das Wetter merklich schlechter wurde. Auf dem Betriebshof des Reiseunternehmens in Trier wurden wir dann wieder auf mehrere Busse verteilt, die uns an die verschiedenen Ausgangsorte zurückbrachten. Gegen 21 Uhr war ich wieder daheim, zurück von einer kurzen, aber interessanten und schönen Reise, die ihr Geld wert gewesen ist!
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