Monika Bonanno - Flecki fliegt nach Florida

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Flecki fliegt nach Florida: краткое содержание, описание и аннотация

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Der Cappuccinobär Flecki, Sohn der Eisbärin Polara und des Braunbären Bruno, lebt mit seinen Eltern im Frankfurter Zoo.
Kurz nach seinem dritten Geburtstag bekommt Flecki eine Einladung. Er nickt begeistert. «Ja, ich will nach Florida fliegen. Auf jeden Fall, wann geht es los?»
Am Tag darauf sitzt Flecki im Flugzeug, dort lernt er die Hündin Suki kennen, die nach Cape Coral zu ihrem neuen Frauchen fliegt.
In Florida ist das pfiffige Grauhörnchen Squiri an Fleckis Seite.
Gleich bei seiner Ankunft im Zoo von Naples trifft Flecki den Anführer der Jungbären. Erst geraten die zwei Bären aneinander, doch dann werden sie gute Freunde.
Flecki will Suki suchen. Myrmi der Ameisenbär und Squiri begleiten ihn auf der abenteuerlichen Wanderung durch Südwest-Florida.
Unterwegs begegnen die Freunde vielen lustigen, frechen und gefährlichen Tieren. Sie machen Bekanntschaft mit Dasy dem Gürteltier, einem Panther, einem witzigen Waschbären und Peli dem Pelikan. Sie werden von schwarzen Alligatoren angegriffen, helfen einem verletzten Haifisch und bekommen Hilfe von einer Seekuh.
Eine bärenstarke spannende Abenteuerreise, geeignet für Kinder ab 4 Jahre.
Mehr Informationen auf der website: kinderbuchserie-monika-bonanno.jimdo.com/
autorin-monika-bonanno.jimdo.com/

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„Und ich, kennst du mich auch?“, fragte Pepe und Flecki antwortete: „Klar, du bist der allwissende Affe.“

„Wo ist eigentlich Polara?“, wollte Laura wissen.

Bruno deutete zum Höhleneingang. „Sie ist dort drinnen mit den Babys, aber sie müsste jeden Moment kommen. Das hat sie versprochen.“

Eine halbe Stunde später trat Polara mit ihren Töchtern aus der Höhle und schaute sich um. Sie winkte den Gästen zu und sprach: „Hallo, was für eine Überraschung. Alle unsere Freunde sind da. Hier geht es ganz schön wild zu.“

Polara blieb mit den Bärenmädchen vor dem Eingang. Der Eisvogel flog zu ihr, setzte sich auf ihre Schulter und betrachtete den neuen Nachwuchs. „Jetzt seid ihr eine richtig große Familie“, stellte er fest.

Bruno kam zu ihnen und sagte: „Polara, endlich! Flecki vermisst dich schon.“

„Stimmt nicht“, erwiderte sie, „er spielt. Außerdem ist es zu laut für die Kleinen. Wir gehen besser wieder rein.“

„Ich werde mich um die Mädchen kümmern“, erwiderte Bruno. „Bleib du mal bei den Gästen, sie haben dich schon vermisst.“

Er war ziemlich müde und wollte sich ausruhen. In der Höhle legte er sich gemütlich aufs Stroh. Seine Töchter kletterten auf seinen Bauch und hüpften auf ihm herum.

Bruno brummte: „Jetzt haltet mal still, ich erzähle euch eine Geschichte.“

Die Bären feierten den ganzen Abend mit den Geburtstagsgästen, dann gingen die Zootiere wieder in ihre eigenen Gehege.

Die Mäuse, der Wolf, die Löwen und der Affe machten es sich bequem und schlummerten sofort ein.

Flecki war so aufgedreht, dass er nicht schlafen konnte. Er setzte sich auf einen Baumstumpf und dachte: „Ich möchte auch einmal verreisen.“

Der Eisvogel flog zu ihm und fragte: „Bist du glücklich, kleiner Bär? Das war wirklich ein feines Geburtstagsfest, oder?“

„Ja“, antwortete Flecki, „es war ganz schön aufregend mit so vielen Gästen. Wie lange bleibt ihr bei uns?“

„Ich denke, ein paar Tage werden wir noch bleiben, dann machen wir uns auf den Heimweg.“

„Darf ich mitkommen?“, fragte Flecki hoffnungsvoll. „Ich glaube, dass du dafür noch zu klein bist. Du musst halt deine Eltern mal fragen. Aber jetzt wird geschlafen.“

2. Die Einladung vom Naples Zoo

Einige Wochen später war wieder alles ganz normal im Bärengehege. Flecki spielte mit den anderen Bärenkindern Ball. Seine Mutter hatte es sich mit den Zwillingen bequem gemacht und schaute ihnen zu.

Pass auf Mama ich schieße jetzt ein Tor rief Flecki und kickte den Ball - фото 5

„Pass auf Mama, ich schieße jetzt ein Tor!“, rief Flecki und kickte den Ball mit voller Wucht.

Er flog an dem Kopf der Mutter vorbei, über den Wassergraben, zwischen den Bäumen hindurch über den Zaun.

„Sei doch vorsichtiger“, schimpfte Polara, „jetzt ist der Ball weg. Außerdem hättest du einen Menschen damit treffen können.“

Er fragte: „Warum? Die Zoobesucher sind doch schon alle weg.“

In diesem Moment ging das Tor auf, Bruno und der Zoodirektor betraten das Gehege. Der Direktor hielt den Ball in der Hand und schaute vorwurfsvoll zu den Jungbären. „Wer hat den Ball geworfen?“, wollte er wissen.

„Ich war das“, gab Flecki kleinlaut zu. „Entschuldigung, das war wohl zu fest geschossen.“

„Von wo aus hast du ihn gekickt?“, fragte der Direktor.

Flecki stellte sich auf die Position. „Von hier.“

„Alle Achtung, starker Schuss“, meinte der Zoodirektor anerkennend und fügte hinzu: „So geht das aber nicht. Der Ball muss im Gehege bleiben, sonst behalte ich ihn. Dann dürft ihr nicht mehr damit spielen. Habt ihr gehört.“

Die Bärenjungen nickten und versprachen, dass sie in Zukunft vorsichtiger sein werden.

„Jetzt müssen wir aber mit Flecki sprechen“, meinte Bruno und rief Polara: „Kommst du mal, wir haben etwas Wichtiges zu entscheiden.“

Als seine Mutter neben ihm stand, fragte Flecki aufgeregt: „Was gibt es denn?“

Der Zoodirektor erzählte, dass er eine Anfrage von dem Zoo in Naples bekommen hatte, die Flecki gerne für ein paar Monate ausleihen wollten.

„Wo ist denn dieses Naples? Warum soll Flecki dorthin?“, wollte Polara wissen.

„Das ist in Florida. Flecki ist so ein entzückender Cappuccinobär, das gibt es selten.“

„Wo bitte ist denn Florida?“, unterbrach ihn Bruno. „Warum brauchen die unseren Flecki?“

Der Direktor erklärte, dass Florida in Amerika liegt. „Der Zoo in Naples wurde von dem letzten Hurrikan so stark beschädigt, dass man dort vieles reparieren muss.“

„Dazu brauchen sie unseren Sohn? Das glaub ich nicht, der ist handwerklich total ungeschickt“, erwiderte Bruno.

Der Zoodirektor musste lachen. „Nein, Flecki ist einfach eine schöne Attraktion, die dem Zoo das Geld für die Reparaturen einbringt.“

„Nach Amerika will ich auch“, äußerte sich Polara und ihre blauen Augen leuchteten.

„Kommt gar nicht infrage“, sagte Bruno hastig, „du bleibst schön hier bei den Babys.“

„Dann musst du mitfahren. Flecki ist viel zu klein, um alleine zu verreisen“, beschloss die Eisbärin.

Bruno erwiderte: „Nein, ich möchte nicht mehr reisen. Er ist nicht zu jung, ich war genauso alt wie unser Sohn, als ich mich auf den Weg zum Nordpol gemacht hatte.“

„Ja“, gab sie zu, „aber ich möchte so gerne nach Amerika. Bleib du doch bei den Kleinen, dann kann ich Flecki begleiten.“

Bruno tippte sich an die Stirn. „Wirklich nicht. Er schafft das ganz alleine. Außerdem ist er ja nicht in der Wildnis, sondern nur in einem anderen Zoo.“

Während ihrer Diskussion hatten sie den Zoodirektor ganz vergessen. Er lachte, dann mischte er sich ein: „Wollt ihr nicht mal Flecki fragen, was er dazu sagt?“

Flecki nickte begeistert. „Ja, ich will nach Florida fliegen. Auf jeden Fall, wann geht es los?“, wollte er wissen und der Direktor antwortete: „Morgen früh.“

Am nächsten Morgen war Flecki abmarschbereit. Ganz aufgeregt verabschiedete er sich von seinen Freunden.

Polara und seine Schwestern begleiteten ihn bis zum Tor Die Mama drückte ihn - фото 6

Polara und seine Schwestern begleiteten ihn bis zum Tor. Die Mama drückte ihn ganz fest an sich und sprach: „Gute Reise mein Schatz, pass schön auf dich auf und mache keinen Unsinn.“

„Versprochen, ich bin so brav wie immer“, meinte Flecki mit einem verschmitzten Lächeln.

Bruno begleitete seinen Sohn zum Flughafen.

Mit dem Zoodirektor stiegen sie in den Kleinbus und fuhren durch die Großstadt. Am Flughafen durften sie über das Rollfeld bis zu der Maschine fahren.

„Schau mal Papi, ist das ein großes Flugzeug! Wenn man sie am Himmel sieht, wirken sie so klein“, rief Flecki. „Ist es gefährlich, damit zu fliegen?“, wollte er wissen.

„Nein, mit dieser Maschine bestimmt nicht“, beruhigte ihn Bruno.

„Aber du hast doch erzählt, dass ihr schon mal notlanden musstet“, erinnerte sich Flecki und Bruno meinte: „Ja, dieses Flugzeug war ja auch schon alt. Hier brauchst du keine Angst zu haben. Könnte nur sein, dass dir vielleicht schlecht wird. Genau wie deiner Mama, die hat in die Tüte gespuckt.“

„Igitt, das möchte ich nicht.“

Bruno lachte. „Nein, nein, du bist ja mein Sohn. Dir wird bestimmt nicht übel. Du wirst sehen, fliegen ist schön.“

Da öffnete sich die Ladeluke. Flecki, Bruno und der Zoodirektor gingen über die Rampe in das Flugzeug. Bruno gab seinem Sohn noch viele gute Ratschläge. Er ermahnte ihn, vorsichtig zu sein und auf gar keinen Fall den Zoo in Florida zu verlassen. Aber Flecki hörte schon nicht mehr richtig zu. „Ja, ja, ist schon gut Papa.“

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