Fritz Hostetmann - Chelsea & Wundermüsli
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Joggen Joggen Jedermann weiss, dass Joggen die Gesundheit fördert. Man ist dabei der Natur ausgesetzt. Ob bei Regen oder bei Wind, bei Kälte oder Nässe, Trockenheit oder bei Hitze, wird der Organismus angeregt. Man hat viele schöne Erlebnisse. Sofern man Frühaufsteher ist, begegnet man Vögel, Hasen, Rehe oder Füchse. Eine Überforderung des Körpers sollte jedoch tunlichst vermieden werden. Ein gesundes Augenmaß ist auch für Chelsea & Wundermüsli unabdingbar. Darum übertreiben sie es auch nicht. Sie geben ihrem Körper eine Chance, sich zu erholen. Nicht so die Bengel, welche leider das Augenmaß irgendwann verloren haben. Sie leben in allen Lebenslagen über ihren Verhältnissen und hören dabei nicht auf ihren Körper. Sie rennen jeden Tag wie die Wilde und denken sich dabei, etwas Gutes zu tun. Leider häufen sich da die Beschwerden. Die Eltern stehen dem macht- und ratlos gegenüber. Zum Glück gibt es Chelsea & Wundermüsli. Sie wissen ein Mittel dagegen. In den Joggingschuhen der Bengel haben sie unter den Einlagen Reisnägel gestreut. Von bloßem Auge sind sie unsichtbar. Drückt man aber gegen die Einlage, fängt es an zu piksen. Beim 2-Seen-Lauf auf der Frutt wollen die Bengel es allen vormachen. Sie scheinen topfit zu sein. Sie sehen aber ausgezehrt und untergewichtig aus. „Das kommt wohl vom zu vielen Trainieren“, meint die besorgte Chelsea. Jetzt fällt das Startband. Die siegessicheren Bengel ziehen im großen Tempo davon. Sie lassen alle hinter sich. Schon haben sie die Hälfte der Strecke hinter sich gebracht. Plötzlich gehen sie wie auf Kohlen. Sie jaulen und heulen ungehalten. Ihre Enttäuschung ist groß, als sie aufgeben müssen. Alle ziehen an ihnen vorbei. Sie aber bleiben zurück. Es geht nichts mehr. Sie ziehen die Schuhe aus und betrachten die zerschundenen Füße. Es ist ihnen schleierhaft, wie das passieren konnte. Zuletzt winken ihnen Chelsea & Wundermüsli aufmunternd zu, als sie an ihnen vorbeiziehen. Sie werden wohl die Letzten sein, die durchs Ziel gehen. Die Teilnahme und nicht der Sieg ist wichtig für sie. Sie bekommen dafür einen schönen Trostpreis. Jetzt genießen sie die gesunde und von Abgasen unbelastete Alpenluft. Die Alpenfauna und Alpenflora hat es ihnen angetan.
Schneeballschlacht Schneeballschlacht Es ist ein harter und kalter Wintertag. Der Himmel ist bewölkt. Der Schnee türmt sich meterhoch auf. Er reicht bis zum Balkonrand. Vom Balkon aus kann man auf dem Schnee laufen. In der Schule sind alle dick eingepackt. Zipfelmützen dürfen dabei nicht fehlen. Die Mädchen tragen Schale und Handschuhe. Leider werden sie von den Jungs belästigt. Chelsea & Wundermüsli haben da eine Ablenkung bereit. Sie stellen sich mit den Sekundarschülern der Reihe nach auf. Auf der anderen Seite des Feldes formieren sich die Realschüler. Jetzt geht es darum, so schnell wie möglich die Schneebälle zu machen. Dazu dient ein Schneeballtransferband, welches Chelsea & Wundermüsli entwickelt haben. Die Mädchen helfen dabei, die Schneebälle zu backen. Sie legen sie auf das Transferband, wo die Jungs beherzt zugreifen können. Sie bewerfen ihre Gegner damit. Die bleiben leider nicht untätig und erwidern beherzt das Feuer. In die Schusslinie kommt ein Lehrer, der dem Treiben ein Ende bereiten will. Er wird von allen Seiten bombardiert. „Hilfe!“, schreit er verzweifelt. Nur mit Mühe gelingt es seinen Kollegen, ihn vor dem sicheren Schneetod zu retten. Auch Fensterscheiben sind dem Schneeball ein willkommenes Ziel. Zum Glück halten sie aber einiges aus. Die Schüleraufsicht ist überfordert. Sie winkt nur noch mit der weißen Fahne. „Wir ergeben uns!“, schreien sie. Zum Glück ertönt bald der Gong. Es ist das Zeichen, in die Schulzimmer zurückzukehren. Der Platz sieht jetzt verlassen aus. Ein Wind deckt die Spuren der Schlacht mit einer kleinen Schneeschicht zu. Es ist, als wolle er alle Spuren verwischen. Dieses Mal gab es keinen klaren Sieger. Das nächste Mal kommt bestimmt. „Sind die Lehrer und die Aufsicht bereit?“, fragen sich die besorgten Eltern. Das Bewerfen hat natürlich auch ihre gute Seite. Die Kinder lernen auszuweichen, wachsam zu sein und gezielt zu agieren oder richtig zu reagieren. Sie sind draußen, schwitzen und schnaufen dabei. Es gibt auch rote Backen. Chelsea & Wundermüsli schenken zwischendurch Tee oder Punsch aus, um die ausgetrockneten Schleimheuten zu befeuchten. Die Kinder nehmen das gerne in Anspruch, vor allem wenn sie eine Kampfpause einlegen wollen oder einfach vom Tag müde geworden sind. Auch die Mädchen finden dort Schutz vor zu hitzigen Buben.
Ramsch Ramsch Chelsea & Wundermüsli schlagen Plakate an die Wände. „Ramschmarkt“, lesen die Leute einander laut vor, „was führen die Kleinen wohl wieder im Schilde?“ Sie wollen ihre alte Ware loswerden. Über die Jahre hat es sich angesammelt. Chelsea & Wundermüsli konnten sich kaum noch in ihrem Zimmer bewegen. Plüschtiere, Playmobile, Plastikfiguren und Barbies in Hülle und Fülle. Auch Comic-Hefte lagen gleich tonnenweise herum. Mit der Zeit fühlten sie sich in diesem Durcheinander recht unwohl. Beim Zügeln kam die rettende Idee zum Ramschmarkt. Sie mussten nämlich einer Lehrperson helfen. Die schwersten Sachen, wie Bücher und Ordner waren zuoberst im Estrich verstaut. Ein Lift fehlte gänzlich. Auch in der neuen Wohnung, dasselbe Leid, oberste Etage, ohne Lift. Da mussten die beiden ein paar Mal in die Hände spucken, bis der Spuk ein Ende hatte. Zum Glück war das Helferessen nicht ohne und ließ die ganze Mühe bei einem leckeren Milchshake vergessen. Das passiert ihnen sicherlich nicht. Sie wollen sich jetzt schon von der Ware trennen, bevor das Zügeln ein echtes Thema wird. An einem bestimmten Samstag stellen sie mit anderen zusammen Tische und Stühle auf. Auch Sonnenschirme fehlen nicht. Falls jemand Durst hat, wird er mit einem süßen Orangensaft gestillt. Die Orangen sind von Bekannten mit italienischen Wurzeln gratis verteilt worden. Die Presse haben Chelsea & Wundermüsli zur Verfügung gestellt. Auch gibt es Kaffee und Kuchen in Hülle und Fülle. Alles selber gemacht und kostenlos. Alleine das schon garantiert den Erfolg des Unterfangens. Die Bengel haben zu viel Taschengeld im Sack. Sie gehen damit recht locker um. Es ist ihnen langweilig. „Ist heute nicht Ramschmarkt?“, fragt einer. Sofort sind alle dabei. Sie freuen sich auf die vermeintlichen Schnäppchen. Sie stürmen den Markt. Willig lassen sie sich jeden Ramsch andrehen. Das Geld wird ihnen nur so aus dem Sack gezogen. Das ist ihnen aber ziemlich egal. Sie haben ja einen Gegenwert dafür. So werden Chelsea & Wundermüsli und ihre Mitstreiter die Ware los, mit dem Nebeneffekt, dass sie wieder Platz und Geld zum Einkaufen haben. Am Abend gehen sie noch in die Kapelle vom Flüeli-Ranft und zünden dort viele Kerzen an. Es sieht wie ein Flammenmeer aus. So viele Kerzen gleichzeitig haben dort wohl noch nie gebrannt.
Zuckerwatte Zuckerwatte Chelsea & Wundermüsli gehen an den Jahrmarkt. Dort ist viel los. Unter lautem Geschrei der Besucher drehen sich Riesenräder im Kreis. Achterbahnen bringen die Leute in Verzückung. Das Wetter macht mit. Es bleibt die ganze Woche trocken. „Hau den Lukas“ ist bei den halbstarken Bengeln hoch im Kurs. Sie hauen voll rein. „Die wollen wohl einen Stier umhauen!“, sagt Wundermüsli zu Chelsea. Aber Wundermüsli will es allen zeigen. Mit einem gekonnten Tatzenschlag haut er gleich die ganze Anlage um. Niemand kann es fassen. „Diese kleine Maus hat aber einen drauf“, tönt es aus den Reihen der erstaunten Zuschauer. Nach getaner Showeinlage kaufen sie sich vom Preisgeld als Belohnung eine übergrosse Zuckerwatte. Sie ist wunderbar Rosa. Die Verkäuferin hat ein nettes Lächeln im Gesicht. Sie scheint sehr sympathisch zu sein. Ihr Kopf ist rundlich mit lockigen Haaren umgeben. Brav zahlen sie den Preis. Wundermüsli schleckt die Zuckerwatte von oben herab. Chelsea arbeitet sich von unten her hoch. Irgendwann treffen sich ihre Nasen und sie wissen, jetzt ist die Watte alle und der Holzstängel ganz blank geleckt. Sie merken nicht, dass auch sie voller rosa Zucker geworden sind. Um sie herum funkelt und glitzert es rosarot. Sofort sind sie umringt von Hunden und Katzen, welche sie liebevoll ablecken. Danach sind sie so sauber, wie sie seit Geburt nicht mehr gewesen sind. Nämlich so, wie sie damals von ihren Müttern sauber geleckt worden sind. Der Zucker gibt ihnen Energie, noch weiter bis tief in die Nacht zu bleiben. Sie vergessen die Zeit und geben sich den Eindrücken hin. Plötzlich tönt das Handy und reist sie aus dem wunderschönen Traum. Am anderen Ende sind die besorgten Mütter Jenny und Stella. „Wo seid ihr, kommt sofort nach Hause, sonst gibt es Haue!“, tönt es erbost aus dem Handy. Zum Glück hat es auf dem Platz einen kleinen Helikopter, der sie in kürzester Zeit nach Hause fliegt. Wie eine riesige Leuchtspur sehen sie von oben den Autobahnverkehr und die Scheinwerfer; auf der linken Seite eine weisse Lichterkette, auf der anderen Spur, die roten Rücklichter. Die Dörfer funkeln dabei um die Wette. Der Vollmond leuchtet ihnen den Heimweg. Sie landen sicher auf dem Garagenplatz. Jetzt nichts wie ab ins Bett.
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