Axel Adamitzki - LiebesMut

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Hinweis:
Das vorliegende Buch ist eine überarbeitete Ausgabe des Buches, das 2015 unter dem Titel ›Stille Hoffnung auf Liebe‹ und 2016 unter dem Titel ›Love‹ beim Droemer-Knaur Verlag unter meinem Pseudonym ›Andrea von Schlondorf‹ erschienen ist. Alle Rechte an dem Werk liegen beim Autor.
Fürstin Julia (40) hat früh ihren Mann verloren. Sie lebt jetzt für ihre Tochter und geht zudem gänzlich in ihren Aufgaben als Fürstin auf. Ihre Zeit und ihr Leben sind ›vorbestimmt‹. Doch eines Tages begegnet sie einem jungen Mann (25), frech, unverkrampft, scheinbar unbekümmert und zudem auch noch bürgerlich, der alles durcheinanderbringt – ihre Gedanken, ihre Gefühle … ihr Leben.
Aber kann es überhaupt mehr als flüchtige Zuneigung geben? Zumal er mehr als zehn Jahre jünger ist als sie? Und was ist mit ihren ›Welten‹, die so weit voneinander entfernt sind, dass es nirgends auch nur den kleinsten Berührungspunkt gibt? Lässt sich da eine ›Brücke‹ bauen? Für die Liebe? Oder ist wahre Liebe tatsächlich, wie behauptet wird, bedingungslos und uneingeschränkt, sicherlich auch mühevoll, aber am Ende doch voller Leichtigkeit?

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»Er hat gesagt, ich soll ...«

Doch noch bevor sie ihren Gedanken zu Ende bringen konnte, nahm dieser freche Kerl ihre Hand, hob sie hoch und sagte: »Dreh dich doch mal ... bitte.«

Und tatsächlich, Julia drehte sich, an der Hand dieses Kerls, um die eigene Achse. Sie machte eine Pirouette. Und nun war sie fürwahr fassungslos, weniger über diesen dreisten Kerl, als viel mehr über sich selbst. Machte sie sich gerade zum ... zum ... wie hieß das noch gleich? Ach ja, zum Tanzbären? Zur Tanzbärin?

Aber diese Frechheit hatte ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht.

»Ich finde, du hast eine tolle Figur. Und dein Bauch ...« Er ließ ihre Hand los und strich ihr wie zufällig und keineswegs anzüglich, einfach nur eine Tatsache feststellend, über ihr schwarzes Sweatshirt und damit über den Bauch. »Ich finde, dein Bauch ist doch ziemlich klein und, wenn du mich fragst, einfach zauberhaft. Machst du Yoga?«

Julia nickte nur. Seine Hand auf ihrem Bauch war dreist und frech, und sie glaubte ihren Gedanken, ihren auflebenden Gefühlen kaum selbst, denn ... seine Hand war auch irgendwie angenehm, normal. Wohltuend.

Noch kein Mann hatte Julia so behandelt, hatte es gewagt, sie so zu behandeln – nicht einmal Eckehard. Julia Fürstin von Metten galt als unnahbar, weithin als distanziert, ihre Schwester hielt sie sogar für unterkühlt – nett ausgedrückt. Und eben hatte sie eine Pirouette gedreht und für einen kurzen Moment hatte die Hand dieses dreisten jungen Mannes auf ihrem Bauch gelegen, und es hatte sich gut angefühlt, einfach nur gut.

»Machst du hier so eine Art Schnupperstunde?«

Wieder nickte Julia nur. Ihre Gedanken hörten nicht auf, sich zu drehen, waren völlig derangiert, dachten immer wieder nur an seine Hand auf ihrem Bauch. An diese Frechheit und an dieses ... dieses angenehme Behagen, das sie für eine Sekunde durchströmt hatte.

»Also, ich denke ...«, fuhr er fort und wirkte dabei völlig entspannt und irgendwie ehrlich. »Mach dein Yoga und zweimal in der Woche einen anständigen Waldlauf, und dein Hausarzt kann seine Praxis dichtmachen. Und ein Fitnessstudio brauchst du auch nicht.«

»Und du meinst wirklich, mehr ist nicht erforderlich?«

Julia hatte ihre Distanz verloren, war selbst auch zum Du übergegangen, und sie war froh, zufrieden und geradewegs erleichtert, allein und unerkannt hier zu sein.

Der junge Mann nickte nur. Zustimmend. »Wenn du willst ... Kennst du den Garstetter Wald?«

Natürlich kannte Julia den Garstetter Wald, denn an dessen Rand lag ihr Gut, ihr Zuhause.

»Ja, warum?«

»Samstags laufe ich da immer. Um zehn Uhr. Vom Parkplatz aus. Wenn du also Lust und Zeit hast? Du bist herzlich eingeladen.«

Julia nickte. Nicht zustimmend, eher nachdenklich.

»Ich überleg mir das.«

»Tu das. Ach, wie heißt du eigentlich?«

»Julia.«

»Ich bin Niklas.«

Er reichte ihr die Hand, förmlich und distanziert. Fast wirkte diese Geste ein wenig grotesk, nachdem diese Hand doch Augenblicke vorher schon prüfend über ihren Bauch gestrichen war.

»Vielleicht dann bis Samstag. Ach so, soll ich dir das Gerät hier noch erklären?«

Julia schüttelte den Kopf, und er lächelte wieder unaufdringlich.

»Ich muss jetzt an mein Foltergerät. Mein Rücken. Und das schon in meinem Alter. Schrecklich. Vielleicht dann bis Samstag«, sagte er freundlich.

Und weg war er.

Weltvergessen stand Julia noch eine Weile so da und konnte noch immer nicht begreifen, was hier eben geschehen war. Sie, die Unnahbare, die Zurückhaltende, die personifizierte Distanz, war wie ... wie Dornröschen aus einem langen Schlaf geweckt worden. Zwar nur für Sekunden – aber wie sehr hallten diese Sekunden in ihr nach.

Ohne sich weiter um irgendwelche Übungen zu kümmern, ging Julia zur Rezeption. Alexander war in der Zwischenzeit wieder aufgetaucht. Sie bedankte sich für seine Bemühungen und sagte freundlich: »Ich werde mir das alles einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.«

Höflich nahm sie noch einen Prospekt entgegen, ging in die Umkleidekabine, packte ihre Sachen - duschen würde sie gleich zu Hause - und verließ, wieder ganz die distanzierte Fürstin, das Fitnessstudio.

Doch diese eine Stunde, die merkwürdige Begegnung mit diesem Niklas trug sie wie eingemeißelt im Gedächtnis.

Am Samstag um zehn?, ging ihr sein Angebot durch den Kopf.

Natürlich nicht!

Sie setzte sich in ihren nachtblauen Mercedes und fuhr nach Hause.

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