Axel Adamitzki - LiebesMut

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Hinweis:
Das vorliegende Buch ist eine überarbeitete Ausgabe des Buches, das 2015 unter dem Titel ›Stille Hoffnung auf Liebe‹ und 2016 unter dem Titel ›Love‹ beim Droemer-Knaur Verlag unter meinem Pseudonym ›Andrea von Schlondorf‹ erschienen ist. Alle Rechte an dem Werk liegen beim Autor.
Fürstin Julia (40) hat früh ihren Mann verloren. Sie lebt jetzt für ihre Tochter und geht zudem gänzlich in ihren Aufgaben als Fürstin auf. Ihre Zeit und ihr Leben sind ›vorbestimmt‹. Doch eines Tages begegnet sie einem jungen Mann (25), frech, unverkrampft, scheinbar unbekümmert und zudem auch noch bürgerlich, der alles durcheinanderbringt – ihre Gedanken, ihre Gefühle … ihr Leben.
Aber kann es überhaupt mehr als flüchtige Zuneigung geben? Zumal er mehr als zehn Jahre jünger ist als sie? Und was ist mit ihren ›Welten‹, die so weit voneinander entfernt sind, dass es nirgends auch nur den kleinsten Berührungspunkt gibt? Lässt sich da eine ›Brücke‹ bauen? Für die Liebe? Oder ist wahre Liebe tatsächlich, wie behauptet wird, bedingungslos und uneingeschränkt, sicherlich auch mühevoll, aber am Ende doch voller Leichtigkeit?

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Niklas dachte einen Augenblick an Hanka, mit der er seit fünf Wochen ab und an das Bett teilte.

Und was teilst du sonst noch mit ihr?, fragte er sich und überlegte. Zu lange. Sie unternahmen eigentlich nichts zusammen. Ein- oder zweimal in der Woche war sie bei ihm und blieb dann über Nacht. Oft nicht einmal zum Frühstück.

War das Liebe?

Niklas wollte keine Antwort, denn er kannte sie. Und einen Atemzug lang bedrängte ihn ein anderer Gedanke: Was war mit den fünf, sechs Frauen, die es vorher in deinem Leben gegeben hatte? Hast du eine davon je wirklich geliebt? Als erfüllender Partner? Was war mit Britta, deiner ersten Freundin?

Hilflos zuckte Niklas die Achseln und schüttelte den Kopf, denn er wusste es nicht. Er wollte auch nicht wirklich an Britta erinnert werden.

Niklas wollte sich nicht an Britta erinnern müssen.

Als der Laptop endlich stumm war, als der Bildschirm endlich grauschwarz schlummerte, als die E-Mail von Lu nur noch ein elektronischer Impuls war, der keine Wirklichkeit mehr besaß, sprang Niklas auf und wollte nur weg, weg von diesen Fragen, weg von diesen Gedanken an Liebe und erfüllende Partnerschaft.

Hastig verließ er sein Arbeitszimmer, packte die Sporttasche und saß auch schon in seinem schwarzen Golf.

Sport ist jetzt genau das Richtige, sagte er sich, ein Work-out, das die Gedanken neu sortiert, das mich neu sortiert.

Niklas startete den Wagen und fuhr los. Ins Fitnessstudio.

Kapitel 3

Margitta wollte dann doch nicht mitgehen, und Astrid ließ einfach keine Ruhe, also war heute, Mittwoch, der Tag, an dem Julia endlich den Gutschein für das Fitnessstudio einlösen würde.

Freudlos hatte sie das Studio betreten, war aber ausgesprochen nett begrüßt worden, obwohl hier niemand wusste, wer sie war.

Das werde ich ganz sicher auch niemandem sagen, dachte Julia. In einer Stunde bin ich sowieso wieder weg.

Alexander, ein zuvorkommender Mitarbeiter des Studios, irgendwo Anfang dreißig, vielleicht ein Meter neunzig und damit beinahe einen Kopf größer als Julia, durchtrainiert, kein Fettpölsterchen, in weißem Muskelshirt und grauer Jogginghose, hatte sie herumgeführt. Er hatte ihr den Fitnessbereich gezeigt, anschließend die Saunen und das Schwimmbecken mit dem angrenzenden Ruheraum, der über weit geöffnete Glasschiebetüren auf eine Wiese führte, auf der fünfzehn oder zwanzig Sonnenliegen verstreut unter riesigen Sonnenschirmen auf Erholungssuchende warteten. Durch eine hohe, blickdichte Hecke war dieser Bereich von der Außenwelt gänzlich abgegrenzt und ließ die Anlage, einer verträumten Oase gleich, im Sonnenlicht dahindösen.

Lediglich zwei Liegen, nicht unter Sonnenschirmen, waren zurzeit von Frauen in Julias Alter belegt. Ein Fingerzeig, der Julia keineswegs umstimmte.

In einer Stunde werde ich wieder in meinem Auto sitzen – und damit basta. Julia hatte diese Entscheidung längst getroffen, vielleicht sogar schon am Geburtstag ihrer Tochter.

Alexander erklärte ihr ein paar Geräte – wie man sie benutzen sollte und welche Muskeln dadurch trainiert würden. Julia hörte kaum zu. Erst nachdem er ihr zwei Geräte nahegelegt hatte, an denen sie, nach dem Aufwärmen auf dem Ergometer, etwas für den Po-Bereich und den Bauch tun konnte, hatte sie wieder zugehört und wirkte innerlich ein wenig ungehalten. Sie hatte doch absichtlich ein extraweites schwarzes Sweatshirt zu den lilafarbenen Leggins gewählt, was offensichtlich völlig nutzlos war. Ihr Po, rund und sehr weiblich, der ihr gefiel, wie er war, war nicht bemerkt worden, es war ihr Bauch, der keineswegs riesig war, der aber mehr oder weniger unverhüllt, schlichtweg entblößt zu sein schien.

Aber aus Kleidergröße sechsunddreißig war im letzten Winter doch lediglich Größe achtunddreißig geworden, dachte Julia verzagt und war gleichzeitig auch bestürzt. Männern würde diese Veränderung, eine Kleidergröße, an sich selbst wohl kaum auffallen. Sie ziehen den Bauch ein, und alles ist gut.

Aber Alexander empfahl ihr, etwas für, genauer gesagt, gegen den Bauch zu tun.

Doch sie beruhigte sich – warum aufregen? In einer Stunde bin ich sowieso wieder weg.

Julia bedankte sich bei Alexander freundlich für den ersten Überblick, versprach, sich bei Fragen unbedingt an ihn zu wenden, und setzte sich auf eins dieser Ergometer. Fünfzehn Minuten hatte er empfohlen und angemahnt, den Puls keinesfalls über einhundertfünfundzwanzig kommen zu lassen. Nur den Körper, nur die Muskulatur aufwärmen, hatte er gesagt.

Bedächtig trat sie in die Pedalen und blickte durch eine andere große Glasscheibe wieder auf die Liegewiese. Die beiden Frauen waren in der Zwischenzeit verschwunden. Nun waren sämtliche Liegen verwaist, und die Oase schien still zu schlafen. Und das erste Mal vernahm Julia leise Musik, irgendwoher aus versteckten Lautsprechern. Esoterische Klänge, wie sie glaubte.

Julia lächelte, über sich, über diese merkwürdige Begebenheit, denn ihre innere Einstellung war dieser ganzen Sache hier, diesem Fitness, keineswegs gewogen – und würde es auch nie werden.

Was hast du dir nur dabei gedacht, Astrid?, fragte sie lautlos ihre Tochter, verlor sich in diesem Gedanken und trat ein wenig schneller in die Pedalen – in der Hoffnung, die Zeit damit überlisten zu können.

Dass in der Zwischenzeit neben ihr ein junger Mann seine Aufwärmphase begonnen und er Julia mit einem freundlichen »Hallo« begrüßt hatte, war ihr völlig entgangen. Erst als die Digitaluhr auf dem Display des Ergometers 15:00 Minuten anzeigte und sie endlich von dem Sattel rutschen durfte, fiel ihr Blick das erste Mal auf den jungen Mann.

»Hallo, na, wieder anwesend?«, sagte er lächelnd, schien aber keine Antwort zu erwarten.

Wieder anwesend? Kopfschüttelnd und wortlos wendete Julia sich rasch ab. Sie suchte kein Gespräch, schon gar nicht mit einem jungen Mann, der noch jünger schien als dieser Alexander und offensichtlich mindestens genauso gut trainiert war wie er.

Sie durchquerte den Saal, in dem die unterschiedlichsten Trainingsgeräte in Weiß, Schwarz und Chromfarben glänzten, bis sie endlich vor dieser Vorrichtung stand, die angeblich gut für ihre Bauchmuskulatur sein sollte.

Was hatte er gesagt? Wo konnte sie die Gewichte und damit die Trainingsstärke verändern?

Hilflos blickte Julia zur Rezeption, doch dieser Alexander war nicht zu sehen. Vielleicht wäre das jetzt der richtige Zeitpunkt, um zu verschwinden.

Immerhin kann ich sagen, dass ich hier gewesen bin, dachte sie.

»Kann ich dir irgendwie behilflich sein?«, vernahm Julia plötzlich eine Stimme.

Dir? , wiederholte Julia dieses eine Wort laut im Kopf. Dir?

Julia war entsetzt, drehte sich um und blickte in die Richtung, aus der die Frage, dieses Wort, diese unverschämte Anrede an sie gerichtet worden war. Mit welcher Dreistigkeit duzt man mich hier?, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Nicht einmal Alexander hatte sich das getraut, war distanziert beim Sie geblieben.

Es war wieder dieser junge Mann vom Ergometer, der sie lächelnd aus graublauen Augen ansah. Irgendwie unglaublich und frech, aber irgendwie auch offenherzig und sympathisch, das musste sie zugeben.

»Wissen Sie , wie das hier geht?«, antwortete Julia schließlich, wobei sie die Distanz deutlich betonte.

Doch schien ihn das keineswegs zu beeindrucken, geschweige denn zu irritieren.

»Hat Alex dir gesagt, dass du was für deinen Bauch tun sollst?«

Diese Ungehörigkeit machte Julia beinahe sprachlos. Ist mein Bauch für jedermann so deutlich sichtbar?, fragte sie sich und wurde einen kurzen Moment unsicher. Aber dann ging sie tatsächlich auf seine Frage ein – sie verstand sich selbst nicht mehr.

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